Rechtsprechung
   BFH, 27.01.1994 - IV R 103/92   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1994,3491
BFH, 27.01.1994 - IV R 103/92 (https://dejure.org/1994,3491)
BFH, Entscheidung vom 27.01.1994 - IV R 103/92 (https://dejure.org/1994,3491)
BFH, Entscheidung vom 27. Januar 1994 - IV R 103/92 (https://dejure.org/1994,3491)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1994,3491) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Einlage geringwertiger Wirtschaftsgüter (§ 6 EStG )

Papierfundstellen

  • BFH/NV 1994, 779
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (13)

  • FG Münster, 23.07.2020 - 10 K 2222/19

    Kein Korrespondenzprinzip bei der Bilanzierung in der Betriebsaufspaltung

    Zu einer (gewinnerhöhenden) Ausbuchung kommt es - abgesehen von einem ausdrücklichen oder konkludenten Verzicht durch den Gläubiger - unter Beachtung des Grundsatzes der Vollständigkeit und des Vorsichtsprinzips (vgl. § 246 Abs. 1 und § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB) nur dann, wenn mit einer Inanspruchnahme mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht mehr zu rechnen ist (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 22.11.1988 - VIII R 62/85, BStBl. II 1989, 359 und vom 24.2.1994 - IV R 103/92, BFH/NV 1994, 779).

    Ein solcher Wille wird vorliegend insbesondere nicht dadurch erkennbar, dass die Alleingesellschafterin der Klägerin bereits seit geraumer Zeit faktisch von der Durchsetzung bestehender Forderungen Abstand genommen hat, und daher aus diesem Grund zum Bilanzstichtag (31.12.2016) bzw. im Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses nicht mehr mit einer ernsthaften Inanspruchnahme der Klägerin zu rechnen gewesen wäre (vgl. z.B. zu einer langfristig gestundeten Verbindlichkeit: BFH-Urteil vom 24.2.1994 - IV R 103/92, BFH/NV 1994, 779; zu einer Passivierung von Spareinlagen, die seit mindestens 30 Jahren nicht mehr bewegt wurden: BFH-Urteil vom 27.3.1996 - I R 3/95, BStBl. II 1996, 470).

  • BFH, 15.02.2000 - X B 121/99

    Wegfall der Passivierungspflicht für Verbindlichkeiten; Hinweispflicht des

    Zu einer gewinnerhöhenden Auflösung der Verbindlichkeit kommt es unter Beachtung des Grundsatzes der Vollständigkeit und des Vorsichtsprinzips (vgl. § 246 Abs. 1 und § 252 Abs. 1 Nr. 4 des Handelsgesetzbuches --HGB--), wenn sich ergibt, dass die Verbindlichkeit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht erfüllt werden muss (BFH-Urteil vom 24. Februar 1994 IV R 103/92, BFH/NV 1994, 779).
  • BFH, 25.07.1995 - VIII R 38/93

    Fremdvergleich auch bei steuerlicher Beurteilung einer (Nur-)Pensionszusage,

    In beiden Fällen darf der Steuerbilanzgewinn des Unternehmens nicht um einen Aufwand in Höhe des Gegenwerts der Dienstleistung gemindert werden (vgl. - für Pensionszusagen an Ehegatten - z. B. BFH-Urteil vom 28. Juli 1983 IV R 103/92, BFHE 139, 376, BStBl II 1984, 60, und - für Pensionszusagen an Mitunternehmer - § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Halbsatz 2 EStG, und ständige Rechtsprechung vgl. z. B. BFH-Urteile vom 8. Januar 1975 I R 142/72, BFHE 115, 37, BStBl II 1975, 437, und vom 16. Dezember 1992 I R 105/91, BFHE 170, 169, BStBl II 1993, 792); insoweit gilt nichts anderes als für den Unternehmerlohn des als Einzelunternehmer tätigen Ehegatten.
  • BFH, 05.10.2007 - IV B 165/06

    Verstoß gegen den klaren Akteninhalt als Verfahrensmangel

    Soweit der Kläger vorträgt, das angefochtene Urteil weiche von dem BFH-Urteil vom 24. Februar 1994 IV R 103/92 (BFH/NV 1994, 779) ab, ist dieses Vorbringen nicht zu berücksichtigen, weil der --sinngemäß geltend gemachte-- Zulassungsgrund der Divergenz (§ 115 Abs. 2 Nr. 2 2. Alternative FGO) erstmals nach Ablauf der Frist für die Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde (§ 116 Abs. 3 Sätze 1 und 4 FGO) vorgebracht worden ist.
  • BFH, 20.10.2003 - XI B 225/02

    Steuerrechtlicher Begriff der sog. Zufallserfindung

    Sie haben insbesondere nicht dargelegt, inwieweit das FG von den Urteilen des BFH vom 24. Februar 1994 IV R 103/92 (BFH/NV 1994, 779) und vom 25. Januar 1996 IV R 114/94 (BFHE 180, 57, BStBl II 1997, 382) abgewichen ist, d.h. abweichende (abstrakte) Rechtsgrundsätze aufgestellt hat (vgl. hierzu z.B. Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 5. Aufl., § 116 Rdnr. 42).
  • BFH, 31.08.1995 - I B 62/95

    Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache

    Nicht anders verhält es sich im Hinblick auf die Divergenz zu dem BFH-Urteil vom 24. Februar 1994 IV R 103/92 (BFH/NV 1994, 779).
  • BFH, 20.08.2003 - XI S 25/02

    AdV nur bei Aussicht auf Erfolg

    Das FG habe die im Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 24. Februar 1994 IV R 103/92 (BFH/NV 1994, 779) aufgestellten Rechtsgrundsätze im Streitfall unzutreffend angewendet.
  • FG Baden-Württemberg, 20.07.2000 - 6 K 326/99

    Bedingter Verzicht des Gesellschafters auf Rückzahlung eines

  • FG Baden-Württemberg, 04.04.2011 - 10 K 1436/10

    Aktien eines selbständigen Handelsvertreters als Betriebsvermögen;

  • FG Köln, 17.11.2016 - 12 K 2859/14
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht