Rechtsprechung
   BSG, 15.11.2010 - B 8 SO 71/10 B   

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https://dejure.org/2010,32867
BSG, 15.11.2010 - B 8 SO 71/10 B (https://dejure.org/2010,32867)
BSG, Entscheidung vom 15.11.2010 - B 8 SO 71/10 B (https://dejure.org/2010,32867)
BSG, Entscheidung vom 15. November 2010 - B 8 SO 71/10 B (https://dejure.org/2010,32867)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 160a Abs 2 S 3 SGG, § 160 Abs 2 Nr 3 SGG, § 151 Abs 1 SGG, § 65a Abs 1 SGG
    Nichtzulassungsbeschwerde - kein Verfahrensmangel - Unzulässigkeit der Berufung wegen fehlender Schriftform

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Begründung einer Nichtzulassungsbeschwerde im sozialgerichtlichen Verfahren; Bezeichnung eines Verfahrensmangels; Unzulässigkeit der Berufungseinlegung mit einfacher E-Mail

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde im sozialgerichtlichen Verfahren; Bezeichnung eines Verfahrensmangels; Unzulässigkeit der Berufungseinlegung mit einfacher E-Mail

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (23)

  • LSG Baden-Württemberg, 09.06.2016 - L 7 SO 4619/15

    Sozialgerichtliches Verfahren - Zulässigkeit der Berufung - Berufungseinlegung -

    In der sozialrechtlichen Rechtsprechung und Literatur besteht Einigkeit, dass die erforderliche Schriftform durch eine einfache - ohne qualifizierte elektronische Signatur versehene - Email nicht gewahrt wird (vgl. z.B. BSG, Beschluss vom 15. November 2010 - B 8 SO 71/10 B - ; Senatsbeschluss vom 14. April 2016 - L 7 SO 1037/16 ER-B - ; LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 12. November 2015 - L 25 AS 1511/15 - ; LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 16. April 2013 - L 9 AS 4755/12 - ; Bayerisches LSG, Urteil vom 20. Dezember 2011 - L 15 SB 123/10 - juris ; Jaritz a.a.O., § 90 Rdnr. 40; Leitherer a.a.O., § 151 Rdnr. 3f m.w.N.; für das zivilgerichtliche Verfahren siehe nur BGH, Beschluss vom 11. Juni 2015 - I ZB 64/14 - ; Beschluss vom 4. Dezember 2008 - IX ZB 41/08 - ; für das finanzgerichtliche Verfahren BFH, Beschluss vom 14. September 2005 - VII B 138/05 - ; für das verwaltungsgerichtliche Verfahren Sächsisches Oberverwaltungsgericht , Beschluss vom 19. Oktober 2015 - 5 D 55/14 - ).
  • LSG Bayern, 06.02.2018 - L 11 AS 92/18

    Zustellung - Nichtabholung des Einschreibens mit Rückschein bei der Post

    Damit ist der Zustellungsmangel gemäß § 189 ZPO geheilt, so dass die Frist zur Erhebung der Nichtzulassungsbeschwerde spätestens am 01.12.2017 zu laufen beginnt und am 02.01.2018 (31.12.2017 = Sonntag, 01.01.2018 = Feiertag) abgelaufen ist (vgl. dazu auch: BSG, Beschluss vom 15.11.2010 - B 8 SO 71/10 B - veröffentlich in Juris).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 12.11.2015 - L 25 AS 1511/15

    Sozialgerichtliches Verfahren; Berufungseinlegung in elektronischer Form;

    Der Form genügt jedoch eine einfache E-Mail nicht (BSG, Beschluss vom 15. November 2010 - B 8 SO 71/10 B - LSG für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 23. Juni 2015 - L 2 AS 642/15 -, Rn. 16; Bayerisches LSG, Beschluss vom 10. Juli 2014 - L 7 AS 410/14 B ER -, Rn. 11; LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 04. August 2010 - L 2 SO 18/10 -, Rn. 19; LSG Hamburg, Urteil vom 16. August 2013 - L 4 AS 38/13 -, Rn. 13; BFH, Beschluss vom 26. Juli 2011 - VII R 30/10 -, Rn. 28; Bundesverwaltungsgericht (BVerwG), Urteil vom 25. April 2012 - 8 C 18/11 -, Rn. 17 - jeweils bei juris).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 26.05.2017 - L 8 SO 166/15

    Streitigkeiten nach dem SGB XII / Hilfe zur Pflege - §§ 61 ff

    Zu einem (weiteren) Aufenthalt des Klägers im G. kam es im Anschluss nicht, obwohl sich die LHH in einem gerichtlichen Eilverfahren vor dem Sozialgericht (SG) Hannover (- S 51 SO 671/09 ER - Aktenzeichen des LSG - L 8 SO 71/10 B ER -) mit Schriftsätzen vom 14. Dezember 2009 und 5. Januar 2010 bereit erklärt hatte, die durch die erneute Operation anfallenden Kosten der Kurzzeitpflege im Umfang des "Anerkenntnisses" vom 24. September 2009 aus Mitteln der Sozialhilfe zu übernehmen, soweit diese nicht durch etwaige Leistungen der Pflege- bzw. Krankenkasse oder durch Einkommen des Klägers gedeckt seien.

    Ob für den streitigen Kostenerstattungsanspruch für Leistungen nach dem Siebten Kapitel des SGB XII (Hilfe zur Pflege nach §§ 61 ff. SGB XII) als Rechtsgrundlage das von der für die Beklagte handelnden LHH in dem vorangegangenen Eilverfahren abgegebene Anerkenntnis vom 14. Dezember 2009, konkretisiert durch Schriftsatz vom 5. Januar 2010 (Bl. 22 und 26 d. GA - S 51 SO 671/09 ER; L 8 SO 71/10 B ER -), in Betracht kommt oder aber § 13 Abs. 3 Satz 1 Sozialgesetzbuch Fünftes Buch (SGB V) bzw. § 15 Abs. 1 Satz 4 Sozialgesetzbuch Neuntes Buch (SGB IX) in entsprechender Anwendung einschlägig sind, kann hier dahinstehen.

  • BSG, 06.07.2016 - B 9 SB 1/16 R

    Sozialgerichtliches Verfahren - Einlegung einer Berufung - Schriftformerfordernis

    Es entspricht der gesicherten und vom LSG in Bezug genommenen höchstrichterlichen Rechtsprechung, dass die Einlegung der Berufung per einfacher E-Mail weder dem gesetzlich vorgegebenen Schriftformerfordernis (§ 151 Abs. 1 SGG) noch den Anforderungen an die Übermittlung elektronischer Dokumente (§ 65a SGG) entspricht (vgl BSG Beschluss vom 15.11.2010 - B 8 SO 71/10 B - Juris; anders ausnahmsweise beim Computerfax BSG Beschluss vom 30.3.2015 - B 12 KR 102/13 B - Juris; vgl insgesamt Sommer in Roos/Wahrendorf, SGG, 2014, § 151 RdNr 23 f).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 27.10.2016 - L 8 SO 166/15

    Kostenerstattung wegen eines angeblichen Pflegeheimaufenthalts als Leistung

    Zu einem (weiteren) Aufenthalt des Klägers im G. kam es im Anschluss nicht, obwohl sich die LHH in einem gerichtlichen Eilverfahren vor dem Sozialgericht (SG) Hannover (- S 51 SO 671/09 ER - Aktenzeichen des LSG - L 8 SO 71/10 B ER -) mit Schriftsätzen vom 14. Dezember 2009 und 5. Januar 2010 bereit erklärt hatte, die durch die erneute Operation anfallenden Kosten der Kurzzeitpflege im Umfang des "Anerkenntnisses" vom 24. September 2009 aus Mitteln der Sozialhilfe zu übernehmen, soweit diese nicht durch etwaige Leistungen der Pflege- bzw. Krankenkasse oder durch Einkommen des Klägers gedeckt seien.

    Ob für den streitigen Kostenerstattungsanspruch für Leistungen nach dem Siebten Kapitel des SGB XII (Hilfe zur Pflege nach §§ 61 ff. SGB XII) als Rechtsgrundlage das von der für die Beklagte handelnden LHH in dem vorangegangenen Eilverfahren abgegebene Anerkenntnis vom 14. Dezember 2009, konkretisiert durch Schriftsatz vom 5. Januar 2010 (Bl. 22 und 26 d. GA - S 51 SO 671/09 ER; L 8 SO 71/10 B ER -), in Betracht kommt oder aber § 13 Abs. 3 Satz 1 Sozialgesetzbuch Fünftes Buch (SGB V) bzw. § 15 Abs. 1 Satz 4 Sozialgesetzbuch Neuntes Buch (SGB IX) in entsprechender Anwendung einschlägig sind, kann hier dahinstehen.

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 16.03.2017 - L 6 AS 405/17

    Leistungen SGB II ; Mangelnde Hilfebedürftigkeit; Berufung;

    Die vorgeschriebene Schriftform erfordert in der Regel die eigenhändige Unterschrift ( LSG NRW Beschluss vom 23.11.2012 - L 19 AS 1974/12 B; Leitherer in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, SGG, 11. Aufl. 2014 , § 151 Rn. 3a), an der es bei der e-Mail der Klägerin vom 27.11.2016 erkennbar mangelt (vgl. zur formunwirksamen "einfachen" e-mail bereits BSG Beschluss vom 15.11.2010 - B 8 SO 71/10 8 juris Rn. 6 ).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 27.03.2019 - L 10 AS 2081/18

    Container-Signatur - qualifizierte elektronische Signatur - Rechtsmittelbelehrung

    Mit dem tatsächlichen Zugang ist ein eventueller Mangel im Zustellungsverfahren jedenfalls nach § 189 der Zivilprozessordnung (ZPO) iVm § 63 Abs. 2 Satz 1 SGG geheilt (BSG, Beschluss vom 15. November 2010 - B 8 SO 71/10 B, juris RdNr 6).
  • LSG Bayern, 20.12.2011 - L 15 SB 123/10

    Sozialgerichtliches Verfahren - Klageerhebung per E-Mail - Form - Versäumung der

    Dieser vorgeschriebenen Form entspricht ein E-Mail nicht (ständige Rechtsprechung, vgl. z.B. Bayer. Landessozialgericht - Bayer. LSG -, Urteil vom 29.03.2011, Az.: L 8 AS 75/11, m.w.N.; LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 04.08.2010, Az.: L 2 SO 18/10; BSG, Beschluss vom 15.11.2010, Az.: B 8 SO 71/10 B).
  • LSG Baden-Württemberg, 16.04.2013 - L 9 AS 4755/12

    Sozialgerichtliches Verfahren - Versäumung der Klagefrist - Klageerhebung per

    Dieser vorgeschriebenen Form entspricht eine E-Mail nicht (ständige Rechtsprechung, vgl. Bundessozialgericht , Beschluss v. 15.11.2010, Az.: B 8 SO 71/10 B).
  • BSG, 23.04.2018 - B 11 SF 4/18 S

    Anforderungen an die Durchbrechung der Bindungswirkung eines

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 26.06.2017 - L 20 SO 239/17

    SGB-XII -Leistungen; Verwerfung der Berufung als unzulässig; Berufung per

  • LSG Bayern, 10.03.2014 - L 2 AL 23/13

    Ordnungsgeld

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 18.10.2012 - L 7 AS 1879/12

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 29.03.2017 - L 12 SO 42/17
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 29.03.2017 - L 12 SO 41/17

    SGB-XII -Leistungen; Trägerkarte für das Sozialticket mit der Preisstufe B; Keine

  • LSG Thüringen, 25.02.2014 - L 6 KR 905/13

    Unzulässigkeit der Berufungseinlegung per E-Mail im sozialgerichtlichen

  • LSG Thüringen, 01.10.2013 - L 6 KR 1266/08
  • BSG, 22.05.2017 - B 8 SO 29/17 B
  • LSG Bayern, 01.10.2013 - L 7 AS 528/13

    Rechtsmitteleinlegung per E Mail ist in Bayern nach wie vor unzulässig

  • BSG, 29.03.2017 - B 8 SO 30/17 B
  • BSG, 13.12.2016 - B 12 KR 80/16 B
  • BSG, 30.08.2016 - B 8 SO 39/16 B
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