Rechtsprechung
   BFH, 17.02.2006 - V B 103/05   

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https://dejure.org/2006,6613
BFH, 17.02.2006 - V B 103/05 (https://dejure.org/2006,6613)
BFH, Entscheidung vom 17.02.2006 - V B 103/05 (https://dejure.org/2006,6613)
BFH, Entscheidung vom 17. Februar 2006 - V B 103/05 (https://dejure.org/2006,6613)
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Volltextveröffentlichungen (4)

In Nachschlagewerken

  • smartsteuer.de | Lexikon des Steuerrechts
    Unternehmer
    Selbstständigkeit
    Selbstständigkeit natürlicher Personen
    Allgemeine Ausführungen
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFH/NV 2006, 1361
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BFH, 23.04.2009 - VI R 81/06

    Private PKW-Nutzung des Gesellschafter-Geschäftsführers einer GmbH führt zu

    Es besteht jedoch in dieser Frage keine Bindung zwischen Arbeits- und Sozialversicherungsrecht einerseits und Steuerrecht andererseits (BFH-Beschluss vom 17. Februar 2006 V B 103/05, BFH/NV 2006, 1361).
  • BFH, 25.06.2009 - V R 37/08

    Unternehmereigenschaft eines "festen freien Mitarbeiters" einer Rundfunkanstalt -

    Auch wenn keine Bindung an die sozial- und arbeitsrechtliche Beurteilung besteht (BFH-Urteil in BFHE 209, 162, BStBl II 2005, 730, unter II. a, und BFH-Beschlüsse vom 28. Februar 2002 V B 31/01, BFH/NV 2002, 957; vom 9. Januar 2004 V B 140/03, BFH/NV 2004, 543; vom 17. Februar 2006 V B 103/05, BFH/NV 2006, 1361), muss das FG feststellen, aufgrund welcher Umstände im Einzelnen ein Unternehmer sozialversicherungspflichtig sein kann.
  • FG Münster, 09.12.2014 - 15 K 4571/10

    Abgrenzung von unternehmerischer zu nichtselbständiger Tätigkeit;

    Weil für die umsatzsteuerliche Beurteilung nicht bindend ist, kommt der sozial- und arbeitsrechtlichen Einordnung der Tätigkeit als selbständig oder unselbständig für die umsatzsteuerliche Beurteilung keine Bedeutung zu (vgl. BFH, Urteil vom 14.04.2010 XI R 14/09, BFHE 230, 245, BStBl II 2011, 433; Beschluss vom 17.02.2006 V B 103/05, BFH/NV 2006, 1361).
  • BFH, 17.06.2009 - V B 36/08

    Keine grundsätzliche Bedeutung, wenn Rechtsfrage nur konkreten Einzelfall

    Grundsätzliche Bedeutung kommt einer Rechtssache nach ständiger Rechtsprechung des BFH zu, wenn die für die Beurteilung des Streitfalls maßgebliche Rechtsfrage das abstrakte Interesse der Allgemeinheit an der einheitlichen Entwicklung und Handhabung des Rechts berührt (vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 17. Februar 2006 V B 103/05, BFH/NV 2006, 1361).

    Das reicht für die Zulassung der Revision nicht aus (vgl. z.B. BFH-Beschluss in BFH/NV 2006, 1361, unter II. 1. c, m.w.N.).

  • FG München, 14.12.2007 - 8 K 849/05

    Abgrenzung einer abhängigen Beschäftigung von einer selbstständigen Tätigkeit als

    Auch wenn die sozialrechtliche oder arbeitsrechtliche Einordnung einer Tätigkeit als selbständig oder unselbständig für die steuerrechtliche Beurteilung damit nicht ausschlaggebend ist (vgl. BFH-Urteil vom 13. Februar 1980 I R 17/78, BStBl II 1980, 303), spricht daher doch vieles dafür, dass jemand, der vom Arbeits- oder Sozialversicherungsrecht als Arbeitnehmer eingestuft wird, ebenfalls unter den steuerrechtlichen Begriff des Arbeitnehmers zu subsumieren ist (vgl. BFH-Beschlüsse vom 10. Oktober 2006 X B 110/06, n. v., und vom 17. Februar 2006 V B 103/05, BFH/NV 2006, 1361 jew. m. w. Rspr.-Hinw.; BFH-Urteil vom 29. November 1978 I R 159/76, BStBl II 1979, 182; Schmidt/Drenseck, Komm. zum EStG, 26. Aufl. 2007, § 19 Rz. 4).
  • BFH, 11.03.2014 - V B 30/13

    Divergenz zu Entscheidungen der Arbeit- und Sozialgerichte in Fragen der

    Die Beurteilung einer Tätigkeit nach sozialversicherungsrechtlichen oder nach arbeitsrechtlichen Grundsätzen in sozial- oder arbeitsrechtlichen Entscheidungen entfaltet keine Bindungswirkung für die Beurteilung der umsatzsteuerrechtlichen Unternehmereigenschaft im finanzgerichtlichen Verfahren (ständige Rechtsprechung: z.B. BFH-Urteil vom 10. März 2005 V R 29/03, BFHE 209, 162, BStBl II 2005, 730, und BFH-Beschlüsse vom 28. Februar 2002 V B 31/01, BFH/NV 2002, 957; vom 9. Januar 2004 V B 140/03, BFH/NV 2004, 543; vom 17. Februar 2006 V B 103/05, BFH/NV 2006, 1361).
  • BFH, 10.10.2006 - X B 110/06

    Abgrenzung Einkünfte aus Gewerbebetrieb zu Einkünften aus nichtselbständiger

    d) Im Einklang mit der höchstrichterlichen Rechtsprechung steht ferner die Auffassung des FG, dass die sozial- und arbeitsrechtliche Einordnung einer Tätigkeit als selbständig oder unselbständig zwar indizielle Bedeutung haben kann, letztlich aber nicht ausschlaggebend ist (z.B. Senatsurteil in BFHE 188, 101, BStBl II 1999, 534; BFH-Beschluss vom 17. Februar 2006 V B 103/05, BFH/NV 2006, 1361; zur Eigenständigkeit des Begriffs "Arbeitnehmer" auf den verschiedenen Rechtsgebieten vgl. auch Urteil des Bundesgerichtshofs vom 15. Dezember 1986 StbSt (R) 2/86, Neue Juristische Wochenschrift 1987, 2751).
  • FG München, 19.03.2010 - 8 K 1157/06

    Rechtmäßigkeit eines Haftungsbescheides - Abgrenzung zwischen abhängiger

    Ausgehend von dieser Definition des Arbeitnehmerbegriffes wird in der Regel derjenige, der arbeitsrechtlich Arbeitnehmer ist, auch steuerrechtlich als solcher zu qualifizieren sein (vgl. BFH-Beschlüsse vom 10. Oktober 2006 X B 110/06, n. v., und vom 17. Februar 2006 V B 103/05, BFH/NV 2006, 1361 m. w. Rspr.-Hinw.; Schmidt/Drenseck, Komm. zum EStG, 28. Aufl. 2009, § 19 Rz. 4).
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