Weitere Entscheidung unten: BFH, 26.04.1995

Rechtsprechung
   BFH, 23.08.1995 - II R 88/92   

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https://dejure.org/1995,1687
BFH, 23.08.1995 - II R 88/92 (https://dejure.org/1995,1687)
BFH, Entscheidung vom 23.08.1995 - II R 88/92 (https://dejure.org/1995,1687)
BFH, Entscheidung vom 23. August 1995 - II R 88/92 (https://dejure.org/1995,1687)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Simons & Moll-Simons

    ErbStG 1974 § 3 Abs. 1 Nr. 1, § 6 Abs. 1, § 10 Abs. 1 Sätze 1 u. 2, Abs. 5 Satz 1 Nr. 3, Abs. 6 Satz 1; BGB § 1922 Abs. 1, §§ 1967, 2032 Abs. 2, §§ 2042, 2100

  • Deutsches Notarinstitut

    ErbStG 1974 §§ 3 Abs. 1 Nr. 1, 6 Abs. 1, 10 Abs. 1 S. 1 u. 2, Abs. 5 s. 1 Nr. 3, Abs. 6 S. 1; BGB §§ 1922 Abs. 1, 1967, 2032 Abs. 2, 2042, 2100
    Ablösung des Nacherbenrechts durch den Vorerben

  • Wolters Kluwer

    Nachlaßverbindlichkeit - Steuerbevollmächtigter

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    §§ 3, 6, 10 ErbStG 1974
    Erbschaftsteuer; Vorerbenzahlung zur Ablösung des Nacherbenrechts

Papierfundstellen

  • BFHE 179, 145
  • BB 1996, 312
  • BB 1996, 576
  • DB 1996, 359
  • BStBl II 1996, 137
  • BFH/NV 1996, 37
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BFH, 02.03.2011 - II R 5/09

    Einkommensteuerrechtliche Qualifikation der Tätigkeit von Erfindern; keine

    Diese Beurteilung entspricht der Besteuerung des Vorerben, der nach § 6 Abs. 1 ErbStG als Erbe gilt und bei dessen Besteuerung die Verfügungsbeschränkungen nach §§ 2112 ff. BGB gemäß § 12 Abs. 1 ErbStG i.V.m. § 9 Abs. 3 Satz 1 und Abs. 2 Satz 3 BewG unberücksichtigt bleiben (BFH-Urteile vom 23. August 1995 II R 88/92, BFHE 179, 145, BStBl II 1996, 137, unter 1.c, und in BFH/NV 1998, 587; BFH-Beschluss vom 6. November 2006 II B 37/06, BFH/NV 2007, 242; Meincke, Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz, Kommentar, 15. Aufl., § 6 Rz 4; Gebel in Troll/Gebel/Jülicher, ErbStG, § 6 Rz 22; Kapp/Ebeling, § 6 ErbStG, Rz 18; Philipp in Viskorf/Knobel/Schuck, Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz, Bewertungsgesetz, 3. Aufl., § 6 ErbStG Rz 7 bis 10; Weinmann in Moench/Weinmann, § 6 ErbStG Rz 8; Esskandari in Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht, § 6 ErbStG Rz 31 f.; Kobor, in Fischer/Jüptner/Pahlke/Wachter, ErbStG, 2. Aufl., § 6 Rz 11, 13).
  • FG Nürnberg, 26.06.2014 - 4 K 1413/12

    Nachweis eines niedrigeren Gemeinen Werts gem. § 198 BewG: Verfügungsbeschränkung

    (c) Der BFH hat mit Urteilen vom 23.08.1995 II R 88/92 (BStBl. II 1996, 137) und vom 17.09.1997 II 8/96 (BFH/NV 1998, 587) sowie mit Beschluss vom 06.11.2006 II B 37/06 (BFH/NV 2007, 242) ausgeführt, dass die Besteuerung des Vorerben ohne Berücksichtigung der Beschränkungen durch das Nacherbenrecht verfassungsgemäß ist.
  • FG Düsseldorf, 25.01.2017 - 4 K 509/16

    Voraussetzungen für eine erbschaftsteuerliche Abzugsfähigkeit von Kosten als

    Nach Ansicht des Senats hat das FG Nürnberg die Ausführungen des BFH in seinem Urteil vom 23. August 1995 II R 88/92 (BFHE 179, 145, BStBl II 1996, 137) missverstanden.
  • BFH, 06.11.2006 - II B 37/06

    Gewerbesteuerliche Organschaft; Tarifbegrenzung gemäß § 32c EStG

    Der Bundesfinanzhof (BFH) hat bereits mit Urteil vom 23. August 1995 II R 88/92 (BFHE 179, 145, BStBl II 1996, 137) ausgeführt, dass der Erwerb des Vorerben in vollem Umfang, ohne Berücksichtigung der Beschränkungen durch das Nacherbenrecht, der Erbschaftsteuer unterliege, und dabei ebenso wie im Urteil vom 17. September 1997 II R 8/96 (BFH/NV 1998, 587) die Verfassungsmäßigkeit dieser Regelung inzident bejaht.
  • FG München, 06.11.2002 - 4 K 5600/00

    Verzicht des Nacherben auf sein Anwartschaftsrecht ist keine Gegenleistung

    Der Vorgang sei vergleichbar mit dem in der Entscheidung des BFH vom 23. August 1995 II R 88/92, BStBl II 1996, 137.

    Obwohl die Rechtsstellung eines Nacherben in ihrer Gesamtheit (§§ 2113 - 2115 Bürgerliches Gesetzbuch - BGB -) ein Anwartschaftsrecht bildet, das veräußert und nach § 2108 Abs. 2 BGB vererbt werden kann und somit schon vor dem Nacherbfall einen Vermögenswert in der Hand des Nacherben darstellt (s. BGH-Urteil vom 9. Juni 1983 IX ZR 41/82, BGHZ 87, 367 ; s. auch BFH a.a.O., BStBl II 1996, 137), stellt der Verzicht darauf keinen die Vermögensmehrung kompensierenden Gegenanspruch dar.

  • FG Baden-Württemberg, 24.02.2015 - 11 K 754/13

    (Abzugsfähigkeit einer Abfindungszahlung an einen weichenden Erbprätendenten als

    Aus der Beschränkung des steuerpflichtigen Erwerbs auf die Bereicherung durch den Vermögensanfall von Todes wegen und im Hinblick auf den damit korrespondierenden (in § 10 Abs. 6 Satz 1 ErbStG geregelten) Abzugsausschluss für Schulden und Lasten, die mit nicht der Besteuerung nach dem ErbStG unterliegenden Vermögensgegenständen in wirtschaftlichem Zusammenhang stehen, folgt allerdings auch, dass Nachlassverbindlichkeiten den Erben als solchen treffen, also durch den konkreten Vermögensanfall des Erben ausgelöst sein müssen (vgl. dazu das BFH-Urteil vom 23. August 1995 II R 88/92 (BFHE 179, 145, BStBl II 1996, 137).
  • BFH, 21.05.2001 - II R 40/99

    Nacherbschaft - Entgelt für die Übertragung der Anwartschaft

    Dieser Tatbestand kann --wie im Streitfall-- auch dadurch erfüllt werden, dass der Nacherbe das Anwartschaftsrecht statt auf einen am Erbfall nicht beteiligten Dritten auf den Vorerben überträgt, der dadurch Vollerbe wird (vgl. BFH-Entscheidungen vom 30. Oktober 1979 II R 4/76, BFHE 129, 68, BStBl II 1980, 46; vom 10. Mai 1989 II S 4/88, BFH/NV 1990, 294, und vom 23. August 1995 II R 88/92, BFHE 179, 145, BStBl II 1996, 137).
  • BFH, 17.09.1997 - II R 8/96

    Bewertung der Erbbauzinsen ist auf die Restlaufzeit des Erbbaurechts

    Sein Erwerb unterliegt in vollem Umfang und ohne Berücksichtigung der Beschränkungen durch das Nacherbenrecht der Erbschaftsteuer (so BFH-Urteil vom 23. August 1995 II R 88/92, BFHE 179, 145, BStBl II 1996, 137 am Ende).
  • FG Nürnberg, 21.11.2002 - IV 468/00

    Vorwegnahme des Nacherbfalles gilt als Schenkung

    Bis zum Eintritt des Nacherbfalls hat der Nacherbe nur ein vererbliches und übertragbares Anwartschaftsrecht (vgl. BFH-Urteil vom 23.08.1995 II R 88/92, BStBl II 1996, 137, 138).
  • FG Nürnberg, 18.03.1999 - IV 184/98
    Der Zusammenhang muß dabei mit dem tatsächlich besteuerten Erwerb des Beteiligten bestehen ( BFH-Urteil vom 23.08.1995 II R 88/92 , BStBl. II 1996, 137).
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Rechtsprechung
   BFH, 26.04.1995 - XI R 80/94   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1995,8431
BFH, 26.04.1995 - XI R 80/94 (https://dejure.org/1995,8431)
BFH, Entscheidung vom 26.04.1995 - XI R 80/94 (https://dejure.org/1995,8431)
BFH, Entscheidung vom 26. April 1995 - XI R 80/94 (https://dejure.org/1995,8431)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Notwendige Beiladung aller nicht klagender Gesellschafter einer Sozietät im Verfahren über einen gegenüber Mitberechtigten ergangenen Feststellungsbescheid über Einkünfte aus selbständiger Arbeit

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFH/NV 1996, 37
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BFH, 19.02.2009 - IV R 83/06

    Stille Beteiligung - Familienpersonengesellschaft - Vertragsanpassung -

    In der Rechtsprechung ist deshalb anerkannt, dass allein die Feststellung des Gesamtgewinns der Mitunternehmerschaft angefochten werden kann, ohne dass zugleich auch dessen Verteilung zum Streitgegenstand und damit ein eigenes Klagerecht der Mitunternehmer eröffnet wird (BFH-Beschluss vom 29. Juli 1992 IV B 7/91, BFH/NV 1993, 43; BFH-Urteile in BFHE 152, 414, BStBl II 1988, 544; vom 26. April 1995 XI R 80/94, BFH/NV 1996, 37; vom 21. Januar 1999 IV R 40/98, BFHE 188, 523, BStBl II 1999, 563).
  • BFH, 28.10.1999 - VIII R 42/98

    Darlehenszinsen als Sonderbetriebsausgaben

    Zum anderen wird im zweiten Rechtsgang zu berücksichtigen sein, daß im anhängigen Verfahren (betreffend die Gewinnfeststellung 1991) nur der Ansatz der Schuldzinsen als Sonderbetriebsausgaben streitbefangen ist (vgl. BFH-Urteile vom 26. April 1995 XI R 80/94, BFH/NV 1996, 37; vom 10. Februar 1988 VIII R 352/82, BFHE 152, 414, BStBl II 1988, 544) und demgemäß auch nur dann, wenn und soweit die abgelösten Darlehen ihrerseits zum negativen Sonderbetriebsvermögen des P gehörten, dem Klagebegehren entsprochen werden könnte.
  • FG Köln, 06.07.2005 - 11 K 5302/04

    Erneute Überprüfung der Einkommensgrenzen bei Folgeobjekt und zum Umfang der

    Dies kommt nur dann in Betracht, wenn dem Steuerpflichtigen eine bestimmte steuerrechtliche Behandlung zugesagt worden ist oder wenn die Finanzbehörde durch ihr früheres Verhalten außerhalb einer Zusage einen Vertrauenstatbestand geschaffen hat (vgl. BFH-Urteil vom 30.9.1997 XI R 80/94, BStBl II 1998, 771; sowie BFH-Beschlüsse vom 28.8.2002 V B 72/02, BFH/NV 2003, 4, und vom 26.11.2001 V B 88/00, BFH/NV 2002, 551).
  • FG Berlin-Brandenburg, 25.06.2008 - 3 K 1012/06

    Entgeltlichkeit der Übertragung von Grundbesitz aus der Erbmasse auf den

    Da vorliegend ausschließlich über die Höhe der Sonderwerbungskosten der Beteiligten Frau Y. gestritten wird, bedurfte es weder einer Hinzuziehung (§ 360 Abs. 3 AO) noch einer Beiladung (§ 60 Abs. 3 FGO) des im Streitjahr ausgeschiedenen Gesellschafters der Klägerin A., da dieser unter keinem denkbaren Gesichtspunkt durch den Ausgang dieses Verfahrens steuerrechtlich betroffen sein kann (vgl. BFH, Urteile vom 22. Mai 1990, VIII R 120/86, BStBl II 1991, 780 und vom 26. April 1995, XI R 80/94, BFH/NV 1996, 37; Brockmeyer in Klein, AO, 9. Aufl. 2006, § 360 Rz. 4 f.; Stapperfend in Gräber, FGO, 6. Aufl. 2006, § 60 Rz. 65, Stichwort "Nichtbetroffensein").
  • FG München, 20.11.1998 - 8 K 259/97

    Angabe des Anlasses einer Bewirtung eines Rechtsanwalts auf amtlichem Vordruck

    Ist wie im Streitfall lediglich die Höhe des Sonderbetriebsgewinns des Klägers und damit nur mittelbar die Höhe des Gesamtgewinns der Gesellschaft streitig, nicht aber die Verteilung des Gewinns auf die Gesellschafter, ist die Beiladung der anderen Gesellschafter nicht erforderlich (BFH-Urteil vom 26. April 1995 XI R 80/94, BFH/NV 1996, 37).
  • FG München, 08.07.1998 - 1 K 1025/97
    Im Gegensatz zur alten Rechtslage, wonach in Fällen, in denen es wie im Streitfall lediglich um die Höhe des Sonderbetriebsgewinns eines Gesellschafters geht, die Sozietät oder die anderen Gesellschafter nicht beizuladen waren (vgl. Urteil des BFH vom 26.4.1995 XI R 80/94, BFH/NV 1996, 37), ist nach neuem Recht demnach davon auszugehen, daß die Sozietät klagebefugt und damit auch beizuladen ist (gl.A. von Groll/Gräber, § 60 FGO Rz. 58; vgl. auch Beschluß des BFH vom 31.1.1992 VIII B 33/90, BStBl II 1992, 559, zu gewerblichen Einkünften).
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