Weitere Entscheidung unten: BFH, 09.12.2002

Rechtsprechung
   BFH, 16.12.2002 - VII B 94/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2002,11343
BFH, 16.12.2002 - VII B 94/02 (https://dejure.org/2002,11343)
BFH, Entscheidung vom 16.12.2002 - VII B 94/02 (https://dejure.org/2002,11343)
BFH, Entscheidung vom 16. Dezember 2002 - VII B 94/02 (https://dejure.org/2002,11343)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Wolters Kluwer

    Anfechtung der Übertragung einer Forderung in Gläubigerbenachteiligungsabsicht - Verfahrensmangel durch Verstoß gegen eine oder mehrere genau bezeichnete Vorschriften des Gerichtsverfahrens - Rüge der Befangenheit eines erstinstanzlichen Einzelrichters erstmals in der ...

  • Judicialis

    ZPO § 43; ; ZPO § ... 44 Abs. 1; ; ZPO § 44 Abs. 2 Satz 1; ; ZPO § 295; ; FGO § 6 Abs. 1; ; FGO § 115 Abs. 2; ; FGO § 115 Abs. 2 Nr. 2 2. Alternative; ; FGO § 115 Abs. 2 Nr. 3; ; FGO § 116 Abs. 3 Satz 3; ; FGO § 116 Abs. 5 Satz 2 Halbsatz 2

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    FGO § 115 Abs. 2 Nr. 3 § 116 Abs. 3 S. 3
    Befangenheit

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFH/NV 2003, 631
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BFH, 28.08.2003 - VII B 71/03

    NZB: Darlegung von Zulassungsgründen

    Die Klägerin hat auch nicht substantiiert dargelegt, weshalb das angefochtene Urteil willkürlich und als unter keinem rechtlichen Gesichtspunkt vertretbar erscheint (vgl. Senatsbeschlüsse vom 7. August 2002 VII B 214/01, BFH/NV 2002, 1606, 1607; vom 16. Dezember 2002 VII B 94/02, BFH/NV 2003, 631, 632).
  • BFH, 16.06.2005 - VI B 169/04

    Rüge der Befangenheit der FG-Richter

    Mit der Rüge der Befangenheit der erstinstanzlichen Richter kann die Klägerin im Verfahren der Nichtzulassungsbeschwerde nicht gehört werden (BFH-Beschluss vom 16. Dezember 2002 VII B 94/02, BFH/NV 2003, 631).
  • BFH, 06.06.2003 - VII B 332/02

    Darlegung des Zulassungsgrundes der grundsätzlichen Bedeutung und der Sicherung

    Hierzu hätte die Klägerin substantiiert darlegen müssen, weshalb das angefochtene Urteil willkürlich und als unter keinem rechtlichen Gesichtspunkt vertretbar erscheint (vgl. Senatsbeschlüsse vom 7. August 2002 VII B 214/01, BFH/NV 2002, 1606, 1607; vom 16. Dezember 2002 VII B 94/02, BFH/NV 2003, 631, 632).
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Rechtsprechung
   BFH, 09.12.2002 - VIII B 115/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2002,12661
BFH, 09.12.2002 - VIII B 115/02 (https://dejure.org/2002,12661)
BFH, Entscheidung vom 09.12.2002 - VIII B 115/02 (https://dejure.org/2002,12661)
BFH, Entscheidung vom 09. Dezember 2002 - VIII B 115/02 (https://dejure.org/2002,12661)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Wolters Kluwer

    Anfechtung einer Einspruchsentscheidung - Vorliegen der Voraussetzungen eines gewerblichen Grundstückshandels - Ansatz einer verdeckten Gewinnausschüttung - Fehlen von Urteilsgründen nach § 119 Nr. 6 Finanzgerichtsordnung (FGO) - Stellungnahme zur Klagebegründung in ...

  • Judicialis

    FGO § 108; ; FGO § 119 Nr. 6; ; GG Art. 103 Abs. 1

  • rechtsportal.de

    FGO § 119 Nr. 6
    Nicht mit Gründen versehenes Urteil

  • datenbank.nwb.de
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFH/NV 2003, 631
 
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Wird zitiert von ...

  • BFH, 27.04.2009 - II B 173/08

    Kein Antrag auf Tatbestandsberichtigung bei Urteil ohne mündliche Verhandlung -

    Die Vorschrift des § 108 Abs. 1 FGO, nach der die Berichtigung des Tatbestands des Urteils binnen zwei Wochen nach Zustellung des Urteils beantragt werden kann, wenn er andere als die in § 107 Abs. 1 FGO genannten Unrichtigkeiten oder Unklarheiten enthält, ist bei einem ohne mündliche Verhandlung ergangenen Urteil nach ständiger Rechtsprechung des BFH nicht anwendbar (BFH-Urteile vom 1. Dezember 1982 I R 75/82, BFHE 137, 212, BStBl II 1983, 227, und vom 10. November 1992 VIII R 98/90, BFH/NV 1993, 468, unter 2.a; BFH-Beschlüsse in BFH/NV 1991, 615; in BFH/NV 2000, 852; vom 9. Dezember 2002 VIII B 115/02, BFH/NV 2003, 631; vom 29. August 2003 III B 105/02, BFH/NV 2004, 178, und vom 27. März 2006 VIII B 21/05, BFH/NV 2006, 1256; ebenso Lange in Hübschmann/Hepp/Spitaler, § 108 FGO Rz 5; Wieczorek/Schütze/Rensen, 3. Aufl., § 320 ZPO Rz 15; MünchKommZPO/Musielak, 3. Aufl., § 320 Rz 4 f.; Baumbach/ Lauterbach/Albers/Hartmann, Zivilprozessordnung, 67. Aufl., § 320 Rz 5; a.A. Beschluss des FG des Saarlandes vom 17. Juli 1989 1 K 196/88, Entscheidungen der Finanzgerichte 1989, 590; Brandis in Tipke/Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, § 108 FGO Rz 2; Brandt in Beermann/Gosch, FGO § 108 Rz 18; Fu in Schwarz, FGO § 108 Rz 3; Gräber/Stapperfend, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., § 108 Rz 1; Clausing in Schoch/Schmidt-Aßmann/Pietzner, VwGO, § 119 Rz 2; Kilian in Sodan/Ziekow, VwGO, 2. Aufl., § 119 Rz 11, 14).

    Der Tatbestand des im schriftlichen Verfahren ergangenen Urteils beweist nichts über den Inhalt der von den Beteiligten eingereichten Schriftsätze und den sonstigen Akteninhalt (BFH-Urteil in BFHE 137, 212, BStBl II 1983, 227; BFH-Beschlüsse in BFH/NV 1991, 615, und in BFH/NV 2003, 631).

    Der Beteiligte kann eine unzutreffende Darstellung des Sach- und Streitstands im Tatbestand durch eine schlüssige Verfahrensrüge wegen Verletzung von § 76 Abs. 1 FGO und/oder § 96 Abs. 1 FGO im Verfahren der Nichtzulassungsbeschwerde (§ 115 Abs. 2 Nr. 3, § 116 FGO) oder bei zugelassener Revision im Revisionsverfahren (§ 120 Abs. 3 Nr. 2 Buchst. b FGO) rügen (BFH-Beschlüsse in BFH/NV 2000, 852; in BFH/NV 2003, 631, und in BFH/NV 2004, 178).

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