Rechtsprechung
   BSG, 10.04.2008 - B 3 KR 20/07 R   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,3341
BSG, 10.04.2008 - B 3 KR 20/07 R (https://dejure.org/2008,3341)
BSG, Entscheidung vom 10.04.2008 - B 3 KR 20/07 R (https://dejure.org/2008,3341)
BSG, Entscheidung vom 10. April 2008 - B 3 KR 20/07 R (https://dejure.org/2008,3341)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • lexetius.com
  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Krankenversicherung

  • openjur.de

    Krankenversicherung; Annahme einer Krankenhausbehandlung auf psychiatrischem Gebiet; Erforderlichkeit der Versorgung im Krankenhaus; Begriff der medizinischen Erfordernis; Überprüfung der Notwendigkeit durch das Gericht

  • Judicialis

    Krankenversicherung - Annahme einer Krankenhausbehandlung auf psychiatrischem Gebiet - Erforderlichkeit der Versorgung im Krankenhaus - Begriff der medizinischen Erfordernis - Überprüfung der Notwendigkeit durch das Gericht

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen des Anspruches eines Krankenhauses auf Vergütung der für eine Behandlung eines Patienten wegen Schizophrenie schwerer Ausprägung angefallenen Kosten gegen die Krankenkasse; Begriff der Krankenhausbehandlung i.S.v. § 112 Sozialgesetzbuch Fünftes Buch (SGB V); ...

  • medcontroller.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    SGB V § 109 Abs. 4 S. 3
    Vergütung einer Krankenhausbehandlung, Notwendigkeit zur Behandlung mit den besonderen Mitteln des Krankenhauses

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZS 2009, 500 (Ls.)
  • NZS 2009, 611
 
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Wird zitiert von ... (25)

  • LSG Bayern, 28.06.2018 - L 4 KR 509/17

    Stationäre Krankenhausbehandlung

    Ferner hat die Beklagte auf ein Urteil des BSG vom 10. April 2008 (B 3 KR 20/07 R) verwiesen.

    Sie hat auf Rn. 34 der Entscheidung des BSG vom 10. April 2008 (a.a.O.) verwiesen.

    Die rechtlichen Ausführungen der Beklagten unter Bezugnahme auf die Entscheidung des Großen Senats des BSG vom 25. September 2007 (a.a.O.), des BSG vom 10. April 2008 (a.a.O.) und zuletzt auch vom 17. November 2015 (a.a.O.) sind zwar zutreffend.

  • BSG, 20.11.2008 - B 3 KR 25/07 R

    Krankenversicherung - Vergütung - Krankentransportleistung - privater Unternehmer

    Soweit Zahlungsbegehren konkret beziffert werden können, was für abgeschlossene Zeiträume in aller Regel möglich ist, ist für die Tatsacheninstanzen eine Bezifferung der Forderung auch grundsätzlich erforderlich, um die Auseinandersetzung der Beteiligten über einen streitigen Zahlungsanspruch abschließend zu klären und einen denkbaren Folgeprozess über die Höhe des Anspruchs zu vermeiden (BSGE 83, 254, 263 = SozR 3-2500 § 37 Nr. 1; BSG, Urteil vom 10.4. 2008 - B 3 KR 20/07 R -, RdNr 11, zur Veröffentlichung in SozR 4 vorgesehen).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 01.07.2014 - L 2/12 R 122/12

    Rehabilitationszuständigkeitsklärung - gesetzliche Rentenversicherung -

    Versicherten mit einem schweren psychiatrischen Leiden ist ein Anspruch auf stationäre Krankenhausbehandlung zuzubilligen, wenn nur auf diese Weise ein notwendiger komplexer Behandlungsansatz Erfolg versprechend verwirklicht werden kann, d.h. wenn es auf das Zusammenwirken eines multiprofessionellen Teams aus etwa Diplom-Psychologen, Sozialpädagogen, Ergo-, Bewegungs- und sonstigen Therapeuten sowie psychiatrischem Krankenpflegepersonal unter fachärztlicher Leitung ankommt (BSG, Urteil vom 10. April 2008 - B 3 KR 20/07 R -, SozR 4-2500 § 39 Nr. 15, SozR 4-2500 § 109 Nr. 12).

    Im Vordergrund der Diskussion muss immer der Anspruch des Versicherten auf umfassende Krankenbehandlung stehen, wobei gerade auch den besonderen Bedürfnissen psychisch Kranker Rechnung zu tragen ist (§ 27 Abs. 1 Satz 3 SGB V; vgl. BSG, Urteil vom 10. April 2008, aaO).

    Selbst in Fallgestaltungen, in denen eine medizinische Versorgung nach dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse (anders als im vorliegend zu beurteilenden Zusammenhang) in der Regel ambulant vorgenommen wird, kann gleichwohl auf Grund besonderer Gegebenheiten des Einzelfalles eine stationäre Krankenhausbehandlung erforderlich sein (BSG, Urteil vom 10. April 2008, aaO).

    In diesem Rahmen muss der Krankenhausarzt eine (medizinische) Prognose abgeben und zukunftsorientiert beurteilen, ob die besonderen Mittel eines Krankenhauses erforderlich sind, um eine Krankheit zu erkennen, sie zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder Krankheitsbeschwerden zu lindern (BSG, Urteil vom 10. April 2008, aaO).

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