Weitere Entscheidung unten: BSG, 01.07.2002

Rechtsprechung
   BSG, 23.07.2002 - B 3 KR 66/01 R   

Volltextveröffentlichungen (11)

  • lexetius.com

    Krankenversicherung - Hilfsmittel - Damenperücke - Echthaarperücke - Behinderungsausgleich - Naturalrestitution - allgemeines Grundbedürfnis des täglichen Lebens - Funktionsstörung - Funktionsbeeinträchtigung - Teilhabe am Leben in der Gesellschaft - allgemeiner Gebrauchsgegenstand - Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Krankenversicherung

  • Judicialis
  • REHADAT Informationssystem (Volltext/Leitsatz/Kurzinformation)

    Krankenversicherung - Hilfsmittel - Echthaarperücke

  • Jurion

    Gesetzliche Krankenversicherung - Hilfsmittel - Versorgung - Perücke - Haarlosigkeit - Europäisches Haar - Asiatisches Haar - Kostenerstattung - Behinderung

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Perücke - Anspruch auf maß- und handgefertigte gegenüber Krankenversicherung

  • AOK personalrecht online (Kurzinformation und Volltext)

    Pflegeversicherung: Die Perücke muss nicht ursprünglich sein

  • sozialrecht-heute.de

    Damenperücke als Hilfsmittel in der Krankenversicherung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Damenperücke als Hilfsmittel in der Krankenversicherung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • AOK personalrecht online (Kurzinformation und Volltext)

    Pflegeversicherung: Die Perücke muss nicht ursprünglich sein

  • aerzteblatt.de (Kurzinformation)

    Damenperücke - Kostenübernahme: Streit um maßgefertigtes Exemplar zurückverwiesen

  • hilfsmittelmanager.eu (Kurzinformation)

    Bindungswirkung der ärztlichen Verordnung für Entscheidung der Krankenkasse

  • 123recht.net (Pressemeldung)

    Versicherte haben keinen Anspruch auf bestimmte Perücke

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZS 2003, 211 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (83)  

  • BSG, 17.12.2009 - B 3 KR 20/08 R  

    Krankenkasse darf Hörgeschädigte nicht auf Versorgung mit unzureichenden

    Das gilt bei Hilfsmitteln zum unmittelbaren Behinderungsausgleich insbesondere durch Prothesen für grundsätzlich jede Innovation, die dem Versicherten nach ärztlicher Einschätzung in seinem Alltagsleben deutliche Gebrauchsvorteile bietet (vgl BSG SozR 3-2500 § 33 Nr. 44 S 249 - C-Leg I; BSG SozR 3-2500 § 33 Nr. 45 S 255 - Damenperücke; BSGE 93, 183 = SozR 4-2500 § 33 Nr. 8, jeweils RdNr 4 - C-Leg II).

    Dasselbe gilt für lediglich ästhetische Vorteile (vgl BSG SozR 3-2500 § 33 Nr. 45 - Damenperücke).

  • BSG, 24.01.2013 - B 3 KR 5/12 R  

    Krankenversicherung - Leistungsantrag zur Hilfsmittelversorgung (hier: technisch

    Das gilt bei Hilfsmitteln zum unmittelbaren Behinderungsausgleich insbesondere durch Prothesen für grundsätzlich jede Innovation, die dem Versicherten in seinem Alltagsleben deutliche Gebrauchsvorteile bietet (vgl BSG SozR 3-2500 § 33 Nr. 44 S 249 - C-Leg I; BSG SozR 3-2500 § 33 Nr. 45 S 255 - Damenperücke; BSGE 93, 183 = SozR 4-2500 § 33 Nr. 8, RdNr 4 - C-Leg II) .

    Dasselbe gilt für lediglich ästhetische Vorteile (vgl BSG SozR 3-2500 § 33 Nr. 45 - Damenperücke) .

  • BSG, 28.02.2008 - B 1 KR 19/07 R  

    Krankenversicherung - Anspruch auf Krankenbehandlung wegen Entstellung -

    Erforderlich ist vielmehr, dass der Versicherte in seinen Körperfunktionen beeinträchtigt wird oder dass er an einer Abweichung vom Regelfall leidet, die entstellend wirkt (stRspr, vgl zB BSGE 93, 252 = SozR 4-2500 § 27 Nr. 3, jeweils RdNr 6; BSGE 93, 94, 102 = SozR 4-2500 § 13 Nr. 4 S 29; zu einer Hodenprothese BSGE 82, 158, 163 f = SozR 3-2500 § 39 Nr. 5 S 29 f; vgl auch BSG SozR 3-2500 § 33 Nr. 45 S 253 f).

    Vielmehr muss es sich objektiv um eine erhebliche Auffälligkeit handeln, die naheliegende Reaktionen der Mitmenschen wie Neugier oder Betroffenheit und damit zugleich erwarten lässt, dass die Betroffene ständig viele Blicke auf sich zieht, zum Objekt besonderer Beachtung anderer wird und sich deshalb aus dem Leben in der Gemeinschaft zurückzuziehen und zu vereinsamen droht, sodass die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft gefährdet ist (vgl dazu BSG SozR 3-2500 § 33 Nr. 45 S 253 f).

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