Rechtsprechung
   BFH, 04.09.2007 - VI B 53/06   

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https://dejure.org/2007,6685
BFH, 04.09.2007 - VI B 53/06 (https://dejure.org/2007,6685)
BFH, Entscheidung vom 04.09.2007 - VI B 53/06 (https://dejure.org/2007,6685)
BFH, Entscheidung vom 04. September 2007 - VI B 53/06 (https://dejure.org/2007,6685)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Doppelte Haushaltsführung aus beruflichem Anlass bei Beibehaltung des Wohnsitzes am alten Beschäftigungsort - Grundsätzliche Bedeutung bei allgemeinen Interesse an der Klärung einer Rechtsfrage

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 9 Abs. 1 S. 3 Nr. 5; FGO § 115 Abs. 2 Nr. 1
    NZB: doppelte Haushaltsführung, Tatbestandswürdigung des FG

  • datenbank.nwb.de

    Feststellung des Lebensmittelpunkts bei einer doppelten Haushaltsführung; Einwendungen gegen die Richtigkeit der tatrichterlichen Einzelfallwürdigung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFH/NV 2007, 2326
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BFH, 01.09.2010 - IV B 132/09

    Entgeltlichkeit des Erwerbs bei Vereinbarung eines gewinnabhängigen Kaufpreises -

    Deshalb ist ein Zulassungsgrund i.S. des § 115 Abs. 2 FGO auch nicht gegeben, soweit sich die Klägerin gegen die Richtigkeit der vom FG vorgenommenen Einzelfallwürdigung wendet (vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 4. September 2007 VI B 53/06, BFH/NV 2007, 2326, m.w.N.).
  • BFH, 18.11.2008 - VI B 37/08

    Doppelte Haushaltsführung eines ledigen Arbeitnehmers - Abgrenzung zwischen einer

    Diese Schlussfolgerung ist einer Prüfung durch den BFH entzogen (§ 118 Abs. 2 FGO) und für den BFH bindend (ständige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Beschlüsse vom 4. September 2007 VI B 53/06, BFH/NV 2007, 2326; vom 6. Juni 2007 VI B 153/06, BFH/NV 2007, 1868; siehe auch Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., § 115 Rz 82, m.w.N.).
  • BFH, 03.03.2009 - VI B 136/07

    Anforderungen an Begründung einer Nichtzulassungsbeschwerde - außergewöhnliche

    Ferner ist auf die Bedeutung der Klärung der konkreten Rechtsfrage für die Allgemeinheit einzugehen (ständige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Beschlüsse vom 4. September 2007 VI B 53/06, BFH/NV 2007, 2326; vom 7. September 2006 IV B 13/05, BFH/NV 2007, 27; Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., § 116 Rz 32, m.w.N.).

    Überdies tragen die Kläger dem Umstand nicht hinreichend Rechnung, dass die tatrichterliche (tatsächliche) Würdigung des FG (vgl. hierzu Lange in Hübschmann/Hepp/Spitaler --HHSp--, § 118 FGO Rz 140) grundsätzlich einer Prüfung durch den BFH entzogen (§ 118 Abs. 2 FGO) und für den BFH bindend ist (ständige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Beschlüsse in BFH/NV 2007, 2326; vom 6. Juni 2007 VI B 153/06, BFH/NV 2007, 1868; siehe auch Gräber/Ruban, a.a.O., § 115 Rz 82, m.w.N.).

  • BFH, 04.03.2009 - VI B 105/08

    Nachweis des Lebensmittelpunkts bei doppelter Haushaltsführung

    Dabei verkennen sie jedoch, dass die tatrichterliche Überzeugungsbildung, die Tatsachen- und Sachverhaltswürdigung sowie die diesbezüglichen Schlussfolgerungen der Tatsacheninstanz nur insoweit revisibel sind, als Verstöße gegen die Verfahrensordnung, gegen Denkgesetze oder allgemeine Erfahrungssätze vorliegen (§ 96 Abs. 1 FGO; vgl. dazu BFH-Beschluss vom 4. September 2007 VI B 53/06, BFH/NV 2007, 2326; Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., § 118 Rz 30).
  • BFH, 24.03.2009 - VI B 106/08

    Lohnsteuerliche Behandlung von Aufwendungen des Arbeitgebers für ein

    Mit hierauf gerichteten Einwendungen kann die Zulassung der Revision regelmäßig --wie auch hier-- nicht erreicht werden (vgl. u.a. BFH-Beschlüsse vom 16. Juli 2008 VI B 25/08, BFH/NV 2008, 1845; vom 4. September 2007 VI B 53/06, BFH/NV 2007, 2326).
  • BFH, 23.07.2010 - IV B 12/09

    Teilwertabschreibung von aktiviertem Überpreis - Überraschungsentscheidung -

    Mit Einwendungen gegen die Sachverhalts- und Beweiswürdigung des FG und der damit gerügten unzutreffenden Anwendung materiellen Rechts kann indes die Zulassung der Revision (auch) wegen grundsätzlicher Bedeutung nicht erreicht werden (z.B. BFH-Beschluss vom 4. September 2007 VI B 53/06, BFH/NV 2007, 2326, m.w.N.).
  • BFH, 06.05.2009 - VI B 4/09

    Lohn durch Übernahme von Haftpflichtversicherungsbeiträgen eines angestellten

    Diese ist jedoch nur insoweit revisibel, als Verstöße gegen die Verfahrensordnung, gegen Denkgesetze oder allgemeine Erfahrungssätze vorliegen (§ 96 Abs. 1 FGO; vgl. dazu BFH-Beschluss vom 4. September 2007 VI B 53/06, BFH/NV 2007, 2326; Gräber/Ruban, a.a.O., § 118 Rz 30).
  • BFH, 24.09.2008 - VI B 107/07

    Zulassung der Revision bei objektiv willkürlicher oder greifbar gesetzeswidriger

    In diesen Fällen besteht ein allgemeines Interesse an einer korrigierenden Entscheidung, da der Fehler geeignet ist, das Vertrauen in die Rechtsprechung zu beschädigen (BFH-Beschlüsse vom 22. April 2008 X B 57/07, BFH/NV 2008, 1192; vom 4. September 2007 VI B 53/06, BFH/NV 2007, 2326; Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., § 115 Rz 68, m.w.N.).
  • BFH, 11.02.2008 - I B 177/07

    Anforderungen an eine Sachaufklärungsrüge sowie an die Darlegung von

    Damit werden aber nur Fehler benannt, die selbst im Fall ihres Vorliegens nicht zur Zulassung der Revision führen können (BFH-Beschlüsse vom 4. September 2007 VI B 53/06, BFH/NV 2007, 2326; vom 2. Oktober 2007 IX B 24/07, BFH/NV 2008, 92).
  • BFH, 29.01.2009 - VI B 148/08

    Anforderungen an die Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung - Einwendungen gegen

    Die tatrichterliche Überzeugungsbildung der Vorinstanz ist nur insoweit revisibel, als Verstöße gegen die Verfahrensordnung, gegen Denkgesetze oder allgemeine Erfahrungssätze vorliegen (§ 96 Abs. 1 FGO; vgl. dazu BFH-Beschluss vom 4. September 2007 VI B 53/06, BFH/NV 2007, 2326; Gräber/Ruban, a.a.O., § 118 Rz 30).
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