Weitere Entscheidung unten: BFH, 23.07.1985

Rechtsprechung
   BFH, 16.01.1985 - IX R 97/84   

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https://dejure.org/1985,3481
BFH, 16.01.1985 - IX R 97/84 (https://dejure.org/1985,3481)
BFH, Entscheidung vom 16.01.1985 - IX R 97/84 (https://dejure.org/1985,3481)
BFH, Entscheidung vom 16. Januar 1985 - IX R 97/84 (https://dejure.org/1985,3481)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Bemessung des Streitgegenstandes bei der Geltendmachung einer Minderung von festgestellten Einkünften aus Vermietung und Verpachtung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFH/NV 1986, 173
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • BFH, 04.03.1999 - VIII R 2/95

    Streitwert bei Umqualifizierung von Einkünften

    Denn etwaige künftige steuerliche Auswirkungen sind bei der Bemessung des Streitwerts nicht zu berücksichtigen (BFH-Beschluß vom 16. Januar 1985 IX R 97/84, BFH/NV 1986, 173).
  • BFH, 28.07.1998 - V E 1/98

    Umsatzsteuer - Vorsteuerabzug - Herstellung von Gebäudeteilen - Bauleistungen -

    b) In Verfahren vor den Gerichten der Finanzgerichtsbarkeit ist für den Wert des Streitgegenstandes allein von dem Steuerbetrag auszugehen, um den unmittelbar gestritten wird (BFH-Beschluß vom 16. Januar 1985 IX R 97/84, BFH/NV 1986, 173, m.w.N.).

    Künftige Auswirkungen der Entscheidung sind weder ein- noch gegenzurechnen (BFH in BFH/NV 1986, 173).

  • BFH, 01.04.2009 - II B 153/08

    Außerordentliche Beschwerde - Vertretungszwang beim BFH - Postulationsfähigkeit

    Sinn und Zweck des beim BFH bestehenden Vertretungszwangs ist es, dass an den BFH nur solche Rechtsmittel herangetragen werden, deren Erfolgsaussichten von Personen beurteilt worden sind, die dazu aufgrund ihrer fachlichen Vorbildung in der Lage sind (BFH-Urteil vom 23. Juli 1985 VIII R 256/80, BFH/NV 1986, 173).
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Rechtsprechung
   BFH, 23.07.1985 - VIII R 256/80   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1985,7797
BFH, 23.07.1985 - VIII R 256/80 (https://dejure.org/1985,7797)
BFH, Entscheidung vom 23.07.1985 - VIII R 256/80 (https://dejure.org/1985,7797)
BFH, Entscheidung vom 23. Juli 1985 - VIII R 256/80 (https://dejure.org/1985,7797)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFH/NV 1986, 173
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BFH, 26.11.1992 - IV R 109/90

    Dispacheur ist kein freier Beruf

    Die Revision gegen das Urteil des FG Hamburg ist durch BFH-Entscheidung vom 23. Juli 1985 VIII R 256/80 (nicht veröffentlicht) als unzulässig verworfen worden.
  • BFH, 01.04.2009 - II B 153/08

    Außerordentliche Beschwerde - Vertretungszwang beim BFH - Postulationsfähigkeit

    Sinn und Zweck des beim BFH bestehenden Vertretungszwangs ist es, dass an den BFH nur solche Rechtsmittel herangetragen werden, deren Erfolgsaussichten von Personen beurteilt worden sind, die dazu aufgrund ihrer fachlichen Vorbildung in der Lage sind (BFH-Urteil vom 23. Juli 1985 VIII R 256/80, BFH/NV 1986, 173).
  • BFH, 07.01.2005 - V B 146/04

    Bezugnahme auf Ausführungen einer nicht postulationsfähigen Person genügt nicht

    Durch den Vertretungszwangs soll nach dem Regelungszweck erreicht werden, dass an den BFH nur solche Rechtsmittel herangetragen werden, deren Erfolgsaussichten von Personen beurteilt worden sind, die dazu aufgrund ihrer fachlichen Vorbildung in der Lage sind (vgl. BFH-Entscheidungen vom 23. Juli 1985 VIII R 256/80, BFH/NV 1986, 173; in BFH/NV 2002, 518).
  • BFH, 14.02.1990 - II B 170/89

    Voraussetzungen zur wirksamen Beschwerdeeinlegung vor dem Bundesfinanzhof

    Sinn und Zweck des Vertretungszwangs ist es, daß an den BFH nur solche Rechtsmittel herangetragen werden, deren Erfolgsaussichten von Personen beurteilt worden sind, die dazu aufgrund ihrer fachlichen Vorbildung in der Lage sind (vgl. BFH-Entscheidung vom 23. Juli 1985 VIII R 256/80, BFH/NV 1986, 173).
  • BFH, 19.01.1988 - VII R 72/85

    Anforderungen an Revisionsbegründung als Zulässigkeitsvoraussetzung

    Diesem Erfordernis ist dann nicht genügt, wenn der als Prozeßbevollmächtigter auftretende Rechtsanwalt, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer sich damit begnügt, auf die Revisionsbegründung des nicht postulationsfähigen Revisionsklägers hinzuweisen, und die Revisionsschrift nicht erkennen läßt, daß er sich selbst mit dem Prozeßstoff befaßt, ihn gesichtet, geprüft sowie rechtlich durchgearbeitet hat (vgl. die zitierten Entscheidungen, und BFH-Entscheidungen vom 23. Juli 1985 VIII R 256/80, BFH/NV 1986, 173, und vom 10. September 1985 VIII R 263/83, BFH/NV 1986, 175, sowie Beschluß des Bundessozialgerichts vom 15. April 1981 1 BA 23/81, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung 1982, 80).
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