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   BSG, 26.02.2021 - B 5 SF 1/21 C   

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https://dejure.org/2021,6134
BSG, 26.02.2021 - B 5 SF 1/21 C (https://dejure.org/2021,6134)
BSG, Entscheidung vom 26.02.2021 - B 5 SF 1/21 C (https://dejure.org/2021,6134)
BSG, Entscheidung vom 26. Februar 2021 - B 5 SF 1/21 C (https://dejure.org/2021,6134)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    SGG § 66 Abs. 3 S. 3
    Unzulässigkeit einer Gegenvorstellung

  • datenbank.nwb.de

    Sozialgerichtliches Verfahren - Statthaftigkeit einer Gegenvorstellung gegen Beschlüsse über eine Kostenerinnerung - Frist für eine Gegenvorstellung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 30.05.2022 - L 7 SF 122/22
    Hält man in der hier gegebenen verfahrensrechtlichen Situation den außerordentlichen Rechtsbehelf der Gegenvorstellung gegen einen (stattgebenden) Aussetzungsbeschluss für statthaft, lässt das Vorbringen des Antragstellers nicht erkennen, inwiefern der Beschluss des Senats vom 01.04.2022 auf schwerwiegenden Grundrechtsverstößen beruhen oder jeder gesetzlichen Grundlage entbehren könnte (vgl. zu diesem Erfordernis zuletzt etwa BSG, Beschluss vom 26.02.2021 - B 5 SF 1/21 C, juris, Rn. 4 - 5).
  • LSG Bayern, 18.01.2022 - L 2 U 167/20

    Verfahrensrecht: Statthaftigkeit und Voraussetzungen einer Gegenvorstellung

    Zugunsten des Klägers geht der Senat davon aus, dass eine Gegenvorstellung auch nach Einführung der Anhörungsrüge bei einer noch vom Gericht selbst abänderbaren Entscheidung statthaft ist (vgl. BVerfG, Beschluss vom 25.11.2008, 1 BvR 848/07, BFH, Beschlüsse vom 01.07.2009 V S 10/07, vom 14.02.2012, IV S 1/12, und vom 08.05.2014, II S 18/14; BSG, Beschlüsse vom 28.09.2006, B 3 P 1/06 C, vom 28.09.2017, B 10 ÜG 17/17 C, vom 17.10.2017 B 6 KA 5/17 C, und vom 30.03.2021, B 10 ÜG 1/21 C; offengelassen: BVerfG, Beschlüsse vom 13.02.2008, 2 BvR 256/08, und vom 19.11.2020, 1 BvR 856/20; BSG, Beschlüsse vom 26.02.2021, B 5 SF 1/21 C, und vom 28.10.2021, B 5 R 35/21 C).

    Die Zulässigkeitsvoraussetzungen einer Gegenvorstellung beurteilen sich nach den identischen Gesichtspunkten wie die der Anhörungsrüge (vgl. BSG, Beschluss vom 26.02.2021, B 5 SF 1/21 C; BFH Beschluss vom 27.01.2004, VIII R 111/01; zur Frist: BGH, Beschluss vom 07.03.2002, IX ZB 11/02; BSG, Beschluss vom 26.02.2021, B 5 SF 1/21 C), sodass insbesondere das fristgebundene Darlegungserfordernis (vgl. BFH, Beschluss vom 08.05.2014, II S 18/14; BSG, Beschlüsse vom 10.03.1998, B 8 KN 4/98 B, und vom 30.03.2021, B 10 ÜG 1/21 C; Bayer. LSG, Beschluss vom 20.07.2016, L 15 RF 24/16 - m.w.N. und ausführlicher Erläuterung) zu beachten ist.

  • OVG Niedersachsen, 15.04.2021 - 8 OB 128/20

    Anhörungsrüge bei Kostenerinnerung

    Eine erweiternde Auslegung auf die Rüge nach § 69a GKG kommt nicht in Betracht (vgl. BFH, Beschl. v. 11.1.2006 - IV S 17/05 -, juris Rn. 11; OVG Saarland, Beschl. v. 25.3.2020 - 2 F 92/20 -, juris Rn. 6; s. auch BSG, Beschl. v. 26.22021 - B 5 SF 1/21 C -, juris Rn. 4, 6 für eine Gegenvorstellung; a.A. Hartmann/Toussaint, Kostenrecht, 19. Aufl. 2019, § 69a GKG Rn. 49 für Nr. 1700 KV), da bei der Auferlegung von Gerichtskosten ein Analogieverbot gilt (OLG Celle, Beschl. v. 5.7.2012 - 2 W 174/12 -, juris Rn. 3ff.).
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