Rechtsprechung
   BFH, 10.04.1990 - VIII R 289/84   

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https://dejure.org/1990,961
BFH, 10.04.1990 - VIII R 289/84 (https://dejure.org/1990,961)
BFH, Entscheidung vom 10.04.1990 - VIII R 289/84 (https://dejure.org/1990,961)
BFH, Entscheidung vom 10. April 1990 - VIII R 289/84 (https://dejure.org/1990,961)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    §§ 4, 12 Nr. 1 EStG; § 7 GewStG
    Einkommensteuer; Anerkennung von Arbeitsverhältnissen zwischen Ehegatten

In Nachschlagewerken

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 160, 497
  • NJW 1990, 3039
  • NJW-RR 1991, 2 (Ls.)
  • BB 1990, 1619
  • BB 1990, 1686
  • DB 1990, 1799
  • BStBl II 1990, 741
  • BFH/NV 1990, 58
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BFH, 19.06.1991 - IX R 306/87

    Ausschluß der pauschalierten Nutzungswertbesteuerung nach § 21a EStG bei

    Es kann offenbleiben, ob das einkommensteuerrechtlich nicht anzuerkennende Mietverhältnis als unentgeltliche Nutzungsüberlassung zu werten wäre (vgl. BFH-Urteil vom 10. April 1990 VIII R 289/84, BFHE 160, 497, BStBl II 1990, 741); denn § 21 a Abs. 1 Satz 3 EStG schließt die Pauschalierung des Nutzungswerts der Wohnung des Eigentümers nur aus, falls die andere Wohnung "vermietet" wird.
  • BFH, 11.04.2017 - IX R 4/16

    Nachträgliche Anschaffungskosten einer Beteiligung i. S. des § 17 EStG - Verzicht

    Ein einlagefähiger Vermögensvorteil ist nicht gegeben, wenn der Gesellschaft lediglich Nutzungsvorteile gewährt werden (Beschluss des Großen Senats des BFH vom 26. Oktober 1987 GrS 2/86, BFHE 151, 523, BStBl II 1988, 348; BFH-Urteil vom 10. April 1990 VIII R 289/84, BFHE 160, 497, BStBl II 1990, 741).
  • BFH, 20.09.1990 - IV R 300/84

    Drittaufwand von Angehörigen regelmäßig keine Betriebsausgabe

    Hiervon geht nunmehr auch der VIII. Senat aus (Urteile vom 10. April 1990 VIII R 289/84, BFHE 160, 497, BStBl II 1990, 741, und vom 16. Dezember 1988 III R 113/85, BFHE 155, 380, BStBl II 1989, 763).
  • BFH, 09.07.1992 - IV R 115/90

    Drittaufwand bei unentgeltlicher Nutzungsüberlassung durch Angehörige

    Der VIII. Senat entschied mit Urteil vom 10. April 1990 VIII R 289/84 (BFHE 160, 497, BStBl II 1990, 741), daß die unentgeltlich erlangte Nutzungsbefugnis (steuerlich nicht anerkanntes Mietverhältnis) kein einlagefähiges Wirtschaftsgut sei, mit der Folge, daß AfA nicht vorgenommen werden könne.
  • BFH, 19.07.1994 - VIII R 75/91

    Keine Absetzungen für Substanzverringerung bei Bodenschätzen, die im

    Das gilt nicht nur für die Einlage von Nutzungsrechten in das Betriebsvermögen einer Kapitalgesellschaft, sondern auch für die Einlage von Nutzungsrechten in das Betriebsvermögen eines Einzelunternehmens und von Personengesellschaften (vgl. z. B. BFH-Urteil vom 16. Dezember 1988 III R 113/85, BFHE 155, 380, BStBl II 1989, 763) und unabhängig davon, um welche Art von Nutzungsrechten es sich handelt (vgl. BFH-Urteile vom 24. April 1990 IX R 9/86, BFHE 160, 522, BStBl II 1990, 888; vom 10. April 1990 VIII R 289/84, BFHE 160, 497, BStBl II 1990, 741; vom 20. September 1990 IV R 300/84, BFHE 162, 86, BStBl II 1991, 82; vom 30. November 1989 IV R 76/88, BFH/NV 1991, 457).
  • BFH, 06.03.1991 - X R 7/88

    Abziehbarkeit von Betriebsausgaben eines Mieter - Ehegatten

    Diese Grundsätze gelten auch für Mietverhältnisse (BFH-Urteil vom 10. April 1990 VIII R 289/84, BStBl II 1990, 741).
  • FG München, 04.11.1997 - 16 K 1727/97

    Entnahme des Wertersatzes bei Gebäuden auf fremdem Grund und Boden

    Die aus der Sicht des FA unentgeltlich eingeräumte Möglichkeit, einen Gegenstand eines Dritten zu nutzen, ist kein einlagefähiges Wirtschaftsgut (BFH-Urteil vom 10. April 1990 - VIII R 289/84 -, BStBl II 1990, 741).
  • FG Baden-Württemberg, 11.11.1993 - 10 K 133/91
    Wie andere Verträge, etwa Mietverträge, zwischen einem Unternehmer und seinem Ehegatten oder zwischen einer Gesellschaft und den Ehegatten der Gesellschafter sind auch Leasing-Verträge über Wirtschaftsgüter der Besteuerung zugrundezulegen, wenn sie ernstlich vereinbart sind und entsprechend der Vereinbarung tatsächlich durchgeführt werden; Vertragsgestaltung und Vertragsdurchführng sind auch darauf zu überprüfen, ob sie dem entsprechen, was zwischen Fremden üblich ist (BFH-Urteil vom 10. April 1990 VIII R 289/84, BStBl II 1990, 741 ).
  • FG Rheinland-Pfalz, 08.09.1992 - 2 K 2957/89
    Da aber die Mieten in Höhe der ausgesprochenen Verzichte, wären sie gezahlt worden, Betriebsausgaben gewesen wären, wurde das Mietobjekt auch in Höhe der ausgesprochenen Mietverzichte nicht unentgeltlich überlassen (vgl. hierzu auch BFH - Urteil vom 14. April 1990 - VIII R 289/84 BFHE 160, 497 BStBl II 1990, 741).
  • FG Saarland, 18.12.1996 - 1 K 234/94
    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs - BFH - sind Rechtsgeschäfte unter nahen Angehörigen steuerrechtlich nur anzuerkennen, wenn sie ernstlich vereinbart sind und entsprechend der Vereinbarung tatsächlich durchgeführt werden; Vertragsgestaltung und -durchführung sind darauf hin zu überprüfen, ob sie auch zwischen Fremden üblich wären (vgl. BFH, Urteil vom 10. April 1990 VIII R 289/84, BStBl II 1990, 741).
  • FG Niedersachsen, 17.01.1995 - VIII 617/90

    Aufwendungen des Steuerpflichtigen für die Wohnung der Mutter und ihre

  • FG Hamburg, 04.10.1990 - I 279/86
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Rechtsprechung
   BFH, 22.03.1990 - IV R 145/88   

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https://dejure.org/1990,1041
BFH, 22.03.1990 - IV R 145/88 (https://dejure.org/1990,1041)
BFH, Entscheidung vom 22.03.1990 - IV R 145/88 (https://dejure.org/1990,1041)
BFH, Entscheidung vom 22. März 1990 - IV R 145/88 (https://dejure.org/1990,1041)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    § 18 EStG; § 12 UStG 1980
    Einkommensteuer; Klavierstimmer übt keine künstlerische Tätigkeit aus

Papierfundstellen

  • BFHE 160, 253
  • BB 1990, 1411
  • DB 1990, 1596
  • BStBl II 1990, 643
  • BFH/NV 1990, 58
 
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Wird zitiert von ... (21)

  • BSG, 16.04.1998 - B 3 KR 7/97 R

    Künstlersozialversicherung - Künstlersozialabgabe - Bemessungsgrundlage -

    Der Senat hat im Urteil vom 25. Oktober 1995 (aaO) deutlich gemacht, daß der Gesetzgeber gerade auch den Artisten als Unterhaltungskünstler in den Schutzbereich der Künstlersozialversicherung einbeziehen wollte; dementsprechend unterliegt auch die Verwertung "artistischer Kunst" der Künstlersozialabgabepflicht, obgleich Artistik nur dem Wortstamm nach zur Kunst zählt, im übrigen aber den allgemein gebräuchlichen Definitionen von Kunst nicht entspricht (zum Kunstbegriff vgl BVerfGE 67, 213, 226 f; 75, 369, 377 und 83, 130, 138 ff; BVerwGE 91, 211, 213; BFHE 136, 474; 160, 253 und 175, 40 sowie BSG SozR 3-5425 § 24 Nr. 12 S 75 ff).
  • FG Baden-Württemberg, 07.06.2016 - 6 K 2803/15

    Keine Gemeinnützigkeit eines Grillsportvereins

    Nach der Rechtsprechung des BFH übt ein Steuerpflichtiger eine künstlerische Tätigkeit nur dann aus, wenn er eine eigenschöpferische Leistung vollbringt, d.h. eine Leistung, in der seine individuelle Anschauungsweise und seine besondere Gestaltungskraft zum Ausdruck kommen (z.B. BFH-Urteil vom 22. März 1990 IV R 145/88, BFHE 160, 253, BStBl II 1990, 643).
  • BFH, 11.07.1991 - IV R 102/90

    Werbetätigkeit eines Künstlers nur bei eigenschöpferischer Leistung freiberuflich

    Im Sinne des § 18 Abs. 1 Nr. 1 EStG liegt eine künstlerische Tätigkeit des Steuerpflichtigen - neben anderen Voraussetzungen - nur vor, wenn er eine eigenschöpferische Leistung vollbringt, in der seine individuelle Anschauungsweise und Gestaltungskraft zum Ausdruck kommt und die über eine hinreichende Beherrschung der Technik hinaus eine gewisse Gestaltungshöhe erreicht (BFH-Urteile vom 26. Februar 1987 IV R 105/85, BFHE 149, 231, BStBl II 1987, 376, m. w. N.; vom 22. März 1990 IV R 145/88, BFHE 160, 253, BStBl II 1990, 643, und vom 23. August 1990 IV R 61/89, BFHE 162, 68, BStBl II 1991, 20).
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Rechtsprechung
   BFH, 15.03.1990 - IV R 30/88   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1990,878
BFH, 15.03.1990 - IV R 30/88 (https://dejure.org/1990,878)
BFH, Entscheidung vom 15.03.1990 - IV R 30/88 (https://dejure.org/1990,878)
BFH, Entscheidung vom 15. März 1990 - IV R 30/88 (https://dejure.org/1990,878)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    §§ 7b, 13a EStG; § 52 EStDV; § 951 BGB
    Einkommensteuer; Inanspruchnahme erhöhter Absetzungen durch angehenden Hoferben

Papierfundstellen

  • BFHE 160, 244
  • BB 1990, 1411
  • DB 1990, 1595
  • BStBl II 1990, 623
  • BFH/NV 1990, 58
 
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Wird zitiert von ... (20)

  • BFH, 26.04.2006 - IX R 24/04

    Anschaffungskosten und Herstellungskosten oder Wertverzehr bei gewonnenem

    § 7 EStG dient nicht dem Ausgleich eines eingetretenen Wertverzehrs ohne Aufwand, sondern ist nach seinem Wortlaut und Zweck dazu bestimmt, Aufwendungen des Steuerpflichtigen in Gestalt von Anschaffungs- oder Herstellungskosten für das jeweilige Wirtschaftsgut typisierend (vgl. im Einzelnen Schmidt/Drenseck, EStG, 25. Aufl., § 7 Rz. 2, 3; Blümich/Brandis, § 7 EStG, Rz. 30-34) periodengerecht zu verteilen (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 15. März 1990 IV R 30/88, BFHE 160, 244, BStBl II 1990, 623, m.w.N.).
  • BFH, 05.09.2002 - III R 37/01

    Investitionszulage für Nießbraucher

    dd) Zutreffend hat das FG des Weiteren auf die frühere Regelung in § 7b EStG hingewiesen, die gleichfalls kein bürgerlich-rechtliches oder wirtschaftliches Eigentum für die Inanspruchnahme erhöhter Absetzungen nach dieser Vorschrift voraussetzte (vgl. BFH-Urteile vom 15. Mai 1990 IX R 21/86, BFHE 162, 26, BStBl II 1992, 67, 68, und vom 15. März 1990 IV R 30/88, BFHE 160, 244, BStBl II 1990, 623).
  • BFH, 22.04.1998 - X R 101/95

    Bestandsvergleich - Veräußerungsgewinn - Aufgabegewinn - Aufbauten auf Grundstück

    Dieser Anspruch kann bei Beendigung des Nutzungsverhältnisses "zur Geltung kommen": Hat ein Steuerpflichtiger die von ihm auf den Grundstücksanteil des Ehegatten (Eigentümers) aufgewandten Herstellungskosten eines Gebäudes unter dem Gesichtspunkt eines Nutzungsrechts aktiviert, so tritt bei Beendigung des Nutzungsverhältnisses eine Gewinnrealisierung in Höhe der Differenz zwischen der Ausgleichsforderung gegenüber dem Eigentümer und dem Restbuchwert des aktivierten Nutzungsrechts ein (vgl. BFH-Urteile in BFHE 152, 125, BStBl II 1988, 493; in BFHE 157, 83, BStBl II 1990, 6; vom 13. Juli 1989 IV R 137/88, BFH/NV 1990, 422; vom 15. März 1990 IV R 30/88, BFHE 160, 244, BStBl II 1990, 623; vom 6. März 1991 X R 6/88, BFH/NV 1991, 525; vom 16. Dezember 1992 X R 15/91, BFH/NV 1993, 411; in BFH/NV 1996, 306).

    Zu Recht weist der IV. Senat im Urteil in BFHE 160, 244, BStBl II 1990, 623 (unter 2.) darauf hin, die bisherige Rechtsprechung habe in den hier einschlägigen Fällen bislang zwar kein materielles Wirtschaftsgut, wohl aber schuldrechtliche Ansprüche nach § 951 i.V.m. § 812 BGB aktiviert, selbst wenn der Nutzungsberechtigte weder zivilrechtlicher noch wirtschaftlicher Eigentümer gewesen sei.

  • BFH, 28.02.2002 - IV R 20/00

    Landwirtschaft - Wirtschaftsüberlassungsvertrag - Nutzungsberechtigter -

    Solche aufgrund eines eingeräumten Nutzungsrechts vorgenommenen Baumaßnahmen sind wie materielle Wirtschaftsgüter mit ihren Herstellungskosten zu aktivieren, obwohl der Sache nach ein immaterielles Wirtschaftsgut zugrunde liegt (Senatsurteile vom 15. März 1990 IV R 30/88, BFHE 160, 244, BStBl II 1990, 623, und vom 10. April 1997 IV R 12/96, BFHE 183, 134, BStBl II 1997, 718).
  • BFH, 10.04.1997 - IV R 12/96

    Errichtung eines Gebäudes auf dem Grundstück des Ehegatten unter Vereinbarung

    Obwohl der Rechtsverlust damit nur durch schuldrechtliche Ansprüche ausgeglichen wird, hat die Rechtsprechung seit langem anerkannt, daß Baumaßnahmen eines Steuerpflichtigen auf fremdem Grund und Boden wie materielle Wirtschaftsgüter zu aktivieren sind (vgl. Urteile des BFH vom 10. August 1984 III R 98/83, BFHE 142, 90, BStBl II 1984, 805; vom 11. Dezember 1987 III R 188/81, BFHE 152, 125, BStBl II 1988, 493, sowie Senatsurteile vom 13. Juli 1989 IV R 137/88, BFH/NV 1990, 422, und vom 15 März 1990 IV R 30/88, BFHE 160, 244, BStBl II 1990, 623).
  • BFH, 05.09.2001 - X R 50/99

    Kumulationsverbot bei der Wohneigentumsförderung

    Hiermit stimmt überein, dass es sich bei einem Ausbau oder einer Erweiterung i.S. von § 7b Abs. 2 EStG jeweils um ein selbständiges, vom bisherigen Gebäude unabhängiges Objekt handelt (BFH-Urteil vom 15. März 1990 IV R 30/88, BFHE 160, 244, BStBl II 1990, 623, m.w.N. der Rechtsprechung).
  • BFH, 28.07.1999 - X R 116/96

    Förderung von Wohnungseigentum; Grundförderung bei Anschaffung oder Herstellung

    Zivilrechtliches oder wirtschaftliches Eigentum war für die Inanspruchnahme erhöhter Absetzungen nach § 7b EStG nicht erforderlich (BFH-Urteile vom 15. März 1990 IV R 30/88, BFHE 160, 244, BStBl II 1990, 623, und vom 15. Mai 1990 IX R 21/86, BFHE 162, 26, BStBl II 1992, 67).
  • BFH, 08.05.2003 - IV R 6/02

    LuF; Wirtschaftsüberlassungsvertrag; Modernisierungsaufwand

  • FG Thüringen, 31.01.2001 - III 1479/99

    Anspruch auf Sonderabschreibungen nach §§ 3 , 4 FördG für ein auf fremden Grund

  • BFH, 28.07.1994 - IV R 89/93

    Land- und Forstwirtschaft: Renovierung des mitgepachteten Wohnhauses

  • FG Niedersachsen, 15.11.2007 - 1 K 11793/03

    Keine lineare Abschreibung für aktivierte Zuckerrübenlieferungsrechte

  • FG Thüringen, 22.08.2001 - III 911/00

    Investitionszulagenberechtigung des entgeltlichen Nießbrauchers eines

  • BFH, 11.08.1993 - X R 82/90

    AfA bei Gebäuden auf fremdem Grund und Boden (§ 7 EStG )

  • FG Baden-Württemberg, 18.09.1996 - 2 K 90/92

    Aufwendungen für die Errichtung einer Hofbefestigung als Herstellungskosten

  • BFH, 15.04.1992 - III R 65/91

    Entscheidung über die Zugehörigkeit von Grundbesitz zum Betriebsvermögen eines

  • FG Hamburg, 26.10.1999 - VII 303/98

    Berücksichtigung des Schrottwerts und die Anwendbarkeit der Vereinfachungsregel

  • FG Hamburg, 26.10.1999 - VII 92/96

    Maßgeblichkeit der Steuerbilanzwerte für die Bewertung zum Betriebsvermögen

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Rechtsprechung
   BFH, 20.02.1990 - IX R 13/87   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1990,1239
BFH, 20.02.1990 - IX R 13/87 (https://dejure.org/1990,1239)
BFH, Entscheidung vom 20.02.1990 - IX R 13/87 (https://dejure.org/1990,1239)
BFH, Entscheidung vom 20. Februar 1990 - IX R 13/87 (https://dejure.org/1990,1239)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Simons & Moll-Simons

    EStG 1981 § 9 Abs. 1 Satz 1

  • Wolters Kluwer

    Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung - Werbungskosten - Grundstücksveräußerung - Durch Veräußerung veranlaßte Kosten - Freistellung von Zinsen

  • rechtsportal.de

    EStG (1981) § 9 Abs. 1 S. 1, 2, § 21 Abs. 2, § 21a

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    § 9 EStG
    Einkommensteuer; Kosten der Grundstücksveräußerung keine nachträglichen Werbungskosten

In Nachschlagewerken

Papierfundstellen

  • BFHE 160, 440
  • BB 1990, 1620
  • BB 1990, 1752
  • DB 1990, 1644
  • BStBl II 1990, 775
  • BFH/NV 1990, 58
 
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Wird zitiert von ... (20)

  • BFH, 26.02.2002 - IX R 20/98

    Geschlossene Fonds - Eigenkapitalvermittlungsprovisionen

    Andererseits führt die Veräußerung eines ursprünglich zur Erzielung von Einkünften aus Vermietung und Verpachtung bestimmten Wirtschaftsguts des Privatvermögens nicht zu Einkünften aus Vermietung und Verpachtung (vgl. die BFH-Urteile vom 23. Januar 1990 IX R 8/85, BFHE 159, 488, BStBl II 1990, 464, und IX R 17/85, BFHE 159, 491, BStBl II 1990, 465, sowie vom 20. Februar 1990 IX R 13/87, BFHE 160, 440, BStBl II 1990, 775).
  • BFH, 27.07.2004 - IX R 44/01

    Urteilsberichtigung - Revisionsfrist

    Der erforderliche innere Zusammenhang mit den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung ist nicht gegeben, soweit ein Geldzufluss allein oder ganz überwiegend durch die Veräußerung eines zum Privatvermögen gehörenden Wirtschaftsguts veranlasst ist; denn eine solche Veräußerung stellt einen nicht einkommensteuerbaren Vorgang in der Vermögenssphäre dar, sofern es sich nicht um ein Spekulationsgeschäft i.S. von § 22 Nr. 2, § 23 EStG handelt (vgl. BFH-Urteile vom 23. Januar 1990 IX R 17/85, BFHE 159, 491, BStBl II 1990, 465; vom 20. Februar 1990 IX R 13/87, BFHE 160, 440, BStBl II 1990, 775).
  • BFH, 30.06.1999 - IX R 68/96

    Überschußerzielungsabsicht bei GbR-Gesellschaftern

    Auf das BFH-Urteil vom 20. Februar 1990 IX R 13/87 (BFHE 160, 440, BStBl II 1990, 775) kann sich das FG nicht berufen.
  • BFH, 17.03.1992 - IX R 55/90

    Zurückgezahlte Vorsteuerbeträge als Werbungskosten (§ 9 b Abs. 2 EStG )

    Es liegt im Rahmen des möglichen Wortsinns des § 9 b Abs. 2 EStG, daß Vorsteuerbeträge, die ein Steuerpflichtiger nach einer Berichtigung des Vorsteuerabzugs an das FA zurückzahlt, selbst dann als Werbungskosten abziehbar sind, wenn diese Aufwendungen der Vermögenssphäre zuzuordnen sind, und zwar - bezogen auf den Streitfall - deshalb, weil sie durch die Veräußerung des Gebäudes ausgelöst worden sind und deswegen nicht zu den Werbungskosten i. S. des § 9 Abs. 1 Satz 1 EStG gerechnet werden können (vgl. BFH-Urteil vom 20. Februar 1990 IX R 13/87, BFHE 160, 440, BStBl II 1990, 775).
  • BFH, 19.12.1995 - IX R 48/92

    Aufwendungen für geplante Grundstücksveräußerung auch bei weiterer Vermietung

    Diese Aufwendungen stehen nicht - wie erforderlich - in wirtschaftlichem Zusammenhang mit der Nutzung, sondern mit der - grundsätzlich steuerlich unbeachtlichen - Veräußerung eines Wirtschaftsguts des Privatvermögens (BFH-Urteile vom 23. Januar 1990 IX R 8/85, BFHE 159, 488, BStBl II 1990, 464; vom 20. Februar 1990 IX R 13/87, BFHE 160, 440, BStBl II 1990, 775).
  • BFH, 26.03.1992 - IV R 121/90

    Berichtigung des Vorsteuerabzugs (§ 15 a Abs. 1 i.V.m. Abs. 4 UstG)

    Zum einen lehnt sich diese Entscheidung an eine Rechtsprechung zu den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung an (BFH-Urteil vom 25. Juli 1972 VIII R 56/68, BFHE 106, 532, BStBl II 1972, 880), die vom BFH inzwischen aufgegeben worden ist (BFH-Urteile vom 23. Januar 1990 IX R 8/85, BFHE 159, 488, BStBl II 1990, 464, mit weiteren Nachweisen, und vom 20. Februar 1990 IX R 13/87, BFHE 160, 440, BStBl II 1990, 775).
  • FG Baden-Württemberg, 30.10.2007 - 4 K 292/04

    Zuordnung von Renovierungskosten eines zunächst vermieteten und danach verkauften

    Da der Veräußerungserlös nicht der ESt unterliegt, können auch die in engem Zusammenhang mit der Veräußerung angefallenen Aufwendungen nicht einkommensteuermindernd berücksichtigt werden (BFH-Urteile vom 23. Januar 1990 IX R 8/85, BFHE 159, 488; BStBl II 1990, 464;vom 20. Februar 1990 IX R 13/87, BFHE 160, 440; BStBl II 1990, 775 undvom 19. Dezember 1995 IX R 48/92, BFHE 179, 386; BStBl II 1996, 198).
  • FG Baden-Württemberg, 01.07.2010 - 13 K 136/07

    Nach der Veräußerung einer Immobilie gezahlte Schuldzinsen sind keine

    Ein solcher wirtschaftlicher Zusammenhang von Schuldzinsen mit Einkünften aus Vermietung und Verpachtung ist immer dann zu bejahen, wenn sie objektiv mit angestrebten oder zufließenden Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung zusammenhängen und subjektiv zur Förderung der Nutzungsüberlassung aufgewendet werden (vgl. etwa BFH, Urteil vom 20. Februar 1990 IX R 13/87, BStBl II 1990, 775 ; Urteil vom 21. Juni 1994 IX R 62/91, BFH/NV 1995, 108).
  • BFH, 04.09.1990 - IX B 10/90

    Beschwerde gegen die Versagung der Bewilligung von Prozesskostenhilfe

    Im von den Antragstellern erwähnten Revisionsverfahren IX R 13/87 hat der Senat mit dem zur Veröffentlichung bestimmten Urteil vom 20. Februar 1990 zu dieser Frage nicht Stellung genommen.
  • FG Hessen, 16.08.2011 - 9 K 71/10

    Kein Werbungkostenabzug für Aufwendungen im Zusammenhang mit einer

    Diese Aufwendungen stehen nicht --wie erforderlich-- in wirtschaftlichem Zusammenhang mit der Nutzung, sondern mit der --grundsätzlich steuerlich unbeachtlichen-- Veräußerung eines Wirtschaftsguts des Privatvermögens ( BFH-Urteile vom 23. Januar 1990 IX R 8/85, BStBl II 1990, 464; vom 20. Februar 1990 IX R 13/87, BStBl II 1990, 775).
  • BFH, 04.10.1990 - X R 150/88

    Schuldzinsen aus einer Fremdfinanzierung eines Grundstückserwerbs als

  • BFH, 29.03.1994 - VIII R 62/92

    Finanzierung eines Grundstückskaufpreises durch Veräußerer

  • BFH, 03.12.1990 - IX B 136/89
  • BFH, 08.04.1992 - XI R 32/90

    Kosten für das Darlehen als nachträgliche Werbungskosten bei den Einkünften aus

  • BFH, 03.06.1992 - X R 130/90

    Abzug der an den Nießbraucher weitergeleiteten Mietzahlungen als dauernde Last -

  • FG Hamburg, 04.09.1997 - II 75/94

    Streit um die Steuerpflichtigkeit von Gewinnen aus

  • FG Nürnberg, 10.04.2008 - VII 18/05

    Abzugsfähigkeit des Verlustes in Zusammenhang mit der Veräußerung eines Objekts

  • FG Bremen, 27.02.1997 - 195090K 6

    Vorfälligkeitsentschädigung bei Betriebsveräußerung

  • FG Niedersachsen, 03.11.1998 - IX 347/93

    Verkaufsaufwendungen für ein vermietetes Grundstück

  • FG Berlin, 26.01.1998 - 8 K 8308/94
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Rechtsprechung
   BFH, 15.03.1990 - IV R 60/88   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1990,1358
BFH, 15.03.1990 - IV R 60/88 (https://dejure.org/1990,1358)
BFH, Entscheidung vom 15.03.1990 - IV R 60/88 (https://dejure.org/1990,1358)
BFH, Entscheidung vom 15. März 1990 - IV R 60/88 (https://dejure.org/1990,1358)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Simons & Moll-Simons

    EStG § 4 Abs. 4, § 12 Nr. 1 Satz 2

  • Wolters Kluwer

    Betriebliche Veranlassung - Fortbildungslehrgang - Ärzteverband - Sportmedizin - Zusatzbezeichnung - Private Erlebnisinteressen - Betriebsausgaben - Teilnahmegebühr

  • rechtsportal.de

    EStG § 4 Abs. 4 § 12 Nr. 1 S. 2

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    §§ 4 Abs. 4, 12 Nr. 1 EStG
    Einkommensteuer; Aufwendungen für medizinischen Fortbildungslehrgang an bekanntem Wintersportort zur Skihauptsaison

In Nachschlagewerken

  • smartsteuer.de | Lexikon des Steuerrechts
    Fachtagung
    Allgemeines

Papierfundstellen

  • BFHE 160, 313
  • BB 1990, 1619
  • DB 1990, 1642
  • BStBl II 1990, 736
  • BFH/NV 1990, 58
 
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Wird zitiert von ... (20)

  • BFH, 20.07.2006 - VI R 94/01

    Aufteilung der Aufwendungen für die Hinreise und Rückreise bei gemischt

    Nach der Rechtsprechung des BFH kann es für die private Veranlassung sprechen, wenn eine Reise, der kein unmittelbarer beruflicher Anlass zugrunde liegt, dem Steuerpflichtigen hinreichend Zeit zur Verfolgung privater Interessen lässt (BFH-Urteile vom 12. September 1996 IV R 36/96, BFH/NV 1997, 219; vom 2. März 1995 IV R 54/94, BFH/NV 1995, 1052, und vom 15. März 1990 IV R 60/88, BFHE 160, 313, BStBl II 1990, 736).
  • BFH, 12.09.1995 - IX R 54/93

    Kein Rechtsmißbrauch i. S. des § 42 AO 1977, wenn Alleineigentümer von zwei

    Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in mehreren Entscheidungen den Abzug von Aufwendungen für einen Lehrgang zum Erwerb der Bezeichnung "Sportmedizin" als Werbungskosten/Betriebsausgaben verneint, wenn der Lehrgang in der Skihauptsaison in einem bekannten Wintersportort stattfand und dabei Wintersport in nicht unbedeutendem Umfang so, wie es üblicherweise auch bei anderen Besuchern des Ortes als Freizeitsport geschah, betrieben wurde (z. B. Urteile vom 17. Juli 1992 VI R 140/89, BFH/NV 1993, 20; vom 19. Oktober 1989 VI R 155/88, BFHE 158, 532, BStBl II 1990, 134, und vom 15. März 1990 IV R 60/88, BFHE 160, 313, BStBl II 1990, 736).
  • BFH, 12.09.1996 - IV R 36/96

    Fortbildungstagungen an beliebten Erholungsorten

    Für die Würdigung solcher Tagungen an beliebten Ferienorten kommt es deshalb entscheidend darauf an, ob das Fachprogramm straff und lehrgangsmäßig organisiert ist, tatsächlich so wie vorgesehen durchgeführt wird und damit so gut wie keine Zeit zur Verfolgung privater Interessen läßt (Senatsurteile vom 15. März 1990 IV R 60/88, BFHE 160, 313, BStBl II 1990, 736, und vom 2. März 1995 IV R 54/94, BFH/NV 1995, 1052).

    Zudem hat das FG keine konkreten Feststellungen dazu getroffen, ob der Kläger zu 2 an allen Nachmittagsveranstaltungen teilgenommen hatte (vgl. dazu Senatsurteile vom 4. August 1977 IV R 30/76, BFHE 122, 526, BStBl II 1977, 829, und in BFHE 160, 313, BStBl II 1990, 736).

    Das Programm schloß damit die Befriedigung privater Interessen nicht so gut wie vollständig aus (vgl. Senatsurteil in BFHE 160, 313, BStBl II 1990, 736).

  • FG Köln, 21.06.2001 - 10 K 6288/96

    Keine Geltung des Aufteilungsverbots (§ 12 Nr. 1 S. 2 EStG ) für Reisekosten

    Eine Reise gilt daher nur dann als beruflich veranlasst, wenn sie dem Besuch einer straff organisierten Fachtagung dient und die Verfolgung privater Interessen nahezu ausgeschlossen ist (BFH-Urteile vom 15. Juli 1976 IV R 90/73, BStBl 1977, 54 und vom 15. März 1990 IV R 60/88, BFHE 160, 313 , BStBl II 1990, 736).

    Ebenso verneinte der BFH die Abziehbarkeit der Reisekosten eines Allgemeinmediziners für die Teilnahme an einem Fortbildungslehrgang des Ärzteverbandes an einem bekannten Wintersportort, der auf die Voraussetzungen zur Erlangung der Zusatzbezeichnung "Sportmedizin" angerechnet werden konnte, da das Lehrgangsprogramm zur schönsten Tageszeit auch die Ausübung von Wintersport zur Skihauptsaison zuließ (BFH-Urteil vom 15. März 1990 IV R 60/88, BFHE 160, 313 , BStBl II 1990, 736).

  • FG Köln, 11.04.2001 - 10 K 723/96

    Abziehbarkeit der Kosten von Auslandsreisen als Werbungskosten beziehungsweise

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  • BFH, 18.10.1990 - IV R 72/89

    Ausfüllung der Reisetage mit beruflicher Tätigkeit wie Arbeitstage als Indiz für

    Daher greift das in dieser Vorschrift enthaltene Aufteilungs- und Abzugsverbot immer dann ein, wenn die Aufwendungen jedenfalls auch in nicht unerheblichem Umfang der Lebensführung dienen, mag ihre berufliche Notwendigkeit auch außer Zweifel stehen (vgl. auch Senats-Urteil vom 15. März 1990 IV R 60/88, BFHE 160, 313, BStBl. II 1990, 736).
  • BFH, 15.03.1990 - IV R 32/89

    Irrtum über die Unwiderruflichkeit eines wirksam erklärten Anhörungsverzichts

    Im Anschluß daran hat der erkennende Senat mit Urteil vom heutigen Tage IV R 60/88, BFHE 160, 313, BStBl II 1990, 736 im Falle eines freiberuflich tätigen Arztes entschieden, daß die Kosten für einen nach gleichen Grundsätzen durchgeführten Lehrgang gemäß § 12 Nr. 1 EStG auch nicht als Betriebsausgaben bei den Einkünften aus selbständiger Tätigkeit als Arzt (§ 18 Abs. 1 Nr. 1 EStG) als Betriebsausgaben (§ 4 Abs. 4 EStG) abgezogen werden können.

    Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Urteil IV R 60/88 verwiesen.

    Die vom Kläger nach seinem eigenen Vorbringen abgeleisteten praktischen Übungen bestanden allerdings nicht, wie in den Fällen des Urteils in BFHE 158, 532, BStBl II 1990, 134 und des Urteils IV R 60/88 im wesentlichen in der Teilnahme an Skikursen.

  • BFH, 02.03.1995 - IV R 59/94

    Fortbildungsveranstaltungen - hier: für Rechtsanwälte - in ausländischen

    Es stand daher nicht -- wie erforderlich -- fest, daß der Kläger an allen Veranstaltungen teilgenommen hatte (vgl. Senatsurteile vom 4. August 1977 IV R 30/76, BFHE 122, 526, BStBl II 1977, 829, und vom 15. März 1990 IV R 60/88, BFHE 160, 313, BStBl II 1990, 736), zumal der Kläger keine Aufzeichnungen zum Nachweis seiner Teilnahme vorgelegt hat (vgl. BFH-Urteil vom 13. Februar 1980 I R 178/78, BFHE 130, 48, BStBl II 1980, 386, und Senatsurteil vom 18. Oktober 1990 IV R 72/89, BFHE 162, 316, BStBl II1991, 92).

    FA und FG konnten daher nicht davon ausgehen, daß die Fortbildungsveranstaltung straff organisiert sowie durchgeführt worden war und die Befriedigung privater Interessen nahezu ausschloß (vgl. Senatsurteil in BFHE 160, 313, BStBl II 1990, 736).

  • FG Baden-Württemberg, 21.09.2004 - 1 K 170/03

    Aufwendungen für die Teilnahme an Fachkongressen im Ausland

    Eine Reise gilt daher nur dann als beruflich veranlasst, wenn sie dem Besuch einer straff organisierten Fachtagung dient und die Verfolgung privater Interessen nahezu ausgeschlossen ist (BFH vom 15. März 1990 - IV R 60/88, BFHE 160, 313, BStBl II 1990, 736).

    Tagung nicht daran-gehindert werden sollten, zur schönsten Tageszeit die Angebote des Ferienortes zu nutzen (vgl. BFH vom 12. September 1996 IV R 36/96, BFH/NV 1997, 219; BFH vom 18. April 1996 - IV R 46/95, BFH/NV 1997, 18; BFH vom 15. März 1990 - IV R 60/88, BFHE 160, 313, BStBl 1990, 736).

  • BFH, 14.08.1996 - VI B 104/96

    Aufwendungen für Auslandsreisen als Werbungskosten

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) führen Auslandsreisen, die nach der Lebenserfahrung sowohl dem beruflichen Bereich als auch der privaten Sphäre der Lebens führung angehören können, nur dann zu abziehbaren Betriebsausgaben oder Werbungskosten, wenn die Reisen ausschließlich oder zumindest weitaus überwiegend im betrieblichen oder beruflichen Interesse unternommen werden; die Verfolgung privater Interessen, wie z. B. Erholung, Bildung und Erweiterung des allgemeinen Gesichtskreises, muß also nach dem Anlaß der Reise, dem vorgesehenen Programm und der tatsächlichen Durchführung nahezu ausgeschlossen sein (vgl. z. B. BFH-Urteil vom 15. März 1990 IV R 60/88, BFHE 160, 313, BStBl II 1990, 736, 737, m. w. N.).

    An den vom Steuerpflichtigen zu erbringenden Nachweis des beruflichen Charakters der Reise sind strenge Anforderungen zu stellen (vgl. BFH in BFHE 160, 313, BStBl II 1990, 736, 737).

  • FG Sachsen-Anhalt, 01.09.2004 - 2 K 124/02

    Teilnahme eines angestellten Unfallchirurgen an einem sportmedizinischen

  • BFH, 30.04.1998 - III R 29/93

    Anforderungen an eine Revisionsbegründung

  • BFH, 17.07.1992 - VI R 140/89

    Voraussetzungen der Einordnung von Aufwendungen für einen Lehrgang als

  • BFH, 15.03.1990 - IV R 70/89

    Anerkennung von streitigen Aufwendungen bei der Einkommensteuer für

  • BFH, 15.03.1990 - IV R 109/88

    Anrechenbarkeit eines Lehrgangs für Ärzte auf die Einkommensteuer

  • FG Hamburg, 23.08.2005 - VII 135/04

    Einkommensteuerrecht:

  • BFH, 23.06.1992 - VI R 15/90

    Berücksichtigung von Teilnahmegebühren an Fortbildungslehrgängen als

  • BFH, 06.09.1990 - IV R 37/90

    Einkommensteuerrechtiche Abzugsfähigkeit von Kosten für einen

  • FG Baden-Württemberg, 04.07.1997 - 14 K 175/94

    Aufwendungen eines Lehrers für Auslandsreisen; Abgrenzung Werbungskosten zu

  • FG Rheinland-Pfalz, 22.04.1998 - 1 K 1919/97
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Rechtsprechung
   BFH, 11.04.1990 - I R 63/86   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1990,2924
BFH, 11.04.1990 - I R 63/86 (https://dejure.org/1990,2924)
BFH, Entscheidung vom 11.04.1990 - I R 63/86 (https://dejure.org/1990,2924)
BFH, Entscheidung vom 11. April 1990 - I R 63/86 (https://dejure.org/1990,2924)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFHE 160, 323
  • BB 1990, 1524
  • DB 1990, 1642
  • BStBl II 1990, 323
  • BFH/NV 1990, 58
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • BFH, 30.11.2011 - I R 100/10

    Keine Passivierung bei sog. qualifiziertem Rangrücktritt - Bilanzierung von

    Eine Verbindlichkeit ist zu bilanzieren, wenn der Unternehmer zu einer dem Inhalt und der Höhe nach bestimmten Leistung an einen Dritten verpflichtet ist, die vom Gläubiger erzwungen werden kann und eine wirtschaftliche Belastung darstellt (BFH-Urteil vom 22. November 1988 VIII R 62/85, BFHE 155, 322, BStBl II 1989, 359; Senatsurteile vom 12. Dezember 1990 I R 153/86, BFHE 163, 146, BStBl II 1991, 479; vom 11. April 1990 I R 63/86, BFHE 160, 323; vom 20. Januar 1993 I R 115/91, BFHE 170, 234, BStBl II 1993, 373).
  • BFH, 20.09.1995 - X R 225/93

    1. In echter Auftragsproduktion hergestellte Filme sind immaterielle

    Der I. Senat des BFH hat in dem Urteil vom 11. April 1990 I R 63/86 (BFHE 160, 323, 325) eine Rückstellung wegen einer ungewissen Verbindlichkeit für möglich erachtet, wenn die Rückzahlung einer öffentlich-rechtlichen Zuwendung von dem (künftigen) Erfolg des geforderten Projekts abhängig ist.

    Der I. Senat hat in dem Urteil in BFHE 160, 323 einen öffentlichen Zuschuß (Liquiditätshilfe), der erfolgsabhängig zurückzuzahlen war, nur unter Rückstellungsgesichtspunkten für passivierbar gehalten, selbst wenn zivilrechtlich ein auflösend bedingter Darlehensrückzahlungsanspruch gegeben sein sollte.

  • BFH, 22.01.1992 - X R 23/89

    Nutzungsdauer eines abnutzbaren Sachanlageguts ist keine "bestimmte Zeit"

    Eine Rückstellung wegen einer ungewissen Verbindlichkeit ist schon dann zu bilden, wenn der Eintritt der Bedingungen und damit die Entstehung der Rückzahlungsverpflichtung wahrscheinlich sind (vgl. für auflösende Bedingungen BFH-Urteil vom 11. April 1990 I R 63/86, BFHE 160, 323).
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Rechtsprechung
   BFH, 15.02.1990 - IV R 87/89   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1990,3155
BFH, 15.02.1990 - IV R 87/89 (https://dejure.org/1990,3155)
BFH, Entscheidung vom 15.02.1990 - IV R 87/89 (https://dejure.org/1990,3155)
BFH, Entscheidung vom 15. Februar 1990 - IV R 87/89 (https://dejure.org/1990,3155)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Einkommensteuer; Freibetrag nach § 3 Nr.26 EStG

Papierfundstellen

  • BFHE 160, 307
  • BB 1990, 1548
  • BB 1990, 2095
  • DB 1990, 1747
  • BStBl II 1990, 686
  • BFH/NV 1990, 58
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BFH, 21.08.2012 - VIII R 33/09

    Keine erhöhte Absetzung für außergewöhnliche technische Abnutzung für rechnerisch

    cc) Im Übrigen hat das FG zu Recht darauf hingewiesen, dass das FA dem Kläger zu Unrecht für mehrere seiner freiberuflichen Tätigkeiten den Freibetrag nach § 3 Nr. 26 EStG gewährt hat, obwohl ihm dieser für das Streitjahr lediglich einmal in Höhe von 2.400 DM zusteht (vgl. BFH-Urteil vom 15. Februar 1990 IV R 87/89, BFHE 160, 307, BStBl II 1990, 686).
  • BFH, 03.07.2018 - VIII R 28/15

    Entschädigungen für die ehrenamtliche Tätigkeit als Versichertenberater und

    b) Aus dem Wortlaut der Vorschrift ergibt sich, dass es sich bei dem Freibetrag gemäß § 3 Nr. 26a EStG um einen Jahresbetrag handelt, der auch dann nur einmal zu gewähren ist, wenn der Steuerpflichtige verschiedene nebenberufliche Tätigkeiten ausübt (R 3.26 Abs. 8 LStR; HHR/Bergkemper, § 3 Nr. 26a EStG Rz 2; Blümich/Erhard, § 3 Nr. 26a EStG Rz 5; Ross in Frotscher/Geurts, EStG, § 3 Nr. 26a EStG Rz 4; Schmidt/ Levedag, a.a.O., § 3 Rz 96; Handzik in Littmann/Bitz/Pust, a.a.O., § 3 Rz 1058 i.V.m. 1030a; Tormöhlen in Korn, § 3 Nr. 26a EStG Rz 8; vgl. auch BFH-Urteile vom 23. Juni 1988 IV R 21/86, BFHE 154, 81, BStBl II 1988, 890, und vom 15. Februar 1990 IV R 87/89, BFHE 160, 307, BStBl II 1990, 686, zu § 3 Nr. 26 EStG a.F.).
  • FG Rheinland-Pfalz, 14.09.2005 - 1 K 1102/04

    Mehrfache Gewährung des Abfindungsfreibetrages

    Ist ein Arbeitnehmer als solcher gleichzeitig bei mehreren Gesellschaften tätig, z. B. als Vorstandsmitglied der Muttergesellschaft und als Geschäftsführer bei einer Tochter-GmbH, und scheidet er gleichzeitig auf Veranlassung des Arbeitgebers - weil die Konzernspitze eine weitere Zusammenarbeit für untunlich hält - aus beiden Dienstverhältnissen jeweils gegen eine Abfindung aus, können zwei - oder ggf. mehrere - Abfindungsfälle vorliegen, so dass der Arbeitnehmer auch in den mehrfachen Genuss des Abfindungsfreibetrages kommen kann (vgl. FG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 28. Juni 1996, 3 K 1798/94, EFG 1997, 390; vgl. auch BFH, Urteil vom 15. Februar 1990, BStBl II 1990, 686 ).
  • FG Rheinland-Pfalz, 29.05.1996 - 1 K 2506/95
    Bis zur Einnahmenhöhe von 2.400,-; DM besteht eine unwiderlegliche Vermutung, daß die vom Steuerpflichtigen getragenen Aufwendungen (Betriebsausgaben oder Werbungskosten) bereits abgegolten worden sind ( BFH-Urteile vom 15. Februar 1990 IV R 87/89 ,BStBl II 1990, 686; vom 23. Juni 1988 IV R 21/86 ,BStBl II 1988, 890; jeweils rechte Spalte unter 1.).
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Rechtsprechung
   BFH, 15.02.1990 - IV R 59/89   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1990,3237
BFH, 15.02.1990 - IV R 59/89 (https://dejure.org/1990,3237)
BFH, Entscheidung vom 15.02.1990 - IV R 59/89 (https://dejure.org/1990,3237)
BFH, Entscheidung vom 15. Februar 1990 - IV R 59/89 (https://dejure.org/1990,3237)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Simons & Moll-Simons

    EStG § 6b Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3

  • Wolters Kluwer

    Rücklage - Betriebsumstellung - Landwirt - Milchviehhaltung - Rindermast - Schafhaltung - Verkleinerung des landwirtschaftlichen Betriebs - Wirtschaftsgut

  • rechtsportal.de

    EStG § 6b Abs. 1; EStG § 6b Abs. 3

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    § 6b Abs. 1 Satz 1, Abs. 3 EStG
    Einkommensteuer; Rücklage wegen Betriebsumstellung in der Landwirtschaft

Sonstiges

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensmitteilung)

    Einkommensteuergesetz, § 6b Abs. 1 Satz 1, und Abs. 3
    Landwirtschaft, Milcherzeugnisse

Papierfundstellen

  • BFHE 160, 310
  • BB 1990, 1454
  • BStBl II 1991, 11
  • BFH/NV 1990, 58
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BFH, 27.02.1997 - IV R 62/96

    Betriebsverpachtung ist eine Betriebsumstellung i. S. von § 6b Abs. 1 Satz 1 EStG

    Zur Begründung wird vorgetragen, der Begriff der Betriebsumstellung sei nach dem Urteil des Senats vom 15. Februar 1990 IV R 59/89 (BFHE 160, 310, BStBl II 1991, 11) tätigkeitsbezogen auszulegen.

    Dieser Spielraum werde abgegrenzt durch die Veräußerung des gesamten Betriebs einerseits und Veräußerungen im laufenden Geschäftsverkehr andererseits (Senatsurteil in BFHE 160, 310, BStBl II 1991, 11, m. w. N.).

  • FG Niedersachsen, 24.06.1996 - I 10/92

    Anforderungen an die Ermittlung der Höhe der zu zahlenden Einkommensteuer;

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  • FG Saarland, 23.05.2006 - 1 K 476/02

    Schätzung und Teilwertabschreibung bei nicht ordnungsgemäßer Buchführung (§ 6

    Es ist dann letztlich unerheblich, wie sich die geschätzten Besteuerungsgrundlagen im Einzelnen zusammensetzen (s. BFH vom 24. April 1991 XI R 28/89, BStBl. II 1991 11, 606).
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Rechtsprechung
   BFH, 21.10.1988 - III R 15/87   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1988,13359
BFH, 21.10.1988 - III R 15/87 (https://dejure.org/1988,13359)
BFH, Entscheidung vom 21.10.1988 - III R 15/87 (https://dejure.org/1988,13359)
BFH, Entscheidung vom 21. Januar 1988 - III R 15/87 (https://dejure.org/1988,13359)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Antrag auf Aussetzung der Vollziehung eines Gewerbesteuermeßbescheids aufgrund einer Betriebsaufspaltung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFH/NV 1990, 58
 
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Wird zitiert von ... (3)

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