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   BFH, 29.08.2001 - VIII R 1/01   

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https://dejure.org/2001,3619
BFH, 29.08.2001 - VIII R 1/01 (https://dejure.org/2001,3619)
BFH, Entscheidung vom 29.08.2001 - VIII R 1/01 (https://dejure.org/2001,3619)
BFH, Entscheidung vom 29. August 2001 - VIII R 1/01 (https://dejure.org/2001,3619)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Wolters Kluwer

    Einkommensteuer - Veräußerungsgewinn - GmbH - Veräußerung von Geschäftsanteilen - Vorläufigkeitvermerk - Anschaffungskosten

  • Judicialis

    EStG § 17; ; EStG § 17 Abs. 2; ; AO 1977 § 120; ; AO 1977 § 122; ; AO 1977 § 124; ; AO 1977 § 165; ; AO 1977 § 124 Abs. 1; ; AO 1977 § 165 Abs. 1; ; AO 1977 § 165 Abs. 2 Satz 1

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AO § 165; EStG § 17
    Vorläufigkeitsvermerk

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    AO 1977 § 165 Abs 1, AO 1977 § 165 Abs 2, EStG § 17 Abs 2 S 1
    Änderung; Kapitalgesellschaft; Vorläufige Veranlagung; Vorläufigkeit; Wesentliche Beteiligung

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFH/NV 2002, 465
 
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Wird zitiert von ... (22)

  • BFH, 28.10.2009 - VIII R 78/05

    Vorlagepflichten eines Berufsgeheimnisträgers (Rechtsanwalt, Steuerberater) im

    Wie der Regelungsgehalt eines Verwaltungsaktes zu verstehen ist, bestimmt sich danach, wie der Adressat den Inhalt nach dessen objektivem Sinngehalt unter Berücksichtigung von Treu und Glauben verstehen durfte (vgl. Senatsurteil vom 29. August 2001 VIII R 1/01, BFH/NV 2002, 465 - "objektiver Verständnishorizont" -, m. w. N.; Tipke in Tipke/Kruse, a. a. O., § 124 AO Rz 15, m. w. N.).
  • BFH, 22.08.2007 - II R 44/05

    Umdeutung eines Erstbescheids in einen Änderungsbescheid - Fehlender Grund bei

    Entscheidend ist, wie der Adressat den Vorläufigkeitsvermerk nach den ihm bekannten Umständen (d.h. nach seinem "objektiven Verständnishorizont") unter Berücksichtigung von Treu und Glauben verstehen konnte (BFH-Urteile vom 27. November 1996 X R 20/95, BFHE 183, 348, BStBl II 1997, 791; vom 29. August 2001 VIII R 1/01, BFH/NV 2002, 465, jeweils m.w.N.).

    Wird --wie im Streitfall-- der Umfang der Vorläufigkeit durch den Vorläufigkeitsvermerk hinreichend deutlich abgesteckt, hat das Schweigen zum Grund lediglich die Rechtswidrigkeit des Bescheids, nicht aber seine Nichtigkeit zur Folge (BFH-Urteile vom 12. März 1991 IX R 282/87, BFH/NV 1991, 506; in BFH/NV 1992, 464, und in BFH/NV 2002, 465).

    Die Bestandskraft hat zur Folge, dass Einwendungen gegen die Rechtmäßigkeit der vorläufigen Steuerfestsetzung insbesondere wegen eines fehlenden Vorläufigkeitsgrundes nicht mehr erhoben werden können (BFH-Urteile vom 30. Juni 1994 V R 106/91, BFH/NV 1995, 466, und in BFH/NV 2002, 465).

  • BFH, 20.11.2012 - IX R 7/11

    Abgrenzung der Änderungsbefugnisse nach § 165 Abs. 2 Satz 1 und 2 AO -

    Die Reichweite eines Vorläufigkeitsvermerks kann sich aus seiner Begründung oder aus anderen Umständen durch Auslegung ergeben (vgl. BFH-Urteile vom 12. Juli 2007 X R 22/05, BFHE 218, 26, BStBl II 2008, 2, unter II.3. und 4.; vom 29. August 2001 VIII R 1/01, BFH/NV 2002, 465, unter 1.b, und in BFH/NV 1991, 506, unter 2.).
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