Rechtsprechung
   BFH, 14.04.1999 - X R 121/95   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/1999,5997
BFH, 14.04.1999 - X R 121/95 (https://dejure.org/1999,5997)
BFH, Entscheidung vom 14.04.1999 - X R 121/95 (https://dejure.org/1999,5997)
BFH, Entscheidung vom 14. April 1999 - X R 121/95 (https://dejure.org/1999,5997)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1999,5997) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (5)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Steuerermäßigung - Baukindergeld - Haushaltszugehörigkeit - Wohnungseigentumsförderdung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Getrennte Veranlagung; Steuerermäßigung nach § 34 f. EStG; getrennt lebende Eltern und Haushaltszugehörigkeit eines Kindes

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFH/NV 2000, 16
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (8)

  • BFH, 10.12.2004 - III B 162/03

    Haushaltszugehörigkeit von Kindern

    In Ausnahmefällen könne jedoch auch eine gleichzeitige Zugehörigkeit zu den Haushalten beider Elternteile bestehen, wenn das Kind tatsächlich zeitweise beim Vater und zeitweise bei der Mutter lebe und nach den tatsächlichen Umständen des einzelnen Falles als in beide Haushalte eingegliedert anzusehen sei (BFH-Urteile vom 14. April 1999 X R 11/97, BFHE 188, 330, BStBl II 1999, 594 und X R 121/95, BFH/NV 2000, 16).
  • FG Düsseldorf, 19.08.2002 - 7 K 1662/00

    Baukindergeld; unverheiratetes Elternpaar; gemeinsame Haushaltsführung;

    Haben die Klägerin und ihr Lebensgefährte die Haushaltsführung im gemeinsamen Haus tatsächlich organisatorisch und wirtschaftlich vollkommen getrennt, liegen ohnehin zwei Haushalte vor, zu denen das gemeinsame Kind jeweils gehört (vgl. BFH Urteil vom 14. April 1999 X R 121/95, Sammlung amtlicher Entscheidungen des BFH 188, 330).

    Diese Auffassung steht nicht im Widerspruch zur Entscheidung des BFH vom 14. April 1999 (a.a.O.).

  • FG Rheinland-Pfalz, 22.04.2004 - 6 K 1916/03

    Kinderzulage: Haushaltszugehörigkeit bei getrennt lebenden Eltern

    Nach der Rechtsprechung des BFH (Urteile vom 14.04.1999 ? X R 11/97, BStBl II 1999, S. 594 und X R 121/95, BFH/NV 2000, S. 16) sei ein Kind grundsätzlich dem Haushalt zuzuordnen, in dem es sich überwiegend aufhalte und wo sich der Mittelpunkt seiner Lebensinteressen befinde.

    Von dem mit Urteil vom 14.04.1999 ? X R 121/95 (BFH/NV 2000, S. 16) entschiedenen Fall unterscheidet der Streitfall sich wesentlich dadurch, dass es sich bei der Tochter des Klägers um ein schulpflichtiges Kind handelt.

  • FG Hamburg, 27.04.2005 - II 469/03

    Einkommensteuergesetz: Baukindergeld bzw. Kinderzulage im Jahr des Objektwechsels

    Im Übrigen hat der Bundesfinanzhof es umgekehrt gerade als möglicherweise gleichheitswidrig angesehen, getrennt zu veranlagenden Eltern für dasselbe, ausnahmsweise beiden Haushalten zugehörende Kind zweimal die Steuerermäßigung gem. § 34f EStG zu gewähren; dabei ging der BFH davon aus, dass zusammen lebende und zusammen veranlagte Eheleute wegen der Regelung in § 34f EStG gerade für jedes Kind nur eine Steuerermäßigung pro Kalenderjahr erhalten (BFH, Urteile vom 14.04.1999, X R 11/97, BStBl II 1999, 595; vom 14.04.1999, X R 121/95, NV 2000, 16).
  • FG Nürnberg, 10.10.2001 - III 2000/00

    Haushaltszugehörigkeit von Kindern

    Das Gericht stützt sich dabei auf die Rechtsprechung des BFH, die eine Ausnahme von der Regel der Haushaltszugehörigkeit beim Sorgeberechtigten nur dann angenommen hat, wenn das Kind jeweils längere Zeiten im Jahr (ca. 100 Tage) alleine beim einen oder dem anderen Elternteil gewohnt hat (vergl. BFH-Urteil vom 14.4. 1999 X R 11/97 a. a. O. und Urteil vom 14.4. 1999 X R 121/95 BFH/NV 2000, 16 ).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht