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   BFH, 07.11.2007 - X R 16/07   

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https://dejure.org/2007,7810
BFH, 07.11.2007 - X R 16/07 (https://dejure.org/2007,7810)
BFH, Entscheidung vom 07.11.2007 - X R 16/07 (https://dejure.org/2007,7810)
BFH, Entscheidung vom 07. November 2007 - X R 16/07 (https://dejure.org/2007,7810)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFH/NV 2008, 217
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BFH, 17.06.2010 - III R 43/06

    Bildung einer Ansparabschreibung zur Kompensation eines

    c) Die Bildung einer Rücklage nach § 7g Abs. 3 ff. EStG a.F. gehört zu den zeitlich unbefristeten Wahlrechten, die formell bis zum Eintritt der Bestandskraft derjenigen Steuerfestsetzung ausgeübt werden können, auf welche sie sich auswirken sollen (BFH-Urteile vom 21. September 2005 X R 32/03, BFHE 211, 221, BStBl II 2006, 66, betr. vorzeitige Auflösung einer Ansparrücklage; vom 7. November 2007 X R 16/07, BFH/NV 2008, 217).
  • FG München, 18.01.2018 - 10 K 3036/16

    Reichweite der Verpflichtung zur Vorlage von elektronischen Aufzeichnungen bei

    Zur Aufzeichnung aller Betriebsausgaben -mit Ausnahme der Wareneinkäufe und der sonstigen vorsteuerbehafteten Betriebsausgaben war der Kläger hingegen ebenso wenig verpflichtet wie zur Führung von entsprechenden Konten oder Büchern (vgl. auch BFH-Urteile vom 2. März 1982 VIII R 225/80, BFHE 136, 28, BStBl. II 1984, 504, vom 18. März 1993 IV R 3/92, BFHE 171, 177, BStBl II 1993, 549, in BFHE 188, 291, BStBl II 1999, 481, und vom 7. November 2007 X R 16/07, BFH/NV 2008, 217 sowie BFH-Beschluss vom 18. Mai 1988 X B 185/87, BFH/NV 1988, 731).
  • FG Düsseldorf, 14.02.2012 - 13 K 5851/03

    Begrenzung des Verlustrücktrags auf ein Jahr durch das StEntlG verstößt für im

    Nach der Rechtsprechung des BFH können zeitlich unbefristete Wahlrechte - zu denen auch die in § 7g Abs. 3 ff. EStG vorgesehenen Optionen gehören - zwar längstens bis zum Eintritt der Bestandskraft derjenigen Steuerfestsetzung ausgeübt werden, auf die sie sich auswirken sollen (vgl. BFH-Urteil vom 7.11.2007 X R 16/07, BFH/NV 2008, 217 m.w.N.).

    Die Bildung einer Ansparrücklage setzt aber voraus, dass die investitionsbezogenen Angaben buchmäßig verfolgt werden können (vgl. BFH-Urteil vom 7.11.2007 X R 16/07, BFH/NV 2008, 217 m.w.N.).

  • FG Hessen, 05.05.2009 - 5 K 2823/07

    Hinreichende Dokumentation der Investitionsabsicht - Ansparrücklage;

    Allerdings sei zu dieser Frage unter dem Aktenzeichen X R 16/07 ein Verfahren vor dem Bundesfinanzhof (BFH) anhängig.

    Gleichwohl müssen die einzelnen Geschäftsvorfälle festgehalten und die betriebliche Veranlassung der geltend gemachten Betriebsausgaben belegt oder in sonstiger Form nachgewiesen werden (BFH-Urteil vom 07.11.2007 X R 16/07, BFH/NV 2008, 217 m.w.N.).

  • FG Baden-Württemberg, 27.07.2011 - 2 K 3887/09

    Keine Teilauflösung einer Ansparrücklage

    Die nachträgliche Geltendmachung der Ansparrücklage gemäß § 7g EStG erfordert zudem, dass eine berichtigte Einnahmen-Überschuss-Rechnung vorgelegt wird, so dass die investitionsbezogenen Angaben buchmäßig verfolgt werden können (BFH Urteil vom 7. November 2007 X R 16/07, BFH/NV 2008, 217).
  • FG München, 13.02.2008 - 9 K 4800/06

    Zeitnahe Konkretisierung der Investitionsentscheidung für Ansparabschreibung -

    Da das Wahlrecht zur Durchführung der Ansparabschreibung erst mit Einreichung der Einnahmen-Überschussrechnung beim Finanzamt ausgeübt wird (vgl. BFH-Urteil vom 7. November 2007 X R 16/07, BFH/NV 2008, 217), genügt es für die Konkretisierung der Investitionsentscheidung nicht, wenn - wie von der Klägerin im Einspruchsverfahren vorgetragen - vor Abgabe der Steuererklärung beim FA in einer vorläufigen Einnahmen-Überschussrechnung die Einbuchung einer § 7g EStG-Rücklage erfolgt.
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