Weitere Entscheidung unten: BFH, 10.10.1997

Rechtsprechung
   BFH, 14.10.1997 - III R 18/97   

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https://dejure.org/1997,5019
BFH, 14.10.1997 - III R 18/97 (https://dejure.org/1997,5019)
BFH, Entscheidung vom 14.10.1997 - III R 18/97 (https://dejure.org/1997,5019)
BFH, Entscheidung vom 14. Januar 1997 - III R 18/97 (https://dejure.org/1997,5019)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Berücksichtigung von außergewöhnlichen Belastungen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Nebenkosten eines Krankenhausaufenthalts abziehbar?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    EStG § 33 Abs 1
    Fernsehen; Krankenhaus; Krankheitskosten; Telefon

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFH/NV 1998, 448
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • FG Niedersachsen, 10.12.2008 - 7 K 166/08

    Reinigungskosten eines Polizisten für seine Dienstkleidung grundsätzlich keine

    Grundsätzlich seien "nur unmittelbare Krankheitskosten ..., nicht aber ... die mit einer Krankheit verbundenen Folgekosten als außergewöhnliche Belastungen anzusehen" (Urteil vom 2. Dezember 1981, VI R 167/79, BStBl. II 1982, 297 mit weiteren Nachweisen - m.w.N.-, vgl. auch Urteile vom 16. Mai 1975, VI R 132/72, BStBl. II 1975, 536, vom 1. Dezember 1978, VI R 149/75, BStBl. II 1979, 78, vom 14. Oktober 1997, III R 18/97, BFH/NV 1998, 448 m.w.N.).
  • FG Niedersachsen, 02.12.2013 - 2 K 176/13

    Außergewöhnliche Belastungen beim behindertengerechten Umbau einer Motoryacht

    Krankheitskosten in diesem Sinne sind auch nur Aufwendungen, die unmittelbar zum Zwecke der Heilung einer Krankheit oder mit dem Ziel gemacht werden, die Krankheit erträglicher zu machen, wie es insbesondere bei den Kosten der eigentlichen Heilbehandlung und einer krankheitsbedingten Unterbringung der Fall ist; hingegen gehören mit einer Krankheit verbundene Folgekosten nicht zu den Krankheitskosten (BFH-Urteil vom 14. Oktober 1997, III R 18/97, BFH/NV 1998, 448).
  • FG Köln, 19.02.2003 - 5 K 4083/02

    Aufwendungen zur Rückabwicklung eines Grundstückskaufvertrags keine

    Hingegen gehören mit einer Krankheit verbundene Folgekosten ebenso wie die Kosten für vorbeugende oder der Gesundheit ganz allgemein dienende Maßnahmen, die nicht gezielt der Heilung oder Linderung von Krankheiten dienen, nicht zu den Krankheitskosten (vgl. BFH -Urteile vom 22. Oktober 1996 III R 240/94, BStBl II 1997, 346 und vom 14.Oktober 1997 III R 18/97, BFH/NV 1998, 448, jeweils m.w.N.).
  • FG München, 10.03.2008 - 13 K 2392/05

    Aufwendungen eines manisch-depressiven Steuerpflichtigen als außergewöhnliche

    Diese Voraussetzung fehlt bei Aufwendungen, die einem Steuerpflichtigen nur gelegentlich oder als Folge einer Krankheit entstehen (BFH-Urteil vom 22. Oktober 1996 III R 240/94, BStBl II 1997, 346;vom 2. April 1998 III R 67/97, BStBl II 1998, 613;vom 14. Oktober 1997 III R 18/97, BFH/NV 1998, 448).
  • FG Münster, 12.03.2003 - 1 K 4172/02

    Aufwendungen für die Zahlung von Trinkgeldern im Rahmen einer medizinischen

    Sind Trinkgelder aber keine unmittelbaren Krankheitskosten, so stellen sie zwangsläufig mittelbare Krankheitskosten dar, die gerade nicht als außergewöhnliche Belastungen ansetzbar sind (BFH-Urteil vom 14. Oktober 1997 III R 18/97, BFH/NV 1998, 448).
  • FG Hamburg, 14.11.2002 - V 10/01

    Außergewöhnliche Belastung

    Hingegen sind Aufwendungen für solche Maßnahmen, die nicht unter dem Begriff der Heilbehandlung im hier maßgeblichen Sinne fallen, sondern einem Steuerpflichtigen nur gelegentlich oder als Folge einer Krankheit entstehen, nicht als außergewöhnliche Belastung zu berücksichtigen (vgl. BFH-Urteile vom 20.3.1987 a.a.O., vom 26.6.1992 III R 83/91, BStBl II 1993, 212 und vom 14.10.1997 III R 18/97, BFH/NV 1998, 448 ).
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Rechtsprechung
   BFH, 10.10.1997 - X B 59/97   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1997,14361
BFH, 10.10.1997 - X B 59/97 (https://dejure.org/1997,14361)
BFH, Entscheidung vom 10.10.1997 - X B 59/97 (https://dejure.org/1997,14361)
BFH, Entscheidung vom 10. Januar 1997 - X B 59/97 (https://dejure.org/1997,14361)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BFH/NV 1998, 448
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • FG Rheinland-Pfalz, 21.09.2017 - 4 K 1702/16

    Zur Anerkennung eines Ehegatten-Arbeitsverhältnisses und zur Frage des Nachweis

    Maßgebend für die Beurteilung, ob Verträge zwischen nahen Angehörigen durch die Einkunftserzielung veranlasst oder aber durch private Zuwendungs- oder Unterhaltsüberlegungen motiviert sind, ist die Gesamtheit der objektiven Gegebenheiten unter Würdigung aller Umstände (vgl. BFH-Beschlüsse vom 10. Oktober 1997 X B 59/97, BFH/NV 1998, 448, und vom 23. Dezember 2013 III B 84/12, BFH/NV 2014, 533).
  • FG Köln, 22.11.2001 - 10 K 5150/97

    Absetzbarkeit von Zuwendungen an eine Unterstützungskasse als Betriebsausgaben;

    Andernfalls ist - ohne Verfassungsverstoß - anzunehmen, dass die Mitarbeit des Ehegatten auf familienrechtlicher Grundlage erfolgt und die betriebli­che/berufliche Veranlassung der Aufwendungen fehlt (BFH-Urteile vom 23. Septem­ber 1998 XI R 1/98, BFH/NV 1999, 760 und vom 25. Juli 1995 VIII R 38/93, BFHE 178, 331, BStBl II 1996, 153; BFH-Beschlüsse vom 27. November 1989 GrS 1/88, BFHE 158, 563 und vom 10. Oktober 1997 X B 59/97, BFH/NV 1998, 448).

    An der tatsächlichen Durchführung fehlt es beispielsweise, wenn die arbeitsvertraglich geschuldete Leistung nicht erbracht wird, etwa weil dies im Hinblick auf die weitere Belastung der Ehefrau durch ihren eigenen Gewerbebetrieb und ihre Rolle als Haus­frau und Mutter nicht möglich ist (BFH-Beschluss vom 10. Oktober 1997 X B 59/97, BFH/NV 1998, 448).

    Denn angesichts der weiteren Belastung der E durch ihren Vollzeit-Hauptberuf bei der M ist fraglich, ob sie die vereinbarte und entlohnte Arbeit tatsächlich gelei­stet hat (vgl. dazu BFH-Beschluss vom 10. Oktober 1997 X B 59/97, BFH/NV 1998, 448).

  • FG Thüringen, 24.09.2014 - 3 K 1014/13

    Anerkennung gegenseitger Arbeitsverhältnisse zwischen Apotheker-Ehegatten

    Ihnen ist nicht generell die steuerrechtliche Anerkennung zu versagen; vielmehr ist die Entscheidung unter Würdigung aller Umstände zu treffen (BFH-Beschluss vom 10.10.1997 X B 59/97, BFH/NV 1998, 448 ).
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