Weitere Entscheidung unten: BAG, 21.12.1972

Rechtsprechung
   BGH, 13.10.1972 - I ZR 88/71   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1972,1936
BGH, 13.10.1972 - I ZR 88/71 (https://dejure.org/1972,1936)
BGH, Entscheidung vom 13.10.1972 - I ZR 88/71 (https://dejure.org/1972,1936)
BGH, Entscheidung vom 13. Januar 1972 - I ZR 88/71 (https://dejure.org/1972,1936)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Wettbewerbsverbot mit Vertragsstrafeversprechen bezogen auf ausscheidende Handlungsgehilfen - Vertragsstrafe für Arbeitnehmer, die unmittelbar von der Klägerin zum Beklagten überwechseln wollen, oder auch für solche, die zunächst für anderen Arbeitgeber tätig sind

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    HGB § 75f
    Reichweite des Beschäftigungsverbots

Besprechungen u.ä.

  • Evers OK-Vertriebsrecht(Abodienst) (Leitsatz, mit Kommentierung)

    Wettbewerbsverbot mit Vertragsstrafeversprechen, Sperrabrede, Orgaschutz

Papierfundstellen

  • WM 1972, 1403
  • BB 1973, 427
  • DB 1973, 423
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 30.04.2014 - I ZR 245/12

    Abwerbeverbot - Abwerbeverbot in einer Kooperationsvereinbarung konkurrierender

    Die fehlende gerichtliche Durchsetzbarkeit erfasst - wovon auch das Berufungsgericht ausgegangen ist - Vertragsstrafeversprechen, die der Sicherung einer unter § 75f HGB fallenden Vereinbarung dienen (vgl. BGH, Urteil vom 13. Oktober 1972 - I ZR 88/71, BB 1973, 427; Urteil vom 30. April 1974 - VI ZR 153/72, NJW 1974, 1282).

    Anwendbar ist die Vorschrift nicht nur auf Verbandsabsprachen, sondern auch auf eine Vereinbarung zwischen einzelnen Arbeitgebern (vgl. BGH, BB 1973, 427), wie sie vorliegend in Rede steht.

    bb) Auch die Entstehungsgeschichte von § 75f HGB und der mit der Schaffung dieser Norm verfolgte Gesetzeszweck sprechen für ihre Anwendung auf Abwerbeverbote (vgl. zur Entstehungsgeschichte BGH, BB 1973, 427, 428; Eggert, Sperrabreden unter Arbeitgebern aaO S. 27-31; Ramrath, Festgabe Sandrock, 1995, S. 255, 269 f.).

  • BGH, 30.04.1974 - VI ZR 153/72

    Anwendbarkeit des § 75f Handelsgesetzbuch (HGB) - Schutz eines Arbeitgebers vor

    Die Vorschrift erfaßt, wie das Berufungsgericht zutreffend annimmt, auch Vertragsstrafenversprechen, die der Sicherung einer solchen Abmachung dienen; auch aus ihnen können Rechte nicht gerichtlich durchgesetzt werden (BGH Urt. v. 13. Oktober 1972 - I ZR 88/71 = Betrieb 1973, 423; Urt. des erkennenden Senats vom heutigen Tag - VI ZR 132/72 - zur Veröffentlichung bestimmt).
  • BGH, 30.04.1974 - VI ZR 29/73

    Zulässigkeit eines vereinbarten Wettbewerbsverbots - Sperrklauseln zugunsten des

    Diese Vorschrift erfaßt auch Vertragsstrafenversprechen, die der Sicherung einer solchen Abmachung dienen; aus ihnen können daher Rechte nicht gerichtlich durchgesetzt werden (BGH Urteil vom 13. Oktober 1972 - I ZR 88/71 = Betrieb 1973, 423; Urteil des Senats vom heutigen Tage VI ZR 132/72 - zur Veröffentlichung bestimmt).
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Rechtsprechung
   BAG, 21.12.1972 - 5 AZR 319/72   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1972,2061
BAG, 21.12.1972 - 5 AZR 319/72 (https://dejure.org/1972,2061)
BAG, Entscheidung vom 21.12.1972 - 5 AZR 319/72 (https://dejure.org/1972,2061)
BAG, Entscheidung vom 21. Dezember 1972 - 5 AZR 319/72 (https://dejure.org/1972,2061)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BB 1973, 427
  • DB 1973, 84
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BAG, 31.07.1996 - 10 AZR 138/96

    Verzicht auf Sozialplanansprüche

    Nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (Urteil vom 21. Dezember 1972 - 5 AZR 319/72 - AP Nr. 1 zu § 9 LohnFG; Urteil vom 20. August 1980 - 5 AZR 955/78 - AP Nr. 12 zu § 6 LohnFG) und überwiegender Auffassung der Literatur (MünchArbR/Matthes, § 319 Rz 32; GK-BetrVG/Kreutz, 5. Aufl., § 77 Rz 238; Dietz/Richardi, BetrVG, 6. Aufl., § 77 Rz 132; Fitting/Kaiser/Heither/Engels, BetrVG, 18. Aufl., § 77 Anm. 120; Galperin/Löwisch, 6. Aufl., § 77 Rz 39, Hess/Schlochauer/Glaubitz, BetrVG, 4. Aufl., § 77 Rz 185) is| ein Verzicht auf an sich unverzichtbare Ansprüche dann nicht unzulässig, wenn über die tatsächlichen Voraussetzungen eines Anspruchs gestritten wird und die Ungewißheit hierüber durch gegenseitiges Nachgeben in einem Vergleich beseitigt wird, es sich also um einen sogenannten Tatsachenvergleich handelt.
  • LAG München, 27.10.2015 - 6 Sa 666/15

    Sozialplanabfindung

    Denn nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (vgl. BAG v. 31.7. 1996, a. a. O., unter 2 b der Gründe; BAG v. 21.12.1972 - 5 AZR 319/72, , unter 3 der Gründe; BAG v. 20.8. 1980 -5 AZR 955/78, , unter II 3 b der Gründe) und überwiegender Auffassung der Literatur (Fitting, BetrVG, 27. Aufl., § 77 Rz. 135; Galperin/Löwisch, BetrVG, 6. Aufl., § 77 Rz. 39; GK-BetrVG/Kreutz, 10. Aufl., § 77 Rz. 297; Richardi, BetrVG, 14. Aufl., § 77 Rz. 184; Wiedemann/Wank, TVG, 7. Aufl., § 4 Rz. 683; so bereits Nikisch, Arbeitsrecht Band 11, 2. Aufl., S. 464 f., unter Punkt c); Nipperdey in: Hueck/Nipperdey,.
  • LAG München, 13.10.2015 - 7 Sa 257/15

    Sozialplanansprüche; Verzicht; negatives Schuldanerkenntnis

    Nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (vgl. BAG 31.07.1996 - 10 AZR 138/96 RN 26; 20.08.1980 - 5 AZR 319/72; BAG 21.12.1972 - 5 AZR 319/72 = AP Nr. 1 zu § 9 LohnFG; BAG v. 20.08.1980 - 5 AZR 955/78, AP Nr. 12 zu § 6 LohnFG) und überwiegender Auffassung der Literatur (beispielhaft Fitting, BetrVG, 27. Aufl., § 77 Rz. 135) ist ein Verzicht auf an sich unverzichtbare Ansprüche dann nicht unzulässig, wenn über die tatsächlichen Voraussetzungen eines Anspruchs gestritten wird und die Ungewissheit hierüber durch gegenseitiges Nachgeben vergleichsweise beseitigt wird, es sich also um einen sogenannten Tatsachenvergleich handelt.
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