Weitere Entscheidung unten: BFH, 17.05.1989

Rechtsprechung
   BFH, 19.04.1989 - II B 177/88   

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BFH, 19.04.1989 - II B 177/88 (https://dejure.org/1989,2112)
BFH, Entscheidung vom 19.04.1989 - II B 177/88 (https://dejure.org/1989,2112)
BFH, Entscheidung vom 19. April 1989 - II B 177/88 (https://dejure.org/1989,2112)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFH/NV 1990, 576
 
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Wird zitiert von ... (17)

  • BFH, 22.11.1994 - VII B 144/94

    Rüge eines Verfahrensfehlers auf Grund widersprechender Gesetzesauslegung

    Ausnahmsweise wird zwar in Fällen, in denen ein Beschluß kraft Gesetzes unanfechtbar wird, die Beschwerde dann für zulässig gehalten, wenn der Beschluß unter schwerwiegender Verletzung von Verfahrensvorschriften zustandegekommen ist oder auf einer Gesetzesaus legung beruht, die offensichtlich dem Wortlaut und dem Zweck des Gesetzes widerspricht und die eine Gesetzesanwendung zur Folge hat, die durch das Gesetz ersichtlich ausgeschlossen werden sollte (Bundesfinanzhof -- BFH --, Beschlüsse vom 25. Juli 1978 VII B 20/78, BFHE 125, 490, BStBl II 1978, 675 m. w. N.; vom 19. April 1989 II B 177/88, BFH/NV 1990, 576; Bundesgerichtshof, Beschluß vom 8. Oktober 1992 VII ZB 3/92, Wertpapier-Mitteilungen, Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht 1992, 2038 m. w. N.).
  • BFH, 07.12.1999 - IV B 146/99

    Finanzrechtsweg; Steuerfestsetzung während der Dauer eines Strafverfahrens

    Insbesondere hat an dem beanstandeten Beschluß des FG vom 26. Januar 1999 kein Richter mitgewirkt, der von der Mitwirkung ausgeschlossen war (vgl. hierzu BFH-Beschlüsse vom 5. Dezember 1967 VII B 21/66, BFHE 90, 285, BStBl II 1969, 6 --Mitwirkung eines abgelehnten Richters--; vom 19. April 1989 II B 177/88, BFH/NV 1990, 576 --falsche Besetzung des Gerichts--).
  • BFH, 17.01.2002 - X B 158/01

    AdV; außerordentliche Beschwerde

    Denn eine außerordentliche Beschwerde wegen offenkundig falscher Besetzung des Gerichts bei der Entscheidung (vgl. BFH-Beschlüsse vom 19. April 1989 II B 177/88, BFH/NV 1990, 576; vom 8. April 1997 IX B 4/97, BFH/NV 1997, 699) würde jedenfalls eine "falsche Besetzung" durch Mitwirkung eines bereits ausgeschlossenen Richters im Zeitpunkt der gerichtlichen Entscheidung voraussetzen (vgl. hierzu BFH-Beschluss vom 5. Dezember 1967 VII B 21/66, BFHE 90, 285, BStBl II 1969, 6) und kommt damit nicht in Betracht, wenn --wie im Streitfall-- der Befangenheitsantrag erst nach der gerichtlichen Entscheidung gestellt wurde (BFH-Beschluss vom 7. Dezember 1999 IV B 146/99, BFH/NV 2000, 413).
  • BFH, 08.01.2002 - X B 164/01

    Verletzung des rechtlichen Gehörs; außerordentliche Beschwerde

    Zwar kommt eine solche Beschwerde wegen schwer wiegender Verletzung von Verfahrensvorschriften im Falle einer offenkundig falschen Besetzung des Gerichts bei der Entscheidung in Betracht (vgl. BFH-Beschlüsse vom 19. April 1989 II B 177/88, BFH/NV 1990, 576; vom 8. April 1997 IX B 4/97, BFH/NV 1997, 699).
  • BFH, 20.10.1997 - VI B 244/95
    Eine andere Auffassung vertritt entgegen dem ersten Anschein auch nicht der II. Senat des BFH in dem Beschluß vom 19. April 1989 II B 177/88 (BFH/NV 1990, 576).
  • BFH, 02.08.2002 - IV B 1/02

    Teilwertabschreibung - Eröffnungsbilanz - Außerordentliche Beschwerde -

    Der Bundesfinanzhof (BFH) habe ein solches Rechtsmittel gestützt auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) zugelassen (BVerfG-Beschlüsse vom 28. März 1985 1 BvR 1245, 1254/84, BVerfGE 69, 233, und vom 28. September 1982 2 BvR 125/82, BVerfGE 61, 119; BFH-Beschlüsse vom 19. April 1989 II B 177/88, BFH/NV 1990, 576; vom 3. Juli 1997 VII B 96/97, VII S 11/97, BFH/NV 1998, 44; vom 15. Januar 2001 VII B 289/00, nicht veröffentlicht --nv--).
  • BFH, 06.08.1998 - IV B 123/97

    Notwendigkeit der Beiladung - Kommanditistin - Mitberechtigte - Fehlende

    Die Beschwerdeschrift enthält keine Darlegungen dazu, bezüglich welcher Tatsachen sich dem FG eine weitere Sachaufklärung hätte aufdrängen müssen, welches Beweismittel insoweit in Betracht gekommen wäre und warum das FG zu weiterer Sachaufklärung von Amts wegen verpflichtet gewesen sein soll, obwohl die Klägerin keinen Beweisantrag gestellt oder auch nur angekündigt hat (vgl. BFH-Beschlüsse vom 17. Mai 1989 II B 45/89, BFH/NV 1990, 576, und vom 13. März 1995 XI B 160/94, BFH/NV 1995, 817; ferner Senatsbeschluß vom 14. Juli 1995 IV S 11/94, BFH/NV 1996, 152).
  • BFH, 17.10.2001 - III B 133/01

    Einkommensteuerbescheid - Aussetzung der Vollziehung - Beschwerde -

    Nach der herrschenden Meinung in Rechtsprechung und Literatur ist allerdings die Beschwerde gegen eine Entscheidung, die --wie hier-- nach dem Gesetz unanfechtbar ist, ausnahmsweise dann gegeben, wenn der Entscheidung jegliche gesetzliche Grundlage fehlt, insbesondere wenn eine Entscheidung dieser Art oder dieses Inhalts oder dieser Stelle oder auf Grund eines derartigen Verfahrens im Gesetz überhaupt nicht vorgesehen ist (BFH-Beschluss vom 26. Mai 1977 V B 7/77, BFHE 122, 256, BStBl II 1977, 628), bzw. wenn der Beschluss des FG unter schwerwiegender Verletzung von Verfahrensvorschriften zustande gekommen ist (BFH-Beschlüsse vom 25. Juli 1978 VII B 20/78, BFHE 125, 490, BStBl II 1978, 675, und vom 19. April 1989 II B 177/88, BFH/NV 1990, 576; Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 4. Aufl. 1997, § 128 Anm. 3; Offerhaus in Hübschmann/Hepp/Spitaler, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, 10. Aufl., § 128 FGO Rz. 80).
  • BFH, 17.02.1999 - IV B 64/98

    Gewinnfeststellung - Verpflichtung - Revisionszulassung - Tatbestandsberichtigung

    Das gilt ausnahmsweise u.a. dann nicht, wenn der Beschluß unter schwerwiegender Verletzung von Verfahrensvorschriften zustande gekommen ist (vgl. Beschluß des Bundesfinanzhofs vom 19. April 1989 II B 177/88, BFH/NV 1990, 576, m.w.N.).
  • BFH, 11.10.1996 - III B 123/96

    Untzulässigkeit einer Beschwerde wegen Nichtzulassung der Beschwerde

    Nach der herrschenden Meinung in Rechtsprechung und Literatur ist allerdings die Beschwerde gegen eine Entscheidung, die -- wie hier -- nach dem Gesetz unanfechtbar ist, ausnahmsweise dann gegeben, wenn der Entscheidung jegliche gesetzliche Grundlage fehlt, insbesondere wenn eine Entscheidung dieser Art oder dieses Inhalts oder dieser Stelle oder auf Grund eines derartigen Verfahrens im Gesetz überhaupt nicht vorgesehen ist (BFH-Beschluß vom 26. Mai 1977 V B 7/77, BFHE 122, 256, BStBl II 1977, 628), bzw. wenn der Beschluß des FG unter schwerwiegender Verletzung von Verfahrensvorschriften zustande gekommen ist (BFH-Beschlüsse vom 25. Juli 1978 VII B 20/78, BFHE 125, 490, BStBl II 1978, 675, und vom 19. April 1989 II B 177/88, BFH/NV 1990, 576; Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 3. Aufl., § 128 Anm. 3; Offerhaus in Hübschmann/Hepp/Spitaler, Kommentar zur Abgabenordnung und Finanzgerichtsordnung, 10. Aufl., § 128 FGO Rz. 80).
  • BFH, 14.12.1994 - VI B 149/94

    Statthaftigkeit eines Rechtsmittels gegen eine durch Gesetz unanfechtbare

  • BFH, 02.03.1994 - I B 219/93

    Verfahrensrecht; Begründung einer Nichtzulassungsbeschwerde

  • BFH, 26.04.1996 - III B 35/96

    Statthaftigkeit der Beschwerde gegen eine unanfechtbare Entscheidung

  • BFH, 14.09.1994 - I B 29/94

    Anforderungen an die ordnungsgemäße Rüge einer Verletzung der

  • BFH, 23.01.1997 - I B 77/96

    Zulässigkeit eines Rechtsmittels gegen eine nach dem Gesetz unanfechtbare

  • BFH, 27.12.1994 - I B 104/94
  • BFH, 02.03.1994 - I B 173/93
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Rechtsprechung
   BFH, 17.05.1989 - II B 45/89   

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https://dejure.org/1989,6941
BFH, 17.05.1989 - II B 45/89 (https://dejure.org/1989,6941)
BFH, Entscheidung vom 17.05.1989 - II B 45/89 (https://dejure.org/1989,6941)
BFH, Entscheidung vom 17. Mai 1989 - II B 45/89 (https://dejure.org/1989,6941)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFH/NV 1990, 576
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BFH, 30.03.1994 - I R 54/93

    1. Zur Gewerblichkeit eines Restaurationsbetriebes - 2. Bloße Anwendung

    Hierzu gehört, da auf ein Rügerecht verzichtet werden kann (§ 155 FGO i. V. m. § 295 der Zivilprozeßordnung - ZPO -), daß der Kläger darlegt, daß er beim FG die Nichterhebung des Beweises gerügt habe oder aus welchen Gründen die unterlassene Beweiserhebung nicht habe rechtzeitig gerügt werden können (vgl. z. B. BFH-Beschluß vom 17. Mai 1989 II B 45/89, BFH/NV 1990, 576; BFH-Urteil vom 31. Juli 1990 I R 173/83, BFHE 162, 236, BStBl II 1991, 66; Gräber/Ruban, a. a. O., § 120 Rdnr. 40 m. w. N.).
  • BFH, 27.03.1996 - I R 60/95

    Zum Geschäftswert bei Aufteilung eines einheitlichen Betriebs und Veräußerung

    a) Die Rüge der Klägerin, das FG habe seine Ermittlungspflicht (§ 76 Abs. 1 Satz 1 FGO) dadurch verletzt, daß es kein Sachverständigengutachten zum Vorhandensein eines Geschäftswertes eingeholt habe, ist nicht in der vom Gesetz geforderten Form erhoben worden (vgl. z. B. BFH-Beschluß vom 17. Mai 1989 II B 45/89, BFH/NV 1990, 576).
  • BFH, 30.03.1994 - I R 53/93

    Gewerbesteuerpflicht eines Restaurationsbetriebs in der Form der Gesellschaft

    Hierzu gehört, da auf ein Rügerecht verzichtet werden kann (§ 155 FGO i. V. m. § 295 der Zivilprozeßordnung -- ZPO --), daß die Kläger darlegen, daß sie beim FG die Nichterhebung des Beweises gerügt haben oder aus welchen Gründen die unterlassene Beweiserhebung nicht habe rechtzeitig gerügt werden können (vgl. z. B. BFH- Beschluß vom 17. Mai 1989 II B 45/89, BFH/NV 1990, 576; BFH-Urteil vom 31. Juli 1990 I R 173/83, BFHE 162, 236 [BFH 31.07.1990 - I R 173/83], BStBl II 1991, 66; Gräber/Ruban, a.a.O., § 120 Rdnr. 40 m. w. N.).
  • BFH, 26.10.1995 - I B 50/95

    Abfindung an einen lästigen Gesellschafter als vGA

    Im übrigen wird wegen der ordnungsgemäßen Erhebung einer Verfahrensrüge auf die ständige Rechtsprechung des BFH hingewiesen (vgl. z. B. BFH-Beschluß vom 17. Mai 1989 II B 45/89, BFH/NV 1990, 576; BFH-Urteil vom 31. Juli 1990 I R 173/83, BFHE 162, 236 [BFH 31.07.1990 - I R 173/83], BStBl II 1991, 66; Gräber/Ruban, a. a. O., § 120 Rdnr. 40 m. w. N.).
  • BFH, 06.08.1998 - IV B 123/97

    Notwendigkeit der Beiladung - Kommanditistin - Mitberechtigte - Fehlende

    Die Beschwerdeschrift enthält keine Darlegungen dazu, bezüglich welcher Tatsachen sich dem FG eine weitere Sachaufklärung hätte aufdrängen müssen, welches Beweismittel insoweit in Betracht gekommen wäre und warum das FG zu weiterer Sachaufklärung von Amts wegen verpflichtet gewesen sein soll, obwohl die Klägerin keinen Beweisantrag gestellt oder auch nur angekündigt hat (vgl. BFH-Beschlüsse vom 17. Mai 1989 II B 45/89, BFH/NV 1990, 576, und vom 13. März 1995 XI B 160/94, BFH/NV 1995, 817; ferner Senatsbeschluß vom 14. Juli 1995 IV S 11/94, BFH/NV 1996, 152).
  • BFH, 25.03.1998 - IV B 30/97

    Entschädigung - Ersatz für entgangene Einnahmen - Schaden des Steuerpflichtigen -

    An einer ordnungsgemäßen Bezeichnung eines Verfahrensmangels fehlt es zudem deshalb, weil es bei einer unterlassenen Sachaufklärung durch Nichterhebung von Beweisen der Darlegung bedarf, warum der Kläger nicht von sich aus einen entsprechenden Beweisantrag gestellt hat (Verzicht auf das Rügerecht, § 155 FGO, § 295 der Zivilprozeßordnung; vgl. BFH-Beschlüsse vom 10. März 1970 VI B 69/69, BFHE 98, 462, BStBl II 1970, 458, und vom 17. Mai 1989 II B 45/89, BFH/NV 1990, 576).
  • BFH, 23.11.1994 - I B 78/94

    Verletzung von Verfahrensvorschriften durch Unterlassen einer

    Insoweit fehlt es an der Angabe der -- nach Auffassung der Klägerin -- zur Erhebung geeigneten Beweismittel (vgl. z. B. BFH-Beschluß vom 17. Mai 1989 II B 45/89, BFH/NV 1990, 576).
  • BFH, 02.03.1994 - I B 219/93

    Verfahrensrecht; Begründung einer Nichtzulassungsbeschwerde

    welche Tatfrage aufklärungsbedürftig war, welche Beweise zu welchen Beweisthemen das FG nicht erhoben habe, warum der Kläger nicht von sich aus einen entsprechenden Beweisantrag gestellt habe (Verzicht des Rügerechts gemäß § 155 FGO i.V.m. § 295 der Zivilprozeßordnung - ZPO -), warum die Beweiserhebung sich jedoch dem FG auf der Grundlage seiner Rechtsauffassung als erforderlich hätte aufdrängen müssen, inwieweit die als Unterlassung gerügte Beweisaufnahme zu einer anderen Entscheidung durch das FG hätte führen können (vgl. z.B. BFH-Beschluß vom 17. Mai 1989 II B 45/89, BFH/NV 1990, 576).
  • BFH, 14.09.1994 - I B 29/94

    Anforderungen an die ordnungsgemäße Rüge einer Verletzung der

    Im übrigen gehört zu einer ordnungsgemäßen Rüge einer Verletzung der Sachaufklärungspflicht (§ 76 Abs. 1 FGO) u. a. nicht nur die Dar legung, welche Tatfrage aufklärungs bedürftig gewesen sei, sondern auch die Darlegung, welche Beweise zu welchem Beweisthema das FG nicht erhoben habe, warum der Kläger nicht von sich aus einen entsprechenden Beweisantrag gestellt habe (Verzicht des Rügerechts, § 155 FGO i. V. m. § 295 der Zivilprozeßordnung) oder warum die Beweiserhebung sich dem FG auf der Grundlage seiner Rechtsauffassung als erforderlich hätte aufdrängen müssen (vgl. z. B. Beschluß des Bundesfinanzhofs vom 17. Mai 1989 II B 45/89, BFH/NV 1990, 576).
  • BFH, 27.12.1994 - I B 104/94
    Rügt ein Kläger die Verletzung der Sachaufklärungspflicht (§ 76 Abs. 1 Satz 1 FGO), weil das Gericht angebotene Beweise zu Unrecht nicht erhoben habe, so hat er schlüssig darzutun, daß kein Rügeverzicht gemäß § 155 FGO i.V.m. § 295 der Zivilprozeßordnung (ZPO) vorliegt (vgl. z.B. BFH-Beschlüsse vom 22. Juli 1992 II B 40/92, BFH/NV 1993, 422; vom 17. Mai 1989 II B 45/89, BFH/NV 1990, 576; Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 3.Aufl., § 120 Rdnr.40, m.w.N.).
  • BFH, 02.03.1994 - I B 173/93
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