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   BFH, 19.02.1996 - VIII B 5/95   

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https://dejure.org/1996,5026
BFH, 19.02.1996 - VIII B 5/95 (https://dejure.org/1996,5026)
BFH, Entscheidung vom 19.02.1996 - VIII B 5/95 (https://dejure.org/1996,5026)
BFH, Entscheidung vom 19. Februar 1996 - VIII B 5/95 (https://dejure.org/1996,5026)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFH/NV 1996, 686
  • BFH/NV 1996, 686 Nr. 9
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • FG Köln, 20.01.2010 - 7 K 4391/07

    Keine Terminverlegung wegen nicht wahrgenommener Akteneinsicht

    Bei einer Prüfungsanordnung ist vor diesem Hintergrund für das Erfordernis der Klagebefugnis maßgebend, an wen sich die Anordnung inhaltlich richtet, das heißt, wer die Prüfung als Prüfungssubjekt zu dulden hat (vgl. BFH-Urteil vom 30. August 1994 IX R 65/91, BFH/NV 1995, 517; BFH-Beschluss vom 19. Februar 1996 VIII B 5/95, BFH/NV 1996, 686 m.w.N.; Klein/Rüsken, AO. 10. Auflage 2009, § 196 Rn 56).

    Eine Personengesellschaft ist unter anderem auch insoweit Prüfungssubjekt, als sich die Prüfung auf die einheitliche und gesonderte Feststellung der Einkünfte erstreckt (vgl. BFH-Beschluss vom 19. Februar 1996 VIII B 5/95, BFH/NV 1996, 686 m.w.N.; Klein/Rüsken, AO, 10. Auflage 2009, § 196 Rn 56).

  • FG Köln, 05.07.2018 - 12 K 1003/17

    Außenprüfung - Prüfungsanordnung gegenüber dem Gesamtrechtsnachfolger bei

    (1) Eine Personengesellschaft, die einen gewerblichen Betrieb unterhält, muss als solche die Außenprüfung nach § 193 Abs. 1 AO dulden (vgl. BFH-Beschluss vom 19.02.1996 VIII B 5/95, BFH/NV 1996, 686; Urteil vom 25.04.2006 VIII R 46/02, BFH/NV 2006, 2037).

    Liegen Anhaltspunkte für eine unternehmerische Tätigkeit vor, ist einschlägige Rechtsgrundlage für die Prüfung § 193 Abs. 1 AO (vgl. BFH in BFH/NV 1996, 686 m.w.N.).

  • BFH, 02.03.1999 - I B 132/98

    Prüfungsanordnung gegenüber nach ausländischem Recht gegründeter KapG;

    Generell kann die Frage, daß auch potentielle Steuerschuldner (Steuerpflichtige i.S. des § 193 der Abgabenordnung --AO 1977-- i.V.m. § 33 Abs. 1 AO 1977) als Prüfungssubjekte in Betracht kommen, ebenso als hinreichend geklärt angesehen werden wie die weitere Frage, unter welchen Voraussetzungen dies prinzipiell gerechtfertigt ist (BFH-Beschluß vom 4. März 1997 X B 173/96, BFH/NV 1997, 545; vgl. auch Urteile vom 1. August 1986 VI R 26/85, BFH/NV 1987, 77; vom 23. Oktober 1990 VIII R 45/88, BFHE 163, 98, BStBl II 1991, 278; vom 17. November 1992 VIII R 25/89, BFHE 169, 305, BStBl II 1993, 146; vom 11. August 1994 IV R 126/91, BFHE 175, 284, BStBl II 1994, 936; Beschlüsse vom 19. Februar 1996 VIII B 4/95, BFH/NV 1996, 660; vom 19. Februar 1996 VIII B 5/95, BFH/NV 1996, 686; vom 21. März 1997 IV B 62/96, BFH/NV 1997, 633).
  • BFH, 18.06.2001 - IV B 119/00

    Schwerwiegenden Verstoß gegen Verfahrensrecht - Sonderfälle greifbarer

    Das FG stütze seine Entscheidung auf den BFH-Beschluss vom 19. Februar 1996 VIII B 4/95 (BFH/NV 1996, 660), wonach eine Personengesellschaft, die einen gewerblichen Betrieb unterhalte, als solche auch eine Außenprüfung dulden müsse.
  • BFH, 07.07.1998 - I B 102/97

    Mangelnde Sachaufklärung ( - Klarer Inhalt von Akten - Betriebliche Veranlassung

    Dazu gehören Darlegungen zum Verfahrensmangel als solchem und dazu, daß die angefochtene Entscheidung auf dem Verfahrensmangel beruhen kann (vgl. § 115 Abs. 1 Nr. 3 FGO; vgl. z.B. Beschlüsse des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 20. März 1997 XI B 181/95, BFH/NV 1997, 775; vom 30. Juli 1996 V B 29/96, BFH/NV 1997, 131; vom 19. Februar 1996 VIII B 4/95, BFH/NV 1996, 660; Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 4. Aufl., § 120 Rdnr. 40, m.w.N.).
  • BFH, 02.06.1998 - VIII B 58/97

    Gewinnermittlung bei gewerblichem Grundstückshandel

    a) Die Zulässigkeit einer Divergenzrüge setzt nach § 115 Abs. 3 Satz 3 FGO die Darlegung voraus, daß das FG seiner Entscheidung einen abstrakten Rechtssatz zugrunde gelegt hat, der von einem gleichfalls abstrakten und tragenden Rechtssatz in einer Entscheidung des BFH abweicht (Senatsbeschluß vom 19. Februar 1996 VIII B 5/95, BFH/NV 1996, 686).
  • FG Rheinland-Pfalz, 13.03.2001 - 2 K 1233/99

    Wirksamkeit einer Prüfungsanordnung gegenüber einer zivilrechtlich vollbeendigten

    Es trifft zwar zu, dass eine Personengesellschaft, die - wie die GbR - einen gewerblichen Betrieb unterhält, als solche die Außenprüfung nach § 193 Abs. 1 AO dulden muss und daher Adressat der Prüfungsanordnung ist, auch soweit sich die Prüfung auf die einheitliche und gesonderte Feststellung der gewerblichen Einkünfte erstreckt (vgl. u. a. BFH-Beschluss vom 19. Februar 1996 VIII B 5/95, BFH/NV 1996, 686).
  • BFH, 23.08.1999 - VIII B 54/99

    Verfahrensfehler - Bezeichnungerfordernis - KG - Beiladung zum Verfahren -

    Bei einer Prüfungsanordnung ist nach ihrem Regelungsgehalt eine einheitliche Entscheidung nicht sicherzustellen (vgl. Beschluß des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 19. Februar 1996 VIII B 5/95, BFH/NV 1996, 686, 687).
  • BFH, 21.11.1997 - IX B 93/97
    Vielmehr ist grundsätzlich darzulegen, daß das erstinstanzliche Gericht seiner Entscheidung einen tragenden abstrakten Rechtssatz zugrunde gelegt hat, der von einem ebenso tragenden abstrakten Rechtssatz in der Divergenzentscheidung abweicht (vgl. z.B. BFH-Beschluß vom 19. Februar 1996 VIII B 5/95, BFH/NV 1996, 686, ständige Rechtsprechung).
  • BFH, 20.03.1998 - VIII B 33/97

    Zulässigkeit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision

    Auf die Bedeutung dieser unterschiedlichen Ausgangslage hat der Senat bereits in seinen Beschlüssen vom 19. Februar 1996 VIII B 4/95 und VIII B 5/95 (BFH/NV 1996, 660, 661 und BFH/NV 1996, 686, 688) hingewiesen.
  • BFH, 21.03.1997 - IV B 62/96

    Beschwerde wegen angeblicher Abweichung von seiner Rechtsprechung durch den

  • FG Hamburg, 15.12.2000 - I 148/95

    Auslegung einer Klageschrift; Überführung eines Betriebsgrundstücks des

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