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   BFH, 29.01.2007 - III B 137/06   

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https://dejure.org/2007,9526
BFH, 29.01.2007 - III B 137/06 (https://dejure.org/2007,9526)
BFH, Entscheidung vom 29.01.2007 - III B 137/06 (https://dejure.org/2007,9526)
BFH, Entscheidung vom 29. Januar 2007 - III B 137/06 (https://dejure.org/2007,9526)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • IWW
  • Judicialis

    FGO § 76 Abs. 1; ; FGO § 115 Abs. 2 Nr. 1; ; FGO § 115 Abs. 2 Nr. 2 Alt. 2; ; FGO § 115 Abs. 2 Nr. 3; ; FGO § 116 Abs. 3 Satz 3; ; EStG § 33

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 33
    AgB: Schutzmaßnahmen gegen Mobilfunkwellen

  • datenbank.nwb.de

    Aufwendungen für Schutzmaßnahmen gegen Mobilfunkwellen keine außergewöhnliche Belastung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • IWW (Kurzinformation)

    Außergewöhnliche Belastungen - Aufwendungen zur Abwehr von Mobilfunkstrahlung

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Abziehbarkeit von Aufwendungen für Schutzmaßnahmen gegen Mobilfunkwellen als außergewöhnliche Belastung; Kausalzusammenhang zwischen gesundheitlicher Beeinträchtigung und Schadstoffbelastung bei Überschreitung der Grenzwerte; Abwehr umweltbedingter ...

  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    Abwehrkosten von Mobilfunkstrahlen können steuerlich absetzbar sein

In Nachschlagewerken

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFH/NV 2007, 893
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BFH, 23.08.2007 - II B 3/07

    GrESt: einheitlicher Erwerbsgegenstand

    a) Die schlüssige Rüge, das FG habe den Sachverhalt gemäß § 76 Abs. 1 Satz 1 FGO auch ohne entsprechenden Beweisantritt von Amts wegen näher aufklären müssen, setzt u.a. den substantiierten Vortrag darüber voraus, aus welchen Gründen sich dem FG die Notwendigkeit einer weiteren Sachaufklärung (Beweiserhebung) auch ohne entsprechenden Antrag hätte aufdrängen müssen, welche Tatsachen sich bei einer weiteren Sachaufklärung voraussichtlich ergeben hätten, inwiefern diese Tatsachen auf der Grundlage des --ggf. auch unrichtigen-- materiell-rechtlichen Standpunkts des FG zu einer anderen Entscheidung hätten führen können und warum der fachkundig vertretene Kläger nicht von sich aus entsprechende Beweisanträge gestellt hat (BFH-Beschlüsse vom 9. Januar 2007 VIII B 180/05, BFH/NV 2007, 751; vom 29. Januar 2007 III B 137/06, BFH/NV 2007, 893, und vom 13. Februar 2007 II B 32/06, BFH/NV 2007, 966).
  • BFH, 14.03.2008 - V B 137/06

    Bindung an gewählten Maßstab für Vorsteueraufteilung - keine Pflicht des FG zur

    Sie legt auch nicht dar, welche Tatsachen im Einzelnen eine Sachverhaltsaufklärung nach § 76 Abs. 1 Satz 1 FGO voraussichtlich ergeben hätte und inwiefern diese Tatsachen auf der Grundlage der insoweit maßgebenden materiell-rechtlichen Auffassung des FG zu einer anderen Entscheidung hätten führen können (zu den Begründungsanforderungen bei einer Aufklärungsrüge und zur Maßgeblichkeit des materiell-rechtlichen Standpunkts des FG vgl. z.B. BFH-Beschlüsse vom 9. Januar 2007 VIII B 180/05, BFH/NV 2007, 751; vom 29. Januar 2007 III B 137/06, BFH/NV 2007, 893; vom 13. Februar 2007 II B 32/06, BFH/NV 2007, 966, und vom 29. November 2007 VIII B 58/07, BFH/NV 2008, 399).
  • FG Rheinland-Pfalz, 16.01.2007 - 2 K 1047/05

    Abwehrmaßnahmen gegen Mobilfunkwellen - hier:

    Weiterhin sieht sich der Senat mit seiner Entscheidung in Übereinstimmung mit einem Urteil des FG Baden-Württemberg vom 19. Juli 2006 (13 K 164/04, WUM 2006, 635, NZB III B 137/06).
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