Rechtsprechung
   BFH, 21.11.1989 - IX R 56/88   

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https://dejure.org/1989,505
BFH, 21.11.1989 - IX R 56/88 (https://dejure.org/1989,505)
BFH, Entscheidung vom 21.11.1989 - IX R 56/88 (https://dejure.org/1989,505)
BFH, Entscheidung vom 21. November 1989 - IX R 56/88 (https://dejure.org/1989,505)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse (3)

Papierfundstellen

  • BFHE 159, 146
  • NJW 1990, 2277
  • NJW-RR 1990, 1348 (Ls.)
  • BB 1990, 1115
  • BB 1990, 485
  • DB 1990, 511
  • BStBl II 1990, 216
  • BFH/NV 1990, 19
 
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Wird zitiert von ... (24)

  • BFH, 31.10.1991 - X R 9/91

    Steuerermäßigung nach § 34f Abs. 2 EStG bei Nutzung einer außerhalb des Ortes des

    ... zu befriedigen" (ebenso BFH-Urteil vom 21. November 1989 IX R 56/88, BFHE 159, 146, 149, BStBl II 1990, 216).

    Andererseits führt er in seinem Urteil in BFHE 159, 146, 150, BStBl II 1990, 216 aus, § 34 f EStG solle - wie alle übrigen kindbedingten Steuervergünstigungen - der durch den Unterhalt der Kinder eingeschränkten wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Steuerpflichtigen Rechnung tragen.

  • BFH, 13.09.2001 - IX R 15/99

    Zufluss von Renditen im Schneeballsystem

    Davon ist auch der erkennende Senat in seinem Urteil vom 21. November 1989 IX R 56/88 (BFHE 159, 146, BStBl II 1990, 216) ausgegangen, indem er aus der Wortfassung des § 34f EStG, die ebenso wie § 9 Abs. 5 Satz 2 EigZulG zwei Zeitformen verwendet, die Unschädlichkeit des Wegfalls der Voraussetzung im Förderzeitraum erwogen hat (so auch Risthaus, Eigenheimzulage und Anwendungserlass, 1998, § 9 EigZulG Rz. 50).
  • BFH, 14.03.2000 - X R 46/99

    Kinderförderung bei Wohnungseigentum

    Überwiegend soll § 34f EStG aber --wie alle übrigen kindbedingten Steuervergünstigungen-- der durch den Unterhalt der Kinder eingeschränkten wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Steuerpflichtigen Rechnung tragen (Urteil des Bundesfinanzhofs vom 21. November 1989 IX R 56/88, BFHE 159, 146, BStBl II 1990, 216).
  • BFH, 20.11.2003 - III R 47/02

    Wegfall des Anspruchs auf Kinderzulage

    Wie bereits § 34f EStG, so soll auch die Kinderzulage der durch den Unterhalt des Kindes eingeschränkten wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Anspruchsberechtigten Rechnung tragen (BFH-Urteil vom 21. November 1989 IX R 56/88, BFHE 159, 146, BStBl II 1990, 216, zu § 34f EStG).
  • BFH, 18.10.2000 - X R 19/96

    Baukindergeld nach § 34 f EStG bei doppelter Haushaltsführung

    Dieser Rechtsprechung hat sich die Finanzverwaltung (H 213a "Fälle des § 10e EStG Begünstigte Objekte" Amtliches Einkommensteuer-Handbuch --EStH--) und ein Teil des Schrifttums angeschlossen (Blümich/Erhard, a.a.O., § 34f EStG Rz. 68; Schmidt/Drenseck, a.a.O., § 34f Rz. 9; Stephan in Littmann/Bitz/Hellwig, Das Einkommensteuerrecht, § 34f EStG Rz. 28 a), weil das geförderte Objekt zwar nicht eine Nutzung als Mittelpunkt der Lebensinteressen und damit als Familienwohnsitz erfordere, aber gleichwohl bestimmt und geeignet sein müsse, den durch die Kinder erhöhten Wohnbedarf der Familie des Steuerpflichtigen zu befriedigen (vgl. BFH-Entscheidungen in BFHE 157, 80, BStBl II 1989, 776, und in BFHE 157, 353, BStBl II 1989, 829; ebenso BFH-Urteil vom 21. November 1989 IX R 56/88, BFHE 159, 146, 149, BStBl II 1990, 216).
  • FG Köln, 15.07.2002 - 15 K 2566/01

    Eigenheimzulage - Zeitpunkt der Berücksichtigung von Änderungen bei

    Steuerbegünstigungsvorschriften sind unter sinnvoller Würdigung des mit ihnen verfolgten Zwecks auszulegen; es darf jedoch kein durch das Gesetz nicht belegter Begünstigungstatbestand geschaffen werden (vgl. BFH-Urteile vom 29. November 1989 X R 183/87; BStBl II 1990, 216; vom 20.März 1984 IX R 104/82, BFHE 141, 241, BStBl II 1984, 659 mit weiteren Hinweisen).

    Aus diesem Grund ist trotz der weiter bestehenden finanziellen Belastung durch den Erwerb von Wohneigentum eine weitere Begünstigung nach Wegfall der Kindeigenschaft nicht veranlasst (vgl. insoweit auch zu § 34 f EStG BFH-Urteil vom 21. November 1989 IX R 56/88 in BStBl II 1990, 216).

  • SG Dresden, 11.09.2008 - S 35 AL 601/06

    Anspruch auf Berufsausbildungsbeihilfe, Verwirkung des Unterhaltsanspruchs

    (Urteil des Bundesfinanzhofs vom 21.11.1989 IX R 56/88, BFHE 159, 146, BStBl II 1990, 216).
  • BFH, 21.01.2004 - II R 1/02

    GrESt: gesetzlicher Übergang des Eigentums an einem Grundstück nach § 14 Abs. 1

    Im Wege der Auslegung darf kein durch das Gesetz nicht belegter Begünstigungstatbestand geschaffen werden (BFH-Urteile vom 14. Oktober 1998 X R 56/96, BFHE 187, 239, BStBl II 1999, 89; vom 21. November 1989 IX R 56/88, BFHE 159, 146, BStBl II 1990, 216).
  • BFH, 21.07.2004 - III B 147/03

    Kinderzulage - Neufestsetzung

    Wie bereits die Steuerermäßigung für Steuerpflichtige mit Kindern nach § 34f des Einkommensteuergesetzes (EStG) soll auch die Kinderzulage nach § 9 Abs. 5 EigZulG der durch den Unterhalt des Kindes eingeschränkten wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Anspruchsberechtigten Rechnung tragen (BFH-Urteile vom 21. November 1989 IX R 56/88, BFHE 159, 146, BStBl II 1990, 216, zu § 34f EStG, und vom 20. November 2003 III R 47/02, BFHE 204, 161, BStBl II 2004, 229, zum EigZulG).
  • BFH, 11.08.1993 - X R 66/91

    Keine Steuerermäßigung nach § 34f Abs. 1 EStG, wenn bei Erwerb des Objekts

    Dieses Tatbestandsmerkmal weist darauf hin, daß für die Förderung nicht nur die durch die Unterhaltsverpflichtung gegenüber Kindern geminderte Leistungsfähigkeit des Steuerpflichtigen, sondern auch der durch die Kinder erhöhte Wohnraumbedarf zweckbestimmend ist (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 14. März 1989 IX R 45/88, BFHE 157, 80, BStBl II 1989, 776; vom 21. November 1989 IX R 56/88, BFHE 159, 146, BStBl II 1990, 216; vom 31. Oktober 1991 X R 9/91, BFHE 166, 85, BStBl II 1992, 241).
  • BFH, 29.05.2000 - X B 128/99

    Baukindergeld; Wegfall nach Beendigung der Ausbildung der Kinder

  • FG Niedersachsen, 24.06.1999 - V 687/98

    Voraussetzungen für die Gewährung von Baukindergeld; Maßgeblichkeit der Sachlage

  • BFH, 05.04.1990 - IX B 201/89

    Voraussetzungen für eine Begünstigung nach dem Einkommensteuergesetz

  • FG Hamburg, 11.05.2005 - VI 7/03

    Baukindergeld nur bei steuerlich zu berücksichtigendem Kind

  • FG Münster, 30.11.1998 - 14 K 5106/98
  • VG München, 27.08.2009 - M 15 K 09.2113

    Vorausleistung von Ausbildungsförderung unter Anrechnung von Kindergeld

  • BFH, 05.12.1989 - IX R 310/87

    Voraussetzungen des einkommensteuerrechtlichen Kindbegriffs

  • VG München, 25.05.2009 - M 15 E 09.2114

    Vorausleistung von Ausbildungsförderung unter Anrechnung von Kindergeld

  • FG München, 25.05.1999 - 13 K 677/99

    Keine Kinderzulage bei Überschreitung der Einkommensgrenze

  • FG Düsseldorf, 03.08.1999 - 8 K 8499/98

    Anspruch auf Zahlung eines Baukindergeldes; Berücksichtigung der

  • FG Köln, 25.10.2000 - 11 K 2324/95

    Verlustrücktrag nach § 10d des Einkommensteuergesetzes (EStG) als Änderung des

  • FG Hessen, 07.09.1999 - 9 K 5923/98

    Gesonderte Prüfung der Voraussetzungen für die steuerliche Berücksichtigung von

  • FG Thüringen, 25.08.1999 - III 160/98

    Gewährung des Baukindergeldes; Einkommensgrenze eigener Einkünfte des Kindes;

  • FG Thüringen, 25.08.1999 - III 359/98

    Berechtigung der Finanzbehörde zur vollständigen Überprüfung des Steuerbescheides

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Rechtsprechung
   BFH, 24.11.1989 - VI R 66/88   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1989,609
BFH, 24.11.1989 - VI R 66/88 (https://dejure.org/1989,609)
BFH, Entscheidung vom 24.11.1989 - VI R 66/88 (https://dejure.org/1989,609)
BFH, Entscheidung vom 24. November 1989 - VI R 66/88 (https://dejure.org/1989,609)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    BGB Vor §§ 1353 ff.

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    § 9 EStG
    Lohnsteuer; doppelte Haushaltsführung bei nichtehelicher Lebensgemeinschaft

Papierfundstellen

  • BFHE 159, 150
  • NJW 1990, 1319
  • FamRZ 1990, 621 (Ls.)
  • BB 1990, 484
  • BB 1990, 684
  • DB 1990, 610
  • BStBl II 1990, 312
  • BFH/NV 1990, 19
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BFH, 05.10.1994 - VI R 62/90

    Doppelte Haushaltsführung eines nicht verheirateten Arbeitnehmers (§ 9 EStG )

    In neueren Entscheidungen wurden als zulässige Zurechnungspersonen in rechtsgültiger Ehe (BFH-Urteil vom 22. September 1988 VI R 53/85, BFHE 155, 77, BStBl II 1989, 293) verbundene Steuerpflichtige oder Partner mit einem gemeinsamen Kind (BFH-Urteil vom 24. November 1989 VI R 66/88, BFHE 159, 150, BStBl II 1990, 312), nicht aber Partner mit dem Kind eines Dritten (BFH-Urteil vom 21. Oktober 1988 VI R 147/86, BFHE 155, 518, BStBl II 1989, 561) angesehen.
  • BFH, 15.03.2007 - VI R 31/05

    Doppelte Haushaltsführung bei nichtehelicher Lebensgemeinschaft

    "Familie" in diesem Sinn ist die Lebensgemeinschaft zwischen Eltern und Kindern (BFH-Urteile vom 24. November 1989 VI R 66/88, BFHE 159, 150, BStBl II 1990, 312; vom 19. Mai 1999 XI R 120/96, BFHE 189, 357, BStBl II 1999, 764; in BFH/NV 2001, 1384; Jarass/Pieroth, Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Kommentar, 8. Aufl., Art. 6 Rz 4).

    In diesem Fall wird eine Wohnung nicht durch Eheschließung zu einer Familienwohnung, sondern durch die Aufnahme des gemeinsamen Kindes in die gemeinsame Wohnung (BFH-Urteil in BFHE 159, 150, BStBl II 1990, 312).

  • BFH, 20.12.1991 - VI R 42/89

    Zur Höhe der Werbungskosten für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte bei

    Da eine solche nicht schon gegeben ist, wenn ein Arbeitnehmer außerhalb des Ortes, an dem er seiner Beschäftigung nachgeht und auch wohnt, mit einem Partner eine eheähnliche Wirtschaftsgemeinschaft führt (BFH-Urteile vom 25. März 1988 VI R 32/85, BFHE 152, 533, BStBl II 1988, 582; vom 22. September 1988 VI R 53/85, BFHE 155, 77, BStBl II 1989, 293; vom 21. Oktober 1988 VI R 147/86, BFHE 155, 518, BStBl II 1989, 561, und vom 24. November 1989 VI R 66/88, BFHE 159, 150, BStBl II 1990, 312), erübrigt es sich, Erwägungen darüber anzustellen, ob unter Gleichbehandlungsgesichtspunkten die Rechtsprechung bei vergleichbaren Sachverhalten neu zu überdenken sei.
  • FG Niedersachsen, 17.09.2004 - 11 K 579/00

    Doppelte Haushaltsführung bei nichtehelicher Lebensgemeinschaft

    Ist aber das Verhältnis des nichtehelichen Kindes zu seiner Mutter und zu seinem Vater jeweils als "Familie" im Sinne des Art. 6 Abs. 1 GG anzusehen, so ist auch das Verhältnis dieser drei Personen insgesamt beim ständigen Zusammenleben eine "Familie" im Sinne dieser Vorschrift (BFH Urteil vom 24. November 1989 VI R 66/88, BStBl II 1990, 312; vgl. auch BFH Urteil vom 18. Mai 1990 VI R 63/86, BFH/NV 1991, 149 und FG Rheinland-Pfalz Urteil vom 14. Oktober 1991 5 K 1666/91, EFG 1992, 325).
  • FG Düsseldorf, 14.08.2008 - 11 K 1160/07

    Aufwendungen für eine doppelte Haushaltsführung als Werbungskosten bei Einkünften

    "Familie" in diesem Sinn ist die Lebensgemeinschaft zwischen Eltern und Kindern (BFH-Urteile vom 24. November 1989 VI R 66/88, BFHE 159, 150, BStBl II 1990, 312; vom 19. Mai 1999 XI R 120/96, BFHE 189, 357, BStBl II 1999, 764; in BFH/NV 2001, 1384).
  • FG Niedersachsen, 25.01.2000 - 7 K (III) 430/96

    Zur Grunderwerbsteuerbelastung innerhalb einer nichtehelichen Familie

    Auch ist dieser Rechtsgedanke entsprechend der fortschreitenden gesellschaftlichen Entwicklung in die höchstrichterliche Finanzrechtsprechung, damit in Teile des Steuerrechts, vorgedrungen; so hat der Bundesfinanzhof (BStBl. II 1999, 764) die eheähnliche Lebensgemeinschaft mit Kindern den Ehen mit Kindern bei einer einkommensteuerlichen Rechtsfrage gleichgestellt (ähnlich auch BFH BStBl. II 1990, 312, 315).
  • BAG, 30.03.2000 - 6 AZR 636/98

    Doppelte Haushaltsführung von Nichtverheirateten

    a) Nach dem Urteil des Bundesfinanzhofs vom 24. November 1989 (- VI R 66/88 - NJW 1990, 1319) war in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, in der ein Partner am gemeinsamen Wohnort und der andere Partner auswärts beschäftigt war, im Hinblick auf den in Art. 6 Abs. 1 GG garantierten Schutz der Familie ein Familienhaushalt und damit eine beruflich begründete doppelte Haushaltsführung erst ab dem Zeitpunkt zu bejahen, in dem ein gemeinsames Kind geboren und in die gemeinschaftliche Wohnung aufgenommen war.
  • BFH, 18.05.1990 - VI R 63/86

    Verpflegungsmehraufwendungen wegen doppelter Haushaltsführung als Werbungskosten

    Eine Ausnahme von diesen Grundsätzen läßt der Senat entsprechend seinem Urteil vom 24. November 1989 VI R 66/88 (BFHE 159, 150, BStBl II 1990, 312) erst ab dem Zeitpunkt gelten, in dem einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft ein gemeinsames Kind geboren wird, das in die gemeinschaftliche Wohnung aufgenommen wird.
  • LAG Mecklenburg-Vorpommern, 14.05.1998 - 1 Sa 126/97

    Anspruch auf volle Verpflegungspauschale; Auslegung der Begriffe "doppelte

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Rechtsprechung
   BFH, 17.11.1989 - VI R 8/86   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1989,974
BFH, 17.11.1989 - VI R 8/86 (https://dejure.org/1989,974)
BFH, Entscheidung vom 17.11.1989 - VI R 8/86 (https://dejure.org/1989,974)
BFH, Entscheidung vom 17. November 1989 - VI R 8/86 (https://dejure.org/1989,974)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    §§ 9, 12 EStG
    Lohnsteuer; Kosten des privaten Flugsports keine Werbungskosten

Papierfundstellen

  • BFHE 159, 64
  • BB 1990, 412
  • BB 1990, 834
  • DB 1990, 666
  • BStBl II 1990, 306
  • BFH/NV 1990, 19
 
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Wird zitiert von ... (20)

  • BFH, 20.07.2010 - IX R 49/09

    Einkünfteerzielungsabsicht bei Vermietung von Gewerbeobjekten - Aufwendungen für

    Er hat aus diesem Grund die Anerkennung der Aufwendungen für die Privatpilotenlizenz als Werbungskosten davon abhängig gemacht, dass eigene Flugerfahrungen unerlässlich oder die Erhaltung der Privatpilotenlizenz und die Durchführung von Flügen unmittelbare Voraussetzungen für die Berufsausübung sind (BFH-Urteile vom 17. November 1989 VI R 8/86, BFHE 159, 64, BStBl II 1990, 306; vom 14. Februar 1992 VI R 7/89, BFH/NV 1992, 725).

    Dementsprechend hat der BFH die Aufwendungen für den Erhalt der Privatpilotenlizenz eines wissenschaftlichen Mitarbeiters bei einem Forschungsinstitut (BFH-Urteil in BFHE 159, 64, BStBl II 1990, 306) und eines Fluglotsen (BFH-Urteil in BFH/NV 1992, 725) nicht als Werbungskosten anerkannt.

  • BFH, 15.05.2013 - IX R 5/11

    Feststellungserklärung kein Antrag i. S. von § 171 Abs. 3 AO, Verjährung,

    Vielmehr müssen eigene Flugerfahrungen unerlässlich oder Erwerb oder Erhaltung der PPL und die Durchführung von Flügen unmittelbare Voraussetzungen für die Berufsausübung sein (BFH-Urteile vom 17. November 1989 VI R 8/86, BFHE 159, 64, BStBl II 1990, 306; vom 14. Februar 1992 VI R 7/89, BFH/NV 1992, 725; vom 20. Juli 2010 IX R 49/09, BFHE 230, 385, BStBl II 2010, 1038; vom 27. Mai 2003 VI R 85/02, BFHE 207, 393, BStBl II 2005, 202: für den Fall des sich nach gut halbjähriger Unterbrechung anschließenden Erwerbs der ATPL).
  • BFH, 27.05.2003 - VI R 85/02

    WK-Abzug; Aufwendungen für Verkehrsflugzeugführerschein

    c) Demgegenüber sind Aufwendungen für den Erwerb einer PPL grundsätzlich nicht als Werbungskosten zu berücksichtigen, da insoweit in der Regel die private Lebensführung des Steuerpflichtigen in nicht unerheblichem Maße betroffen ist (vgl. auch Urteile des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 9. August 1996 VI R 38/96, BFH/NV 1997, 107; vom 14. Februar 1992 VI R 7/89, BFH/NV 1992, 725; vom 17. November 1989 VI R 8/86, BFHE 159, 64, BStBl II 1990, 306).
  • BFH, 09.08.1996 - VI R 38/96

    Aufwendungen zur Erhaltung der Privatpilotenlizenz als Werbungskosten

    Er hat aus diesem Grund die Anerkennung der Aufwendungen für die Privatpilotenlizenz als Werbungskosten davon abhängig gemacht, daß eigene Flugerfahrungen unerläßlich oder die Erhaltung der Privatpilotenlizenz und die Durchführung von Flügen unmittelbare Voraussetzungen für die Berufsausübung sind (Urteile vom 17. November 1989 VI R 8/86, BFHE 159, 64, BStBl II 1990, 306; vom 14. Februar 1992 VI R 7/89, BFH/NV 1992, 725).

    Dementsprechend hat der Senat die Aufwendungen für den Erhalt der Privatpilotenlizenz eines wissenschaftlichen Mitarbeiters bei einem Forschungsinstitut (BFHE 159, 64, BStBl II 1990, 306) und eines Fluglotsen (BFH/NV 1992, 725) nicht als Werbungskosten anerkannt.

  • FG Köln, 11.06.2010 - 15 K 914/08

    Ausbildungskosten eines Verkehrsflugzeugführers nicht abziehbar

    Danach sind Aufwendungen für den Erwerb einer PPL "grundsätzlich" nicht als Werbungskosten zu berücksichtigen, da insoweit "in der Regel" die private Lebensführung des Steuerpflichtigen in nicht unerheblichem Maße betroffen ist (vgl. auch Urteile des BFH vom 09.08.1996 VI R 38/96, BFH/NV 1997, 107; vom 14.02.1992 VI R 7/89, BFH/NV 1992, 725; vom 17.11.1989 VI R 8/86, BFHE 159, 64, BStBl II 1990, 306).
  • FG Münster, 02.09.2002 - 4 K 2705/00

    Aufwendungen für Berufspilotenlizenz sind Ausbildungskosten

    Der Erwerb der Privatpilotenlizenz ist allgemein der privaten Lebensführung im Sinne des § 12 Nr. 1 Satz 2 EStG zuzurechnen (BFH-Urteile vom 17.11.1989 VI R 8/86, BFHE 159, 64, BStBl II 1990, 306; 14.2.1992 VI R 7/89, BFH/NV 1992, 725; 16.10.1992 VI R 99/90, BFH/NV 1993, 292 und 9.8.1996 VI R 38/96, BFH/NV 1997, 107).
  • BFH, 03.12.2003 - VI B 17/01

    Aufwendungen eines Zivilrichters für Erwerb einer Privatpilotenlizenz

    Dementsprechend hat der erkennende Senat Aufwendungen zur Erhaltung der Privatpilotenlizenz eines wissenschaftlichen Mitarbeiters bei einem Forschungsinstitut für Luft- und Raumfahrt (siehe BFH-Urteil vom 17. November 1989 VI R 8/86, BFHE 159, 64, BStBl II 1990, 306), eines Fluglotsen der Bundesanstalt für Flugsicherung (BFH-Urteil vom 14. Februar 1992 VI R 7/89, BFH/NV 1992, 725) und eines Flugzeugingenieurs (BFH-Urteil in BFH/NV 1997, 107) nicht als Werbungskosten anerkannt, obwohl die vorgenannten Berufe einen viel engeren Bezug zur Fliegerei aufweisen.
  • FG München, 09.04.1997 - 1 K 1742/94
    Die Vorschrift des § 12 Nr. 1 Satz 2 EStG enthält insoweit ein Aufteilungs- und Abzugsverbot (vgl. Urteil des BFH vom 17.11.1989 VI R 8/86, BStBl II 1990, 306).

    Die sportliche Betätigung eines Arbeitnehmers berührt die Freizeitgestaltung und ist deshalb grundsätzlich der privaten Lebensführung zuzurechnen (vgl. zum Flugsport das Urteil des BFH vom 17.11.1989, a.a.O.).

  • BFH, 07.07.1999 - X B 21/99

    Abgrenzung betrieblicher-privater Aufwand

    Auch die Erfahrungssätze haben dabei, soweit sie zur Rechtsfindung herangezogen wurden (wie z.B. im BFH-Urteil vom 17. November 1989 VI R 6/86, BFHE 159, 64, BStBl II 1990, 306), entgegen der Ansicht der Klägerinnen, nicht die Bedeutung eines allgemeingültigen, unter allen Umständen (oder gar einer bestimmten Rangfolge) zu beachtenden Kriteriums, sondern nur die einer je nach Fallgestaltung (etwa wenn es bei der Abgrenzung ausnahmsweise um Üblichkeit geht: Schmidt, a.a.O., § 4 Rz. 483, m.w.N.) mehr oder weniger brauchbaren Entscheidungshilfe.
  • BFH, 14.02.1992 - VI R 7/89

    Abzugsfähigkeit von Kosten privater Fliegerei eines Fluglotsen als Werbungskosten

    Die vom Kläger dem FA vorgelegten Belege sowie die weiteren - vom FG in Bezug genommenen - Unterlagen ergeben demgegenüber eine Reihe von objektiven Umständen, nach denen im vorliegenden Fall ebenso zu entscheiden ist wie in dem Fall, der dem Senatsurteil vom 17. November 1989 VI R 8/86 (BFHE 159, 64, BStBl II 1990, 306) zugrunde lag.
  • FG Rheinland-Pfalz, 18.03.2010 - 4 K 1127/07

    Ausbildung zum Verkehrsflugzeugführer als Fortbildung

  • FG Münster, 21.03.2003 - 9 K 3124/00

    Einordnung der Aufwendungen für die Erlangung einer Instrumentenflugberechtigung

  • FG Berlin, 22.01.2003 - 6 K 6332/99

    Aufwendungen für die Ausbildung zum Verkehrsflugzeugführer als Werbungskosten

  • FG München, 22.02.2000 - 13 K 2175/95

    Ausbildung oder Fortbildung bei Erwerb der Erlaubnis für Verkehrsflugzeugführer;

  • FG München, 27.01.2000 - 13 K 4279/96

    Zur Abzugsfähigkeit von Aufwendungen für die Ausbildung zum

  • BFH, 23.05.1991 - IV B 34/90

    Absetzbarkeit von betrieblich veranlaßten Aufwendungen, wenn diese auch gerade

  • BFH, 07.07.1999 - X B 22/99

    Betrieblicher Aufwand - Privater Aufwand - Abgrenzungskriterien

  • FG Köln, 16.10.1997 - 6 K 2081/91

    Abziehbarkeit von Aufwendungen für eine Berufsausbildung in einem nicht

  • FG München, 23.07.1997 - 1 K 1743/94

    Annahme von Werbungskosten bei Einnahmen aus dem Kapitalvermögen; Abziehbarkeit

  • FG München, 28.02.1997 - 8 K 2287/95

    Anerkennung von Aufwendungen zur Erlangung des Privatpilotenflugscheins als

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Rechtsprechung
   BFH, 29.11.1989 - X R 100/88   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1989,1525
BFH, 29.11.1989 - X R 100/88 (https://dejure.org/1989,1525)
BFH, Entscheidung vom 29.11.1989 - X R 100/88 (https://dejure.org/1989,1525)
BFH, Entscheidung vom 29. November 1989 - X R 100/88 (https://dejure.org/1989,1525)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Simons & Moll-Simons

    EStG 1971 § 15 Nr. 1; GewStDV § 1 Abs. 1

  • Wolters Kluwer

    Begriff des gewerblichen Unternehmens - Abgrenzungsmerkmale bei Tätigkeiten auf dem Baumarkt und Grundstücksmarkt - Grunstücksgeschäfte im Sinne einer Nutzung des Grundbesitzes durch Fruchtziehung aus zu erhaltender Substanz

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

Papierfundstellen

  • BFHE 159, 161
  • BB 1990, 412
  • DB 1990, 568
  • BStBl II 1990, 1060
  • BFH/NV 1990, 19
 
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Wird zitiert von ... (15)

  • BFH, 31.05.2007 - IV R 17/05

    Vermögensverwaltung auch bei gelegentlichem Verkauf vermieteter beweglicher

    Die Folge eines über 5 Jahre hinausgehenden Zeitraums ist vielmehr lediglich die, dass sich die in von dem zeitlichen Zusammenhang ausgehende Indizwirkung hinsichtlich des Vorliegens einer bedingten Veräußerungsabsicht verringert und ggf. durch andere Anhaltspunkte ergänzt werden muss (BFH-Urteil vom 29. November 1989 X R 100/88, BFHE 159, 161, BStBl II 1990, 1060; aus neuerer Zeit: BFH-Beschluss vom 24. Februar 2005 X B 132/04, juris).
  • BFH, 09.05.2001 - XI R 34/99

    Gewerblicher Grundstückshandel auch innerhalb der Drei-Objekte-Grenze?

    Die Vermögensumschichtung wird jedoch zur unternehmerischen Tätigkeit, wenn sie in erster Linie zur Ausnutzung substantieller Vermögenswerte erfolgt, um vorhandenes Vermögen durch Ausnutzung von Substanzwertsteigerungen zu vermehren (vgl. Beschluss des Großen Senats des BFH in BFHE 178, 86, BStBl II 1995, 617; z.B. auch BFH-Urteile vom 9. Dezember 1986 VIII R 317/82, BFHE 148, 480, BStBl II 1988, 244; vom 7. Dezember 1995 IV R 112/92, BFHE 180, 42, BStBl II 1996, 367; vom 29. November 1989 X R 100/88, BFH/NV 1990, 440).
  • BFH, 19.09.2002 - X R 160/97

    Realteilung einer GbR und gewerblicher Grundstückshandel

    Solche Indizien können unter anderem die ggf. höhere Zahl der Verkäufe und eine --im Streitfall gegebene-- Branchennähe des Steuerpflichtigen als Bauunternehmer sein (vgl. BFH-Urteil vom 29. November 1989 X R 100/88, BFHE 159, 161, BStBl II 1990, 1060, und in BFHE 165, 521, BStBl II 1992, 135).

    Der Senat kann deshalb dahinstehen lassen, ob derartige nachträgliche Finanzierungsschwierigkeiten für sich genommen zu den Umständen gehören können, die nach der Entscheidung des Großen Senats in BFHE 197, 240, BStBl II 2002, 291 (unter C. III. 5. der Gründe) trotz Überschreitens der Drei-Objekt-Grenze im Einzelfall "zweifelsfrei" gegen eine schon bei Erwerb oder Errichtung der Zählobjekte bestehende Veräußerungsabsicht sprechen können (dagegen die bisherige BFH-Rechtsprechung, vgl. BFH-Urteile vom 27. Februar 1991 XI R 37/89, BFH/NV 1991, 524, 525; vom 5. September 1990 X R 107-108/89, BFHE 161, 543, BStBl II 1990, 1060, m.w.N.).

  • BFH, 23.07.2002 - VIII R 19/01

    Gewerblicher Grundstückshandel: Teilentgeltliche Veräußerung

    a) Dies ergibt sich zum einen daraus, dass die Drei-Objekt-Grenze für die Qualifikation der Einkünfte einer Personengesellschaft auch in Fällen der Branchennähe der Gesellschafter zu beachten ist (vgl. BFH-Urteile vom 20. November 1990 VIII R 15/87, BFHE 163, 66, BStBl II 1991, 345; vom 25. April 1991 IV R 111/90, BFHE 165, 188, BStBl II 1992, 283; vom 29. November 1989 X R 100/88, BFHE 159, 161, BStBl II 1990, 1060; zur Zurechnung von Kenntnissen der Gesellschafter zur Sphäre der Gesamthand vgl. BFH-Urteil vom 14. November 1995 VIII R 16/93, BFH/NV 1996, 466, 468) und diese Grenze im Streitfall nicht überschritten wurde.
  • BFH, 03.03.1995 - VIII B 58/94

    Gewerblicher Grundstückshandel bei Veräußerung eines Grundstücks

    Zwar stellen die von der Beschwerde zitierten Divergenzentscheidungen (BFH- Urteile vom 14. März 1989 VIII R 373/83, BFHE 158, 214, BStBl II 1990, 1053; vom 29. November 1989 X R 100/88, BFHE 159, 161, BStBl II 1990, 1060, und vom 3. Juni 1987 III R 209/83, BFHE 150, 418, BStBl II 1988, 277, 278) für die Abgrenzung eines gewerblichen Grundstückshandels von einer lediglich privaten Vermögensverwaltung grundsätzlich auf die sog. Drei-Objekt-Grenze ab.

    Unstreitig kann nach den vorgenannten Entscheidungen in BFHE 158, 214, BStBl II 1990, 1053, und in BFHE 159, 161, BStBl II 1990, 1060 allein der Umstand, daß ein Veräußerer zugleich einen dem Baugewerbe nahestehenden Beruf ausübt, nicht ohne Überschreiten der Drei-Objekt-Grenze die Veräußerung von weniger als vier einzelnen Objekten zu einem gewerblichen Grundstückshandel machen.

  • BFH, 12.09.1995 - X B 83/95

    G ebäudeabschreibung bei gewerblichen Grundstückshändlern

    Die Revision ist nicht wegen Divergenz der FG-Entscheidung von den BFH-Urteilen vom 28. September 1987 VIII R 46/84 (BFHE 151, 74, BStBl II 1988, 65), vom 18. September 1991 XI R 23/90 (BFHE 165, 521, BStBl II 1992, 135), vom 21. März 1985 IV-R 25/82 (BFHE 143, 361, BStBl II 1985, 399), in BFHE 95, 219, BStBl II 1969, 375, vom 23. Oktober 1987 III R 275/83 (BFHE 151, 399, BStBl II 1988, 293 und vom 29. November 1989 X R 100/88 (BFHE 159, 161, BStBl II 1990, 1060) zuzulassen.
  • FG Rheinland-Pfalz, 05.10.2000 - 4 K 3272/98

    Bekanntwerden einer weiteren Grundstücksveräußerung nach Ablauf der

    Selbst bei deutlicher Überschreitung des Fünfjahreszeitraums sogar von mehr als einem Jahr kann aber noch solch eine Indizwirkung vorliegen; sie muss dann aber durch andere Umstände ergänzt werden (BFH vom 29. November 1989 X R 100/88, BStBl II 1990, 1060 ; BFH vom 11. Dezember 1991 III R 59/89, BFH/NV 1992, 464 ; BFH vom 15. Dezember 1992 III R 9/90, BFH/NV 1993, 656).
  • FG Niedersachsen, 08.11.1995 - XI 268/93

    Gewinne aus der Veräußerung von Grundstücken; Einkünfte aus Gewerbebetrieb;

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  • BFH, 27.04.2010 - X B 180/09

    Eignung der bedingten Veräußerungsabsicht als Kriterium zur Abgrenzung des

    Der beschließende Senat hat beispielsweise bereits im Urteil vom 5. September 1990 X R 107-108/89 (BFHE 159, 161, BStBl II 1990, 1060) erkannt, dass bei der Veräußerung von weniger als vier Objekten innerhalb eines Zeitraums von fünf Jahren nach der Gebäudeerrichtung und späterem planmäßigem Verkauf weiterer Objekte in relativ kurzer Zeit bei branchenkundigen Steuerpflichtigen (z.B. Grundstücksmakler) eine bereits bei Errichtung bestehende zumindest bedingte Veräußerungsabsicht anzunehmen sei.
  • BFH, 24.02.2005 - X B 132/04

    Anforderungen an die schlüssige Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung und eines

    Bereits in seinem Urteil vom 29. November 1989 X R 100/88 (BFHE 159, 161, BStBl II 1990, 1060) und damit schon vor dem Erwerb des streitigen Objekts X-Straße 9 in K, hat der BFH, wenn auch im Zusammenhang mit der im Streitfall eindeutig gewahrten "Haltefrist", betont, "dass der Fünf-Jahres-Zeitraum keine absolute Grenze bildet und dass Objekte, die nach mehr als fünf Jahren ... veräußert werden, nicht generell außer Betracht zu bleiben haben.
  • FG Münster, 11.02.2003 - 15 K 5341/00

    Indizwirkung von Insiderwissen, Einbezug von Veräußerungen nach Ablauf der

  • BFH, 21.05.2002 - IX B 180/01

    NZB; Klärungsbedürftigkeit einer Rechtsfrage; gewerblicher Grundstückshandel -

  • FG München, 28.06.1999 - 13 K 2563/94

    Drei-Objekt-Grenze: Zeitabstand zum gewerblichen Verkauf

  • FG Münster, 27.04.1999 - 15 K 297/96

    Gewerblicher Grundstückshandel

  • FG Baden-Württemberg, 20.12.2000 - 2 K 96/99

    Gewerblicher Grundstückshandel durch Errichtung und Verkauf von drei

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Rechtsprechung
   BFH, 29.11.1989 - X R 183/87   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1989,1154
BFH, 29.11.1989 - X R 183/87 (https://dejure.org/1989,1154)
BFH, Entscheidung vom 29.11.1989 - X R 183/87 (https://dejure.org/1989,1154)
BFH, Entscheidung vom 29. November 1989 - X R 183/87 (https://dejure.org/1989,1154)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    § 10 EStG
    Einkommensteuer; Kürzung des zusätzlichen Sonderausgaben-Höchstbetrags

Papierfundstellen

  • BFHE 159, 80
  • BB 1990, 412
  • DB 1990, 567
  • BStBl II 1990, 218
  • BFH/NV 1990, 19
 
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Wird zitiert von ... (18)

  • FG Baden-Württemberg, 10.06.1998 - 9 K 198/93

    Kürzung des Vorwegabzugs bei wertlosen, aber ohne eigene Beitragsleistung

    "Erworben" habe der Anspruchsberechtigte das Anwartschaftsrecht, wenn der Arbeitgeber (wie im Fall des Kl durch die Pensionsvereinbarung vom 10. Dezember 1980) keine Möglichkeit mehr besitze, den Pensionsanspruch nach freiem Belieben zu entziehen (Hinweis auf das Urteil des Bundesfinanzhofs -BFH- vom 29. November 1989 X R 183/87, BStBl II 1990, 218 ).

    Diese Anwartschaft ist ein aufschiebend bedingter Versorgungsanspruch, der mit Eintritt der in der Vereinbarung vom 18. Dezember 1980 genannten Bedingungen zum Vollrecht erstarkt wäre (vgl. hierzu Schaub, Arbeitsrecht-Handbuch, 8. Auflage 1996, VI. Buch § 81 zu V.; BFH-Urteil in BStBl II 1990, 218 ; vgl. zur Frage der Aktivierung einer Pensionsanwartschaft: BFH-Urteil vom 14. Dezember 1988 I R 44/83, BStBl II 1989, 323 ).

    Der durch das Steueränderungsgesetz (StÄndG) 1961 vom 13. Juli 1961 (BGBl I 1961, 981, BStBl I 1961, 444) eingefügte Vorwegabzug sollte diejenigen Steuerpflichtigen (d. h. die selbständig Tätigen), die ihre Beiträge zur Altersversorgung in voller Höhe aus versteuertem Einkommen aufbringen müssen, eine Steuererleichterung gewähren (vgl. BFH-Urteile vom 12. Oktober 1994 X R 260/93, BStBl II 1995, 119 zu 3.; in BStBl II 1990, 218 ; vom 9. August 1989 X R 30/86, BStBl II 1989, 891 ; vom 17. Februar 1987 IX R 3/83, BStBl II 1987, 494 ; vom 8. März 1984 IX R 14/80, n.v.; vgl. zum Entwurf eines Steueränderungsgesetzes 1961: BTDrucks. 3/2573 S. 17, 21; vgl. zum Entwurf eines Steuerreformgesetzes 1990: BTDrucks. 11/2157, S. 144 ff.).

    Das Anwartschaftsrecht war demzufolge wirtschaftlich nahezu wertlos (vgl. in diesem Zusammenhang: BFH-Urteil in BStBl II 1990, 218 zu 1.).

    Der BFH hat im Urteil in BStBl II 1990, 218 die im vorliegenden Fall entscheidungserhebliche Rechtsfrage, ob eine Kürzung des sog. Vorwegabzugs durchzuführen ist, wenn die Anwartschaft nicht unverfallbar ist im Sinne des Betriebsrentengesetzes, ausdrücklich offen gelassen (Hinweis auf die Vorentscheidung zum BFH-Urteil in BStBl II 1990, 218 : Urteil des FG Hamburg vom 30. Oktober 1986 V 316/84; EFG 1987, 174; vgl. im übrigen Urteil des Hessischen FG vom 4. September 1985 10 K 357/84 - rechtskräftig - EFG 1986, 19).

  • FG Köln, 24.10.2000 - 8 K 5471/98

    Kürzung des Vorwegabzugs

    Er nimmt zur Begründung auf seine Einspruchsentscheidung vom 18.6.1998 und auf das BFH-Urteil vom 29. November 1989 X R 183/87, BStBl II 1990, 218 Bezug.

    Anwartschaftsrecht auf eine Altersversorgung i. S. des § 10c Abs. 3 Nr. 2 EStG ist der vertraglich vereinbarte, aufschiebend bedingte Anspruch auf Zahlung einmaliger oder laufender Leistungen zur Altersversorgung (BFH-Urteil vom 29. November 1989 X R 183/87, BStBl II 1990, 218; ebenso Vorinstanz FG Hamburg, Urteil vom 30. Oktober 1986 V 316/84, EFG 1987, 174).

    Denn auch in dem von dem erkennenden Senat zugrunde gelegten Urteil des Bundesfinanzhofs vom 29. November 1989 X R 183/87, BStBl II 1990, 218, war der Kläger vor Erreichen des 65. Lebensjahres als Vorstandsmitglied einer AG ausgeschieden.

    Da die Rechtsfrage durch das BFH-Urteil in BStBl II 1990, 218 geklärt ist, kann der Sache auch keine grundsätzliche Bedeutung i. S. des § 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO beigemessen werden.

    Für die Praxis: Anwartschaftsrecht auf eine Altersvorsorge i.S. des § 10 c Abs. 3 Nr. 3 EStG ist der vertraglich vereinbarte, aufschiebend bedingte Anspruch auf Zahlung einmaliger oder laufender Leistungen zur Altersversorgung (BFH v. 29.11.1989, BStBl. II 1990, 218).

  • BFH, 19.05.1999 - XI R 64/98

    Vorwegabzug bei Pflichtversicherung auf Antrag

    Es sollten nur die Steuerpflichtigen begünstigt sein, die ihre Beiträge zur Altersvorsorge in voller Höhe selbst aufbrächten (Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 29. November 1989 X R 183/87, BFHE 159, 80, BStBl II 1990, 218).

    Das FA kann sich nicht mit Erfolg auf das BFH-Urteil in BFHE 159, 80, BStBl II 1990, 218 berufen.

  • FG Köln, 09.11.2001 - 7 K 7206/97

    Kürzung des Vorwegabzugs

    a) Mit der Rechtsprechung des BFH geht der erkennende Senat davon aus, dass zum Erwerb eines Anwartschaftsrechts auf eine Altersversorgung bereits die nicht nach dem freien Belieben des Arbeitgebers entziehbare Zusage einer Rente für den Fall der Berufsunfähigkeit vor Erreichen einer bestimmten Altersgrenze ausreicht und es nicht erforderlich ist, dass zusätzlich noch Rechte auf eine reguläre Altersrente erworben werden (BFH-Urteile vom 10. Mai 1974 VI R 140/72, BFHE 113, 18 , BStBl II 1974, 672 , vom 29. November 1989 X R 183/87, BFHE 159, 80, BStBl II 1990, 218 und zuletzt vom 27. Oktober 1998 X R 191/96, BFH/NV 1999, 608 ).

    Der hier zu entscheidende Streitfall entspricht ferner im Kern dem Sachverhalt des zitierten BFH-Urteils, BFHE 159, 80, BStBl II 1990, 218 .

    Dass das im Streitfall einschlägige Urteil BFHE 159, 80, BStBl II 1990, 218 in der späteren Entscheidung BFH, BFHE 186, 521 , BStBl II 1999, 95 des BFH nicht mehr zitiert wird, ist kein Grund für die Annahme, dass der 10. Senat des BFH nunmehr seine Rechtsansicht zum Vorwegabzug bei Zusage einer Berufsunfähigkeitsrente ohne eigene Beiträge geändert habe oder dass sonst zwischen beiden Judikaten ein für den Streitfall relevanter Unterschied bestünde, wie der Kläger offenbar annimmt.

    Der BFH hat im Übrigen die Kürzung des Vorwegabzugs beim Vorstandsmitglied einer AG bejaht, das bis zu seiner vorzeitigen Vertragsauflösung ein Anwartschaftsrecht auf eine Berufsunfähigkeitsrente erworben hatte, das jedoch mangels Realisierung des Risikos nicht zum Vollrecht erstarkt war (BFH v. 29.11.1989, BStBl. II 1990, 218).

  • BFH, 28.07.2004 - XI R 67/03

    Kürzung des Vorwegabzugs der Vorsorgeaufwendungen eines GmbH-Geschäftsführers bei

    Der Arbeitgeber darf die Zusage nicht mehr nach seinem freien Belieben entziehen können (BFH-Urteile vom 27. Oktober 1998 X R 191/96, BFH/NV 1999, 608; vom 29. November 1989 X R 183/87, BFHE 159, 80, BStBl II 1990, 218; vgl. z.B. auch Urteil des Bundesgerichtshofs --BGH-- vom 24. März 1994 X ZR 108/91, BGHZ 125, 334, 338, Neue Juristische Wochenschrift --NJW-- 1994, 3099, m.w.N.).
  • BFH, 14.06.2000 - XI R 57/99

    Gesellschafter-Geschäftsführer: Sonderausgaben-Vorwegabzug

    Der Senat kann dahingestellt lassen, wann zivilrechtlich ein Anwartschaftsrecht auf Altersversorgung entsteht (vgl. hierzu Urteile des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 27. Oktober 1998 X R 191/96, BFH/NV 1999, 608; vom 29. November 1989 X R 183/87, BFHE 159, 80, BStBl II 1990, 218; vgl. z.B. auch Urteile des Bundesgerichtshofs --BGH-- vom 18. Dezember 1967 V ZB 6/67, BGHZ 49, 197, 201, und vom 24. März 1994 X ZR 108/91, Neue Juristische Wochenschrift --NJW-- 1994, 3099, 3100, m.w.N.) und ob, ggf. unter welchen Voraussetzungen eine Blankettzusage auf Altersversorgung einen zivilrechtlich durchsetzbaren Anspruch begründet (vgl. zur Abgrenzungsproblematik Urteile des Bundesarbeitsgerichts --BAG-- vom 17. Mai 1966 3 AZR 477/65, Nachschlagewerk des Bundesarbeitsgerichts -Arbeitsrechtliche Praxis- --AP-- Nr. 110 zu § 242 BGB Ruhegehalt; vom 13. März 1975 3 AZR 446/74, AP Nr. 167 zu § 242 BGB Ruhegehalt; vom 23. November 1978 3 AZR 708/77, AP Nr. 181 zu § 242 BGB Ruhegehalt; Der Betrieb --DB-- 1979, 364; vom 19. Juni 1980 3 AZR 958/79, DB 1981, 431; vom 12. Dezember 1989 3 AZR 783/87, nicht veröffentlicht --NV--; Höfer, Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung, Kommentar, Arbeitsrecht, ART Rdnrn. 193, 194).
  • BFH, 27.10.1998 - X R 191/96

    SA; Kürzung des Vorwegabzugs

    Ein solches Anwartschaftsrecht liegt jedenfalls auch dann vor, wenn der Arbeitgeber eine nicht nach seinem freien Belieben entziehbare Pensionszusage für den Fall der Berufsunfähigkeit vor Erreichen einer bestimmten Altersgrenze erteilt (Senatsurteil vom 29. November 1989 X R 183/87, BFHE 159, 80, BStBl II 1990, 218); diese Voraussetzungen sind im Streitfall gegeben.

    Der erkennende Senat hat im Urteil in BFHE 159, 80, BStBl II 1990, 218 unter Bezugnahme auf die Gesetzesmaterialien (BTDrucks 8/292, S. 21) ausgeführt, daß entscheidend für die Kürzung des Vorwegabzugs allein das Bestehen einer Pensionsanwartschaft ist, "gleich von welcher Art und von welchem Wert" (vgl. Beschluß des Bundesverfassungsgerichts vom 28. Dezember 1984 1 BvR 1472/84, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung 1985, 337).

  • BFH, 15.12.2004 - XI R 45/03

    GmbH-Gesellschafter; Kürzung Vorwegabzug

    Der Kläger hatte im Streitjahr 1999 aufgrund des Vertrages vom 22. Juni 1998 ein Anwartschaftsrecht auf eine Altersversorgung durch die M-GmbH erworben (vgl. z.B. Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 29. November 1989 X R 183/87, BFHE 159, 80, BStBl II 1990, 218).
  • FG Münster, 15.10.2003 - 1 K 1868/01

    Kürzung des Vorwegabzugs bei Vorsorgeaufwendungen - Maßgeblichkeit des Bestehens

    Anwartschaftsrecht auf eine Altersversorgung i.S.d. § 10c Abs. 3 Nr. 2 EStG ist der vertraglich vereinbarte, aufschiebend bedingte Anspruch auf Zahlung einmaliger oder laufender Leistungen zur Altersversorgung (BFH-Urteil vom 29.11.1989 X R 183/87, BStBl. II 1990, 218).

    Der Bundesfinanzhof hat mit Urteil vom 29.11.1989 (X R 183/87, BStBl. II 1990, 218) entschieden, dass ein zur Kürzung berechtigendes Anwartschaftsrecht jedenfalls dann vorliegt, wenn der Arbeitgeber eine nicht nach seinem freien Belieben entziehbare Pensionszusage für den Fall der Berufsunfähigkeit vor Erreichen einer bestimmten Altersgrenze erteilt.

  • FG Niedersachsen, 19.06.2003 - 16 K 13489/98

    Kürzung des Vorwegabzugs der Vorsorgeaufwendungen eines GmbH-Geschäftsführers bei

    Ein solches Anwartschaftsrecht liegt nach der Entscheidung des BFH vom 29. November 1989 (Az: X R 183/87, BFHE 159, 80, BStBl II 1990, 218) vor, wenn der Arbeitgeber eine nicht nach seinem freien Belieben entziehbare Pensionszusage für den Fall der Berufsunfähigkeit vor Erreichen einer bestimmten Altersgrenze erteilt, da in einem solchen Fall das Vollrecht unbeschadet einer späteren Vertragsauflösung erreichbar und damit wirtschaftlich nicht wertlos ist.
  • FG Köln, 15.07.2002 - 15 K 2566/01

    Eigenheimzulage - Zeitpunkt der Berücksichtigung von Änderungen bei

  • FG Baden-Württemberg, 20.09.1999 - 14 K 390/96

    Kürzung des Vorwegabzugs bei Anwartschaftsrecht

  • FG Rheinland-Pfalz, 20.12.1996 - 1 K 1367/96
  • FG Rheinland-Pfalz, 17.10.1996 - 4 K 1321/95

    Abzug von Vorsorgeaufwendungen als Sonderausgaben ; Berücksichtigung der Kosten

  • FG Köln, 22.04.1999 - 5 K 5366/94

    Voraussetzungen zur Aufhebung von Steuerbescheiden; SteuerrechtlicheTatsachen im

  • FG Düsseldorf, 21.01.1998 - 13 K 6825/94

    Kürzung des Sonderausgabenvorwegabzugs nach dem Einkommenssteuergesetz;

  • FG Niedersachsen, 08.12.1999 - 3 K 62/99

    GmbH-Geschäftsführer, Sonderausgaben - Kürzung des Vorwegabzuges

  • FG München, 04.10.1996 - 6 V 1560/96

    Zweck der Kürzung des Vorwegabzuges für Vorsorgeaufwendungen

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Rechtsprechung
   BFH, 19.11.1989 - VI R 27/86   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1989,1788
BFH, 19.11.1989 - VI R 27/86 (https://dejure.org/1989,1788)
BFH, Entscheidung vom 19.11.1989 - VI R 27/86 (https://dejure.org/1989,1788)
BFH, Entscheidung vom 19. November 1989 - VI R 27/86 (https://dejure.org/1989,1788)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    § 9 EStG
    Lohnsteuer; besuchsweiser Aufenthalt des Ehegatten am Beschäftigungsort

Papierfundstellen

  • BFHE 159, 142
  • FamRZ 1990, 621 (Ls.)
  • BB 1990, 484
  • BB 1990, 683
  • DB 1990, 612
  • BStBl II 1990, 308
  • BFH/NV 1990, 19
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • FG München, 23.09.2016 - 1 K 1125/13

    Keine doppelte Haushaltsführung bei Zusammenleben Berufstätiger mit ihren Kindern

    Dies ist in der Regel der Fall, wenn die Ehefrau - ggf. mit Kindern - zu dem auswärts beschäftigten Ehemann zieht, auch wenn der Arbeit-/Unternehmer die frühere Familienwohnung beibehält, in der sich die Ehefrau zeitweilig aufzuhalten pflegt (vgl. BFH, Urteil vom 21. Januar 1972 VI R 95/71, BFHE 104, 193, BStBl. II 1972, 262; vom 19. November 1989 VI R 27/86, BStBl. II 1990, 308).

    Ist die Familie einmal an den Beschäftigungsort gezogen und hat der Arbeit/Unternehmer mit ihr dort einen gemeinsamen Familienwohnsitz begründet, führt die Rückkehr der Familie an ihren früheren Wohnort, etwa weil dort die Kinder zur Schule/Universität gehen sollen, in der Regel zu einer aus privatem Anlass entstandenen dHH des Arbeit-/Unternehmers (BFH, Urteil vom 2. Dezember 1981 VI R 22/80, BFHE 135, 182, BStBl. II 1982, 323; BFH, BStBl. II 1990, 308).

  • FG München, 10.07.2004 - 5 K 4477/02

    Doppelte Haushaltsführung bei sog. Greencard-Inhaber; Einkommensteuer 2001

    Zwar begründet auch ein mehrmonatiger Aufenthalt des Ehegatten nicht zwangsläufig einen Familienwohnsitz am Beschäftigungsort, doch kommt es stets auf den konkreten Einzelfall an (BFH-Urteile vom 15.05.1985 VI R 63/82, BFH/NV 1985, 70, und vom 19.11.1989 VI R 27/86, BStBl II 1990, 308 , BFHE 159, 142, BStBl II 1990, 308 ).

    Dies war in der Regel der Fall, wenn die Ehefrau zu dem auswärts beschäftigten Ehemann zog, auch wenn der Arbeitnehmer seine frühere Familienwohnung beibehielt (BFH vom 21.01.1972 19.11.1989, a.a.O.; Bordewin/Brandt-Gericke, EStG , § 9 Rn. 224; ebenso BMF vom 10.08.1992, BStBl I 1992, 448).

  • FG Hamburg, 08.03.2002 - II 42/01

    Doppelte Haushaltsführung: Beschränkung der Mehraufwendungen auf das Notwendige

    Auch wenn enge persönliche Beziehungen zwischen künftigen Eheleuten durchaus geeignet sind, den Mittelpunkt der Lebensinteressen an den Wohnort zu verlagern, an dem sie die meiste Zeit gemeinsam wohnen, ist das keine zwangsläufige Folge für eine Begründung eines neuen Lebensmittelpunktes, zumal auch ein besuchsweiser Aufenthalt des nicht berufstätigen Partners in der Wohnung des Berufstätigen an dessen Arbeitsort für die Beibehaltung der doppelten Haushaltsführung nicht grundsätzlich schädlich ist (vgl. BFH-Urteil v. 19.11.1989 VI R 27/86 BStBl. II 1990, 308).
  • FG Hamburg, 16.10.2001 - VI 148/01

    Lebensmittelpunkt eines in fester Partnerschaft lebenden Arbeitnehmers

    Wohnen beide Ehegatten gemeinsam am Beschäftigungsort, so befindet sich ihr Lebensmittelpunkt nur ausnahmsweise nicht dort, wenn z.B. auch der Ehegatte von dieser Wohnung aus seiner Beschäftigung nachgeht und beide Ehegatten ihren Haupthausstand am Wochenende gemeinsam nutzen (BFH v. 06.10.1994, VI R 55/93, BFH/NV 1995, 585) oder sich die Ehefrau oder andere Familienmitglieder lediglich vorübergehend zu Besuchszwecken in der Wohnung am Beschäftigungsort aufhalten (vgl. BFH v. 20.03.1992, VI R 90/89, BFH/NV 1992, 652 und BFH v. 17.11.1989, VI R 27/86, BStBl II 1990, 308 zur Abgrenzung Besuch der Ehefrau / Verlegung des Lebensmittelpunktes).
  • BFH, 09.03.1990 - VI R 36/87

    Beendigung einer aus privatem Anlass begründeten doppelten Haushaltsführung und

    Zur Beruteilung besuchsweiser Aufenthalte des Ehegatten am Beschäftigungsort des Arbeitnehmers verweist der Senat ferner auf sein Urteil vom 17. November 1989 VI R 27/86 (BFHE 159, 142, BStBl II 1990, 308).
  • BFH, 20.03.1992 - VI R 90/89

    Beendigung und Neubeginn einer beruflich veranlaßten doppelten Haushaltsführung -

    Die Vorentscheidung entspricht den Rechtsgrundsätzen, die der Senat insbesondere im Urteil vom 19. November 1989 VI R 27/86 (BFHE 159, 142, BStBl II 1990, 308) dargelegt hat.
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Rechtsprechung
   BFH, 08.11.1989 - I R 187/84   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1989,2351
BFH, 08.11.1989 - I R 187/84 (https://dejure.org/1989,2351)
BFH, Entscheidung vom 08.11.1989 - I R 187/84 (https://dejure.org/1989,2351)
BFH, Entscheidung vom 08. November 1989 - I R 187/84 (https://dejure.org/1989,2351)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Simons & Moll-Simons

    EStG § 4d

  • Wolters Kluwer

    Betriebsausgaben - Zuwendung - Unterstützungskasse - Trägerunternehmen - Zulässiges Kassenvermögen - Höchstgrenzen - Mehrere Kassen als Einheit

  • rechtsportal.de

    EStG § 4d Abs. 1 Nr. 1 lit. b, Abs. 1 Nr. 1 S. 4

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    § 4d EStG
    Einkommensteuer; Abzugsfähigkeit von Zuwendungen an Unterstützungskassen

Papierfundstellen

  • BFHE 159, 44
  • BB 1990, 411
  • BB 1990, 762
  • DB 1990, 866
  • BStBl II 1990, 210
  • BFH/NV 1990, 19
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BFH, 26.11.2014 - I R 37/13

    Überdotierung einer Gruppenunterstützungskasse; kassenbezogene Beurteilung -

    Dies ist jedoch nicht geeignet, die Lückenhaftigkeit einer Norm zu begründen (Senatsurteil vom 8. November 1989 I R 187/84, BFHE 159, 44, BStBl II 1990, 210).
  • BFH, 05.11.1992 - I R 61/89

    Rechtsfähige Versorgungseinrichtungen als Unterstützungskassen

    Dies gilt auch dann, wenn im Wirtschaftsjahr nur an eine der Kassen Zuwendungen geleistet wurden (s. BFH-Urteil vom 8. November 1989 I R 187/84, BFHE 159, 44, BStBl II 1990, 210).
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Rechtsprechung
   BFH, 21.11.1989 - IX R 327/87   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1989,2402
BFH, 21.11.1989 - IX R 327/87 (https://dejure.org/1989,2402)
BFH, Entscheidung vom 21.11.1989 - IX R 327/87 (https://dejure.org/1989,2402)
BFH, Entscheidung vom 21. November 1989 - IX R 327/87 (https://dejure.org/1989,2402)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BFHE 159, 77
  • BB 1990, 344
  • BB 1990, 476
  • DB 1990, 406
  • BStBl II 1990, 215
  • BFH/NV 1990, 19
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BFH, 31.10.1991 - X R 9/91

    Steuerermäßigung nach § 34f Abs. 2 EStG bei Nutzung einer außerhalb des Ortes des

    Das angefochtene Urteil weiche ab von den Entscheidungen des BFH vom 14. März 1989 IX R 45/88 (BFHE 157, 80, BStBl II 1989, 776), und vom 21. November 1989 IX R 327/87 (BFHE 159, 77, BStBl II 1990, 215).

    Eine solche Wohnung sei kein nach § 34 f EStG begünstigtes Objekt, da sie nicht dazu diene, auch den Wohnbedarf der Kinder des Steuerpflichtigen zu decken; - die ein Kind des Steuerpflichtigen am Studienort nutzt (Urteil in BFHE 159, 77, BStBl II 1990, 215).

    Nach dem Urteil in BFHE 157, 353, BStBl II 1989, 829 soll sich diese Auslegung zwar nicht unmittelbar aus dem Wortlaut des § 34 f EStG, jedoch aus dem im Urteil in BFHE 157, 80, BStBl II 1989, 776 dargelegten Sinnzusammenhang und dem Zweck der Steuerbegünstigung ergeben (ähnlich Urteil in BFHE 159, 77, 79, BStBl II 1990, 215).

    Demgegenüber hat der BFH in seinem Urteil in BFHE 159, 77, 79, BStBl II 1990, 215 dahingestellt sein lassen, ob die Nutzung einer Wohnung (allein) durch ein haushaltsangehöriges Kind eine Nutzung durch den Steuerpflichtigen selbst "zu eigenen Wohnzwecken" ist.

  • BFH, 18.10.2000 - X R 19/96

    Baukindergeld nach § 34 f EStG bei doppelter Haushaltsführung

    Nach dem Urteil in BFHE 157, 353, BStBl II 1989, 829 sollte sich diese Auslegung zwar nicht unmittelbar aus dem Wortlaut des § 34f EStG, jedoch aus dem im Urteil in BFHE 157, 80, BStBl II 1989, 776 dargelegten Sinnzusammenhang und dem Zweck der Steuerbegünstigung ergeben (ähnlich BFH-Urteil vom 21. November 1989 IX R 327/87, BFHE 159, 77, 79, BStBl II 1990, 215).
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Rechtsprechung
   BFH, 04.08.1988 - IV R 60/86   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1988,8073
BFH, 04.08.1988 - IV R 60/86 (https://dejure.org/1988,8073)
BFH, Entscheidung vom 04.08.1988 - IV R 60/86 (https://dejure.org/1988,8073)
BFH, Entscheidung vom 04. August 1988 - IV R 60/86 (https://dejure.org/1988,8073)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFH/NV 1990, 19
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BFH, 23.04.2009 - IV R 73/06

    Innengesellschaft - Mitunternehmerschaft - eigenständiger Gewerbebetrieb -

    Er ist hiervon nicht nur im Falle der gemeinsamen Finanzierung sämtlicher zur "Herausbringung eines Films" angefallenen Kosten sowie der anschließenden Verwertung der erworbenen Lizenzrechte (BFH-Urteil vom 19. Februar 1981 IV R 152/76, BFHE 133, 180, BStBl II 1981, 602; ebenso BFH-Urteil vom 28. Oktober 1981 I R 25/79, BFHE 134, 421, BStBl II 1982, 186: Auswertung einer Lizenz für zwei Spielfilme) und der Herstellung eines Films (Auftragsproduktion; BFH-Urteil vom 4. August 1988 IV R 60/86, BFH/NV 1990, 19), sondern auch für den Fall der gemeinsamen Durchführung und Vermarktung eines Ferienappartementprojekts ausgegangen (BFH-Urteil in BFH/NV 1999, 355).

    Darüber hinaus ist geklärt, dass sich bei Vorliegen einer auf bestimmte Unternehmensteile (Geschäftsbereiche) begrenzten Mitunternehmerschaft auch die einheitliche und gesonderte Gewinnfeststellung (§ 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a AO) nur auf diesen Bereich erstreckt (BFH-Urteil in BFH/NV 1990, 19, m.w.N.).

  • BFH, 08.02.1995 - I R 17/94

    Verlustsaldierung bei der Steuerermäßigung nach § 34 c Abs. 4 EStG

    Diese Voraussetzungen sind bei einer atypisch stillen Gesellschaft gegeben, da der atypisch stille Gesellschafter im Gegensatz zum typisch stillen Gesellschafter Mitunternehmer i. S. des § 15 Abs. 1 Nr. 2 EStG ist (vgl. z. B. Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 12. November 1985 VIII R 364/83, BFHE 145, 408, BStBl II 1986, 311; vom 4. August 1988 IV R 60/86, BFH/NV 1990, 19; Tipke/Kruse, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, § 180 AO 1977 Tz. 11).
  • FG Köln, 22.03.2001 - 10 K 2394/93

    Rechtmäßigkeit einer gesonderten und einheitlichen Feststellung von

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