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   BAG, 21.01.1988 - 2 AZR 581/86   

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https://dejure.org/1988,88
BAG, 21.01.1988 - 2 AZR 581/86 (https://dejure.org/1988,88)
BAG, Entscheidung vom 21.01.1988 - 2 AZR 581/86 (https://dejure.org/1988,88)
BAG, Entscheidung vom 21. Januar 1988 - 2 AZR 581/86 (https://dejure.org/1988,88)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Kündigungsschutzklage - Feststellungsantrag - Prozeßvollmacht

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Erweiterter Streitgegenstand einer mit der Kündigungsschutzklage (§ 4 KSchG ) verbundenen Feststellungsklage über das Fortbestehen des Arbeitsverhältnisses - dementsprechend Erstreckung des - innerhalb der Frist des § 4 KSchG gestellten - Feststellungsantrags auf weitere im streitbefangenen Zeitraum ausgesprochene Kündigungen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BAGE 57, 231
  • NJW 1988, 2691
  • MDR 1988, 890
  • NZA 1988, 651
  • BB 1988, 1468
  • BB 1988, 1533
  • DB 1988, 1758
  • JR 1988, 484
 
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Wird zitiert von ... (86)

  • BAG, 20.06.2000 - 9 AZR 405/99

    Urlaubserteilung - Rückrufrecht des Arbeitgebers

    Das Urlaubsentgelt als Arbeitsentgelt, das während des Urlaubs des Arbeitnehmers gezahlt wird, ist daher ebenso wie dieses und im gleichen Umfang pfändbar (noch offen gelassen in BAG 11. Januar 1990 - 8 AZR 440/88 - AP TVG § 4 Gemeinsame Einrichtungen Nr. 11 = EzA TVG § 4 Bauindustrie Nr. 57; wie hier Leinemann/Linck Urlaubsrecht § 11 Rn. 102; Schaub Arbeitsrechts-Handbuch 9. Aufl. § 102 Rn. 110; ErfK/Dörner § 11 BUrlG Rn. 51; GK BUrlG Bleistein 5. Aufl. § 1 Rn. 71 ff.; Heilmann Urlaubsrecht § 1 Rn. 8 f.; Schütz/Hauck Gesetzliches und tarifliches Urlaubsrecht Rn. 785; anderer Ansicht Dersch/Neumann BUrlG 8. Aufl. § 1 Rn. 76 ff., 87; Hohmeister BUrlG § 1 Rn. 11 f.; zur Urlaubsabgeltung BAG 21. Januar 1988 - 2 AZR 581/86 - AP KSchG 1969 § 4 Nr. 19 = EzA KSchG nF § 4 Nr. 33 zu C II 1 der Gründe).
  • BGH, 18.12.2002 - VIII ZR 72/02

    Zur Wirksamkeit eines mit Vergleichswohnungen begründeten Mieterhöhungsverlangens

    Im gleichen Umfang, wie die Prozeßvollmacht zur Abgabe von Erklärungen befugt, ermächtigt sie auch den Prozeßbevollmächtigten der Gegenseite zu deren Entgegennahme (MünchKomm-ZPO/v. Mettenheim, aaO Rdnr. 12; Stein/Jonas/Bork, aaO Rdnr. 13), so beispielsweise zum Empfang einer im Zusammenhang mit einer Räumungsklage oder einer arbeitsrechtlichen Kündigungsschutzklage abgegebenen Folgekündigung (vgl. BGH, Beschluß vom 23. Februar 2000 - XII ZR 77/98, NJW-RR 2000, 745 und BAG, Urteil vom 21. Januar 1988 - 2 AZR 581/86, NJW 1988, 2691 unter II 2 d).
  • BAG, 26.09.2013 - 2 AZR 682/12

    Kündigungsschutzklage - Klagefrist

    Der Arbeitnehmer kann deshalb im Rahmen eines solchen allgemeinen Feststellungsantrags sonstige Kündigungen noch nach Ablauf der Dreiwochenfrist in den Prozess einführen und sich auf deren Unwirksamkeit berufen (vgl. BAG 12. Mai 2005 - 2 AZR 426/04 - zu B II 1 b der Gründe; 13. März 1997 - 2 AZR 512/96 - zu II 1 der Gründe, BAGE 85, 262; 21. Januar 1988 - 2 AZR 581/86 - zu B II 2 ff. der Gründe, BAGE 57, 231) .
  • BAG, 28.08.2001 - 9 AZR 611/99

    Pfändbarkeit der Urlaubsabgeltung

    Nach dem Urteil des Zweiten Senats vom 21. Januar 1988 (- 2 AZR 581/86 - AP KSchG 1969 § 4 Nr. 19 = EzA KSchG n.F. § 4 Nr. 33; ebenso 12. Februar 1959 - 1 AZR 43/56 - AP BGB § 611 Urlaubsrecht Nr. 42) ist die Forderung auf Urlaubsabgeltung nach § 851 ZPO unpfändbar, weil sie nicht abtrennbar im Sinne von § 399 BGB sei.
  • BAG, 13.03.1997 - 2 AZR 512/96

    Kündigungsschutzklage und allgmeine Feststellungsklage nach § 256 ZPO

    Leitsätze: »Nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (u.a. Urteile vom 27. Januar 1994 - 2 AZR 484/93 - und vom 16. März 1994 - 8 AZR 97/93 - BAGE 76, 148 = AP Nr. 28 und 29 zu § 4 KSchG) ist neben der gegen eine bestimmte Kündigung gerichteten Kündigungsschutzklage die Erhebung einer allgemeinen Feststellungsklage auf Fortbestand des Arbeitsverhältnisses möglich (Bestätigung der ständigen Rechtsprechung seit BAG, Urteil vom 21. Januar 1988 - 2 AZR 581/86 - BAGE 57, 231 = AP Nr. 19, aaO.).

    Diese Anträge kann er gemäß § 260 ZPO zulässig in einer Klage verbinden (Senatsurteile vom 21. Januar 1988 - 2 AZR 58l/86 - BAGE 57, 231, 238 f. = AP Nr. 19 zu § 4 KSchG 1969, zu B II 2 a und b der Gründe, m.w.N.; vom 27. Januar 1994 - 2 AZR 484/93 - AP Nr. 28 aaO. und Urteil vom 16. März 1994 - 8 AZR 97/93 - BAGE 76, 148 = AP Nr. 29, aaO.; zur Entstehungsgeschichte dieser Rechtsprechung vgl. KR-Friedrich, 4. Aufl., § 4 KSchG Rdn.243).

    a) Wird durch eine zulässige allgemeine Feststellungsklage auf ungekündigten Fortbestand des Arbeitsverhältnisses nach § 256 ZPO eine eventuell später ausgesprochene Kündigung mit erfaßt, ist der beklagte Arbeitgeber gehalten, den ihm günstigen Beendigungstatbestand in den Prozeß einzubringen, weil er sich auf diesen nach rechtskräftiger antragsgemäßer Feststellung nicht mehr berufen könnte (so schon Senatsurteil vom 21. Januar 1988 - BAGE 57, 231, 239 f. = AP Nr. 19, aaO., zu B II 2 b der Gründe).

  • BAG, 27.01.1994 - 2 AZR 484/93

    Anforderungen an den Klageantrag auf Feststellung des Fortbestandes des

    Bei Unklarheiten, ob nicht nur ein unselbständiges Fortbestandsbegehren vorliegt, ist der Richter zur Aufklärung nach § 139 ZPO verpflichtet (Bestätigung und Fortsetzung der Rechtsprechung im Urteil vom 21. Januar 1988 - 2 AZR 581/86 - BAGE 57, 231 = AP Nr. 19 zu § 4 KSchG 1969).«.

    (1) Es ist zwar in der Rechtsprechung des Senats anerkannt, daß sich ein Arbeitnehmer gegen eine Kündigung nicht nur mit einer Klage nach § 4 KSchG zur Wehr setzen kann, sondern mit dieser Klage eine allgemeine Feststellungsklage auf Fortbestand des Arbeitsverhältnisses zu unveränderten Bedingungen über den Kündigungsendtermin hinaus und damit zwei selbständige prozessuale Ansprüche geltend machen und diese gem. § 260 ZPO zulässig zu einer Klage verbinden kann (Senatsurteil vom 21. Januar 1988 - 2 AZR 581/86 - BAGE 57, 231, 238 ff. = AP Nr. 19 zu § 4 KSchG 1969, zu B II 2 a und b der Gründe, m.w.N.).

    Dabei ist Gegenstand einer Kündigungsschutzklage mit einem Antrag nach § 4 Satz 1 KSchG die Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch eine konkrete, mit dieser Klage angegriffene Kündigung zu dem in ihr vorgesehenen Termin (sog. punktueller Gegenstandsbegriff, vgl. Senatsurteile vom 31. Mai 1979 - 2 AZR 473/77 - AP Nr. 50 zu § 256 ZPO; vom 12. Juni 1986 - 2 AZR 426/85 - AP Nr. 17 zu § 4 KSchG 1969, zu B II 2 der Gründe; vom 21. Januar 1988, BAGE 57, 231, 238 ff. = AP, aaO., zu B II der Gründe und Versäumnisurteil vom 16. August 1990 - 2 AZR 113/90 - AP Nr. 10 zu § 611 BGB Treuepflicht).

    Das gilt nach der neueren Rechtsprechung des Senats (Urteile vom 21. Januar 1988, aaO.; vom 16. August 1990, aaO.) auch für weitere Kündigungen, die der Arbeitgeber im streitbefangenen Zeitraum ausspricht, und zwar unabhängig davon, wann sie in den Prozeß eingeführt werden.

  • BAG, 12.05.2005 - 2 AZR 426/04

    Kündigungsschutzklage - allgemeine Feststellungsklage - Streitgegenstand

    Diese Anträge kann er gem. § 260 ZPO zulässig in einer Klage verbinden (21. Januar 1988 - 2 AZR 581/86 - BAGE 57, 231, 238 mwN; 27. Januar 1994 - 2 AZR 484/93 - AP KSchG 1969 § 4 Nr. 28 = EzA KSchG § 4 nF Nr. 48; BAG 16. März 1994 - 8 AZR 97/93 - BAGE 76, 148; 10. Oktober 2002 - 2 AZR 622/01 - BAGE 103, 84; zur Entstehungsgeschichte dieser Rechtsprechung vgl. KR-Friedrich 7. Aufl. § 4 KSchG Rn. 243; vgl. auch HaKo-Gallner 2. Aufl. § 4 KSchG Rn. 52 ff.).

    Denn auch die allgemeine Feststellungsklage nach § 256 ZPO, die auf Feststellung des Fortbestands des Arbeitsverhältnisses gerichtet ist, wahrt die Frist des § 4 Satz 1 KSchG, wenn sie im vorstehenden Sinne auszulegen ist (st. Rspr., vgl. BAG 21. Januar 1988 - 2 AZR 581/86 - BAGE 57, 281; 7. Dezember 1995 - 2 AZR 772/94 -BAGE 81, 371; 10. Oktober 2002 - 2 AZR 622/01 - BAGE 103, 847; HaKo-Gallner 2. Aufl. § 4 KSchG Rn. 52; ausführlich und mit zahlr. Nachw.: KR-Friedrich 7. Aufl. § 4 KSchG Rn. 238 ff.; kritisch: von Hoyningen-Huene/Linck KSchG 13. Aufl. § 4 Rn. 72 ff.).

  • BAG, 07.12.1995 - 2 AZR 772/94

    Verhältnis Kündigungsschutzklage - allgemeiner Feststellungsantrag; beschränkte

    Ein innerhalb der Frist des § 4 KSchG erhobener Antrag gemäß § 256 Abs. 1 ZPO, mit dem die Feststellung des Fortbestehens des Arbeitsverhältnisses begehrt wird, wahrt die Klagefrist für die erste und auch für spätere Kündigungen jedenfalls dann, wenn der Arbeitnehmer die Sozialwidrigkeit der Kündigungen noch bis zum Schluß der mündlichen Verhandlung erster Instanz geltend macht (Fortführung der Senatsrechtsprechung, vgl. BAGE 57, 231 = AP Nr. 19 zu § 4 KSchG 1969 und Urteil vom 27. Januar 1994 - 2 AZR 484/93 - AP Nr. 28 zu § 4 KSchG 1969); dies gilt unabhängig davon, ob für den Antrag zunächst ein Feststellungsinteresse im Sinne von § 256 Abs. 1 ZPO bestand.

    Es kann danach vorliegend offenbleiben, ob schon der bloße Zusatz "... sondern fortbesteht" zum Kündigungsschutzantrag gemäß § 4 KSchG regelmäßig als Antrag gemäß § 256 ZPO auszulegen ist, weil er meist von Anwälten und Rechtssekretären in Kenntnis des Senatsurteils vom 21. Januar 1988 - 2 AZR 581/86 - (BAGE 57, 231 = AP Nr. 19 zu § 4 KSchG 1969) zur Vermeidung eines möglichen Rechtsverlustes durchaus bewußt und von daher ernstgemeint angefügt wird (insoweit ablehnend BAG Urteil vom 16. März 1994 - 8 AZR 97/93 - AP, aaO, zu III 2 der Gründe).

    Dies entspricht der ständigen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts seit BAGE 57, 231 = AP, aaO (vgl. zuletzt Urteil vom 16. März 1994 - 8 AZR 97/93 - AP, aaO, zu III 2 der Gründe, m.w.N.).

  • BAG, 27.10.1988 - 2 AZR 160/88

    Vorliegen einer Prozessvollmacht - Arbeitnehmer kann sich im Rahmen einer

    Bestätigung von BAG Urteil vom 21.01.1988 2 AZR 581/86 = EzA § 4 nF KSchG Nr. 33 = BB 1988, 1533.

    Dagegen ist Streitgegenstand einer Feststellungsklage nach § 256 ZPO, ob ein Arbeitsverhältnis bis zu dem im Klageantrag genannten Termin oder bis zum Zeitpunkt der letzten mündlichen Verhandlung in der Tatsacheninstanz fortbesteht (BAG Urteil vom 21. Januar 1988 - 2 AZR 581/86 - EzA § 4 KSchG n.F. Nr. 33, zu B II 2 a der Gründe, auch zur Veröffentlichung in der Amtlichen Sammlung vorgesehen; Senatsurteil vom 6. September 1979 - 2 AZR 532/77 - zu II der Gründe, nicht veröffentlicht).

    Bei diesem gegenüber der Kündigungsschutzklage erweiterten Streitgegenstand geht es also nicht nur um die Wirksamkeit einer Kündigung, sondern um die Fortdauer des Arbeitsverhältnisses im streitbefangenen Zeitraum (Senatsurteil vom 21. Januar 1988, aaO).

    Demzufolge kann sich der Arbeitnehmer im Rahmen einer Feststellungsklage nach § 256 ZPO auch auf die Unwirksamkeit weiterer Kündigungen berufen, und zwar unabhängig davon, wann sie in den Prozeß eingeführt werden (Senatsurteil vom 21. Januar 1988, aaO, zu B II 2 a und b der Gründe).

    Diese Auswirkungen der allgemeinen Feststellungsklage seien die Konsequenz der herrschenden und zutreffenden Auffassung, nach der auch die Unwirksamkeit einer bestimmten einzelnen Kündigung nicht ausschließlich mit einer Kündigungsschutzklage nach § 4 KSchG geltend zu machen sei, sondern auch eine Feststellungsklage nach § 256 ZPO ausreiche, um die Heilung der Sozialwidrigkeit nach § 7 KSchG zu verhindern (Senatsurteil vom 21. Januar 1988, aaO, zu B II 2 b und c der Gründe, mit weiteren Nachweisen).

    Es diene nicht nur dem Schutzbedürfnis des gekündigten Arbeitnehmers, sondern vor allem der Rechtsklarheit im Kündigungsschutzprozeß, den Feststellungsantrag nach § 256 ZPO auf alle Kündigungen zu erstrecken, die seinen jeweiligen Streitgegenstand beträfen (Senatsurteil vom 21. Januar 1988, aaO, zu B II 2 d der Gründe).

    Sie sind entgegen der Auslegung der Begründung durch die Beklagte nicht auf die Fälle zu beschränken, mit denen der Senat im Urteil vom 21. Januar 1988 (aaO, zu B II 2 b der Gründe) "insbesondere" die Funktion der Feststellungsklage nach § 256 ZPO beschrieben hat (unerkannte spätere Beendigungsgründe).

  • BAG, 16.03.1994 - 8 AZR 97/93

    Kündigungsschutzklage nach § 4 KSchG und allgemeiner Feststellungsantrag

    Es kommt danach nicht darauf an, zu welchem Zeitpunkt er sie in den Prozeß eingeführt hat (so BAGE 57, 231, 239 = AP Nr. 19 zu § 4 KSchG 1969, zu B II 2 b der Gründe; BAG Urteil vom 16. August 1990 - 2 AZR 113/90 - AP Nr. 10 zu § 611 BGB Treuepflicht, zu II 2 der Gründe; BAG Urteil vom 27. Januar 1994 - 2 AZR 484/93 - zur Veröffentlichung in der Fachpresse bestimmt, zu B II 2 b (1) der Gründe).
  • BAG, 19.12.1991 - 2 AZR 367/91

    Wichtiger Grund- Darlegungs- und Beweislast bei Rechtfertigungsgründen

  • BGH, 11.02.1999 - IX ZR 14/98

    Sorgfaltspflichten des Rechtsanwalts bei Erhebung einer Kündigungsschutzklage;

  • BAG, 16.08.1990 - 2 AZR 113/90

    Fristlose Kündigung; Wettbewerbstätigkeit

  • BAG, 07.04.1993 - 2 AZR 449/91

    Betriebsbedingte Kündigung - soziale Auswahl

  • BAG, 10.10.2002 - 2 AZR 622/01

    Allgemeiner Feststellungsantrag - doppelte Rechtshängigkeit

  • BAG, 15.10.1992 - 2 AZR 227/92

    Frage nach der Schwangerschaft vor Einstellung einer Arbeitnehmerin

  • LAG Hamm, 27.04.2004 - 19 Sa 90/04

    Streitgegenstand - Feststellungsklage - Empfangsvollmacht bei Kündigung -

  • BGH, 18.12.2002 - VIII ZR 141/02

    Zur Wirksamkeit eines mit Vergleichswohnungen begründeten Mieterhöhungsverlangens

  • LAG München, 23.05.2007 - 7 Sa 146/05

    Kündigung wegen Minderleistung

  • BAG, 21.05.1992 - 2 AZR 449/91

    Betriebsübergang (§ 613 a BGB ) und Widerspruchsrecht des Arbeitnehmers

  • BAG, 24.10.1996 - 2 AZR 845/95

    Vorzeitige Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Arbeitnehmerkündigung

  • BAG, 27.11.1991 - 2 AZR 263/91

    Stufenausbildung; erneute Probezeit in der Folgestufe

  • OLG Köln, 21.11.2012 - 2 U 16/12

    Pflichten eines Rechtsanwalts im Kündigungsschutzverfahren

  • BAG, 27.02.2002 - 9 AZR 545/00

    Tarifliche Ausschlußfristen

  • BAG, 02.04.1992 - 2 AZR 516/91

    Tarifliche Grundkündigungsfrist (Bauarbeiter)

  • KG, 27.09.2004 - 2 U 191/02

    Aktiengesellschaft: Formerfordernisse bei der fristlosen Kündigung eines

  • BAG, 24.10.1996 - 2 AZR 844/95

    Planstelleninhaber: Recht auf Eigenkündigung -Vorzeitige Beendigung des

  • LAG Hamm, 19.01.2006 - 4 Sa 1959/04

    Abgrenzung Arbeitsvertrag, Geschäftsbesorgungsvertrag, hier - Beratervertrag mit

  • LAG Hamm, 15.12.2005 - 4 Sa 297/05

    Feststellungsinteresse für eine neben der Kündigungsschutzklage erhobenen

  • BAG, 15.07.1992 - 7 AZR 337/91

    Arbeitsverhältnis: Begründung - mündlichen Einstellungszusage - Treu und Glauben

  • LAG Düsseldorf, 28.11.1995 - 6 Sa 858/95

    Betriebsbedingte Kündigung wegen beabsichtigter Betriebsstillegung - Fortsetzung

  • LAG Berlin, 27.07.1990 - 6 Sa 45/90

    Arbeitsvertrag: Anfechtung - Offenlegung transsexueller Prägung

  • LAG Hessen, 01.08.2006 - 19 Ta 373/06

    Allgemeiner Feststellungsantrag - Kündigungsschutzverfahren - Prozesskostenhilfe

  • LAG Düsseldorf, 13.01.1999 - 12 Sa 1810/98

    Kündigung: Wirksamkeit - Kündigung in einem Anwaltsschriftsatz - Bevollmächtigung

  • LAG Nürnberg, 05.12.1995 - 2 Sa 408/94

    Streitgegenstand einer Kündigungsschutzklage; Rechtskraft eines

  • BAG, 18.02.1993 - 2 AZR 518/92

    Beendigung eines Arbeitsverhältnisses durch außerordentliche bzw. hilfsweise

  • BAG, 26.09.1991 - 2 AZR 162/91

    Gegenstand einer mit der Kündigungsschutzklage verbundenen allgemeinen

  • BAG, 09.09.1992 - 2 AZR 142/92

    Feststellungsklage des Arbeitgebers bei außerordentlicher Arbeitnehmerkündigung -

  • ArbG Dortmund, 10.03.2009 - 2 Ca 4882/08

    §§ 626 BGB, 103 BetrVG; außerordentliche Kündigung eines Betriebsratsmitglied;

  • LAG Rheinland-Pfalz, 24.02.2005 - 1 Sa 573/04

    Außergerichtlich fristlose Kündigung einer Vorstandssekretärin

  • LAG Hessen, 29.04.2004 - 9 Sa 1386/03

    Befristung; Ungleichbehandlung

  • LAG Hamm, 07.01.1999 - 4 Sa 2350/97

    Streitigkeit über die Rechtswirksamkeit einer fristgemäßen Kündigung;

  • LAG Köln, 17.08.2005 - 3 (8) Sa 486/05

    Keine Fristwahrung bei Kündigungsschutzklage gegen Insolvenzschuldnerin nach

  • LAG Hessen, 18.01.1989 - 10 Ta 392/88

    Zusätzliche Erhebung einer allgemeinen Feststellungsklage in

  • LAG Bremen, 09.06.1994 - 3 Sa 96/93

    Kündigung; Soziale Rechtfertigung; Betriebliche Erfordernisse ;

  • LAG Hamm, 11.03.2002 - 8 Sa 1249/01

    Betriebsübergang, Unterrichtung, Verzugslohn, Verjährung, Treu und Glauben,

  • LAG Baden-Württemberg, 20.07.1994 - 12 Sa 72/94

    Kündigung: Minderung der Leistungsfähigkeit - Vorrang der Änderung

  • BAG, 02.04.1992 - 2 AZR 574/91

    Kündigungsschutz: Begriff des einheitlichen Betriebs - Anzahl der Beschäftigten

  • BAG, 07.11.1991 - 2 AZR 190/91

    Anhörung der Betriebsvertretung - Vorliegen eines wichtigen Grundes - Kündigung

  • LAG Niedersachsen, 30.09.2011 - 16 Sa 1948/10

    Betriebsbedingte Kündigung - Gemeinschaftsbetrieb - Sozialauswahl

  • LAG Rheinland-Pfalz, 18.02.2011 - 9 Sa 577/10

    Zurückbehaltungsrecht - Annahmeverzug

  • LAG Hamm, 18.07.2006 - 9 Sa 1899/05

    Außerordentliche Kündigung bei Tätlichkeiten unter Arbeitskollegen; keine

  • LAG Thüringen, 23.11.1994 - 9 (2) Sa 2010/93

    Sozialauswahl ; Kündigung ; Mangelnder Bedarf

  • LAG Bremen, 31.05.1994 - 1 Sa 286/93

    Rechtswirksamkeit einer ordentlichen Kündigung; Sächliche und immaterielle

  • LAG Baden-Württemberg, 19.06.1990 - 8 Ta 71/90

    Streitwert: Kündigung - mehrere Kündigungen in einem oder mehreren Verfahren

  • LAG Hessen, 16.06.1989 - 15 Sa 1395/88

    Rechtfertigung und Wirksamkeit zweier Änderungskündigungen; Anwendung des

  • LAG Hamm, 12.09.2006 - 9 Sa 40/06

    Nachträgliche Zulassung einer Kündigungsschutzklage

  • LAG Thüringen, 03.06.1996 - 8 Ta 76/96

    Streitwert: Kündigung - allgemeiner Feststellungsantrag

  • LAG Köln, 25.08.1995 - 13 Sa 440/95

    Kündigung wegen "langanhaltender Krankheit"; Kündigungsschutzklage: Inhalt des

  • LAG Nürnberg, 24.02.1994 - 8 (2) Sa 672/93

    Arbeitsgerichtsverfahren: Voraussetzungen der Klagehäufung

  • BAG, 21.01.1988 - 2 AZR 533/87

    Auslegung eines Klageantrags bei fristloser und hilfsweise erklärter ordentlicher

  • LAG Hamm, 11.09.2009 - 19 Sa 555/09

    Unwirksame außerordentliche Kündigung eines Maschinisten wegen unterlassener

  • LAG Hamm, 30.01.2002 - 4 Ta 286/01

    PKH-Versagung mangels Erfolgsaussichten; Voraussetzungen für die Gewährung eines

  • BAG, 28.08.1991 - 7 AZR 317/90

    Fortsetzung eines befristeten Arbeitsverhältnisses nach zwischenzeitlicher

  • BAG, 21.03.1991 - 8 AZR 322/89

    Schadensersatz für nicht beantragten Urlaub vor Eröffnung des Konkurses -

  • BAG, 06.09.1990 - 2 AZR 162/90

    Erschleichung von Lohnfortzahlung - Eigenmächtige Verlängerung des betrieblich

  • LAG Niedersachsen, 02.02.2001 - 10 Sa 2056/00

    Rückzahlung von Gratifikationen; Pfändbarkeit eines Urlaubsabgeltungsanspruchs

  • OLG München, 07.03.1994 - 31 U 4892/93

    Reichweite eines Feststellungsurteils über die fristlose Kündigung des

  • BAG, 09.03.1988 - 7 AZR 360/87

    Umfang der Rechtskraft bei Feststellung des Fortbestehens eines

  • LAG Mecklenburg-Vorpommern, 27.11.1995 - 5 Sa 685/94

    Arbeitsvertrag: Anfechtung - Verschweigen von Tätigkeiten für das Ministerium für

  • BAG, 21.03.1991 - 8 AZR 332/89

    Schadensersatz für nicht beantragten Urlaub vor Eröffnung des Konkurses -

  • BAG, 21.03.1991 - 8 AZR 326/89

    Schadensersatz für nicht beantragten Urlaub vor Eröffnung des Konkurses -

  • BAG, 21.03.1991 - 8 AZR 324/89

    Schadensersatz für nicht beantragten Urlaub vor Eröffnung des Konkurses -

  • BAG, 21.03.1991 - 8 AZR 330/89

    Haftung des Sequesters im Konkurseröffnungsverfahren - Haftung des

  • BAG, 21.03.1991 - 8 AZR 329/89

    Haftung des Sequesters im Konkurseröffnungsverfahren - Haftung des

  • BAG, 21.03.1991 - 8 AZR 331/89

    Haftung des Sequesters im Konkurseröffnungsverfahren - Haftung des

  • BAG, 21.03.1991 - 8 AZR 323/89

    Schadensersatz für nicht beantragten Urlaub vor Eröffnung des Konkurses -

  • BAG, 21.03.1991 - 8 AZR 333/89

    Schadensersatz für nicht beantragten Urlaub vor Eröffnung des Konkurses -

  • BAG, 21.03.1991 - 8 AZR 327/89

    Schadensersatz für nicht beantragten Urlaub vor Eröffnung des Konkurses -

  • BAG, 21.03.1991 - 8 AZR 328/89

    Haftung des Sequesters und des Konkursverwalters - Verhandlungen über einen

  • BAG, 21.03.1991 - 8 AZR 325/89

    Schadensersatz für nicht beantragten Urlaub vor Eröffnung des Konkurses -

  • LAG Hamm, 08.12.1999 - 2 Sa 2506/98

    Prozeßvollmacht bei Entgegennahme von Kündigungen; Anhörungspflicht des

  • LAG Baden-Württemberg, 09.07.1990 - 15 Sa 40/90

    Zulässigkeit der Aufrechnung gegen einen Urlaubsabgeltungsanspruch und gegen eine

  • LAG Hessen, 30.06.1989 - 13 Sa 129/89

    Ausschluss der Beendigung des Arbeitsverhältnisses im Wege einer ordentlichen

  • LAG Köln, 09.11.1988 - 5 Ta 229/88

    Kündigungsschutzklage; Arbeitsverhältnis; Fortbestand; Feststellungsantrag;

  • LAG Baden-Württemberg, 20.09.1988 - 8 Sa 38/88

    Verfassungsmäßigkeit des Beschäftigungsförderungsgesetzes; Befristeter

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