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   BFH, 29.07.1992 - I B 35/92   

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https://dejure.org/1992,7828
BFH, 29.07.1992 - I B 35/92 (https://dejure.org/1992,7828)
BFH, Entscheidung vom 29.07.1992 - I B 35/92 (https://dejure.org/1992,7828)
BFH, Entscheidung vom 29. Juli 1992 - I B 35/92 (https://dejure.org/1992,7828)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFH/NV 1993, 182
  • BFH/NV 1993, 182 Nr. 3
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BFH, 08.08.2002 - II B 62/01

    GrESt; einheitlicher Vertragsgegenstand; grundsätzliche Bedeutung

    Für den Zulassungsgrund der grundsätzlichen Bedeutung (§ 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO) erfordert dies, dass die Beschwerdeschrift schlüssige, substantiierte und konkrete Angaben darüber enthält, aus welchen Gründen im Einzelnen die über die entscheidungserhebliche Rechtsfrage zu treffende Revisionsentscheidung das Interesse der Allgemeinheit an der einheitlichen Handhabung und Fortentwicklung des Rechts berührt (vgl. BFH-Beschlüsse vom 27. Juni 1985 I B 27/85, BFHE 144, 137, BStBl II 1985, 625; vom 6. August 1986 II B 53/86, BFHE 147, 219, BStBl II 1986, 858; vom 3. Februar 1987 V B 99/86, BFH/NV 1987, 312, und vom 29. Juli 1992 I B 35/92, BFH/NV 1993, 182; vgl. auch Ruban in Gräber, Finanzgerichtsordnung, 5. Aufl., § 115 Rdnr. 23, mit umfangreichen Hinweisen auf die ständige Rechtsprechung des BFH).
  • BFH, 25.10.1995 - I B 6/95

    Befreiung vom Verbot der Selbstkontrahierung

    Dazu ist es erforderlich, daß eine bestimmte Rechtsfrage herausgestellt und dargelegt wird, weshalb von ihrer Beantwortung die Entscheidung über die Rechtssache abhängt (z. B. BFH- Beschluß vom 29. Juli 1992 I B 35/92, BFH/NV 1993, 182).
  • BFH, 30.10.1996 - II B 87/96

    Klärbarkeit einer Rechtsfrage in der Revision

    Die Beschwerde ist unbegründet, weil die von der Klägerin vorgelegte Rechtsfrage in dem angestrebten Revisionsverfahren nicht geklärt werden kann (vgl. Beschlüsse des Bundesfinanzhofs -- BFH -- vom 27. Januar 1982 II B 38/81, BFHE 135, 156, BStBl II 1982, 326, und vom 29. Juli 1992 I B 35/92, BFH/NV 1993, 182), denn die Auslegung des § 1 Abs. 1 GrESBWG unterliegt nicht (mehr) der Nachprüfung durch den BFH, weil sie irrevisibles Landesrecht betrifft (§ 118 Abs. 1 der Finanzgerichtsordnung -- FGO --).
  • BFH, 11.06.1997 - II B 51/96

    Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache

    Dazu ist es erforderlich, daß eine bestimmte Rechtsfrage herausgestellt und dargelegt wird, weshalb von ihrer Beantwortung die Entscheidung über die Rechtssache abhängt (vgl. Beschluß des Bundesfinanzhofs -- BFH -- vom 29. Juli 1992 I B 35/92, BFH/NV 1993, 182, m. w. N.).
  • FG Hamburg, 10.02.1997 - V 212/94

    Steuerpflicht von Zins- und Spekulationseinkünften; Beteiligung an in USA

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