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   BAG, 05.08.1963 - 5 AZR 79/63   

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BAG, 05.08.1963 - 5 AZR 79/63 (https://dejure.org/1963,645)
BAG, Entscheidung vom 05.08.1963 - 5 AZR 79/63 (https://dejure.org/1963,645)
BAG, Entscheidung vom 05. August 1963 - 5 AZR 79/63 (https://dejure.org/1963,645)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Arbeitsleistungen ohne Barvergütung - Einsatz als Erbe - Gestundeter Vergütungsanspruch - Testamentseröffnung - Tod des Arbeitgebers - Verjährung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BAGE 14, 291
  • NJW 1963, 2188
  • NJW 1964, 122 (Ls.)
  • MDR 1963, 1043
  • DB 1963, 1433
 
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Wird zitiert von ... (15)

  • ArbG Berlin, 17.04.2015 - 28 Ca 2405/15

    Ordentliche Kündigung eines Hauswarts nach dessen Wunsch auf Zahlung von

    Die Lösung des vermeintlichen „Rätsels“ ergibt sich aber daraus, dass die Gerichte für Arbeitssachen die zitierte Vorschrift des § 612 BGB entsprechend anzuwenden pflegen 84 S. dazu schon BAG 10.3.1960 - 5 AZR 426/58 - AP § 138 BGB Nr. 2 [III.2.]; 5.8.1963 - 5 AZR 79/63 - AP § 612 BGB Nr. 20 [1 b.] im Blick auf § 612 Abs. 1 BGB: „Diese Vorschrift gilt nicht nur, wenn es an einer Entgeltabsprache von vornherein fehlt, sondern auch, wenn, wie hier …, eine ungültige Entgeltabsprache getroffen worden ist“; 22.3.1989 - 5 AZR 151/88 - n.v. (Volltext: „Juris“) [III.]; ständige Rechtsprechung.

    S. dazu schon BAG 10.3.1960 - 5 AZR 426/58 - AP § 138 BGB Nr. 2 [III.2.]; 5.8.1963 - 5 AZR 79/63 - AP § 612 BGB Nr. 20 [1 b.] im Blick auf § 612 Abs. 1 BGB: „Diese Vorschrift gilt nicht nur, wenn es an einer Entgeltabsprache von vornherein fehlt, sondern auch, wenn, wie hier …, eine ungültige Entgeltabsprache getroffen worden ist“; 22.3.1989 - 5 AZR 151/88 - n.v. (Volltext: „Juris“) [III.]; ständige Rechtsprechung.

    84) S. dazu schon BAG 10.3.1960 - 5 AZR 426/58 - AP § 138 BGB Nr. 2 [III.2.]; 5.8.1963 - 5 AZR 79/63 - AP § 612 BGB Nr. 20 [1 b.] im Blick auf § 612 Abs. 1 BGB: „Diese Vorschrift gilt nicht nur, wenn es an einer Entgeltabsprache von vornherein fehlt, sondern auch, wenn, wie hier …, eine ungültige Entgeltabsprache getroffen worden ist“; 22.3.1989 - 5 AZR 151/88 - n.v. (Volltext: „Juris“) [III.]; ständige Rechtsprechung.

  • BFH, 09.11.1994 - II R 110/91

    Vergütung für Unterhalt oder Pflege des Erblassers durch Erbeinsetzung bei

    Ergibt sich aber aus den Umständen, daß die Dienstleistung nicht unentgeltlich erfolgen sollte, hat der Dienstverpflichtete nach § 612 Abs. 1 i. V. m. Abs. 2 BGB Anspruch auf die übliche Vergütung (Urteil des Bundesgerichtshofs - BGH - vom 23. Februar 1965 VI ZR 281/63, Neue Juristische Wochenschrift - NJW - 1965, 1224 = Zeitschrift für das gesamte Familienrecht - FamRZ - 1965, 317; Urteile des Bundesarbeitsgerichts - BAG - vom 15. März 1960 5 AZR 409/58 in BAG-AP § 612 Nr. 13, und vom 5. August 1963 5 AZR 79/63 in BAG-AP § 612 Nr. 20, jeweils mit Anmerkung von Hueck; Kregel in BGB-RGRK, 12. Aufl., § 2302 Rz. 3; Musielak in Münchener Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, 2. Aufl., § 2302 Rz. 4; Palandt/Putzo, BGB, 53. Aufl., § 612 Rdnr. 2; Soergel/Wolf, BGB, 12. Aufl., § 2302 Rz. 5).
  • ArbG Berlin, 30.10.2015 - 28 Ca 7745/15 28 Ca 12279/15

    Arbeitsvergütung - Mindestlohn - Entfernung mehrerer verschriftlichter

    Die Lösung des vermeintlichen "Rätsels" ergibt sich aber daraus, dass die Gerichte für Arbeitssachen die zitierte Vorschrift des § 612 BGB entsprechend anzuwenden pflegen 112 S. dazu schon BAG 10.3.1960 - 5 AZR 426/58 - AP § 138 BGB Nr. 2 [III.2.]; 5.8.1963 - 5 AZR 79/63 - AP § 612 BGB Nr. 20 [1 b.] im Blick auf § 612 Abs. 1 BGB: "Diese Vorschrift gilt nicht nur, wenn es an einer Entgeltabsprache von vornherein fehlt, sondern auch, wenn, wie hier ..., eine ungültige Entgeltabsprache getroffen worden ist"; 22.3.1989 - 5 AZR 151/88 - n.v. (Volltext: "Juris") [III.]; ständige Rechtsprechung.

    S. dazu schon BAG 10.3.1960 - 5 AZR 426/58 - AP § 138 BGB Nr. 2 [III.2.]; 5.8.1963 - 5 AZR 79/63 - AP § 612 BGB Nr. 20 [1 b.] im Blick auf § 612 Abs. 1 BGB: "Diese Vorschrift gilt nicht nur, wenn es an einer Entgeltabsprache von vornherein fehlt, sondern auch, wenn, wie hier ..., eine ungültige Entgeltabsprache getroffen worden ist"; 22.3.1989 - 5 AZR 151/88 - n.v. (Volltext: "Juris") [III.]; ständige Rechtsprechung.

    112) S. dazu schon BAG 10.3.1960 - 5 AZR 426/58 - AP § 138 BGB Nr. 2 [III.2.]; 5.8.1963 - 5 AZR 79/63 - AP § 612 BGB Nr. 20 [1 b.] im Blick auf § 612 Abs. 1 BGB: "Diese Vorschrift gilt nicht nur, wenn es an einer Entgeltabsprache von vornherein fehlt, sondern auch, wenn, wie hier ..., eine ungültige Entgeltabsprache getroffen worden ist"; 22.3.1989 - 5 AZR 151/88 - n.v. (Volltext: "Juris") [III.]; ständige Rechtsprechung.

  • ArbG Berlin, 30.10.2015 - 28 Ca 7745/15

    Arbeitgeberseitige Abmahnung der Verfehlung einer auf bezifferten Umsatzzahlen

    [112] S. dazu schon BAG 10.3.1960 - 5 AZR 426/58 - AP § 138 BGB Nr. 2 [III.2.]; 5.8.1963 - 5 AZR 79/63 - AP § 612 BGB Nr. 20 [1 b.] im Blick auf § 612 Abs. 1 BGB: "Diese Vorschrift gilt nicht nur, wenn es an einer Entgeltabsprache von vornherein fehlt, sondern auch, wenn, wie hier ..., eine ungültige Entgeltabsprache getroffen worden ist"; 22.3.1989 - 5 AZR 151/88 - n.v. (Volltext: "Juris") [III.]; ständige Rechtsprechung.
  • BAG, 27.10.1982 - 5 AZR 599/80
    Ein Zahlungsanspruch der von der Klägerin geltend gemachten Art ist nach der ständigen Rechtsprechung des erkennenden Senats dann gegeben, wenn die Erwartung erweckt wurde, durch eine in Zukunft erfolgende Übergabe eines Vermögens oder Vermögensbestandteils würden in der Vergangenheit geleistete Dienste abgegolten; weiter ist notwendig, daß für diese Dienste entweder keine oder doch noch eine deutlich unterwertige Bezahlung erfolgt ist; schließlich muß ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dieser unterwertigen oder fehlenden Zahlung und der genannten Erwartung bestehen (vgl. BAG Urteil vom 24. September 1960 - 5 AZR 3/60 - AP Nr. 15 zu § 612 BGB; BAG 14, 291 = AP Nr. 20 zu § 612 BGB; Urteil vom 14. Juli 1966 - 5 AZR 2/66 - AP Nr. 24 zu § 612 BGB).

    Im Ansatz zutreffend ist die Auffassung des Berufungsgerichts, die Verjährung der Vergütungsansprüche sei bis zu dem Zeitpunkt gehemmt gewesen, in dem die Klägerin erfuhr, daß sie die versprochene Leistung nicht erhalten werde (vgl. dazu BAG 14, 291, 292 f. = AP Nr. 20 zu § 612 BGB, zu 2 der Gründe; Urteil vom 30. September 1971 - 5 AZR 177/71 - AP Nr. 27 zu § 612 BGB).

  • BAG, 18.01.1964 - 5 AZR 261/63

    Arbeitsleistungen ohne Barvergütung - Vermachen eines Hauses - Vorzeitiger Todes

    Io Hat e i n A rb e itn e h m e r mehrere J a h r e A r b e i t s l e i s t u n g e n ohne B a rv e rg ü tu n g i n d e r E rw a rtu n g e r b r a c h t , d e r Ar b e i t g e b e r werde ihm a l s E n t g e l t e i n Haus vermachen, so h a t e r im F a l l e d e s v o r z e i t i g e n i"odes des A r b e i t g e b e r s e i n e n V ergU tungsanspruch nach § 6'! 2 Abs» 2 3GB ( B e s t ä t i g u n g von BAG AP Nr. 15 au § 612 BGB, BAG AP Nr. 2 zu § 146 KO und BAG U r t e i l vom 5. August 1963 - 5 AZR 79/63 - AP Nr. 2o zu § 612 BGB), .

    Nach der vom Landesarbeitsgericht seiner Entscheidung zugrunde gelegten Rechtsprechung des Senats (Urteile vom 15 März 1960, 24. September I960 - AP Kr. 13 und 15 zu § 612 BGB und 25» Januar 1963 « AP Nr. 2 zu § 146 KO und das zur Veröffentlichung vorgesehene Urteil vom 5» August 1963 - 5 AZR 79/63 -)schließt die Tatsache eines eheähnlichen Verhältnisses es nicht aus, daß die Beteiligten zueinander auch in einem Arbeitsverhältnis stellen und nicht nur in einem Gemeinschaftsverhältnis, dessen gegenseitigen Leistungen ohne die Erwartung einer weiteren Vergütung erbracht werden.

  • BAG, 30.09.1971 - 5 AZR 177/71

    Vergütungsanspruch - Testierverbot - Erblasser

    Auch in diesem Falle ist der Vergütungsanspruch bis zum Tode des Erblassers bzw. bis zur Fest stellung der Unwirksamkeit seines Testaments als gestundet anzusehen (im Anschluß an BAG 14, 291 = AP Nr. 20 zu § 612 BGB).

    in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des erkennenden Senats (BAG 14, 291 = AP Nr»20 und AP Nr» 21 zu § 612 BGB) hat das Landesarbeitsgericht auch angenommen, daß der Vergütungsanspruch der Klägerin bis zum Tode des Erblassers als gestundet anzusehen war» Wenn die Revision dagegen anführt, die Stundung sei ein Vertrag und erfordere zwei gleichgerichtete Willenserklärungen, die hier nicht vorlägen, so verkennt sie, daß ein Vertrag auch durch konkludentes Handeln bzw» Verhalten zustandekommt» Dies ist hier dadurch geschehen, daß die Klägerin im Hinblick auf die ihr zugesagte Erbeinsetzung im Einvernehmen mit dem Erblasser zu dessen Lebzeiten von der Geltendmachung der ihr zu stehenden Vergütungsansprüche für die geleisteten Dienste Abstand nehmen sollte und Abstand genommen hat» Die von der Revision angeführte Entscheidung des erkennenden Senats vom 19» Februar 1970 (AP Nr» 26 zu § 612 BGB) steht nicht im Widerspruch zu dem Vorhergesagten bzw» 8.

  • OLG Düsseldorf, 14.12.2009 - 24 U 85/09

    Abweisung einer Klage auf Zahlung einer Vergütung für geleistete Dienste mangels

    Denn auch diese Fälle setzen voraus, dass ein entgeltlicher Dienstvertrag bestanden hat, bei dem lediglich Art und Höhe der Vergütung weggefallen sind (vgl. BAG NJW 1966, 1426; DB 1965, 1562; NJW 1964, 122; DB 1964, 845; NJW 1963, 2188; SAE 1961, 71; SAE 1961, 69; BGH WM 1970, 90; NJW 1965, 1224).
  • ArbG Berlin, 10.08.2007 - 28 Ca 6934/07

    Sittenwidrigkeit der Vergütung - Praktikum - übliche Vergütung

    39) S. dazu schon BAG 10.3.1960 - 5 AZR 426/58 - AP § 138 BGB Nr. 2 (III.2); 5.8.1963 - 5 AZR 79/63 - AP § 612 BGB Nr. 20 (1 b) im Blick auf § 612 Abs. 1 BGB: "Diese Vorschrift gilt nicht nur, wenn es an einer Entgeltabsprache von vornherein fehlt, sondern auch, wenn, wie hier ..., eine ungültige Entgeltabsprache getroffen worden ist"; 22.3.1989 - 5 AZR 151/88 - n.v. (Volltext in "Juris") (III.); ständige Rechtsprechung.
  • BAG, 14.07.1966 - 5 AZR 2/66

    Arbeitsleistung - Übergabe eines Vermögens - Übergabe eines Vermögensbestandteils

    Sin Nachzahlungsanspruch der vom Kläger geltend gemachten Art ist nach der Rechtsprechung des Senats (vgl» AP Nr. 13, 15 zu § 612 BGB; BAG 14, 291 = AP.Nr. 20 zu § 612 BGB; AP Nr» 22 und 23 zu § 612 BGB, AP Nr» 2 zu § 146 KO) nur dann gegeben, wenn eine Erwartung.
  • BGH, 23.02.1965 - VI ZR 281/63

    Verjährung der Ansprüche eines Kindes gegenüber seinen Eltern wegen

  • BAG, 19.02.1970 - 5 AZR 241/69

    Verjährungsfrist - Dienstvergütung

  • BAG, 24.06.1965 - 5 AZR 443/64

    Dienstleistungen - Barvergütung - Erwartung einer späteren Erbeinsetzung -

  • BGH, 15.11.1965 - VII ZR 286/63

    Ansprüche aus einem Schenkungsversprechen auf den Todesfall - Geltendmachung von

  • BGH, 28.06.1965 - VII ZR 243/63

    Erbringung einer Leistung zum Zweck der Erbeinsetzung - Bereicherungsanspruch

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