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Rechtsprechung
   BFH, 04.12.1996 - I R 99/94   

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https://dejure.org/1996,480
BFH, 04.12.1996 - I R 99/94 (https://dejure.org/1996,480)
BFH, Entscheidung vom 04.12.1996 - I R 99/94 (https://dejure.org/1996,480)
BFH, Entscheidung vom 04. Dezember 1996 - I R 99/94 (https://dejure.org/1996,480)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    §§ 4, 5 EStG
    Einkommensteuer; Grenzen der Gewinneutralität durchlaufender Posten

Sonstiges

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    AO 1977 § 160, EStG § 2
    Betriebsausgabe; Betriebseinnahme; Nachweis

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 182, 131
  • BB 1997, 721
  • BB 1997, 831
  • BB 1997, 924
  • DB 1997, 958
  • BStBl II 1997, 404
  • BFH/NV 1997, 221
 
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Wird zitiert von ... (38)

  • FG Köln, 10.03.2016 - 13 K 1602/11

    Berücksichtigung eines weiteren Betriebsausgabenabzugs bei der Ermittlung des

    Dies ergebe sich aus dem Urteil des BFH vom 4. Dezember 1999 (I R 99/94).

    Ebenso sei § 160 AO nicht auf Schulden anwendbar, deren Ansatz sich in der Bilanz erfolgsneutral vollzogen hätte bzw. zu vollziehen hätte (vergleiche BFH vom 4. Dezember 1996, a.a.O.; Brüsken in Klein, 10. Auflage, § 160 AO Rz. 1; Seer in Tipke/Kruse, § 160 AO, Tz. 8, 9).

    Insofern entfiele dann allerdings die oben genannte erforderliche Gewinnneutralität von durchlaufenden Posten (vergleiche BFH-Urteil vom 4. Dezember 1996 I R 99/94, BStBl. II 1997, 404).

    Bei der Gewinnermittlung durch Betriebsvermögensvergleich (§ 4 Abs. 1 EStG, ggf. i.V.m. § 5 Abs. 1 EStG) sind diese Grundsätze in dem Sinne anzuwenden, dass die Gewinnneutralität des Vorgangs durch die Aktivierung und Passivierung gleich hoher Wertzugänge und Wertabgänge sichergestellt wird (BFH-Urteil vom 22. August 2007 X R 59/04, BStBl. II 2008, 284; BFH-Urteil vom 4. Dezember 1996 I R 99/94, BStBl. II 1997, 404, BFH-Urteil vom 4. November 2004 III R 5/03, BStBl. II 2005, 277).

    Im Gegensatz zur Einnahmenüberschussrechnung nach § 4 Abs. 3 Satz 2 EStG kommt es nach der Rechtsprechung des BFH bei der Ermittlung des Gewinns durch Betriebsvermögensvergleich nicht darauf an, ob die Beträge vom Steuerpflichtigen im fremden Namen vereinnahmt werden; ausreichend ist vielmehr, dass er für fremde Rechnung handelt (BFH-Urteile vom 20. Juli 1982 VIII R 143/77, BStBl. II 1983, 196; BFH-Urteil vom 4. Dezember 1996 I R 99/94, BStBl. II 1997, 404; BFH-Urteil vom 13. August 1997 I R 85/96, BStBl. II 1998, 161; BFH-Urteil vom 15. Mai 2008 IV R 25/07, BStBl. II 2008, 715).

    Scheiden nach der Regelung in § 4 Abs. 3 Satz 2 EStG durchlaufende Posten als Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben bei einer Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 Satz 1 EStG aus, so muss im Ergebnis das gleiche für die Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 1, § 5 EStG gelten, denn die rechtliche Eigenschaft des durchlaufenden Postens ist von der Art der Gewinnermittlung unabhängig (BFH-Urteil vom 26. Juni 1979 VIII R 145/78, BStBl. II 1979, 625; BFH-Urteil vom 4. Dezember 1996 I R 99/94, BStBl. II 1997, 404).

    Damit bleibt für die Anwendung des § 160 AO bei durchlaufenden Posten kein Raum (BFH-Urteil vom 4. Dezember 1996 I R 99/94, BStBl. II 1997, 404).

    Dies folgt aus § 96 Abs. 1 Satz 1 2. Halbsatz FGO, der zwar die sinngemäße Anwendung der §§ 158, 160 und 162 AO, nicht aber des § 159 AO vorschreibt, sondern vielmehr erkennbar aus der fortlaufenden Aufzählung ausspart (BFH-Urteil vom 4. Dezember 1996 I R 99/94, BStBl. II 1997, 404 mit Hinweis auf die gegenteilige Auffassung).

  • BFH, 06.09.2018 - IV R 26/16

    Entschädigung für die Aufhebung eines unbefristeten Vertriebsvertrags nicht

    b) Ein Benennungsverlangen kann indes nicht auf § 160 AO gestützt werden, wenn eine Zahlung ein durchlaufender Posten ist, der in der Gewinnermittlung durch die Aktivierung und Passivierung gleich hoher Wertzugänge und Wertabgänge gewinnneutral zu erfassen ist (BFH-Urteil vom 4. Dezember 1996 I R 99/94, BFHE 182, 131, BStBl II 1997, 404).

    Da ein durchlaufender Posten keinen das Betriebsvermögen belastenden Aufwand darstellt, findet § 160 AO keine Anwendung (BFH-Urteil in BFHE 182, 131, BStBl II 1997, 404).

    b) § 159 AO stellt die Entscheidung, ob die Sachen und Rechte dem Treuhänder zuzurechnen sind, in das pflichtgemäße Ermessen des FA (BFH-Urteil in BFHE 182, 131, BStBl II 1997, 404).

    Abweichend von § 160 AO i.V.m. § 96 Abs. 1 FGO kann allerdings das FG im Rahmen des § 159 AO die Entscheidung des FA gemäß § 102 FGO nur daraufhin überprüfen, ob sie rechtswidrig ist, weil die gesetzlichen Grenzen des Ermessens überschritten sind oder von dem Ermessen in einer dem Zweck der Ermächtigung nicht entsprechenden Weise Gebrauch gemacht worden ist (BFH-Urteile in BFHE 182, 131, BStBl II 1997, 404, und in BFHE 214, 212, BStBl II 2007, 39).

    Die Zahlungen konnten dem Vermögen der I KG daher nur über die Fiktion des § 159 AO zugerechnet werden (zur grundsätzlichen Anwendbarkeit des § 159 AO auch auf durchlaufende Posten: BFH-Urteil in BFHE 182, 131, BStBl II 1997, 404).

    cc) Insoweit unterscheidet sich der vorliegende Sachverhalt auch von dem dem BFH-Urteil in BFHE 182, 131, BStBl II 1997, 404 zu Grunde liegenden Sachverhalt.

  • BFH, 20.01.1999 - I R 69/97

    Keine Anerkennung von Treuhandverhältnissen zur Erzielung der Steuerbefreiung für

    Auch ist im allgemeinen davon auszugehen, daß der wirtschaftlichen Inhaberschaft einer Darlehensforderung die Zurechnung der daraus resultierenden Zinseinkünfte folgt (Urteile des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 30. Januar 1986 IV R 125/83, BFHE 146, 59, BStBl II 1986, 404; vom 4. Dezember 1996 I R 99/94, BFHE 182, 131, BStBl II 1997, 404, m.w.N.).
  • BFH, 27.09.2006 - IV R 45/04

    Rechtmäßigkeit der Zurechnung von Wertpapiererträgen einer Bank bei behaupteter

    § 159 AO 1977 wirkt sich auch auf die Zurechnung von Einkünften aus, soweit es ertragsteuerlich auf das Eigentum oder die Inhaberschaft an Vermögenswerten ankommt (Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 4. Dezember 1996 I R 99/94, BFHE 182, 131, BStBl II 1997, 404).

    § 159 AO 1977 stellt die Entscheidung, ob die Sachen und Rechte dem Treuhänder zuzurechnen sind, in das pflichtgemäße Ermessen des FA (BFH-Urteil in BFHE 182, 131, BStBl II 1997, 404).

  • BFH, 15.05.2008 - IV R 25/07

    Einziehung fremder Gelder aufgrund einer Inkassovollmacht - Abredewidrige

    Die Regelung gilt zwar unmittelbar nur im Falle der Gewinnermittlung durch Überschussrechnung (§ 4 Abs. 3 Satz 1 EStG); sie beschreibt jedoch Grundsätze, die auch im Rahmen der Gewinnermittlung durch Betriebsvermögensvergleich (§ 4 Abs. 1 EStG, ggf. i.V.m. § 5 Abs. 1 EStG) in dem Sinne zu beachten sind, dass die Gewinnneutralität des Vorgangs durch die Aktivierung und Passivierung gleich hoher Wertzugänge und Wertabgänge sichergestellt wird (BFH-Urteile vom 22. August 2007 X R 59/04, BFHE 218, 541, BStBl II 2008, 284, unter B.II.2.e der Gründe; vom 4. Dezember 1996 I R 99/94, BFHE 182, 131, BStBl II 1997, 404, und in BFHE 208, 162, BStBl II 2005, 277).

    Auch kommt es bei Ermittlung des Gewinns durch Betriebsvermögensvergleich --im Gegensatz zur Einnahmenüberschussrechnung (§ 4 Abs. 3 Satz 2 EStG)-- nicht darauf an, ob die Beträge vom Steuerpflichtigen im fremden Namen vereinnahmt werden; ausreichend ist vielmehr, dass er für fremde Rechnung handelt (BFH-Urteile vom 20. Juli 1982 VIII R 143/77, BFHE 136, 262, BStBl II 1983, 196, unter I.3. der Gründe; in BFHE 182, 131, BStBl II 1997, 404, und in BFHE 184, 311, BStBl II 1998, 161).

  • BFH, 13.11.2002 - VIII B 35/02

    Zulassung der Revision gegen ein finanzgerichtliches Urteil - Darlegung der

    Die Rüge der Kläger und Beschwerdeführer (Kläger), die Grundsätze des Urteils des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 4. Dezember 1996 I R 99/94 (BFHE 182, 131, BStBl II 1997, 404), nach denen dann, wenn ein Treuhandverhältnis vom Treuhänder nicht nachgewiesen werde (§ 159 Abs. 1 Satz 1 Halbsatz 1 der Abgabenordnung --AO 1977--), die Finanzbehörde über die Zurechnung des Treuguts nach pflichtgemäßem Ermessen zu entscheiden habe (§ 159 Abs. 1 Satz 1 Halbsatz 2 AO 1977) und diese Beurteilung nur innerhalb der Grenzen des § 102 der Finanzgerichtsordnung (FGO) der richterlicher Kontrolle unterliege, bedürften deshalb der erneuten Überprüfung durch den BFH, weil die Entscheidung in der Literatur überwiegend auf Ablehnung gestoßen sei, entspricht nicht den Erfordernissen des § 116 Abs. 3 Satz 3 i.V.m. § 115 Abs. 2 FGO an die Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache (§ 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO; vgl. auch BFH-Beschluss vom 13. August 1998 III B 48/97, juris).

    Das Vorbringen lässt außer Acht, dass sich das Urteil in BFHE 182, 131, BStBl II 1997, 404 ausdrücklich mit der bis dahin überwiegend vertretenen gegenteiligen Auffassung auseinander gesetzt und diese mit der Begründung verworfen hat, dass sich die Rechtsprechung "über den eindeutigen in § 96 Abs. 1 ... FGO zum Ausdruck gelangten gesetzgeberischen Willen nicht hinwegsetzen (könne)".

    Diese Erwägung schließt zum einen das Vorliegen eines gesetzgeberischen Versehens aus; zum anderen hätte sie den Klägern Veranlassung geben müssen, ihren hiervon abweichenden Rechtsstandpunkt im Einzelnen, d.h. mit solchen Argumenten zu begründen, die --ausgehend von den im Urteil in BFHE 182, 131, BStBl II 1997, 404 zitierten Ansichten in Literatur und Rechtsprechung-- vom I. Senat des BFH noch nicht berücksichtigt wurden.

    Da Ausführungen dieser Art in keiner Weise den Anforderungen an die Beweisführungspflicht des Treuhänders gemäß § 159 AO 1977 genügen, wäre zur Substantiierung der geltend gemachten Zulassungsgründe jedenfalls erforderlich gewesen, dass die Kläger vorgetragen hätten, aufgrund welcher weiteren (konkreten) Aussagen der Zeugin Y. das FA (oder das FG) in die Lage versetzt worden wäre, den Nachweis über das Vorliegen eines Treuhandverhältnisses bezüglich bestimmter Sachen und Rechte (hier: Kunstgegenstände sowie Einlageforderungen gegen ein ausländisches Kreditinstitut; vgl. hierzu BFH-Urteil in BFHE 182, 131, BStBl II 1997, 404) als erbracht anzusehen (zu den Anforderungen vgl. BFH-Urteil vom 15. Juli 1997 VIII R 56/93, BFHE 183, 518, BStBl II 1998, 152, 156; Tipke/Kruse, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, Kommentar, § 159 AO 1977 Tz. 8).

  • BFH, 04.11.2004 - III R 5/03

    Abzug von Schuldzinsen für Darlehen zur Finanzierung von Agenturgeldern

    a) Bei der Gewinnermittlung durch Vermögensvergleich nach §§ 4 Abs. 1 und 5 Abs. 1 EStG wird die Gewinnneutralität sog. durchlaufender Posten durch Aktivierung und Passivierung gleich hoher Wertzu- und Wertabgänge erreicht (BFH-Urteile vom 4. Dezember 1996 I R 99/94, BFHE 182, 131, BStBl II 1997, 404, und vom 13. August 1997 I R 85/96, BFHE 184, 311, BStBl II 1998, 161).
  • FG München, 08.12.1998 - 2 K 1572/95
    Soweit es ertragsteuerlich auf das Eigentum oder die Inhaberschaft an Vermögenswerten ankommt, kann sie sich auch auf das Einkommen auswirken (vgl. BFH-Urteile vom 13. November 1985 I R 7/85, BFH/NV 1986, 638; vom 13. März 1985 I R 7/81, BStBl II 1986, 318; vom 4. Dezember 1996 I R 99/94, BStBl II 1997, 404).

    Über den eindeutigen in § 96 Abs. 1 Satz 2 FGO zum Ausdruck gelangten gesetzgeberischen Willen kann sich die Rechtsprechung im Hinblick auf Art. 20 Abs. 3 Grundgesetz nicht hinwegsetzen (vgl. BFH-Urteil vom 4. Dezember 1996 a.a.O.).

    Verschweigt der Treuhänder wie im Streitfall seine Treugeber, vermutet das Gesetz, daß der Treugeber die gebotene Versteuerung unterlassen hat (vgl. BFH-Urteil vom 4. Dezember 1996, a.a.O.).

    Wie der BFH in seinem Urteil vom 4. Dezember 1996 (a.a.O.) ausführt, erfordert der Nachweis der Treuhänderschaft nach § 159 AO auch Angaben darüber, wem welches Recht in welchem Umfang zusteht, so daß es sehr wohl auf die Person des Endbegünstigten ankommt.

  • BFH, 13.08.1997 - I R 85/96

    Durchlaufende Posten bei einem Berufsverband

    Der Senat hat in seinem Urteil vom 4. Dezember 1996 I R 99/94 (BFHE 182, 131, BStBl II 1997, 404) entschieden, daß § Abs. 3 Satz 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) nur bei einer Gewinnermittlung durch Überschußrechnung gemäß § 4 Abs. 3 EStG Anwendung findet.
  • BFH, 10.01.2007 - VIII B 221/05

    Besteuerung von Kapitalvermögen; Verfassungsmäßigkeit

    Im Übrigen weiche die Vorentscheidung hinsichtlich der Anwendung des § 159 AO von dem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 4. Dezember 1996 I R 99/94 (BFHE 182, 131, BStBl II 1997, 404) ab.

    Weiter folgt daraus, dass die aufgezeigte Divergenz der o.a. Urteile der FG Münster und Düsseldorf für den Streitfall nicht rechtserheblich ist, sowie dass die Abweichung der Vorentscheidung von dem BFH-Urteil in BFHE 182, 131, BStBl II 1997, 404 einen für die Vorentscheidung nicht tragenden Rechtssatz betrifft.

  • BFH, 13.11.2006 - II B 163/05

    Freie Beweiswürdigung

  • BFH, 10.01.2007 - VIII B 218/05

    Urteil ohne Gründe; Steuerhinterziehung

  • BFH, 13.11.2006 - II B 164/05

    NZB: fehlende Urteilsbegründung als Verfahrensmangel

  • FG München, 11.12.2012 - 10 K 2168/09

    Zurechnung von Einkünften aus Gewerbebetrieb - Feststellungslast

  • BFH, 10.01.2007 - VIII B 219/05

    Freie Beweiswürdigung aus dem Gesamtergebnis des Verfahrens

  • BFH, 15.07.2008 - II B 54/07

    Nachweis der Treuhänderschaft - Verstoß gegen Sachaufklärungspflicht

  • FG Hamburg, 02.02.2007 - 2 K 21/06

    Abgabenordnung: Zahlungsempfänger i.S.d. § 160 AO bei Zahlung auf Anweisung

  • BFH, 30.11.2004 - VIII R 98/02

    Unterstützungskasse - Zahlung an Trägerunternehmen

  • FG Niedersachsen, 11.11.2005 - 6 K 741/02

    Voraussetzungen des § 159 AO bei anonymer Verbringung von Wertpapieren nach

  • FG Rheinland-Pfalz, 23.09.2004 - 6 K 2199/03

    Keine Zurechnung von Wertpapieren von Kunden bei einer Bank nach § 159 AO - Sinn

  • FG Düsseldorf, 29.10.2002 - 6 K 5596/99

    Empfängerbenennung; Zinszahlung; Sparbrief; Kontenwahrheit; Treuhänder;

  • FG Köln, 25.07.2003 - 10 K 8529/98

    Zurechnung von Vermietungseinkünften bei lediglich schuldrechtlich

  • FG Köln, 27.10.1999 - 11 K 5797/96

    Reinvestitionsfristen der § 6b-Rücklage dürfen auch bei der Rücklage für

  • FG Nürnberg, 19.01.2006 - VII 338/01

    Zurechnung von Zinsen aus einem Wertpapierdepot in Österreich

  • FG Düsseldorf, 28.06.2007 - 14 K 5189/03

    Verfassungsrechtliche Zulässigkeit einer Nichterfassung anderer als staatlicher

  • FG München, 03.08.2004 - 15 K 2293/01

    Rechtmäßigkeit des Verlangens nach der namentlichen Benennung von Treugebern an

  • FG Nürnberg, 01.02.2008 - VII 325/04

    Gewerblicher Grundstückshandel: Bau und Veräußerung einer Lagerhalle

  • FG Düsseldorf, 18.10.2007 - 14 K 3830/04

    Voraussetzungen für einen einkommensteuerrechtlichen Betriebsausgabenabzug mit

  • BSG, 18.03.1999 - B 8 KN 2/98 U R

    Verletztengeld bei Wiedererkrankung - Zusammentreffen mit Altersruhegeld -

  • FG Baden-Württemberg, 12.11.2007 - 8 K 297/06

    Zurechnung von Zinseinkünften aufgrund eines verdeckten Treuhandverhältnisses -

  • FG Niedersachsen, 04.10.2005 - 13 K 31/03

    Besteuerung ausländischer Kapitaleinkünfte - Anforderungen an Treuhandverhältnis

  • BFH, 13.08.1998 - III B 48/97

    Beschwerdebegründung - Begründungszwang - Bezugnahme auf Schriftsatz - Gegenstand

  • FG Düsseldorf, 18.10.2007 - 14 K 7410/04

    Voraussetzungen für ein steuerlich anzuerkennendes Treuhandverhältnis mit der

  • FG Düsseldorf, 18.10.2007 - 14 K 7411/04

    Voraussetzungen für ein steuerlich anzuerkennendes Treuhandverhältnis mit der

  • FG Niedersachsen, 12.06.2003 - 11 K 188/98

    Anforderungen an den Nachweis steuermindernder Aufwendungen und eines

  • FG Münster, 03.11.2014 - 10 K 1512/10

    Fortführung Klageverfahren bei Insolvenz; Einkünftezurechnung,

  • FG Düsseldorf, 08.04.2003 - 6 K 7193/00

    Vorsteuerabzug; Reihengeschäft; Tatsächliche Ausführung; Verfügungsmacht;

  • FG Nürnberg, 26.03.2002 - I 197/98

    Weiterleitung von Betriebseinnahmen an Vergleichsgläubiger steht im Zusammenhang

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Rechtsprechung
   BFH, 25.09.1996 - III R 102/95   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1996,6042
BFH, 25.09.1996 - III R 102/95 (https://dejure.org/1996,6042)
BFH, Entscheidung vom 25.09.1996 - III R 102/95 (https://dejure.org/1996,6042)
BFH, Entscheidung vom 25. September 1996 - III R 102/95 (https://dejure.org/1996,6042)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    Sog. Opfergrenze bei Unterhaltszahlungen ins Ausland

In Nachschlagewerken

Sonstiges

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    EStG § 33a Abs 1
    Gastarbeiter; Opfergrenze; Unterhalt

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFH/NV 1997, 221
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BFH, 14.12.2016 - VI R 15/16

    Unterhaltsleistungen als außergewöhnliche Belastung - Berechnung der Opfergrenze

    Dieser Wertung des Gesetzgebers ist auch bei der Berechnung der Opfergrenze zu folgen (BFH-Urteil vom 25. September 1996 III R 102/95, BFH/NV 1997, 221; HHR/Pfirrmann, § 33a EStG Rz 43).
  • FG Saarland, 05.04.2016 - 2 K 1213/13

    Unterhaltsleistungen: Monatsbezogene Betrachtungsweise bei Berechnung der

    Der BFH hat aus Gründen der Vorhersehbarkeit und Einfachheit bei der Ermittlung steuerlicher Berechnungsgrößen wie der Opfergrenze die im BMF-Schreiben vom 7. Juni 2010 (BStBl I 2010, 582) vorgesehene grobe Typisierung dem Grunde nach zwar anerkannt (BFH vom 11. Dezember 1997 III R 214/94, BStBl II 1998, 292), der Senat folgert aber aus § 33a Abs. 3 Satz 1 und § 66 Abs. 2 EStG, dass auch bzgl. der Berechnung der Opfergrenze - jedenfalls bei der Berücksichtigung der sonstigen Unterhaltsverpflichtungen - eine monatsbezogene Betrachtungsweise stattzufinden hat (vgl. auch BFH vom 25. September 1996 III R 102/95, BFH/NV 1997, 221).
  • FG München, 22.04.1998 - 1 K 3348/96
    Bei der Bestimmung dieser sog. Opfergrenze ist Tz. 2.5.2 der BMF-Schreiben vom 27.7.1984 (BStBl I 1984, 402) bzw. vom 22.12.1994 (BStBl I 1994, 928) als norminterpretierende Verwaltungsanweisung zu beachten (ständige Rechtsprechung, vgl. zuletzt Urteil des BFH vom 25.9.1996 III R 102/95, DStRE 1997, 102, BFH/NV 1997 S. 221).

    Abgesehen davon haben die Gerichte im Rahmen der Anwendung des § 33 a Abs. 1 EStG die in Tz. 2.5.2 des BMF-Schreibens vom 22.12.1994 (a.a.O.) enthaltenen Maßstäbe und Berechnungsgrundlagen zu beachten (vgl. Urteil des BFH vom 25.9.1996 III R 102/95, BFH/NV 1997 S. 221, DStRE 1997, 102).

  • FG Hamburg, 18.08.2000 - II 202/98

    Nachweis von Unterhaltszahlungen

    Es ist nicht überzeugend dargetan und erläutert, dass und wie die Kläger aus dem erklärten Einkommen neben dem eigenen Familienbedarf tatsächlich diese Mittel noch zur Unterstützung der Familie haben zur Verfügung stellen können (s. dazu BFH 17.1.1984, VI R 24/81, BFHE 140, 261 , BStBl II 1984, 522 ; 4.4.1986, III R 245/83, BFHE 147, 231 , BStBl II 1986, 852 ; 25.9.1996, III R 102/95, BFH/NV 1997, 221 - 223).
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Rechtsprechung
   BFH, 19.09.1996 - XI S 7/96   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1996,19159
BFH, 19.09.1996 - XI S 7/96 (https://dejure.org/1996,19159)
BFH, Entscheidung vom 19.09.1996 - XI S 7/96 (https://dejure.org/1996,19159)
BFH, Entscheidung vom 19. September 1996 - XI S 7/96 (https://dejure.org/1996,19159)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFH/NV 1997, 221
 
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