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Rechtsprechung
   BFH, 19.07.1996 - VIII B 37/95   

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BFH, 19.07.1996 - VIII B 37/95 (https://dejure.org/1996,1397)
BFH, Entscheidung vom 19.07.1996 - VIII B 37/95 (https://dejure.org/1996,1397)
BFH, Entscheidung vom 19. Juli 1996 - VIII B 37/95 (https://dejure.org/1996,1397)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFH/NV 1997, 124
 
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Wird zitiert von ... (44)

  • BFH, 29.02.2008 - IV B 21/07

    Zur ordnungsgemäßen Darlegung von Verfahrensmängeln - Tatbestandsberichtigung

    Eine solche ist gegeben, wenn das Gericht einen bis dahin nicht erörterten rechtlichen Gesichtspunkt zur Grundlage seiner Entscheidung gemacht und damit dem Rechtsstreit eine Wendung gegeben hat, mit der auch ein kundiger Beteiligter nach dem bisherigen Verlauf des Verfahrens nicht zu rechnen brauchte (z.B. BFH-Beschlüsse vom 21. November 2007 X B 121/06, BFH/NV 2008, 245; vom 1. Juli 2004 IV B 187/02, BFH/NV 2004, 1421, und vom 19. Juli 1996 VIII B 37/95, BFH/NV 1997, 124).
  • BFH, 01.07.1998 - IV B 152/97

    Voraussetzungen des Verfahrensmangels der Verletzung rechtlichen Gehörs -

    Das ist z. B. der Fall, wenn das Gericht einen bis dahin nicht erörterten rechtlichen (oder tatsächlichen) Gesichtspunkt zur Grundlage seiner Entscheidung gemacht hat und damit dem Rechtsstreit eine Wendung gibt, mit der auch ein kundiger Beteiligter nach dem bisherigen Verlauf des Verfahrens nicht rechnen muß (BFH-Beschlüsse vom 19. Juli 1996 VIII B 37/95, BFH/NV 1997, 124, und vom 31. Juli 1997 III B 31/95, BFH/NV 1998, 325).

    Ein Beteiligter darf auch nicht mit einer Tatsachenwürdigung überrascht werden, die von keiner Seite vorausgesehen werden kann (BFH-Beschlüsse in BFH/NV 1997, 124 und BFH/NV 1998, 325).

  • BFH, 23.09.1999 - VI R 106/98

    Pflegekindverhältnis; Verletzung des rechtlichen Gehörs durch

    Ein Verstoß kommt allerdings dann in Betracht, wenn das Gericht einen bis dahin nicht erörterten rechtlichen oder tatsächlichen Gesichtspunkt zur Grundlage seiner Entscheidung gemacht hat und damit dem Rechtsstreit eine Wendung gegeben hat, mit der die Beteiligten nach dem bisherigen Verlauf des Verfahrens nicht zu rechnen brauchten (Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 19. Juli 1985 4 C 62/82, Neue Juristische Wochenschrift 1986, 445; BFH-Beschlüsse vom 19. Juli 1996 VIII B 37/95, BFH/NV 1997, 124; vom 31. Juli 1997 III B 31/95, BFH/NV 1998, 325; in BFH/NV 1998, 1511; Gräber/ Ruban, Finanzgerichtsordnung, § 119 Rz. 10 a).
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Rechtsprechung
   BFH, 19.07.1996 - I B 44/95   

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https://dejure.org/1996,8140
BFH, 19.07.1996 - I B 44/95 (https://dejure.org/1996,8140)
BFH, Entscheidung vom 19.07.1996 - I B 44/95 (https://dejure.org/1996,8140)
BFH, Entscheidung vom 19. Juli 1996 - I B 44/95 (https://dejure.org/1996,8140)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFH/NV 1997, 124
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BFH, 24.08.1998 - VII B 136/98

    Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtsfrage; Klärungsbedürftigkeit

    Die Zulassung der Revision wegen grundsätzlicher Bedeutung kommt unter anderem nur in Betracht, wenn der Kläger und Beschwerdeführer (Kläger) substantiierte und konkrete Angaben darüber macht, daß im Revisionsverfahren über eine klärungsbedürftige und klärungsfähige Rechtsfrage zu entscheiden wäre und daß diese Entscheidung im Interesse der Allgemeinheit an der einheitlichen Anwendung und Fortbildung des Rechts wesentlich ist (ständige Rechtsprechung, vgl. Beschlüsse des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 19. Juli 1996 I B 44/95, BFH/NV 1997, 124, und vom 18. Februar 1998 VII B 253/97, BFH/NV 1998, 990).
  • BFH, 27.04.1998 - VII B 277/97

    Annahme eines Mitverschuldens des Finanzamtes durch die Ermessensentscheidung die

    Jedenfalls hat der Kläger keine Rechtsfrage aufgeworfen, deren Beantwortung im allgemeinen Interesse im Sinne der Rechtsprechung des BFH zu § 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO klärungsbedürftig wäre (vgl. dazu z.B. BFH-Beschlüsse vom 19. Juli 1996 I B 44/95, BFH/NV 1997, 124, und vom 2. August 1996 VIII B 74/95, BFH/NV 1997, 133; Gräber/Ruban, a.a.O., § 115 Rz. 7, m.w.N.).
  • BFH, 18.09.1997 - X B 92/96
    Das gilt um so mehr, als diese Frage als prinzipiell geklärt anzusehen ist (s. z.B. Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 13. Juli 1994 I R 112/93, BFHE 175, 489 , BStBl II 1995, 198; Gräber, a.a.O., § 76 Rz. 20, jeweils m.w.N.; zur erhöhten Begründungspflicht in solchen Fällen: BFH-Beschluß vom 19. Juli 1996 I B 44/95, BFH/NV 1997, 124).
  • BFH, 28.08.1997 - X B 50/97

    Anforderungen an die Darlegung der behaupteten Mängel des finanzgerichtlichen

    Damit wird die Beschwerde dem Erfordernis der Substantiierung weder im allgemeinen (Gräber, a. a. O., § 115 Rz. 55 ff., m. w. N.) noch für den vorliegenden Fall gerecht, dessen Problem durch die bisherige Rechtsprechung (s. z. B. Schmidt, Kommentar zum EStG, 16. Aufl. 1997, § 11 Rz. 30 "Gutschrift") als prinzipiell geklärt gelten kann (zu den dann erhöhten Begründungsanforderungen BFH-Beschluß vom 19. Juli 1996 I B 44/95, BFH/NV 1997, 124, m. w. N.).
  • BFH, 18.06.1997 - X B 160/96

    Anforderungen an die grundsäätzliche Bedeutung der Rechtssache

    Neue recht liche Erkenntnisse sind hierzu nach der Beschwerdeschrift nicht zu erwarten (zur gesteigerten Darlegungspflicht in solchen Fällen: BFH-Beschluß vom 19. Juli 1996 I B 44/95, BFH/NV 1997, 124, m. w. N.) -- auch nicht im Hinblick auf die behauptete Nichtigkeit: Abgesehen davon, daß -- zumindest für dieses Verfahren -- in Übereinstimmung mit dem FG von der Rechtmäßigkeit der Arrestanordnung auszugehen ist (s. o.), steht die Anfechtbarkeit auch nichtiger Verwaltungsakte außer Frage (dazu näher: Gräber, a.a.O., Rz. 56 vor § 40, § 41 Rz. 22), so daß es auch im Rahmen des § 100 Abs. 1 Satz 4 FGO auf den Grad der Fehlerhaftigkeit der angefochtenen Hoheitsmaßnahme nicht ankommt.
  • BFH, 26.05.1997 - X B 13/97

    Vorliegen entscheidungserheblicher Rechtsfragen

    Der Kläger hat zur Beschwerdebegründung keine im anhängigen Verfahren entscheidungserhebliche Rechtsfrage aufgeworfen, deren Beantwortung ein allgemeines Interesse i. S. der ständigen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) zu § 115 Abs. 2 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung -- FGO -- (s. z. B. BFH-Beschlüsse vom 19. Juli 1996 I B 44/95, BFH/NV 1997, 124, und vom 2. August 1996 VIII B 74/95, BFH/NV 1997, 133; Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 3. Aufl., 1993, § 115 Rz. 7 ff., jeweils m. w. N.) erkennen läßt.
  • BFH, 28.11.1997 - X B 57/96

    Erfordernis der Darlegung neuer Gesichtspunkte zur Klärungsbedürftigkeit bei

    Ist eine Rechtsfrage -- wie die hier entscheidungserhebliche Frage, ob allein die von einer nach § 49 EStDV durch besondere Rechtsverordnung anerkannten juristischen Person ausgestellte Spendenquittung und die Zweite Spendenverordnung eine schützenswerte Vertrauensposition des Spenders begründen kann -- durch die Rechtsprechung bereits geklärt (z. B. BFH-Urteile vom 9. August 1989 I R 181/85, BFHE 158, 31, BStBl II 1989, 990; vom 7. November 1990 X R 143/88, BFHE 163, 329, BStBl II 1991, 325; vom 18. Dezember 1991 X R 38/90, BFHE 167, 1 [BFH 18.12.1991 - X R 38/90], BStBl II 1992, 504), sind zur Klärungsbedürftigkeit neue Gesichtspunkte darzulegen, die eine erneute Entscheidung durch den BFH erforderlich machen könnten (z. B. BFH-Beschluß vom 19. Juli 1996 I B 44/95, BFH/NV 1997, 124).
  • BFH, 19.06.1997 - X B 183/96

    Substantiierte Beschwerdebegründung bei Rüge von Verfahrensfehlern in Bezug auf

    Die in der Beschwerdebegründung hervorgehobene Unterscheidung echte/unechte Betriebsaufspaltung ist ebensowenig entscheidungserheblich wie gewisse -- in der Beschwerdebegründung nicht angesprochene -- Nuancierungen in der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs -- BFH -- zu den besonderen Anforderungen an die Darlegungspflicht in Fällen der vorliegenden Art (Gräber, a.a.O., Rz. 55 ff.; BFH-Beschlüsse vom 19. Juli 1996 I B 44/95, BFH/NV 1997, 124, und vom 11. September 1996 XI B 210/95, BFH/NV 1997, 298, jew. m. w. N.).
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