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   BSG, 04.12.2001 - B 2 U 35/00 R   

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https://dejure.org/2001,1715
BSG, 04.12.2001 - B 2 U 35/00 R (https://dejure.org/2001,1715)
BSG, Entscheidung vom 04.12.2001 - B 2 U 35/00 R (https://dejure.org/2001,1715)
BSG, Entscheidung vom 04. Dezember 2001 - B 2 U 35/00 R (https://dejure.org/2001,1715)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • lexetius.com

    Übergangsrecht - ehemalige DDR - Anerkennung einer Berufskrankheit - DDR-Recht - Überleitung des Unfallversicherungsrecht - berufsbedingte Lärmschwerhörigkeit - soziale Bedeutung - Verwaltungspraxis

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Unfallversicherung

  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Berufskrankheit - Schwerhörigkeit - Lärmschwerhörigkeit - Gutachten - Berufskrankheitenverordnung - DDR - Arbeitsunfall - Beitrittsgebiet - Unfallrente

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Auslegung übergangsweise fortgeltenden Rechts der ehemaligen DDR

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NZS 2002, 325 (Ls.)
  • NJ 2002, 504
 
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Wird zitiert von ... (37)

  • BSG, 18.08.2004 - B 8 KN 1/03 U R

    Übergangsrecht - ehemaliges DDR-Recht - bundesdeutsches Recht - Berufskrankheit -

    Die Erkrankung kann daher nur dann als BK anerkannt werden, wenn die Voraussetzungen dafür sowohl nach dem im Beitrittsgebiet geltenden Recht als auch nach der RVO erfüllt sind (vgl Begründung zum Entwurf eines Gesetzes zur Herstellung der Rechtseinheit in der gesetzlichen Renten- und Unfallversicherung, BT-Drucks 12/405 S 116 Buchst b sowie S 154 zu § 1150 RVO; BSG Urteil vom 4. Dezember 2001 - B 2 U 35/00 R - SozR 3-8440 Nr. 50 Nr. 1 S 2 f).

    Wie der Senat in dem oben genannten Urteil weiter dargelegt hat, ist ferner unerheblich, dass - worauf sich die Beklagte berufen hat - in der Verwaltungspraxis der DDR extrapulmonale Krebserkrankungen von Wismut-Beschäftigten nicht als BK anerkannt wurden, und es besteht insoweit auch kein Widerspruch zu dem von der Beklagten angeführten Urteil des 2. Senats des BSG vom 4. Dezember 2001 (B 2 U 35/00 R - SozR 3-8440 Nr. 50 Nr. 1 - zur Anerkennung einer Lärmschwerhörigkeit als BK nach Listen-Nr. 50 BKVO-DDR ) und der darin herangezogenen Rechtsprechung.

  • LSG Sachsen-Anhalt, 17.07.2008 - L 6 U 164/04
    In diesen Fällen muss die betreffende Krankheit die Voraussetzungen für die Anerkennung als BK sowohl nach dem im Beitrittsgebiet geltenden Recht (Verordnung über die Verhütung, Meldung und Begutachtung von Berufskrankheiten (BKVO-DDR) vom 26. Februar 1981) als auch nach der RVO erfüllen (Bundessozialgericht (BSG), Urteil vom 4. Dezember 2001 - B 2 U 35/00 R - SozR 3-8440 Nr. 50 Nr. 1).

    Dabei haben Bestimmungen und Auslegungsgrundsätze, die von spezifisch sozialistischen Wertungen und Rechtsmaximen geprägt sind, unberücksichtigt zu bleiben (vgl. BSG, Urteil vom 4. Dezember 2001 a.a.O.).

    Die Vertragsparteien des EingVtr wollten erkennbar die Verwaltungspraxis der DDR als Grundlage für fortbestehende Verwaltungsakte anerkennen, sofern rechtsstaatliche Grundsätze oder Regelungen des EinigVtr nicht entgegenstehen (BSG, Urteil 4. Dezember 2001, a.a.O.).

    Bedenken gegen die Anwendung dieser Richtlinie aus rechtsstaatlicher Sicht bestehen nicht (BSG, Urteil vom 4. Dezember 2001, a.a.O.).

    Der Grad des Körperschadens entspricht regelmäßig im Wesentlichen dem der MdE (BSG, Urteil vom 4. Dezember 2001, a.a.O.).

  • BSG, 18.08.2004 - B 8 KN 2/03 U R

    Übergangsrecht - DDR-Recht - Berufskrankheit - Kausalitätsnachweis - generelle

    Es komme nicht darauf an, dass nach der Verwaltungspraxis der DDR extrapulmonale Krebserkrankungen von Wismut-Beschäftigten nicht als BK anerkannt worden seien, denn "zweifelsfrei" (Bezugnahme auf BSG Urteil vom 4. Dezember 2001 - B 2 U 35/00 R - SozR 3-8440 Nr. 50 Nr. 1) lasse sich eine solche "Ablehnungspraxis" nicht feststellen, weil zB diese Erkrankungen nicht ins Feststellungsverfahren gelangt seien.

    Etwas anderes ergibt sich auch nicht aus dem Urteil des 2. Senats des BSG vom 4. Dezember 2001 (B 2 U 35/00 R - SozR 3-8440 Nr. 50 Nr. 1), auf das die Beigeladene Bezug nimmt.

    Gegenteiliges ergibt sich - entgegen der Rechtsauffassung der Beigeladenen - auch nicht aus dem im Urteil des BSG vom 4. Dezember 2001 (aaO) herangezogenen Urteil dieses Senats vom 11. September 2001 (B 2 U 32/00 R - SozR 3-8100 Art. 19 Nr. 8).

  • BSG, 04.07.2013 - B 2 U 5/12 R

    Gesetzliche Unfallversicherung - Übergangsrecht - ehemalige DDR - Arbeitsunfall

    Dies gilt nach § 1150 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 RVO nicht für Unfälle und Krankheiten, die einem ab 1.1.1991 für das Beitrittsgebiet zuständigen Träger der Unfallversicherung erst nach dem 31.12.1993 bekannt geworden sind und die nach dem Dritten Buch der RVO nicht zu entschädigen wären (vgl Begründung zum Entwurf eines Gesetzes zur Herstellung der Rechtseinheit in der gesetzlichen Renten- und Unfallversicherung, BT-Drucks 12/405 S 116 Buchst b sowie S 154 zu § 1150 RVO; BSG vom 19.12.2000 - B 2 U 8/00 R - SozR 3-2200 § 1150 Nr. 4; BSG vom 4.12.2001 - B 2 U 35/00 R - SozR 3-8440 Nr. 50 Nr. 1 S 2 f; BSG vom 18.8.2004 - B 8 KN 1/03 U R - BSGE 93, 149 = SozR 4-5670 Anl 1 Nr. 2402 Nr. 1).
  • LSG Sachsen-Anhalt, 17.04.2008 - L 6 U 143/03

    Sportunfall in "Kaderschmiede" ist unfallversichert

    Voraussetzung des hier geltend gemachten Anspruchs ist demnach, dass der Unfall vom 8. September 1981 die Merkmale eines Arbeitsunfalls sowohl nach dem im Beitrittsgebiet geltenden Recht als auch nach der RVO erfüllt (ständige Rechtsprechung des BSG, siehe nur Urteil vom 4. Dezember 2001 - B 2 U 35/00 R - SozR 3-8440 Nr. 50 Nr. 1 oder Urteil vom 18. August 2004 - B 8 KN 1/03 U R - SozR 4-5670 Anl. 1 Nr. 2402 Nr. 1; siehe auch Begründung zum Entwurf eines Gesetzes zur Herstellung der Rechtseinheit in der gesetzlichen Renten- und Unfallversicherung, BT-Drucks. 12/405, S. 116).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 09.06.2011 - L 3 U 535/08

    Lärmschwerhörigkeit, Übergangsrecht, kein Nachweis einer Erkrankung nach Nr. 50

    Nach Nr. 50 der BKVO-DDR müsse die Lärmschwerhörigkeit "soziale Bedeutung" erlangt haben, was voraussetze, dass sie eine MdE von wenigstens 20 v. H. bedinge (Bundessozialgericht [BSG], Urteil vom 04. Dezember 2001, B 2 U 35/00 R, in Juris).

    Dies gilt nach § 1150 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 RVO u. a. nicht für Krankheiten, die einem ab dem 01. Januar 1991 für das Beitrittsgebiet zuständigen Träger der Unfallversicherung erst nach dem 31. Dezember 1993 bekannt werden und die nach dem Dritten Buch der RVO nicht zu entschädigen wären (vgl. die Begründung zum Entwurf eines Gesetzes zur Herstellung der Rechtseinheit in der gesetzlichen Renten- und Unfallversicherung, BT-Drucks 12/405, Seite 116, Buchst. b sowie Seite 154 zu § 1150 RVO; BSG, Urteil vom 04. Dezember 2001, B 2 U 35/00 R in SozR 3-8440 Nr. 50 Nr. 1 Seite 2 f).

    Bei einem darunterliegenden Wert ist der Versicherungsfall nicht eingetreten, eine Anerkennung als BK kann nicht erfolgen (vgl. im einzelnen BSG, Urteil vom 04. Dezember 2001, B 2 U 35/00 R, in Juris; LSG Mecklenburg-Vorpommern, Urteil vom 18. Dezember 1997, L 5 a U 36/96, HVBG-Info 1998, 2617; LSG Niedersachsen, Urteil vom 7. Juni 2001, L 6 U 383/99, HVBG-Info 2001, 2550; Mehrtens/Perlebach, a. a. O., BKVO, M 2301 RdNr. 9).

  • LSG Bayern, 17.10.2018 - L 3 U 43/16

    Arbeitsunfälle, AGB-DDR, Schadensersatzpflicht

    Dadurch wird einerseits der Zielsetzung, die Betroffenen während eines Übergangszeitraums in dem in der ehemaligen DDR geltenden Rechtszustand zu belassen, in vollem Umfang Rechnung getragen; andererseits wird das Recht der ehemaligen DDR nur insoweit angewandt, als dies mit dem Grundgesetz vereinbar ist (vgl. BSG, Urteil vom 4. Dezember 2001 - B 2 U 35/00 R -, SozR 3-8440 Nr. 50 Nr. 1 und juris Rn 15 ff. m.w.N.).

    Im Übrigen handelte es sich bei der Regelung des § 252 Abs. 2 AGB DDR, der den Werktätigen für einen schuldhaften Verstoß gegen die Arbeitsdisziplin sowie eine schuldhafte Schädigung des sozialistischen Eigentums disziplinarisch bzw. materiell zur Verantwortung zieht, um eine Bestimmung, die erkennbar von spezifisch sozialistischen Wertungen und Rechtsmaximen geprägt war, und daher bei der jetzigen Prüfung unberücksichtigt zu bleiben hat (vgl. BSG, Urteil vom 4. Dezember 2001 - B 2 U 35/00 R - SozR 3-8440 Nr. 50 Nr. 1 und juris Rn. 15).

  • LSG Berlin-Brandenburg, 03.11.2011 - L 2 U 30/11

    Wie-BK - Quasi-BK - HWS-Erkrankung - Geiger - Violine - Bratsche -

    In dieser Fallgestaltung kommt es nur zur Anerkennung einer BK, wenn die Erkrankung sowohl die Voraussetzungen nach dem Recht des Beitrittsgebiets als auch die nach der RVO/dem SGB VII erfüllt (BSG, Urteil vom 4. Dezember 2001, Az.: B 2 U 35/00 R, SozR 3-8440 Nr. 50, Nr. 1, zitiert nach juris).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 21.01.2010 - L 2 U 294/08

    Arbeitstechnische Voraussetzungen - Vollbeweis - Chlor - MAK-Überschreitung

    In diesem Fall muss die betreffende Krankheit die Voraussetzungen für die Anerkennung als BK sowohl nach dem im Beitrittsgebiet geltenden Recht als auch nach dem Recht des Bundesgebietes erfüllen (BSG, Urteil vom 04. Dezember 2001, Az.: B 2 U 35/00 R, SozR 3- 8440 Nr. 50 Nr. 1, zitiert nach juris.de).

    39 Bei der Auslegung dieses übergangsweise fort geltenden Rechts der DDR ist auch die dortige Verwaltungspraxis zu berücksichtigen, sofern diese nicht rechtsstaatlichen Grundsätzen oder den Regelungen des Einigungsvertrages widerspricht, während im Bereich der gesetzlichen Unfallversicherung nicht auf Rechtsprechung von Gerichten der ehemaligen DDR zurückgegriffen werden kann, weil zumindest bis zum Inkrafttreten des Staatsvertrages eine gerichtliche Überprüfung sozialversicherungsrechtlicher Entscheidungen der DDR nicht vorgesehen war (BSG, Urteil vom 04. Dezember 2001, a. a.O.).

  • BSG, 04.12.2001 - B 2 U 43/00 R

    Versicherungsschutz - Arbeitsunfall - innerer Zusammenhang - Hilfeleistung -

    Es ist auch inhaltlich der Auslegung nach den allgemeinen Auslegungsregeln zugänglich, wobei - sofern feststellbar - die Verwaltungspraxis der DDR grundsätzlich zu berücksichtigen ist (vgl Urteil des Senats vom 4. Dezember 2001 - B 2 U 35/00 R - zur Veröffentlichung in SozR vorgesehen).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 26.08.2009 - L 31 U 393/08

    BK Nr. 60 der DDR-Liste; BK Nr. 3101 der Anlage zur BKV; Einwirkungskausalität;

  • LSG Thüringen, 25.01.2006 - L 1 U 998/02

    Gesetzliche Unfallversicherung - Übergangsrecht - ehemalige DDR - Höhe der

  • LSG Berlin-Brandenburg, 23.02.2012 - L 2 U 232/10

    Bandscheibenbedingte Erkrankung der HWS einer Berufsgeigerin - keine Wie-BK

  • LSG Sachsen-Anhalt, 16.10.2008 - L 6 U 128/04
  • LSG Sachsen-Anhalt, 18.09.2008 - L 6 U 76/04
  • LSG Baden-Württemberg, 30.01.2018 - L 9 U 4847/16

    Kein Unfallversicherungsschutz von Schülern einer Kinder- und Jugendsportschule

  • LSG Sachsen, 19.10.2016 - L 6 U 222/14

    Unfallversicherung - Beitrittsgebiet; Berufskrankheit; Nasciturus; Schädigung der

  • LSG Thüringen, 10.12.2015 - L 1 U 575/15

    Versicherungsschutz in der gesetzlichen Unfallversicherung bei der Teilnahme

  • LSG Sachsen-Anhalt, 24.10.2016 - L 6 U 10/16

    Unfallversicherung (U) - Zum Anspruch auf Verletztenrente im

  • LSG Sachsen, 27.03.2003 - L 6 KN 45/02
  • LSG Berlin-Brandenburg, 03.12.2015 - L 2 U 191/12

    Polyneuropathie - Pflanzenschutzmittel - Phosphorverbindungen (Organophosphate)

  • LSG Sachsen-Anhalt, 01.12.2011 - L 6 U 84/07

    Beweisanforderungen zur Anerkennung eines Unfallereignisses als Arbeitsunfall

  • LSG Berlin-Brandenburg, 18.06.2009 - L 22 U 6/08

    Berufskrankheit nach Sonderentscheid; Formaldehydexposition

  • LSG Berlin-Brandenburg, 25.08.2011 - L 2 U 523/08

    Staubexposition - Rohbraunkohle - Braunkohlebriketts - Braunkohlenasche - Rauch

  • LSG Sachsen-Anhalt, 22.06.2011 - L 6 U 71/07

    Anerkennung einer bandscheibenbedingten Erkrankung der Lendenwirbelsäule als

  • LSG Sachsen-Anhalt, 12.01.2012 - L 6 U 127/08

    Anerkennung eines im Beitrittsgebiet vor der Wiedervereinigung bei einer

  • LSG Sachsen-Anhalt, 17.02.2011 - L 6 U 120/06

    Gesetzliche Unfallversicherung: Anerkennung einer Polyneuropathie als

  • LSG Thüringen, 25.07.2007 - L 1 U 706/04

    Gewährung von Hinterbliebenenleistungen eines Unfallversicherungsträgers im Falle

  • LSG Sachsen, 27.03.2003 - L 6 KN 1/03
  • LSG Sachsen-Anhalt, 16.04.2009 - L 6 U 15/05
  • LSG Sachsen-Anhalt, 23.05.2012 - L 6 U 49/06

    Voraussetzungen der Anerkennung einer vor dem Einigungsvertrag im Beitrittsgebiet

  • LSG Sachsen-Anhalt, 21.04.2010 - L 6 U 154/05
  • LSG Sachsen-Anhalt, 11.03.2010 - L 6 U 6/05
  • LSG Sachsen-Anhalt, 26.08.2009 - L 6 U 55/08
  • LSG Sachsen-Anhalt, 21.08.2008 - L 6 U 143/02
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 18.04.2002 - L 6 U 321/00

    Verletztenrente wegen einer Lärmschwerhörigkeit - Anerkennung einer

  • LSG Sachsen, 20.12.2001 - L 2 U 150/00
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