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   BSG, 10.04.2008 - B 3 KR 21/05 R   

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https://dejure.org/2008,4719
BSG, 10.04.2008 - B 3 KR 21/05 R (https://dejure.org/2008,4719)
BSG, Entscheidung vom 10.04.2008 - B 3 KR 21/05 R (https://dejure.org/2008,4719)
BSG, Entscheidung vom 10. April 2008 - B 3 KR 21/05 R (https://dejure.org/2008,4719)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anspruch auf Übernahme der Kosten für Krankenhausbehandlung wegen Alkoholabhängigkeit einschließlich hirnorganischer Folgekrankheiten sowie depressiver Neigung; Versicherungsrechtliche Voraussetzungen für eine Inanspruchnahme von Leistungen der gesetzlichen ...

  • medcontroller.de
  • Judicialis

    SGB V § 27 Abs 1 S 3; ; SGB V § 39 Abs 1 S 2; ; SGB V § 109

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Vergütung einer Krankenhausbehandlung; Notwendigkeit zur Behandlung mit den besonderen Mitteln des Krankenhauses

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (43)

  • BSG, 10.03.2015 - B 1 KR 2/15 R

    Vergütung einer stationären Behandlung - Krankenhaus trägt das Risiko der

    Soweit sich die Klägerin zur Begründung ihrer abweichenden Auffassung auf die Entscheidung des 3. Senats des BSG vom 10.4.2008 - B 3 KR 19/05 R - (BSGE 100, 164 = SozR 4-2500 § 39 Nr. 12, RdNr 23, 27; ebenso BSG Urteil vom 10.4.2008 - B 3 KR 21/05 R - Juris RdNr 23) beruft und meint, ob einem Versicherten vollstationäre Krankenhausbehandlung zu gewähren sei, richte sich nicht allein nach den medizinischen Erfordernissen, gibt der erkennende 1. Senat des BSG diese Rechtsprechung aus Gründen der Klarstellung auf.
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 31.03.2011 - L 1 KR 310/09
    Die Krankenkasse ist bei einem zugelassenen Krankenhaus (§ 108 SGB V) als Korrelat zu dessen Behandlungspflicht auch ohne zusätzliche vertragliche Vereinbarungen verpflichtet, die festgelegten Entgelte zu zahlen, sofern die Versorgung im Krankenhaus erforderlich ist (BSGE 89, 104 = SozR 3-2500 § 112 Nr. 2; BSG SozR 4-2500 § 112 Nr. 2; BSG, Urteile vom 10. April 2008 - B 3 KR 21/05 R).

    Nach der Rechtsprechung des BSG haben Versicherte mit psychiatrischen Leiden Anspruch auf stationäre Krankenhausbehandlung, wenn nur auf diese Weise ein erforderlicher komplexer Behandlungsansatz durch das Zusammenwirken eines multiprofessionellen Teams unter fachärztlicher Leitung erfolgversprechend verwirklicht werden kann (BSG, Urteile vom 10. April 2008 - B 3 KR 19/05 R, B 3 KR 21/05 R).

    Dies hat zur Folge, dass die gesetzlich vorgesehenen Möglichkeiten bei psychischen Krankheiten voll ausgeschöpft werden müssen und das Leistungsangebot nicht hinter demjenigen für somatisch Kranke zurückbleiben darf (BSG, Urteil vom 10. April 2008 - B 3 KR 21/05, Rdnr 29).

    Es kommt auf die Art und Schwere der Krankheit im Einzelfall an (BSG, Urteil vom 10. April 2008 - B 3 KR 21/05 Rdnr. 25).

  • SG Karlsruhe, 27.01.2015 - S 4 SO 4416/12

    Sozialhilferecht: Pflicht zur Übernahme der Kosten einer stationären Aufnahme in

    Deswegen seien auch Leistungen der Eingliederungshilfe, der Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten und anderes dem Kostenerstattungsanspruch des Nothelfers aus § 25 SGB XII zugänglich (mit Hinweis auf BSG vom 10.04.2008 - B 3 KR 21/05 R -).

    Es sei bereits entschieden, dass es nicht in die Risikosphäre des Krankenhausträgers falle, wenn ein Patient zwar nicht mehr krankenhausbehandlungsbedürftig sei, dessen ungeachtet aber nicht entlassen werden könne (mit Hinweis auf BSG vom 10.04.2008 - B 3 KR 21/05 R -).

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