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   BFH, 21.03.2003 - VII B 197/02   

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https://dejure.org/2003,6950
BFH, 21.03.2003 - VII B 197/02 (https://dejure.org/2003,6950)
BFH, Entscheidung vom 21.03.2003 - VII B 197/02 (https://dejure.org/2003,6950)
BFH, Entscheidung vom 21. März 2003 - VII B 197/02 (https://dejure.org/2003,6950)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis

    BGB § 818; ; FGO § 115 Abs. 2 Nr. 1; ; FGO § 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2; ; FGO § 116 Abs. 3 Satz 3

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EWGV 3665/87 Art. 13; FGO § 115 Abs. 2 Nr. 1, 2
    NZB: schwerwiegender Fehler; handelsübliche Qualität reinrassiger Zuchtrinder

  • datenbank.nwb.de

    Handelsübliche Qualität als Voraussetzung für die Gewährung von Ausfuhrerstattung für Zuchtrinder

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFH/NV 2003, 1103
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BFH, 29.11.2017 - VI B 45/17

    Steuerfreiheit für Zuschläge zur Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit

    Nach ständiger Rechtsprechung fehlt es an der Klärungsfähigkeit einer Rechtsfrage, wenn der Beschwerdeführer von einem anderen als dem vom FG festgestellten, mit Verfahrensrügen nicht angegriffenen Sachverhalt ausgeht (Beschlüsse des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 1. August 2016 VI B 18/16, BFH/NV 2016, 1708; vom 21. Mai 2013 III B 150/12, BFH/NV 2013, 1431; vom 29. November 2005 III B 53/05, BFH/NV 2006, 718, und vom 21. März 2003 VII B 197/02, BFH/NV 2003, 1103).
  • BFH, 28.07.2003 - V B 72/02

    Einheitlichkeit der Rspr.; greifbare Gesetzwidrigkeit eines FG-Urteils

    Dabei liegt ein schwerwiegender Fehler, der zur Zulassung der Revision führt, nur vor, wenn die Entscheidung des FG objektiv willkürlich oder doch jedenfalls so greifbar gesetzwidrig ist, dass das Vertrauen in die Rechtsprechung nur durch eine höchstrichterliche Korrektur der finanzgerichtlichen Entscheidung wieder hergestellt werden könnte (vgl. BFH-Beschluss vom 21. März 2003 VII B 197/02, BFH/NV 2003, 1103, m.w.N.).
  • BFH, 28.08.2007 - VII B 357/06

    Greifbare Gesetzwidrigkeit bei Übersehen einer entscheidungserheblichen

    Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) liegt ein schwerwiegender --zur Zulassung der Revision führender-- Rechtsfehler nur vor, wenn die Entscheidung des FG objektiv willkürlich oder jedenfalls in einem Maße greifbar gesetzwidrig ist, dass das Vertrauen in die Rechtsprechung nur durch eine höchstrichterliche Korrektur der finanzgerichtlichen Entscheidung wieder hergestellt werden könnte (Senatsbeschlüsse vom 21. März 2003 VII B 197/02, BFH/NV 2003, 1103, und vom 14. Februar 2002 VII B 141/01, BFH/NV 2002, 798).
  • BFH, 02.02.2006 - XI B 91/05

    Betriebsaufspaltung: Bruchsteilsgemeinschaft als Besitz-Gesellschaft

    Anhaltspunkte dafür, dass die Entscheidung des FG in materiell-rechtlicher Hinsicht objektiv willkürlich oder doch jedenfalls so greifbar gesetzwidrig ist, dass das Vertrauen in die Rechtsprechung nur durch eine höchstrichterliche Korrektur der Vorentscheidung wieder hergestellt werden kann (vgl. BFH-Beschlüsse vom 28. Juli 2003 V B 72/02, BFH/NV 2003, 1597; vom 21. März 2003 VII B 197/02, BFH/NV 2003, 1103, jeweils m.w.N.), wurden vom Kläger nicht gemäß § 116 Abs. 3 Satz 3 FGO dargelegt und liegen auch offenkundig nicht vor.
  • BFH, 03.06.2005 - XI S 7/04

    Erfinder; Gewinnerzielungsabsicht

    Dies ist mittlerweile ständige Rechtsprechung des BFH (vgl. z.B. BFH-Beschlüsse vom 28. Juli 2003 V B 72/02, BFH/NV 2003, 1597; vom 29. August 2002 III B 16/02, BFH/NV 2003, 39; vom 21. März 2003 VII B 197/02, BFH/NV 2003, 1103, jeweils m.w.N.).
  • BFH, 29.11.2005 - III B 53/05

    Grundsätzliche Bedeutung

    Eine Rechtsfrage, die sich nur stellt, wenn das Revisionsgericht von einem anderen als dem vom FG festgestellten, mit Verfahrensrügen nicht angegriffenen Sachverhalt ausginge, rechtfertigt keine Zulassung der Revision (Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 21. März 2003 VII B 197/02, BFH/NV 2003, 1103, m.w.N.).
  • BFH, 21.08.2006 - X B 156/05

    Keine Förderung nach § 7h EStG bei reinen Stadt- und Dorferneuerungsmaßnahmen;

    b) Außerdem übersehen die Kläger, dass die genannte Abgrenzungsfrage schon deswegen im Revisionsverfahren nicht geklärt werden könnte, weil sie sich nur stellen kann, wenn der Senat --was indessen nach § 118 Abs. 2 FGO nicht zulässig wäre-- von einem anderen als dem vom FG festgestellten Sachverhalt ausgehen würde (vgl. dazu BFH-Beschlüsse vom 15. Juni 2000 IX B 5/00, BFH/NV 2000, 1238; vom 21. März 2003 VII B 197/02, BFH/NV 2003, 1103; vom 27. Mai 2005 IV B 100/03, BFH/NV 2005, 1809).
  • BFH, 21.05.2004 - V B 212/03

    Haftungsbescheid

    Zur Sicherung der Einheitlichkeit der Rechtsprechung kann zwar die Revision auch zugelassen werden, wenn eine Nichtübereinstimmung der Entscheidungsgründe im Grundsätzlichen oder ein offensichtlicher (materieller oder formeller) Rechtsanwendungsfehler des Gerichts von erheblichem Gewicht im Sinne einer willkürlichen oder greifbar gesetzwidrigen Entscheidung vorhanden ist (vgl. z.B. BFH-Beschlüsse vom 30. August 2001 IV B 79, 80/01, BStBl II 2001, 637, BFH/NV 2002, 119, unter 3. b; vom 28. Juni 2002 III B 28/02, BFH/NV 2002, 1474; vom 21. März 2003 VII B 197/02, BFH/NV 2003, 1103, m.w.N.).
  • BFH, 05.05.2004 - XI B 107/03

    Anforderungen an die Darlegung des Zulassungsgrundes der Sicherung einer

    Es liegt auch kein Fall der offenkundigen objektiven Willkürentscheidung vor (vgl. hierzu z.B. auch BFH-Beschlüsse vom 20. Januar 2003 III B 63/02, BFH/NV 2003, 644; vom 21. März 2003 VII B 197/02, BFH/NV 2003, 1103; vom 13. Oktober 2003 IV B 85/02, BFHE 203, 404, BStBl II 2004, 25).
  • BFH, 10.12.2003 - X B 48/03

    Darlegung des Zulassungsgrundes der Erforderlichkeit einer Entsch. des BFH zur

    Mit der Behauptung, das Urteil verstoße gegen das sachliche Recht, kann eine Revisionszulassung gemäß § 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO nur erreicht werden, wenn die Entscheidung des FG objektiv willkürlich oder doch jedenfalls so greifbar gesetzeswidrig ist, dass das Vertrauen in die Rechtsprechung nur durch eine höchstrichterliche Korrektur der finanzgerichtlichen Entscheidung wiederhergestellt werden kann (vgl. BFH-Beschlüsse vom 28. Juli 2003 V B 72/02, BFH/NV 2003, 1597; vom 29. August 2002 III B 16/02, BFH/NV 2003, 39; vom 21. März 2003 VII B 197/02, BFH/NV 2003, 1103, jeweils m.w.N.).
  • BFH, 03.06.2004 - XI B 188/03

    Verletzung der Sachaufklärungspflicht bei Anwendung von nicht allgemein bekannten

  • BFH, 30.07.2003 - IV B 41/02

    Miteigentum: Eigenheimzulage für eine Ausbaumaßnahme; Divergenz

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