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Rechtsprechung
   BFH, 12.12.1996 - II R 61/93   

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https://dejure.org/1996,736
BFH, 12.12.1996 - II R 61/93 (https://dejure.org/1996,736)
BFH, Entscheidung vom 12.12.1996 - II R 61/93 (https://dejure.org/1996,736)
BFH, Entscheidung vom 12. Dezember 1996 - II R 61/93 (https://dejure.org/1996,736)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Simons & Moll-Simons

    GrEStG BY § 1 Abs. 1 Nr. 1; GrEStG 1983 § 1 Abs. 1 Nr. 1; AO 1977 § 42, § 122 Abs. 1 Satz 1, § 157 Abs. 1 Satz 2; BGB §§ 709, 710

  • Deutsches Notarinstitut

    GrEStG § 1 Abs. 1 Nr. 1; AO §§ 42, 122 Abs. 1, 157 Abs. 1; BGB §§ 709, 710
    Adressat des Grunderwerbsteuerbescheids bei einer GbR

  • Wolters Kluwer

    Grunderwerbssteuerliche Behandlung der Übertragung sämtlicher Anteile an einer nur grundbesitzhaltenden Personengesellschaft auf eine neu gegründete Gesellschaft

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Deutsches Notarinstitut (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    GrEStG § 1 Abs. 1 Nr. 1; AO §§ 42, 122 Abs. 1, 157 Abs. 1; BGB §§ 709, 710
    Adressat des Grunderwerbsteuerbescheids bei einer GbR

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    § 1 Abs. 1 Nr. 1 GrEStG 1983
    Grunderwerbsteuer; Auswechslung aller Gesellschafter einer Personengesellschaft

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Wer schuldet Grunderwerbsteuer bei Auswechslung aller Gesellschafter einer Grundstücks-GbR? (IBR 1997, 350)

Sonstiges

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    GrEStG § 5 Abs 2 J: 1983, GrEStG § 15 Nr 1 J: 1983
    Einbringung; Gesamthand; Gesellschaft des bürgerlichen Rechts; Gesellschafterwechsel; Steuerbefreiung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 181, 520
  • BB 1997, 616
  • DB 1997, 711
  • BStBl II 1997, 299
  • BFH/NV 1997, 299
 
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Wird zitiert von ... (16)

  • VGH Baden-Württemberg, 28.02.2008 - 2 S 1946/06

    Gestaltungsmissbrauch im Erschließungsbeitragsrecht

    Dieser zum landesrechtlichen Straßenausbaubeitragsrecht ergangenen Rechtsprechung des Oberverwaltungsgerichts Schleswig-Holstein (vgl. Urteil vom 30.11.2005 - 2 LB 81/04 - Juris) liegt die Entscheidung des Bundesfinanzhofs vom 12.12.1996 (II R 61/93 - BFHE 181, 520) zugrunde, die jedoch auf den hier zu beurteilenden Fall nicht übertragen werden kann.
  • BFH, 15.03.2000 - VIII R 8/99

    Mehrfache Revisionseinlegung; Streit über Sonder-BV - notwendige Beiladung eines

    b) Hat das FG eine nach § 60 Abs. 3 FGO notwendige Beiladung unterlassen, so liegt ein Verstoß gegen die Grundordnung des Verfahrens vor, der nach der Rechtsprechung des BFH auch ohne Rüge und ohne Rücksicht auf die Revisionsanträge von Amts wegen berücksichtigt werden muss und zur Zurückverweisung ohne Sachprüfung führt; die Vorschriften des § 96 Abs. 1 Satz 2 und § 118 Abs. 3 FGO kommen nicht zum Tragen (ständige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Urteile vom 28. Januar 1966 III 96/62, BFHE 85, 327, BStBl III 1966, 327; vom 14. Juni 1994 VIII R 20/93, BFH/NV 1995, 318, 319; vom 13. August 1996 II R 13/93, BFH/NV 1997, 187).

    Da die notwendige Beiladung zu den Grundvoraussetzungen des Verfahrens gehört, kann auf sie weder verzichtet werden noch kann sie in der Revisionsinstanz nachgeholt werden (§ 123 FGO; BFH-Urteile vom 10. Februar 1966 IV 258/63, BFHE 85, 464, BStBl III 1966, 423; in BFH/NV 1997, 187).

  • FG Köln, 09.07.2003 - 15 K 6980/00

    Einspruchs- und Klagebefugnis nach Vollbeendigung einer PersG;

    Denn grundsätzlich anerkannt ist, dass die gleichzeitige Auswechslung aller Gesellschafter einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts durch Abtretung der Gesellschaftsanteile den Fortbestand (die Identität) der Gesellschaft nicht berührt (vgl. Urteil des BFH vom 12. Dezember 1996 II R 61/93, BStBl II 1997, 299).

    Diese Grundsätze gelten auch im Falle eines vollständigen Gesellschafterwechsels (vgl. dazu BFH-Urteil vom 12. Dezember 1996 a.a.O.).

  • FG Hamburg, 02.02.2015 - 6 K 277/12

    Zeitpunkt der Veräußerung eines Kommanditanteils - Wirtschaftliches Eigentum

    Bürgerlich-rechtlich handelt es sich um die rechtsgeschäftliche Übertragung eines Schuldverhältnisses im Ganzen, die auch - wie im Streitfall - durch gleichzeitige Auswechslung aller Gesellschafter einer Personenhandelsgesellschaft möglich ist (Bundesgerichtshof - BGH - Urteil vom 08.11.1965 II ZR 223/64, BGHZ 44, 229, 231; BFH Urteile vom 22.09.1992 VIII R 7/90, a. a. O.; vom 12.12.1996 II R 61/93, BFHE 181, 520, BStBl II 1997, 299).
  • FG Münster, 12.08.1998 - 8 K 3233/94

    Bekanntgabe des Grunderwerbsteuer-Bescheids bei Gesellschafterwechsel

    Sie verweist in diesem Zusammenhang auf das BFH-Urteil vom 12.12.1996 - II R 61/93 -, BStBl II 1997, 299 .

    im Urteil vom 12.12.1996 - II R 61/93 -, BStBl II 1997, 299 entschieden hat, dass die gleichzeitige Auswechselung aller Gesellschafter einer GbR durch Abtretung der Gesellschaftsanteile den Fortbestand (Identität) der Gesellschaft nicht berührt.

    Außerdem hat er darauf hingewiesen, dass eine derartige Gestaltung im Ergebnis einem Grundstückskauf zwischen "Altgesellschaftern" und den "Neugesellschaftern" gleichkommt (vgl. dazu BFH-Urteil vom 12.12.1996, aaO., S. 300 r. Sp.).

  • OVG Schleswig-Holstein, 30.11.2005 - 2 LB 81/04

    Heranziehung zu einem Straßenausbaubeitrag; Anliegeranteil von 25 %;

    Deshalb kann, obwohl in der Übereignung das Umgehungsgeschäft zu sehen ist, die Übereignung als solche nicht "hinweg gedacht" werde (so aber OVG Koblenz, Urt. v. 11.10.1990 - 12 A 1130390 -, NVwZ-RR 1991, 321 zum Rh.-Pf. KAG), sondern ist der Beitrag gegen die Klägerin als Grundstückseigentümerin festzusetzen (so auch Tipke/Kruse, Kommentar zur AO, § 42 Textziffer 50 und 53 unter Berufung auf BFH, Urt. v. 12.12.1996 - II R 6193 -, BFHE 181, 520 = Bundessteuerblatt III 1997, 299).
  • FG Nürnberg, 31.07.2002 - IV 80/02

    Zur Frage, ob § 1 Abs. 2a GrEStG auch bei einem Gesellschafterwechsel einer

    Zivilrechtlich berührt der Wechsel der Gesellschafter durch Anteilsübertragung weder die Identität der Gesellschaft noch die gesamthänderische Gebundenheit des Gesellschaftsvermögens, selbst wenn gleichzeitig alle Gesellschafter der Personengesellschaft ausgetauscht werden (vgl. BFH-Urteil vom 12.12.1996 II R 61/93, BStBl II 1997, 299, 300; Münchner Kommentar - Ulmer, § 719 BGB Rn. 20).

    Mit der vorgenannten Betrachtungsweise zum Erwerb nach § 1 Abs. 2 a GrEStG knüpft der Gesetzgeber an die für Erwerbe bis einschließlich 1996 maßgebende Rechtsprechung zur gleichzeitigen Auswechslung aller Gesellschafter einer nur Grundbesitz haltenden Personengesellschaft an, nach der die Personengesellschaft in ihrer jeweiligen Zusammensetzung als Schuldnerin der Grunderwerbsteuer angesehen wurde (vgl. BFH-Entscheidung vom 12.12.1996 in BStBl II 1997, 299, und vom 7.6. 1989 II B 111/88, BStBl II 1989, 803).

  • FG Hamburg, 11.12.2007 - 1 K 278/04

    Fördergebietsgesetz, Abgabenordnung: Anschaffung eines Grundstücks durch

    Die Auswechselung einzelner oder gar sämtlicher Gesellschafter berührt den Fortbestand und die Identität der Gesellschaft nach herrschender zivilrechtlicher und steuerrechtlicher Auffassung, der sich der Senat anschließt, nicht (vgl. nur BFH-Urteil vom 12. Dezember 1996 - II R 61/93 - BStBl II 1997, 299 m.w.N.).
  • FG Hamburg, 13.11.2006 - 2 K 16/05

    Abgabenordnung/Einkommensteuer: Rechtsmissbrauch im Zusammenhang mit einer

    § 42 AO lässt die zivilrechtliche Gestaltung unberührt und knüpft allein an die Erkenntnis der unangemessenen Gestaltung die steuerliche Folgerung aus der für angemessen gehaltenen Gestaltung (vgl. BFH, Urteil vom 18.12.1996, I R 139/94, BStBl II 1997, 299; Tipke/Kruse § 42 AO Lfg. Sept. 1999 Tz. 53).
  • FG Münster, 23.01.2002 - 8 K 2924/00

    Zwischenschaltung einer weiteren Tochtergesellschaft

    Zum anderen wird mit beiden Bezeichnungen eine tatsächlich existierende Gesellschaft bezeichnet, denn die bloße Änderung des Firmennamens berührt die Identität der Gesellschaft nicht (vgl. in diesem Sinne auch BFH-Beschluss vom 18. März 1998, IV B 50/97, BFH/NV 1998, 1255 für den vergleichbaren Fall der formwechselnden Umwandlung sowie BFH-Urteil vom 12. Dezember 1996, II R 61/93, BFHE 181, 520, BStBl. II 1997, 299, bei dem die Aufhebung des Steuerbescheides allein deshalb erfolgte, weil die in der falschen Zusammensetzung bezeichnete Gesellschaft an die bisherigen Gesellschafter bekannt gegeben wurden, die nicht mehr Mitglieder der Gesellschaft waren, als die Bekanntgabe erfolgte).
  • BFH, 22.12.2005 - II B 138/04

    Zulässigkeit einer Beschwerde wegen Divergenz trotz überholender

  • FG Nürnberg, 02.12.2004 - IV 286/03
  • FG Köln, 02.09.2004 - 11 V 3789/04

    Übergang der Sonderabschreibung von GbR auf Einzelperson als Rechtsnachfolger bei

  • FG München, 22.01.2002 - 6 K 4391/99

    Berechtigung zum Abzug von Sonderabschreibungen nach § 4 FördG in 1997 für von

  • OVG Schleswig-Holstein, 15.11.2004 - 2 LA 102/04
  • FG Hamburg, 03.02.2000 - I 7/99

    Bemessungsgrundlage der Grunderwerbsteuer bei vollständigem Wechsel

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Rechtsprechung
   BFH, 27.09.1996 - I B 23/96   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1996,12682
BFH, 27.09.1996 - I B 23/96 (https://dejure.org/1996,12682)
BFH, Entscheidung vom 27.09.1996 - I B 23/96 (https://dejure.org/1996,12682)
BFH, Entscheidung vom 27. September 1996 - I B 23/96 (https://dejure.org/1996,12682)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFH/NV 1997, 299
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BFH, 19.10.2005 - I R 76/04

    Kirchensteuer, besonderes Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe

    bb) Angesichts der Schwierigkeiten, den tatsächlichen "Lebensführungsaufwand" des kirchenangehörigen Ehegatten zu ermitteln, ist es nach ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung im Sinne einer Typisierung verfassungsrechtlich zulässig, die diesem Begriff zugrunde liegende wirtschaftliche Leistungsfähigkeit am Einkommen beider Ehegatten zu messen (BVerfG-Beschluss in BVerfGE 73, 388, 398 ff.; BVerwG-Urteile in BVerwGE 52, 104, 109; vom 11. November 1988 8 C 10/87, Neue Juristische Wochenschrift 1989, 1747, 1748; BFH-Urteile vom 15. März 1995 I R 85/94, BFHE 177, 303, BStBl II 1995, 547, 548; vom 14. Dezember 1983 II R 170/81, BFHE 140, 338, BStBl II 1984, 332; BFH-Beschlüsse vom 27. September 1996 I B 23/96, BFH/NV 1997, 299; in BFH/NV 2002, 674, jeweils m.w.N.; vgl. ferner: v. Campenhausen in v. Mangoldt/Klein/Starck, a.a.O., Art. 137 WRV Rdnr. 287; Marré in Listl/Pirson, HdbStKirchR, Bd. I, S. 1124 f.; Hammer in Seer/Kämper, Bochumer Kirchensteuertag, S. 121 f.; ders., a.a.O., S. 329 f.).
  • BFH, 22.01.2002 - I B 18/01

    Grundsätzliche Bedeutung; Kirchgeld

    Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit als Gegenstand der Erhebung des besonderen Kirchgeldes bei glaubensverschiedenen Ehen (§ 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 KiStG BW) kann auch nach dem Lebensführungsaufwand des kirchenangehörigen Ehegatten bemessen werden (vgl. BVerfG-Beschlüsse vom 14. Dezember 1965 1 BvR 606/60, BVerfGE 19, 268, 281; in BVerfGE 73, 388; BFH-Beschluss vom 14. Dezember 1983 II R 170/81, BFHE 140, 338, BStBl II 1984, 332; BFH-Urteil vom 21. März 1969 VI 59/65, BFHE 96, 209, BStBl II 1969, 632; vgl. auch BFH-Beschluss vom 27. September 1996 I B 23/96, BFH/NV 1997, 299, m.w.N.).

    Ist eine Rechtsfrage höchstrichterlich und im Einklang mit der Rechtsprechung des BVerfG entschieden, bedarf es für den Erfolg einer auf grundsätzliche Bedeutung gestützten Nichtzulassungsbeschwerde weiterer Gründe, aus denen sich ein zusätzlicher Klärungsbedarf ergibt (BFH-Beschluss in BFH/NV 1997, 299).

  • FG Hamburg, 01.09.2015 - 3 K 167/15

    Kirchensteuer: Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe

    c) Entsprechendes gilt für das in Hamburg geltende Kirchensteuerrecht (FG Hamburg, Urteil vom 07.02.1996 II 44/93, EFG 1996, 492, KirchE 34, 35, FamRZ 1997, 1155, MDR 1996, 852, nachgehend BFH, Beschluss vom 16.12.1996 I B 43/96, BFH/NV 1997, 529, KirchE 34, 475; FG Hamburg, Urteil vom 15.12.1995 II 116/94, EFG 1996, 496, KirchE 33, 578, nachgehend BFH, Beschluss vom 27.09.1996 I B 23/96, BFH/NV 1997, 299; FG Hamburg, Urteil vom 15.12.1995 II 15/93, EFG 1996, 498, KirchE 33, 569; jeweils m. w. N.).
  • BFH, 19.03.1999 - I B 137/98

    Kirchensteuer; Halbteilungsgrundsatz bei konfessionsverschiedenen Eheleuten

    Ist eine Rechtsfrage bereits durch eine Entscheidung des BFH geklärt, so sind neue Gesichtspunkte darzulegen, die eine nochmalige Prüfung und Entscheidung der Rechtsfrage durch den BFH erforderlich machen (z.B. BFH-Beschluß vom 27. September 1996 I B 23/96, BFH/NV 1997, 299).

    Zwar hat der Senat im Urteil vom 8. April 1997 I R 68/96 (BFHE 183, 107, BStBl II 1997, 545, Rechtsspruch; tendenziell anders noch BFH in BFH/NV 1997, 299) entschieden, daß der Halbteilungsgrundsatz in glaubensverschiedenen Ehen von Verfassungs wegen nicht gelten müsse.

  • BFH, 05.02.2003 - I B 51/02

    NZB: KiSt, Tatbestandsmäßigkeit der Besteuerung

    Ist eine Rechtsfrage höchstrichterlich und im Einklang mit der Rechtsprechung des BVerfG entschieden, bedarf es für den Erfolg einer auf grundsätzliche Bedeutung gestützten Nichtzulassungsbeschwerde weiterer Gründe, aus denen sich ein zusätzlicher Klärungsbedarf ergibt (Beschluss des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 27. September 1996 I B 23/96, BFH/NV 1997, 299).
  • BFH, 28.10.1999 - VIII B 20/99

    Pensionszusage an Gesellschafter einer Personengesellschaft

    Ist eine Rechtsfrage bereits durch eine Entscheidung des BFH geklärt, so sind neue Gesichtspunkte darzulegen, die eine nochmalige Prüfung und Entscheidung der Rechtsfrage durch den BFH erforderlich machen (z.B. BFH-Beschluß vom 27. September 1996 I B 23/96, BFH/NV 1997, 299).
  • FG Baden-Württemberg, 18.09.1998 - 9 K 156/94

    Antrag auf Vertagung einer mündlichen Verhandlung aus erheblichen Gründen in

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Rechtsprechung
   BFH, 25.09.1996 - I B 120/95   

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https://dejure.org/1996,31576
BFH, 25.09.1996 - I B 120/95 (https://dejure.org/1996,31576)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFH/NV 1997, 299
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