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   BFH, 16.11.2005 - VI R 64/04   

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https://dejure.org/2005,248
BFH, 16.11.2005 - VI R 64/04 (https://dejure.org/2005,248)
BFH, Entscheidung vom 16.11.2005 - VI R 64/04 (https://dejure.org/2005,248)
BFH, Entscheidung vom 16. November 2005 - VI R 64/04 (https://dejure.org/2005,248)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • Judicialis
  • kanzlei.biz

    Computerdatei als ordnungsgemäßes Fahrtenbuch

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Fahrtenbuch: Computerdatei als ordnungsgemäßes Fahrtenbuch

  • Techniker Krankenkasse
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 8 Abs. 2 S. 2, 3, 4 § 6 Abs. 1 Nr. 4 S. 2
    Firmenwagengestellung: Computerdatei als ordnungsgemäßes Fahrtenbuch

  • datenbank.nwb.de

    Ordnungsgemäßes Fahrtenbuch muss zeitnah und in geschlossener Form geführt werden - Microsoft Excel ist nicht geeignet

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (9)

  • IWW (Kurzinformation)

    BFH mit strengen Anforderungen - Wann ist ein Fahrtenbuch ordnungsgemäß?

  • IWW (Kurzinformation)

    Wann ist ein Fahrtenbuch ordnungsgemäß?

  • IWW (Kurzinformation)

    Kfz-Kosten - Wann ist ein Fahrtenbuch ordnungsgemäß?

  • IWW (Kurzinformation)

    BFH mit strengen Anforderungen - Wann ist ein Fahrtenbuch ordnungsgemäß?

  • IWW (Kurzinformation)

    BFH mit strengen Anforderungen - Wann ist ein Fahrtenbuch ordnungsgemäß?

  • raschlosser.com (Kurzinformation)

    Fahrtenbuch

  • meyer-koering.de (Kurzinformation)

    Der BFH konkretisiert die Anforderungen an ein Fahrtenbuch

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Fahrtenbuch

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Erfüllung der Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch durch eine mit Hilfe eines Computerprogramms erzeugten Datei; Festlegung des zu versteuernden geldwerten Vorteils bei der privaten Nutzung eines Dienstwagens; Auslegung des Begriffs des "ordnungsgemäßen ...

In Nachschlagewerken

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 211, 513
  • NJW 2006, 2063
  • NZV 2006, 504 (Ls.)
  • BB 2006, 595
  • DB 2006, 648
  • BStBl II 2006, 410
  • BFH/NV 2006, 864
  • NZA-RR 2006, 529
 
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Wird zitiert von ... (73)

  • FG Münster, 18.02.2020 - 6 K 46/17

    IAB für Wohnmobil: Ohne Fahrtenbuch droht Rückgängigmachung

    Der Begriff des ordnungsgemäßen Fahrtenbuchs ist gesetzlich nicht näher bestimmt (vgl. BFH-Urteil vom 16.11.2005 VI R 64/04, BFHE 211, 513, BStBl II 2006, 410).

    Dazu gehört auch, dass das Fahrtenbuch zeitnah und in geschlossener Form geführt worden ist und dass es die zu erfassenden Fahrten einschließlich des an ihrem Ende erreichten Gesamtkilometerstands vollständig und in ihrem fortlaufenden Zusammenhang wiedergibt (vgl. BFH-Urteil vom 16.11.2005 VI R 64/04, a.a.O).

    Die genannten Anforderungen lassen sich in ihren wesentlichen Zügen bereits aus dem Wortlaut des Gesetzes herleiten (vgl. BFH-Urteil vom 16.11.2005 VI R 64/04, a.a.O).

    Da die dabei zu führenden Aufzeichnungen eine "buch"-förmige äußere Gestalt aufweisen sollen, verlangt der allgemeine Sprachgebrauch des Weiteren, dass die erforderlichen Angaben in einer gebundenen oder jedenfalls in einer in sich geschlossenen Form festgehalten werden müssen, die nachträgliche Einfügungen oder Veränderungen ausschließt oder zumindest deutlich als solche erkennbar werden lässt (vgl. BFH-Urteil vom 16.11.2005 VI R 64/04, a.a.O).

    Außerdem müssen die geführten Aufzeichnungen eine ordentliche und damit im Wesentlichen eine übersichtliche äußere Form aufweisen (vgl. BFH-Urteil vom 16.11.2005 VI R 64/04, a.a.O).

    Aus Sinn und Zweck der gesetzlichen Regelung ergibt sich ferner, dass ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch nicht nur fortlaufend in einer geordneten und geschlossenen äußeren Form, sondern vor allem auch zeitnah zu führen ist (vgl. BFH-Urteil vom 16.11.2005 VI R 64/04, a.a.O).

    Wenn jedoch der berufliche Einsatz des Fahrzeugs zugunsten einer privaten Verwendung unterbrochen wird, stellt diese Nutzungsänderung wegen der damit verbundenen unterschiedlichen steuerlichen Rechtsfolgen einen Einschnitt dar, der im Fahrtenbuch durch Angabe des bei Abschluss der beruflichen Fahrt erreichten Kilometerstands zu dokumentieren ist (vgl. BFH-Urteile vom 09.11.2005 VI R 27/05, BFHE 211, 508, BStBl II 2006, 408; vom 16.11.2005 VI R 64/04, a. a. O.; vom 16.03.2006 VI R 87/04, BFHE 212, 546, BStBl II 2006, 625; vom 14.12.2006 IV R 62/04, BFH/NV 2007, 691; vom 10.04.2008 VI R 38/06, BFHE 221, 39, BStBl II 2008, 768).

    Eine mit Hilfe eines Computerprogramms erzeugte Datei genügt den vorgenannten Anforderungen nur dann, wenn nachträgliche Veränderungen an den zu einem früheren Zeitpunkt eingegebenen Daten nach der Funktionsweise des verwendeten Programms technisch ausgeschlossen sind oder zumindest in ihrer Reichweite in der Datei selbst dokumentiert und offen gelegt werden (vgl. BFH-Urteil vom 16.11.2005 VI R 64/04, a.a.O.).

    Der auf diese Weise erzeugte Datenbestand ist kein in sich geschlossenes Verzeichnis und damit auch kein Fahrten-"Buch" i.S. des § 8 Abs. 2 Satz 4 EStG (vgl. BFH-Urteil vom 16.11.2005 VI R 64/04, a.a.O.; gleicher Ansicht: Niedersächsisches FG, Urteil vom 05.05.2004 2 K 636/01, Entscheidungen der Finanzgerichte --EFG-- 2004, 1817; FG Baden-Württemberg, Urteil vom 27.02.2002 2 K 235/00, EFG 2002, 667).

    Dieser Anforderung wird nur die fortlaufende und zeitnahe Erfassung der Fahrten in einem geschlossenen Verzeichnis gerecht, das aufgrund seiner äußeren Gestaltung geeignet ist, jedenfalls im Regelfall nachträgliche Abänderungen, Streichungen und Ergänzungen als solche kenntlich werden zu lassen (vgl. BFH-Urteil vom 16.11.2005 VI R 64/04, a.a.O.).

  • BFH, 26.11.2009 - VIII B 190/09

    Investitionsabzugsbetrag, ausschließlich oder fast ausschließlich betriebliche

    Angesichts der nicht unerheblichen formellen Anforderungen, die seitens der Rechtsprechung und der Finanzverwaltung an die Führung eines Fahrtenbuches gestellt werden (vgl. nur BFH-Urteile vom 9. November 2005 VI R 27/05, BFHE 211, 508, BStBl II 2006, 408; vom 16. November 2005 VI R 64/04, BFHE 211, 513, BStBl II 2006, 410; vom 16. März 2006 VI R 87/04, BFHE 212, 546, BStBl II 2006, 625; vom 10. April 2008 VI R 38/06, BFHE 221, 39, BStBl II 2008, 768), ist nämlich nicht von der Hand zu weisen, dass sich ein Steuerpflichtiger vornehmlich aus Vereinfachungsgründen gegen die aus Kostengründen möglicherweise sinnvolle Führung eines Fahrtenbuches entscheidet und stattdessen die sog. 1%-Regelung wählt.
  • BFH, 22.04.2013 - III B 115/12

    Nichtzulassungsbeschwerde: Vermeintliche greifbare Gesetzwidrigkeit wegen

    aa) Der Kläger und Beschwerdeführer (Kläger) ist der Auffassung, der Grundsatz des Vertrauensschutzes sei dadurch verletzt, dass das FG --nach der klägerischen Ansicht rückwirkend-- die Maßstäbe des BFH-Urteils vom 16. November 2005 VI R 64/04 (BFHE 211, 513, BStBl II 2006, 410) auf den Streitfall angewendet habe.

    (1) Zunächst steht der Anwendung der Maßstäbe des BFH-Urteils in BFHE 211, 513, BStBl II 2006, 410 nicht der Grundsatz des Vertrauensschutzes entgegen, da der Kläger keinen Anlass hatte, auf eine davon abweichende, für ihn günstige Rechtsprechung oder Rechtsauffassung zu vertrauen.

    Bis zum Erlass des BFH-Urteils in BFHE 211, 513, BStBl II 2006, 410 bestand schon keine höchstrichterliche Rechtsprechung zu der Frage, unter welchen Voraussetzungen eine mit Hilfe eines Computerprogramms erzeugte Datei den Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch genügt, auf welche der Kläger hätte vertrauen können.

    Denn --neben der oben aufgeführten erstinstanzlichen Rechtsprechung-- war auch die Finanzverwaltung schon vor Erlass des Urteils in BFHE 211, 513, BStBl II 2006, 410 davon ausgegangen, dass beim Ausdrucken von elektronischen Aufzeichnungen eine Anerkennung des Fahrtenbuches nur in Betracht komme, wenn nachträgliche Veränderungen der aufgezeichneten Angaben technisch ausgeschlossen seien, zumindest aber dokumentiert würden (Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 12. Mai 1997, BStBl I 1997, 562, Rz 17, und vom 21. Januar 2002, BStBl I 2002, 148, Rz 18).

  • BFH, 15.02.2017 - VI R 50/15

    Feststellung der Ordnungsmäßigkeit eines Fahrtenbuchs - steuerliche

    Wenn jedoch der berufliche Einsatz des Fahrzeugs zugunsten einer privaten Verwendung unterbrochen wird, stellt diese Nutzungsänderung wegen der damit verbundenen unterschiedlichen steuerlichen Rechtsfolgen einen Einschnitt dar, der im Fahrtenbuch durch Angabe des bei Abschluss der beruflichen Fahrt erreichten Kilometerstands zu dokumentieren ist (ständige Rechtsprechung, z.B. BFH-Urteile vom 9. November 2005 VI R 27/05, BFHE 211, 508, BStBl II 2006, 408; vom 16. November 2005 VI R 64/04, BFHE 211, 513, BStBl II 2006, 410; vom 16. März 2006 VI R 87/04, BFHE 212, 546, BStBl II 2006, 625; vom 14. Dezember 2006 IV R 62/04, BFH/NV 2007, 691, und vom 10. April 2008 VI R 38/06, BFHE 221, 39, BStBl II 2008, 768).
  • BFH, 12.07.2011 - VI B 12/11

    Ordnungsgemäßes Fahrtenbuch

    Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in mehreren Entscheidungen die Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch (§ 8 Abs. 2 Sätze 2 bis 4 i.V.m. § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 des Einkommensteuergesetzes) näher präzisiert (z.B. Urteile vom 9. November 2005 VI R 27/05, BFHE 211, 508, BStBl II 2006, 408; vom 16. November 2005 VI R 64/04, BFHE 211, 513, BStBl II 2006, 410; vom 16. März 2006 VI R 87/04, BFHE 212, 546, BStBl II 2006, 625).

    Im Urteil in BFHE 211, 513, BStBl II 2006, 410 hat der BFH zusätzlich entschieden, dass eine mit Hilfe eines Computerprogramms erzeugte Datei den Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch nur dann genügt, wenn nachträgliche Veränderungen an den zu einem früheren Zeitpunkt eingegebenen Daten nach der Funktionsweise des verwendeten Programms technisch ausgeschlossen sind oder in ihrer Reichweite in der Datei selbst dokumentiert und offengelegt werden.

  • BFH, 21.12.2006 - VI B 20/06

    Betriebliches Kfz; Privatfahrten

    Gleiches gilt nach dem insoweit eindeutigen Wortlaut der Vorschriften in § 8 Abs. 2 Sätze 2 und 4 EStG für eine Schätzung, die sich an den Angaben des Steuerpflichtigen orientiert, insbesondere wenn die Angaben auf einem Fahrtenbuch beruhen, das als nicht ordnungsgemäß zu beurteilen ist (BFH-Urteil vom 16. November 2005 VI R 64/04, BFHE 211, 513, BStBl II 2006, 410).

    Die an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch zu stellenden Anforderungen sind ebenfalls im Wesentlichen geklärt (vgl. BFH-Urteile vom 9. November 2005 VI R 27/05, BFHE 211, 508, BStBl II 2006, 408; in BFHE 211, 513, BStBl II 2006, 410, und vom 16. März 2006 VI R 87/04, BFHE 212, 546, BStBl II 2006, 625).

  • FG Berlin-Brandenburg, 14.04.2010 - 12 K 12047/09

    Ordnungsmäßigkeit eines handschriftlich gefertigten Fahrtenbuchs bei

    Insofern unterscheidet sich der Sachverhalt, über den der Senat zu entscheiden hat, von demjenigen, der der Entscheidung des BFH vom 16. November 2005 (VI R 64/04, BStBl. II 2006, 410) zugrunde lag.
  • FG Düsseldorf, 07.11.2008 - 12 K 4479/07

    Einkommensteuerrechtliche Bewertung einer Befugnis zur privaten Nutzung eines

  • FG Baden-Württemberg, 11.10.2007 - 5 K 302/04

    Ordnungsmäßigkeit und zeitnahe Führung eines elektronischen Fahrtenbuchs -

  • FG Münster, 11.10.2019 - 13 K 172/17

    Fahrtenbuchführung: Nachlässigkeiten bei den Aufzeichnungen werden nicht

  • BFH, 15.03.2007 - VI R 94/04

    Betriebliches Kfz: private Nutzung, Fahrtenbuch

  • BFH, 04.06.2009 - IV B 53/08

    NZB: Überraschungsentscheidung - Verstoß gegen Denkgesetze - Divergenz -

  • FG Düsseldorf, 18.12.2012 - 13 K 598/11

    Steuerliche Berücksichtigung der privaten Nutzung eines betrieblichen Kfz

  • FG Niedersachsen, 25.06.2009 - 11 K 72/08

    Arbeitslohn durch Übernahme der Beiträge für einen Golfclub - Ordnungsmäßigkeit

  • BFH, 26.06.2007 - V B 197/05

    Privatanteil an der Gesamtfahrleistung für die Umsatzsteuer ist zu schätzen;

  • FG Münster, 27.04.2012 - 4 K 3589/09

    Jahresbezogene Betrachtungsweise für die Ordnungsmäßigkeit eines Fahrtenbuchs

  • FG Münster, 18.12.2008 - 12 K 1073/07

    Anforderungen an den Ausschluss der Privatnutzung eines PKW i.R.d.

  • FG Hessen, 01.12.2008 - 13 K 2874/07

    Ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch ist auch dann erforderlich und kann nicht durch

  • BFH, 13.12.2011 - VIII B 82/11

    NZB: grundsätzliche Bedeutung, private Pkw-Nutzung, Fahrtenbuch

  • BFH, 13.10.2008 - VIII B 203/07

    Grundsätzliche Bedeutung - Rechtsfortbildung - Ordnungsmäßigkeit eines

  • BFH, 19.08.2008 - VI B 125/07

    Ordnungsmäßigkeit eines Fahrtenbuches - Beweiswürdigung - Tatbestandsberichtigung

  • BFH, 17.04.2007 - VI B 145/06

    NZB: Fahrtenbuch

  • BFH, 24.04.2009 - VIII B 26/09

    Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch sind geklärt - Keine

  • FG Nürnberg, 23.01.2020 - 4 K 1789/18

    Einkommensteuer 2012 bis 2016: geldwerter Vorteil für Fahrten zwischen Wohnung

  • FG Nürnberg, 28.02.2008 - IV 94/06

    Unangemessene Aufwendungen i.S. des § 4 Abs. 5 Nr. 7 EStG - Voraussetzungen für

  • FG Hamburg, 10.11.2006 - 1 K 15/06

    Nichtselbständige Tätigkeit eines Gesellschafter-Geschäftsführers;

  • FG Baden-Württemberg, 14.10.2014 - 11 K 736/11

    Anforderungen an ein mittels Fahrtenbuchprogramm erstelltes, elektronisches

  • BFH, 28.11.2006 - VI B 32/06

    NZB: Fahrtenbuch, grundsätzliche Bedeutung

  • FG Münster, 04.02.2010 - 5 K 5046/07

    Strenge Anforderungen an elektronisches Fahrtenbuch

  • FG Saarland, 23.10.2007 - 1 K 1405/03

    Verdeckte Gewinnausschüttung durch private PKW-Nutzung des GmbH-Geschäftsführers

  • BFH, 08.08.2007 - VI B 8/07

    Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch

  • BFH, 13.03.2007 - VI B 141/06

    Ordnungsgemäßes Fahrtenbuch

  • BFH, 18.07.2016 - VI B 128/15

    Gewährung rechtlichen Gehörs bei Teilnahme an der mündlichen Verhandlung per

  • BFH, 16.01.2009 - VIII B 140/08

    Nichtzulassungsbeschwerde - grundsätzliche Bedeutung - Fahrtenbuch -

  • FG Nürnberg, 25.07.2007 - III 108/06

    Anforderungen an den Nachweis der fehlenden Privatnutzung; Gewinnerhöhende

  • BFH, 14.10.2008 - X B 252/07

    Unbegrenzte Abzugsfähigkeit des Schulgelds für eine deutsche Privatschule

  • BFH, 11.12.2006 - VIII B 82/06

    NZB: Fahrtenbuch, Prozessführungsbefugnis einer GbR

  • FG München, 29.01.2018 - 7 K 3118/16

    Fahrtenbuch, geldwerter Vorteil, Bundesfinanzhof, BFH-Urteil, Vorbehalt der

  • FG München, 26.02.2010 - 14 K 4676/06

    Vorsteuerabzug aus Bewirtungsaufwendungen und Reisekosten eines EDV-Beraters -

  • FG München, 27.11.2008 - 14 K 2276/06

    Vorsteuern aus den Kosten für die Anschaffung und den Betrieb eines Pkw -

  • FG München, 19.10.2017 - 7 K 3429/16

    Ordnungsmäßigkeit eines Fahrtenbuchs

  • FG Köln, 18.06.2015 - 10 K 33/15

    Diktiergerät ist kein Fahrtenbuch

  • FG Nürnberg, 25.07.2007 - III 149/06

    Gewinnerhöhende Berücksichtigung einer privaten Dienstwagennutzung nach der

  • BFH, 14.03.2007 - VI B 88/06

    NZB: Fahrtenbuch

  • FG Rheinland-Pfalz, 27.01.2012 - 4 K 1234/10

    Voraussetzungen der Erschütterung des Anscheinsbeweis für eine private

  • FG Nürnberg, 18.02.2010 - 4 K 843/09

    Ordnungsmäßigkeit eines Fahrtenbuchs bei offenkundigen Widersprüchen zwischen

  • FG Köln, 28.03.2012 - 15 K 4080/09

    Lose Blätter kein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch

  • FG Nürnberg, 23.01.2012 - 2 K 1563/09

    Keine Betriebsprüfung im Ausland - Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten bei

  • FG Berlin-Brandenburg, 08.03.2011 - 2 K 2155/07

    Mit einem Computerprogramm erzeugte Datei ohne Schutz vor nachträglichen

  • FG Rheinland-Pfalz, 18.03.2009 - 1 K 2079/07

    Geldwerter Vorteil wegen der privaten Nutzung eines Firmenfahrzeuges

  • FG Baden-Württemberg, 04.12.2017 - 10 K 1863/16

    Zum Betriebsausgabenabzug von Raumkosten und der privaten Nutzung betrieblicher

  • FG Sachsen-Anhalt, 10.06.2009 - 2 K 1404/05

    Ansetzung eines im Betriebsvermögen befindlichen BMW 740i nach der 1%-Regelung;

  • FG München, 09.07.2008 - 8 K 2739/06

    Kein Gegenbeweis gegen die Vermutung einer privaten Nutzung auch des zweiten dem

  • FG Saarland, 14.12.2011 - 2 K 1675/09

    Kombination aus handschriftlich geführtem Fahrtenbuch und Kopien eines vom

  • FG Sachsen-Anhalt, 10.06.2009 - 2 K 1405/05

    Bemessungsgrundlage für die private Nutzung eines im Unternehmensvermögen

  • FG Köln, 25.10.2006 - 12 K 2643/04

    Vorliegen ordnungsgemäßer Fahrtenbücher; Nachweis des Verhältnisses der privaten

  • FG München, 20.02.2013 - 9 K 1748/11

    Aussetzung des Verfahrens § 74 AO; Änderung des Verwaltungsakts § 68 FGO;

  • FG München, 20.07.2007 - 13 K 1877/04

    Anforderungen an ein ordnungsgemäß geführtes Fahrtenbuch; Beleg der nicht als

  • FG München, 27.04.2010 - 13 K 912/07

    Schätzung von Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit:

  • FG München, 12.08.2008 - 13 K 471/05

    Kein Zuschlag für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte i.H. von 0,03 v.H.

  • FG München, 07.08.2008 - 14 K 444/06

    Vorsteuerkappungsfahrzeug: Nachweis der ausschließlichen betrieblichen Nutzung

  • FG Nürnberg, 07.08.2007 - II 150/06

    Bestimmung des Umfangs der privaten Kfz-Nutzung im Rahmen der

  • FG Hessen, 21.08.2006 - 3 V 2580/05

    Anforderungen an ordnungsgemäßes Fahrtenbuch i.S. des § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 3

  • FG München, 10.11.2008 - 13 K 471/05

    Höhe eines geldwerten Vorteils aus der Privatnutzung eines Dienstwagens;

  • FG München, 22.04.2008 - 14 K 166/07

    KFZ-Eigenverbrauch - Begriff des ordnungsgemäßen Fahrtenbuchs

  • FG Nürnberg, 07.08.2007 - II 187/06

    Umfang der privaten Nutzung eines Pkw durch eine freiberuflich tätige

  • FG München, 16.01.2018 - 2 K 210/16

    Fahrtenbuch, Gewerbesteuermessbetrag, Privatnutzung, Kilometerstand,

  • FG Baden-Württemberg, 14.10.2014 - 11 K 737/11

    Anforderungen an ein mittels Fahrtenbuchprogramm erstelltes, elektronisches

  • OLG Frankfurt, 11.11.2010 - 15 W 56/10

    Siedlungsrechtliches Vorkaufsrecht: Genehmigung nach § 9 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2

  • FG München, 25.09.2007 - 5 K 4821/06

    Erzeugte Datei mit Hilfe eines Computerprogramms als ordnungsgemäßes Fahrtenbuch;

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