Rechtsprechung
   BFH, 29.01.1987 - V R 112/77   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1987,7860
BFH, 29.01.1987 - V R 112/77 (https://dejure.org/1987,7860)
BFH, Entscheidung vom 29.01.1987 - V R 112/77 (https://dejure.org/1987,7860)
BFH, Entscheidung vom 29. Januar 1987 - V R 112/77 (https://dejure.org/1987,7860)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFH/NV 1987, 472
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BFH, 04.05.1994 - XI R 67/93

    Vorsteuerabzug aus dem Kauf eines PKW, der an den Ehegatten (Nichtunternehmer)

    Daß die Klägerin ggf. die Kosten für die Anschaffung des Fahrzeuges übernommen oder sich hieran beteiligt hat, muß dem nicht entgegenstehen (vgl. auch BFH-Urteile vom 29. Januar 1987 V R 112/77, BFHE/NV 1987, 472, und vom 24. März 1987 X R 27/81, BFH/NV 1987, 473).
  • BFH, 22.02.2008 - XI B 189/07

    Umsatzsteuerlicher Leistungsempfänger - kein Vorsteuerabzug bei bloßer

    Die bloße Kostenübernahme für Leistungen, ohne Leistungsempfänger zu sein, führt nicht zum Vorsteuerabzug (vgl. BFH-Urteile vom 29. Januar 1987 V R 112/77, BFH/NV 1987, 472, und vom 24. März 1987 X R 27/81, BFH/NV 1987, 473).
  • BFH, 28.07.1993 - XI R 98/90

    Bestimmung des Leistungsempfängers im Rahmen des Umsatzsteuervorabzuges -

    Die bloße Kostenübernahme für Leistungen, ohne Leistungsempfänger zu sein, führt nicht zum Vorsteuerabzug (vgl. BFH-Urteile vom 29. Januar 1987 V R 112/77, BFH/NV 1987, 472, und vom 24. März 1987 X R 27/81, BFH/NV 1987, 473).
  • BFH, 27.09.1988 - V B 83/88

    Voraussetzungen für den Erlass einer einstweiligen Anordnung

    Aus der vorhandenen Rechnung des Generalunternehmers kann B den Vorsteuerabzugsanspruch jedenfalls nicht geltend machen (vgl. Urteil vom 29. Januar 1987 V R 112/77, BFH/NV 1987, 472; Beschluß vom 13. September 1984 V B 10/84, BFHE 142, 164, BStBl II 1985, 21; Urteil vom 26. November 1987 V R 85/83, BFHE 151, 479, BStBl II 1988, 158).
  • BFH, 23.08.1988 - X R 23/81

    Vorsteuerabzug aus PKW-Käufen bei der Umsatzsteuer

    Der Senat kann unerörtert lassen, ob die Klägerin, falls sie später auf sie lautende Rechnungen der Verkäuferfirma vorlegen würde, Erfolg haben könnte, insbesondere ob solche Rechnungen auf Leistungen an die Klägerin für ihr Unternehmen zurückgeführt werden könnten; denn derartige Rechnungen waren der Klägerin nicht in dem hier maßgeblichen Besteuerungszeitraum 1977 erteilt worden; sie hätten allenfalls im Besteuerungszeitraum ihrer Ausstellung für die Prüfung des Vorsteuerabzugs Bedeutung (vgl. BFH-Urteil vom 29. Januar 1987 V R 112/77, BFH/NV 1987, 472).
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