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   BFH, 02.11.1999 - X B 51/99   

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https://dejure.org/1999,2279
BFH, 02.11.1999 - X B 51/99 (https://dejure.org/1999,2279)
BFH, Entscheidung vom 02.11.1999 - X B 51/99 (https://dejure.org/1999,2279)
BFH, Entscheidung vom 02. November 1999 - X B 51/99 (https://dejure.org/1999,2279)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Prozeßkostenhilfe - Persönliche und wirtschaftliche Verhältnisse - Darlegung - Hinweispflicht

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    FGO § 142; ZPO § 117 Abs. 2 S. 1
    PKH; Erklärung über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFH/NV 2000, 581
 
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Wird zitiert von ... (31)

  • LAG Berlin-Brandenburg, 29.08.2013 - 21 Ta 1249/13

    Faires Verfahren - Prozesskostenhilfe - Rückwirkung auf Zeitpunkt der

    aa) Die in § 118 Abs. 2 Satz 4 ZPO vorgesehene Fristsetzung dient allein der Nachholung einer Glaubhaftmachung oder Beantwortung bestimmter Fragen, enthebt die Partei aber nicht von ihrer Last, überhaupt erst einmal eine Erklärung über ihre persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse abzugeben (LAG Berlin-Brandenburg vom 20.02.2007 - 6 Ta 324/07 -, juris; LAG Schleswig-Holstein vom 06.04.2006 - 2 Ta 13/06 -, juris; BFH vom 02.11.1999 - X B 51/99 -, BFH/NV 2000, 581; a. A. Hessisches LAG vom 18.10.2010 - 6 Ta 380/10 -, juris).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.05.2016 - 18 A 2206/12

    Hinweis im aktuellen PKH-Formular bzgl. Ausfüllens der Abschnitte E bis J durch

    vgl. BFH, Urteil vom 17. Januar 2001 - XI B 76-78/00 u.a. -, a.a.O. sowie Beschlüsse vom 18. März 2014 - II S 35/13 (PKH) -, vom 1. Dezember 2010 - IV S 10/10 (PKH) -, und vom 2. November 1999 - X B 51/99 -, jew. juris ; OVG NRW, Beschlüsse vom 20. August 2014 - 18 E 953/13 -, NVwZ-RR 2015, 118, vom 17. April 2012 - 12 E 817/11 -, vom 9. November 2011 - 18 E 1098/11 - und vom 5. Oktober 2006 - 18 E 760/06 -, a.a.O.; weitergehend: VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 24. November 1992 - 11 S 2397/92 -, juris; vgl. zur eigenverantwortlichen Mitwirkung des Antragstellers: BVerfG, Beschluss vom 30. August 1991 - 2 BvR 995/91 -, juris.

    vgl. BFH, Beschluss vom 2. November 1999 - X B 51/99 -, a.a.O., OVG NRW, Beschluss vom 20. August 2014 - 18 E 953/13 -, a.a.O.; OVG MV, Beschluss vom 14. Juni 2007 - 1 O 63/07 -, juris; Hambg.OVG, Beschluss vom 28. März 2001 - 2 Bf 209/00 - juris (bzgl. einer in wesentlichen Punkten unvollständig ausgefüllten Erklärung).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 23.10.2018 - 18 B 895/16

    Klage eines ausreisepflichtigen Ausländers gegen die in einer Ordnungsverfügung

    vgl. BFH, Urteil vom 17. Januar 2001 - XI B 76-78/00 u.a. -, a.a.O. sowie Beschlüsse vom 18. März 2014 - II S 35/13 (PKH) -, vom 1. Dezember 2010 - IV S 10/10 (PKH) -, und vom 2. November 1999 - X B 51/99 -, jew. juris ; OVG NRW, Beschlüsse vom 20. August 2014 - 18 E 953/13 -, NVwZ-RR 2015, 118, vom 17. April 2012 - 12 E 817/11 -, vom 9. November 2011 - 18 E 1098/11 - und vom 5. Oktober 2006 - 18 E 760/06 -, a.a.O.; weitergehend: VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 24. November 1992 - 11 S 2397/92 -, juris; vgl. zur eigenverantwortlichen Mitwirkung des Antragstellers: BVerfG, Beschluss vom 30. August 1991 - 2 BvR 995/91 -, juris.

    vgl. BFH, Beschluss vom 2. November 1999 - X B 51/99 -, a.a.O., OVG NRW, Beschluss vom 20. August 2014 - 18 E 953/13 -, a.a.O.; OVG MV, Beschluss vom 14. Juni 2007 - 1 O 63/07 -, juris; Hambg.OVG, Beschluss vom 28. März 2001 - 2 Bf 209/00 - juris (bzgl. einer in wesentlichen Punkten unvollständig ausgefüllten Erklärung).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.04.2018 - 18 E 240/18

    Anforderungen an die Angabe des Aktenzeichens bei einer Zustellung durch PZU

    vgl. BFH, Urteil vom 17. Januar 2001 - XI B 76-78/00 u.a. -, a.a.O. sowie Beschlüsse vom 18. März 2014 - II S 35/13 (PKH) -, vom 1. Dezember 2010 - IV S 10/10 (PKH) -, und vom 2. November 1999 - X B 51/99 -, jew. juris ; OVG NRW, Beschlüsse vom 20. August 2014 - 18 E 953/13 -, NVwZ-RR 2015, 118, vom 17. April 2012 - 12 E 817/11 -, vom 9. November 2011 - 18 E 1098/11 - und vom 5. Oktober 2006 - 18 E 760/06 -, a.a.O.; weitergehend: VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 24. November 1992 - 11 S 2397/92 -, juris; vgl. zur eigenverantwortlichen Mitwirkung des Antragstellers: BVerfG, Beschluss vom 30. August 1991 - 2 BvR 995/91 -, juris.

    vgl. BFH, Beschluss vom 2. November 1999 - X B 51/99 -, a.a.O., OVG NRW, Beschluss vom 20. August 2014 - 18 E 953/13 -, a.a.O.; OVG MV, Beschluss vom 14. Juni 2007 - 1 O 63/07 -, juris; Hambg.OVG, Beschluss vom 28. März 2001 - 2 Bf 209/00 - juris (bzgl. einer in wesentlichen Punkten unvollständig ausgefüllten Erklärung).

  • BFH, 22.01.2001 - VII B 177/00

    Prozesskostenhilfe - Beschwerde - Persönliche und wirtschaftliche Verhältnisse -

    Es ist aber nicht verpflichtet, von sich aus auf die Vervollständigung einer in wesentlichen Punkten unvollständigen Erklärung hinzuwirken (Beschluss des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 2. November 1999 X B 51/99, BFH/NV 2000, 581, m.w.N).

    Dieser Zeitpunkt war aber nicht Gegenstand des angefochtenen finanzgerichtlichen Beschlusses und kann somit unbeschadet des Abhilfebeschlusses des FG, das für das vorliegende Beschwerdeverfahren ohne Bedeutung ist, auch nicht Gegenstand des Beschwerdeverfahrens sein (ständige Rechtsprechung, BFH-Beschlüsse vom 5. März 1997 X B 216/96, BFH/NV 1997, 436; vom 11. August 1998 VII B 3/98, BFH/NV 1999, 207; vom 4. Januar 1999 V B 153/98, BFH/NV 1999, 818; in BFH/NV 2000, 436, und in BFH/NV 2000, 581).

  • BFH, 21.11.2003 - III E 5/03

    Befangenheit; Erinnerung gegen Kostenansatz

    Hingegen kann der Kostenschuldner im Erinnerungsverfahren nicht mit dem Vorbringen gehört werden, die dem Kostenansatz zugrunde liegende Gerichtsentscheidung sei unrichtig (BFH-Beschluss vom 4. November 1999 X E 2/99, BFH/NV 2000, 581, ständige Rechtsprechung).

    Die Erinnerung hat deshalb auch keinen Erfolg unter dem rechtlichen Gesichtspunkt der unrichtigen Sachbehandlung (§ 8 Abs. 1 Satz 1 GKG), der nach Ergehen der Kostenrechnung ebenfalls mit der Erinnerung geltend gemacht werden kann (BFH-Beschluss in BFH/NV 2000, 581, m.w.N.).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.08.2014 - 18 E 953/13

    Fristsetzung zur Glaubhaftmachung von Angaben über die persönlichen und

    vgl. BFH, Urteil vom 17. Januar 2001 - XI B 76-78/00 u.a. -, a.a.O. und Beschluss vom 2. November 1999 - X B 51/99 - juris; OVG NRW, Beschlüsse vom 17. April 2012 - 12 E 817/11 - und vom 9. November 2011 - 18 E 1098/11 - weitergehend: VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 24. November 1992 - 11 S 2397/92 -, juris.

    vgl. BFH, Beschluss vom 2. November 1999 - X B 51/99 -, a.a.O.

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 14.06.2007 - 1 O 63/07

    Ablehnung der Bewilligung von Prozesskostenhilfe wegen unvollständiger Erklärung;

    Der Senat schließt sich insoweit der ständigen Rechtsprechung des BFH an (vgl. die ständige Rspr. des BFH, z.B. Beschl. v. 28.07.1999 - VII B 113/99 -, Beschl. v. 02.11.1999 - X B 51/99 - und Beschl. v. 30.03.2000 - VI B 323/98 -, jeweils juris m.w.N.; vgl. im Übrigen auch BAG, Beschl. v. 03.12.2003 - 2 AZB 19/03 -, MDR 2004, 415 - zitiert nach juris; OLG Düsseldorf, Beschl. v. 09.10.2003 - I-5 W 49/03, 5 W 49/03 -, MDR 2004, 410 - zitiert nach juris).

    Das in § 118 Abs. 2 ZPO vorgeschriebene Verfahren der Tatsachenfeststellung setzt voraus, dass der Antrag auf Prozesskostenhilfe gemäß § 117 Abs. 2 ZPO substantiiert bzw. ordnungsgemäß gestellt wurde (vgl. BFH, Beschl. v. 02.11.1999 - X B 51/99 -, juris).

  • BFH, 22.12.2004 - V E 1/04

    Erinnerung gegen Kostenansatz

    b) Mit der Erinnerung nach § 5 Abs. 1 Satz 1 GKG "gegen den Kostenansatz" können nur Einwendungen erhoben werden, die sich gegen die Kostenrechnung selbst richten, d.h. gegen Ansatz und Höhe einzelner Kosten oder gegen den Streitwert (vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 4. November 1999 X E 2/99, BFH/NV 2000, 581, m.w.N.).
  • BFH, 26.09.2003 - III E 3/03

    Erinnerung gegen Kostenansatz; Vorliegen einer unrichtigen Sachbehandlung

    Hingegen kann der Kostenschuldner im Erinnerungsverfahren nicht mit dem Vorbringen gehört werden, die dem Kostenansatz zugrunde liegende Gerichtsentscheidung sei unrichtig (BFH-Beschluss vom 4. November 1999 X E 2/99, BFH/NV 2000, 581, ständige Rechtsprechung).

    Eine unrichtige Sachbehandlung i.S. des § 8 Abs. 1 Satz 1 GKG ist gegeben, wenn das Gericht gegen eine eindeutige gesetzliche Norm verstoßen hat und dies offen zutage tritt oder wenn dem Gericht ein offensichtliches Versehen unterlaufen ist (Beschluss des BFH in BFH/NV 2000, 581, m.w.N.).

  • BFH, 26.09.2003 - III E 4/03

    Erinnerung gegen Kostenansatz; Vorliegen einer unrichtigen Sachbehandlung

  • BFH, 19.03.2001 - X E 1/01

    Prozesskostenhilfe - Beschwerde - Nichtabhilfebeschluss - Gerichtskosten -

  • BFH, 23.03.2004 - X E 1/04

    Erinnerung gegen den Kostenansatz; unrichtige Sachbehandlung

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.09.2016 - 18 B 791/16

    Obergerichtliche Entscheidung im Bereich des revisiblen Rechts als

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.08.2016 - 18 E 272/16

    Vorlage eines aktualisierten Prozesskostenhilfeformulars durch den anwaltlich

  • BFH, 12.12.2008 - IV E 1/08

    (Keine Einzelrichterentscheidung des BFH über Erinnerung - Zurechnung der

  • FG Niedersachsen, 28.01.2015 - 15 V 208/14

    Keine Wiedereinsetzung in abgelaufene Klagefrist bei nicht ordnungsgemäßem

  • BFH, 24.04.2001 - X B 56/00

    Prozesskostenhilfe - Fehlende Erfolgsaussicht - Persönliche und wirtschaftliche

  • BFH, 20.03.2003 - IX E 3/03

    Erinnerung gegen Kostenansatz; Streitwert eines NZB-Verfahrens

  • BFH, 17.01.2001 - XI B 76/00

    PKH; Erklärung zu den persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen

  • BFH, 10.11.2006 - VII E 7/06

    Absehen von Gerichtskosten

  • BFH, 13.05.2005 - XI E 1/05

    Streitwert - Rücknahme NZB

  • BFH, 21.08.2006 - V E 1/06

    Erinnerung gegen den Kostenansatz; unrichtige Sachbehandlung

  • BFH, 28.07.2000 - X B 4/00

    Fristverlängerungsantrag - Schätzung der Besteuerungsgrundlagen - Gegenstand des

  • FG Berlin-Brandenburg, 27.09.2007 - 6 K 2538/04

    Ansparrücklage: Bezeichnung des Wirtschaftsguts, Bewegliches oder unbewegliches

  • BFH, 08.11.2000 - X B 115/00

    PKH

  • FG Niedersachsen, 28.01.2015 - 15 K 196/14

    Ablehnung von PKH bei unvollständigen Angaben über die persönlichen und

  • BFH, 17.01.2001 - XI B 77/00

    Einkommensteuer - Wirtschaftliche Verhältnisse - Kraftfahrzeug -

  • BFH, 17.01.2001 - XI B 78/00

    Einkommensteuer - Wirtschaftliche Verhältnisse - Kraftfahrzeug -

  • VG München, 19.06.2015 - M 4 K 14.30818

    Klaglos stellende Behörde muss die Verfahrenskosten nicht unbedingt tragen

  • VG München, 27.08.2015 - M 4 K 14.30000

    Flüchtlingsanerkennung aufgrund des Vormarschs der IS

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Rechtsprechung
   BFH, 04.11.1999 - X E 2/99   

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https://dejure.org/1999,4517
BFH, 04.11.1999 - X E 2/99 (https://dejure.org/1999,4517)
BFH, Entscheidung vom 04.11.1999 - X E 2/99 (https://dejure.org/1999,4517)
BFH, Entscheidung vom 04. November 1999 - X E 2/99 (https://dejure.org/1999,4517)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Papierfundstellen

  • BFH/NV 2000, 581
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • BFH, 22.12.2004 - V E 1/04

    Erinnerung gegen Kostenansatz

    b) Mit der Erinnerung nach § 5 Abs. 1 Satz 1 GKG "gegen den Kostenansatz" können nur Einwendungen erhoben werden, die sich gegen die Kostenrechnung selbst richten, d.h. gegen Ansatz und Höhe einzelner Kosten oder gegen den Streitwert (vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 4. November 1999 X E 2/99, BFH/NV 2000, 581, m.w.N.).
  • BFH, 12.12.2008 - IV E 1/08

    (Keine Einzelrichterentscheidung des BFH über Erinnerung - Zurechnung der

    Sollte der Kläger nicht in der Lage sein, die Kostenschuld zu tilgen, bleibt es ihm unbenommen, einen Billigkeitsantrag an den Präsidenten des BFH unter eingehender Darstellung seiner derzeitigen Einkommens- und Vermögensverhältnisse zu richten (vgl. BFH-Beschluss vom 4. November 1999 X E 2/99, BFH/NV 2000, 581, unter 3. der Gründe).
  • BFH, 16.03.2006 - XI E 1/06
    b) Die Erinnerung hat auch keinen Erfolg unter dem rechtlichen Gesichtspunkt der unrichtigen Sachbehandlung (§ 21 Abs. 1 Satz 1 GKG), der nach Ergehen der Kostenrechnung ebenfalls mit der Erinnerung geltend gemacht werden kann (BFH-Beschluss vom 4. November 1999 X E 2/99, BFH/NV 2000, 581, m.w.N.).
  • BFH, 20.03.2003 - IX E 3/03

    Erinnerung gegen Kostenansatz; Streitwert eines NZB-Verfahrens

    Soweit der Kostenschuldner in seinen Schreiben Einwendungen gegen die dem Kostenansatz zugrunde liegende Gerichtsentscheidung erhebt, kann er deshalb im vorliegenden Erinnerungsverfahren nicht gehört werden (ständige Rechtsprechung, vgl. BFH-Beschluss vom 4. November 1999 X E 2/99, BFH/NV 2000, 581, m.w.N.).
  • BFH, 10.11.2006 - VII E 7/06

    Absehen von Gerichtskosten

    Die Erinnerung hat auch keinen Erfolg unter dem rechtlichen Gesichtspunkt der unrichtigen Sachbehandlung (§ 21 Abs. 1 Satz 1 GKG), der nach Ergehen der Kostenrechnung ebenfalls mit der Erinnerung geltend gemacht werden kann (BFH-Beschluss vom 4. November 1999 X E 2/99, BFH/NV 2000, 581, m.w.N.).
  • BFH, 13.05.2005 - XI E 1/05

    Streitwert - Rücknahme NZB

    c) Die Erinnerung hat auch keinen Erfolg unter dem rechtlichen Gesichtspunkt der unrichtigen Sachbehandlung (§ 21 Abs. 1 Satz 1 GKG), der nach Ergehen der Kostenrechnung ebenfalls mit der Erinnerung geltend gemacht werden kann (BFH-Beschluss vom 4. November 1999 X E 2/99, BFH/NV 2000, 581, m.w.N.).
  • BFH, 21.11.2003 - III E 5/03

    Befangenheit; Erinnerung gegen Kostenansatz

    Hingegen kann der Kostenschuldner im Erinnerungsverfahren nicht mit dem Vorbringen gehört werden, die dem Kostenansatz zugrunde liegende Gerichtsentscheidung sei unrichtig (BFH-Beschluss vom 4. November 1999 X E 2/99, BFH/NV 2000, 581, ständige Rechtsprechung).
  • BFH, 17.08.2000 - X E 3/99

    Kostenansatz

    Der Kostenschuldner kann im Erinnerungsverfahren nicht mit den Vorbringen gehört werden, die dem Kostenansatz zugrunde liegende Gerichtsentscheidung sei unrichtig (ständige Rechtsprechung, vgl. BFH-Beschluß vom 4. November 1999 X E 2/99, BFH/NV 2000, 581, mit weiteren Nachweisen; Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 4. Aufl., 1997, Vor § 135 Rz. 17 a).
  • BFH, 21.08.2006 - V E 1/06

    Erinnerung gegen den Kostenansatz; unrichtige Sachbehandlung

    Diese Einwendungen sind im Erinnerungsverfahren nach § 66 Abs. 1 des Gerichtskostengesetzes (GKG) "gegen den Kostenansatz" unbeachtlich (ständige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Beschlüsse vom 20. November 1998 V E 3-9/98, BFH/NV 1999, 652; vom 4. November 1999 X E 2/99, BFH/NV 2000, 581, zur Vorgängervorschrift in § 5 Abs. 1 GKG).
  • BFH, 26.09.2003 - III E 4/03

    Erinnerung gegen Kostenansatz; Vorliegen einer unrichtigen Sachbehandlung

    Hingegen kann der Kostenschuldner im Erinnerungsverfahren nicht mit dem Vorbringen gehört werden, die dem Kostenansatz zugrunde liegende Gerichtsentscheidung sei unrichtig (BFH-Beschluss vom 4. November 1999 X E 2/99, BFH/NV 2000, 581, ständige Rechtsprechung).
  • BFH, 26.09.2003 - III E 3/03

    Erinnerung gegen Kostenansatz; Vorliegen einer unrichtigen Sachbehandlung

  • BFH, 19.03.2001 - X E 1/01

    Prozesskostenhilfe - Beschwerde - Nichtabhilfebeschluss - Gerichtskosten -

  • BFH, 23.03.2004 - X E 1/04

    Erinnerung gegen den Kostenansatz; unrichtige Sachbehandlung

  • FG Hamburg, 20.12.2014 - 3 KO 242/14

    Gerichtskostengesetz/Finanzgerichtsordnung: Zusammenveranlagte Ehegatten als

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