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Rechtsprechung
   BFH, 06.06.1989 - VII B 16/89   

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https://dejure.org/1989,4474
BFH, 06.06.1989 - VII B 16/89 (https://dejure.org/1989,4474)
BFH, Entscheidung vom 06.06.1989 - VII B 16/89 (https://dejure.org/1989,4474)
BFH, Entscheidung vom 06. Juni 1989 - VII B 16/89 (https://dejure.org/1989,4474)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFH/NV 1990, 117
 
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Wird zitiert von ... (15)

  • BFH, 09.07.1992 - V R 62/91

    Anforderungen an das Vorliegen eines sogenanten "Büroversehens" als Voraussetzung

    Erforderlich ist eine vollständige Darstellung der Ereignisse, die zu der Fristversäumnis geführt haben (BFH-Beschlüsse vom 2. Juni 1989 X R 5/85, BFH/NV 1990, 117; vom 22.November 1991 IX B 44/90, BFH/NV 1992, 329).

    Der Prozeßbevollmächtigte hat nicht dargelegt, welche Vorkehrungen er getroffen hatte, um sicherzustellen, daß trotz der großen Arbeitsbelastung die laufenden Fristen eingehalten werden (vgl. BFH-Beschluß in BFH/NV 1990, 117).

  • BFH, 23.08.2005 - VII B 153/05

    Wiedereinsetzung; Arbeitsüberlastung

    Denn eine Arbeitsüberlastung aufgrund einer Vielzahl von Verfahren ist grundsätzlich kein Wiedereinsetzungsgrund (BFH-Entscheidungen vom 2. Juni 1989 X R 5/85, BFH/NV 1990, 117, und vom 18. Januar 1989 I R 55/88, BFH/NV 1989, 704, sowie Söhn in Hübschmann/Hepp/Spitaler, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, § 110 AO 1977 Rz. 97, m.w.N.).
  • BFH, 27.03.2013 - I R 71/12

    Nichtzulassung der Revision im FG-Urteil - Unzulässigkeit einer nur hilfsweise

    Es handelt sich insoweit um ein bedingt eingelegtes Rechtsmittel, das wegen der im Prozessrecht erforderlichen Klarheit über das Schweben oder Nichtschweben eines Rechtsstreits als unzulässig anzusehen ist (vgl. BFH-Beschlüsse vom 22. Juni 1982 VII B 115/81, BFHE 136, 70, BStBl II 1982, 603; vom 6. Juni 1989 VII B 16/89, BFH/NV 1990, 117; vom 19. November 1985 VII B 70/85, BFH/NV 1986, 344; vom 26. März 2001 III R 46/00, BFH/NV 2001, 1137).
  • BFH, 13.10.1993 - X R 112/92

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung einer Klagefrist -

    Zur Begründung ist eine substantiierte und in sich schlüssige Darstellung aller entscheidungserheblichen Tatsachen innerhalb dieser Zweiwochenfrist erforderlich (vgl. Beschluß des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 2. Juni 1989 X R 5/85, BFH/NV 1990, 117).
  • BFH, 26.03.2001 - III R 46/00

    Unzulässige Revision und unzulässige NZB

    Es handelt sich insoweit um ein bedingt eingelegtes Rechtsmittel, das wegen der im Prozessrecht erforderlichen Klarheit über das Schweben oder Nichtschweben eines Rechtsstreits als unzulässig anzusehen ist (vgl. die Beschlüsse des BFH vom 22. Juni 1982 VII B 115/81, BFHE 136, 70, BStBl II 1982, 603; vom 6. Juni 1989 VII B 16/89, BFH/NV 1990, 117, und vom 19. November 1985 VII B 70/85, BFH/NV 1986, 344).
  • BFH, 15.09.1992 - VIII R 26/91

    Folgen einer Fristversäumnis bei irrtümlicher Annahme der Zuständigkeit einer

    Nach ständiger Rechtsprechung müssen Wiedereinsetzungsgründe im allgemeinen innerhalb der Antragsfrist im einzelnen vorgetragen werden (vgl. BFH-Beschlüsse vom 26. September 1985 IX B 11/83, BFH/NV 1986, 224, und vom 2. Juni 1989 X R 5/85, BFH/NV 1990, 117; Schwarz, Abgabenordnung, Kommentar, § 110 Rz.14 m.w.N.).
  • BFH, 18.07.2000 - VII B 85/99

    Nichtzulassungsbeschwerde - Echte Bedingung - Innerproessuale Bedingung -

    Hierin liegt eine bereits für sich zur Unzulässigkeit der Beschwerde führende echte Bedingung, nicht bloß die --unschädliche-- Bezeichnung eines innerprozessualen Bedingungsverhältnisses (vgl. hierzu die Senatsbeschlüsse vom 6. Juni 1989 VII B 16/89, BFH/NV 1990, 117 und vom 14. August 1997 VII B 132/97, BFH/NV 1998, 194).
  • BFH, 25.11.1999 - VII B 188/99

    "Hilfsweise" eingelegte NZB

    Wegen der im Prozeßrecht erforderlichen Klarheit über das Schweben eines Rechtsstreits wird die bedingte Einlegung eines Rechtsmittels aber allgemein als unzulässig angesehen (vgl. Bundesfinanzhof, Beschlüsse u.a. vom 3. Juli 1998 X B 14/98, BFH/NV 1999, 65; und vom 6. Juni 1989 VII B 16/89, BFH/NV 1990, 117).
  • BFH, 06.09.1993 - VIII R 41/93

    Einlegung von Rechtsmitteln (§§ 73 , 121 FGO )

    Nur hilfsweise eingelegte Nichtzulassungsbeschwerden wären jedenfalls nach ständiger Rechtsprechung unzulässig (BFH-Beschlüsse vom 22. Juni 1982 VII B 115/81, BFHE 136, 70, BStBl II 1982, 603, [BFH 22.06.1982 - VII B 115/81] und vom 6. Juni 1989 VII B 16/89, BFH/NV 1990, 117).
  • BFH, 22.09.1995 - VII R 52/95
    Im übrigen weist der Senat darauf hin, daß eine "hilfsweise" eingelegte Nichtzulassungsbeschwerde als bedingt eingelegtes Rechtsmittel unzulässig ist (vgl. BFH-Beschluß vom 6. Juni 1989 VII B 16/89, BFH/NV 1990, 117).
  • BFH, 16.07.1997 - II B 47/97
  • BFH, 01.08.1991 - VII B 147/91
  • BFH, 08.03.1991 - V B 5/91
  • FG Hamburg, 14.12.2000 - II 687/99

    Arbeitsüberlastung des Prozessbevollmächtigten als Wiedereinsetzungsgrund

  • BFH, 23.11.1990 - VII B 189/90
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Rechtsprechung
   BFH, 06.06.1989 - VII B 230/88   

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https://dejure.org/1989,13676
BFH, 06.06.1989 - VII B 230/88 (https://dejure.org/1989,13676)
BFH, Entscheidung vom 06.06.1989 - VII B 230/88 (https://dejure.org/1989,13676)
BFH, Entscheidung vom 06. Juni 1989 - VII B 230/88 (https://dejure.org/1989,13676)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Bestätigung eines klageabweisenden Urteils bei Erledigungserklärung des Finanzamtes

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    § 138 Abs. 1 FGO
    Finanzgerichtsordnung; einseitige Erledigungserklärung

Papierfundstellen

  • BFH/NV 1990, 117
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BFH, 21.10.1999 - VII B 197/99

    Vollstreckung gegen die öffentliche Hand

    Insbesondere ist darauf hinzuweisen, daß im Zusammenhang mit Anfechtungsklagen (§ 100 FGO) lediglich die ausdrücklich angeordnete Folgenbeseitigung (§ 100 Abs. 1 Satz 2 FGO) im Ausspruch zur Sache vollstreckbar und zwangsgeldbewehrt ist, nicht aber auch andere Typen von Urteilsaussprüchen aufgrund von Anfechtungsklagen (vgl. dazu die im Senatsbeschluß vom 6. Juni 1989 VII B 230/88, BFH/NV 1990, 117 referierte Entscheidung der Vorinstanz).
  • BFH, 26.03.1996 - VII R 40/95

    Vorläufige Bestellung als Steuerbevollmächtigter - Zulassung zum steuerberatenden

    Eine Nichtigkeit kommt nur in Betracht, wenn für den Verwaltungsakt auf keine vertretbare Weise überhaupt eine rechtliche Grundlage oder eine gesetzliche Begründung gefunden werden kann (vgl. Senatsbeschluß vom 6. Juni 1989 VII B 230/88, BFH/NV 1990, 117; Tipke/Kruse, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, 15. Aufl., § 125 AO 1977 Tz. 3); denn dann ist für jeden verständigen Dritten der schwerwiegende Fehler des Verwaltungsakts, der in seiner völligen Rechtslosigkeit liegt, offenkundig.
  • BFH, 29.07.1997 - VII R 112/96
    Der Senat hat allerdings in seinem Beschluß vom 6. Juni 1989 VII B 230/88 (BFH/NV 1990, 117) für möglich gehalten, daß ein Verwaltungsakt dann nichtig ist, wenn für ihn auf keine vertretbare Weise eine rechtliche Grundlage gefunden werden kann.
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Rechtsprechung
   BFH, 02.06.1989 - X R 5/85   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1989,7529
BFH, 02.06.1989 - X R 5/85 (https://dejure.org/1989,7529)
BFH, Entscheidung vom 02.06.1989 - X R 5/85 (https://dejure.org/1989,7529)
BFH, Entscheidung vom 02. Juni 1989 - X R 5/85 (https://dejure.org/1989,7529)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei Fristversäumnissen des Prozessbevollmächtigten durch Organisationsverschulden - Umfang der Pflicht des Anwalts zur Überprüfung des Fristenkontrollbuchs

  • datenbank.nwb.de
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFH/NV 1990, 117
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BFH, 23.08.2005 - VII B 153/05

    Wiedereinsetzung; Arbeitsüberlastung

    Denn eine Arbeitsüberlastung aufgrund einer Vielzahl von Verfahren ist grundsätzlich kein Wiedereinsetzungsgrund (BFH-Entscheidungen vom 2. Juni 1989 X R 5/85, BFH/NV 1990, 117, und vom 18. Januar 1989 I R 55/88, BFH/NV 1989, 704, sowie Söhn in Hübschmann/Hepp/Spitaler, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, § 110 AO 1977 Rz. 97, m.w.N.).
  • BFH, 13.10.1993 - X R 112/92

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung einer Klagefrist -

    Zur Begründung ist eine substantiierte und in sich schlüssige Darstellung aller entscheidungserheblichen Tatsachen innerhalb dieser Zweiwochenfrist erforderlich (vgl. Beschluß des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 2. Juni 1989 X R 5/85, BFH/NV 1990, 117).
  • BFH, 15.09.1992 - VIII R 26/91

    Folgen einer Fristversäumnis bei irrtümlicher Annahme der Zuständigkeit einer

    Nach ständiger Rechtsprechung müssen Wiedereinsetzungsgründe im allgemeinen innerhalb der Antragsfrist im einzelnen vorgetragen werden (vgl. BFH-Beschlüsse vom 26. September 1985 IX B 11/83, BFH/NV 1986, 224, und vom 2. Juni 1989 X R 5/85, BFH/NV 1990, 117; Schwarz, Abgabenordnung, Kommentar, § 110 Rz.14 m.w.N.).
  • BFH, 09.07.1992 - V R 62/91

    Anforderungen an das Vorliegen eines sogenanten "Büroversehens" als Voraussetzung

    Erforderlich ist eine vollständige Darstellung der Ereignisse, die zu der Fristversäumnis geführt haben (BFH-Beschlüsse vom 2. Juni 1989 X R 5/85, BFH/NV 1990, 117; vom 22.November 1991 IX B 44/90, BFH/NV 1992, 329).
  • FG Hamburg, 14.12.2000 - II 687/99

    Arbeitsüberlastung des Prozessbevollmächtigten als Wiedereinsetzungsgrund

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