Rechtsprechung
   BFH, 22.07.2010 - IV R 62/07   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2010,4178
BFH, 22.07.2010 - IV R 62/07 (https://dejure.org/2010,4178)
BFH, Entscheidung vom 22.07.2010 - IV R 62/07 (https://dejure.org/2010,4178)
BFH, Entscheidung vom 22. Juli 2010 - IV R 62/07 (https://dejure.org/2010,4178)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • lexetius.com

    Objekt im Sinne der Drei-Objekt-Grenze - Nachhaltigkeit bei nur einem Vertrag

  • openjur.de

    Objekt im Sinne der Drei-Objekt-Grenze; Nachhaltigkeit bei nur einem Vertrag

  • Bundesfinanzhof

    Objekt im Sinne der Drei-Objekt-Grenze - Nachhaltigkeit bei nur einem Vertrag

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 15 Abs 2 EStG 1990
    Objekt im Sinne der Drei-Objekt-Grenze - Nachhaltigkeit bei nur einem Vertrag

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AO § 42; EStG § 15 Abs. 2; BewG § 2 Abs. 1 S. 3
    Überschreitung der Grenze von der privaten Vermögensverwaltung zum Gewerbebetrieb bzgl. Grundstücke durch eine beim Erwerb oder zum Zeitpunkt der Bebauung bestehende Veräußerungsabsicht; Die vom Bundesfinanzhof (BFH) für die Beurteilung der Gewerblichkeit von ...

  • datenbank.nwb.de

    Jedes selbständig veräußerbare und nutzbare Immobilienobjekt als Objekt im Sinne der Drei-Objekt-Grenze; nachhaltige Tätigkeit bei nur einem Vertrag

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • gruner-siegel-partner.de (Kurzinformation)

    3-Objekt-Grenze und Nachhaltigkeit bei nur einem Vertrag

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Objekt im Sinne der Drei-Objekt-Grenze

In Nachschlagewerken

  • smartsteuer.de | Lexikon des Steuerrechts
    Gewerbebetrieb
    Die negativen Tatbestandsvoraussetzungen
    Abgrenzung zur privaten Vermögensverwaltung (§ 14 AO)
    Der gewerbliche Grundstückshandel und die Drei-Objekt-Grenze
    Das zweite BMF-Schreiben (2004)
    Gewerblicher Grundstückshandel
    Merkmale des gewerblichen Grundstückshandels
    Objekte i.S.d. Drei-Objekt-Grenze
    Allgemeines

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFH/NV 2010, 2261
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • FG Berlin-Brandenburg, 14.12.2010 - 6 K 2428/04

    Kosten der Grundsteinlegung sind Herstellungskosten; Gewinn aus der Aufgabe

    (1) Bei der Frage, ob ein Grundstück als Zählobjekt zu berücksichtigen ist, kommt es grundsätzlich auf die zivilrechtliche Betrachtung an (s. die Nachweise bei Buge, a.a.O., § 15 Anm. 1131; BFH, Urteil vom 22. Juli 2010 IV R 62/07, BFH/NV 2010, 2261).
  • FG Düsseldorf, 16.05.2018 - 4 K 1063/17

    Keine Erbschaftsteuerbefreiung für ein an ein Familienheimgrundstück angrenzendes

    Ein Grundstück im zivilrechtlichen Sinn ist der räumlich abgegrenzte Teil der Erdoberfläche, der im Bestandsverzeichnis eines Grundbuchblatts auf einer eigenen Nummer eingetragen ist (Bundesgerichtshof, Beschluss vom 19. Dezember 1967 V BLw 24/67, BGHZ 49, 145; BFH, Urteil vom 22. Juli 2010 IV R 62/07, BFH/NV 2010, 2261).
  • BFH, 22.04.2015 - X R 25/13

    Anforderungen an die Nachhaltigkeit bei gewerblichem Grundstückshandel -

    Vielmehr müssen die Maßnahmen mit dem Ziel durchgeführt worden sein, den Verkaufspreis zu erhöhen (BFH-Urteil vom 22. Juli 2010 IV R 62/07, BFH/NV 2010, 2261, unter II.2.b).

    Gleiches gilt, wenn der Steuerpflichtige selbst schon vor dem Verkauf an die Gesellschaft zum Einzelverkauf entschlossen war (BFH-Urteil in BFH/NV 2010, 2261, unter II.2.c).

  • BFH, 14.09.2017 - IV R 34/15

    Nachhaltigkeit bei gewerblichem Forderungskäufer - Ermittlung des wirklichen

    Eine Tätigkeit ist regelmäßig nachhaltig, wenn sie auf Wiederholung angelegt ist, also eine Wiederholungsabsicht in der Weise besteht, dass weitere Geschäfte geplant sind (z.B. BFH-Urteile vom 19. Februar 2009 IV R 10/06, BFHE 224, 321, BStBl II 2009, 533; vom 22. Juli 2010 IV R 62/07, Rz 37).
  • FG Berlin-Brandenburg, 18.10.2012 - 5 K 5212/10

    Kein Grundstückshandel beim beteiligten Gesellschafter aufgrund des Verkaufs von

    Werden in diesem Zeitraum mindestens vier Objekte veräußert, kann von einem gewerblichen Grundstückshandel ausgegangen werden (ständige Rechtsprechung des BFH, vergleiche Urteil vom 22.7.2010 IV R 62/07, BFH/NV 2010, 2261).

    Ausgehend hiervon hat der Kläger zehn Objekte veräußert, denn Objekt ist grundsätzlich jede selbständige und nutzbare Immobilie im Sinne des Sachenrechts (vgl. Urteil des BFH vom 22.7.2010 IV R 62/07).

  • FG Schleswig-Holstein, 02.02.2011 - 2 K 287/07

    Abzugsfähigkeit der Schuldzinsen für ein Gesellschafterdarlehen zur Finanzierung

    Etwas Anderes lässt sich entgegen der Ansicht der Kläger auch nicht aus dem BFH-Urteil vom 25. Februar 2009 (IV R 62/07 BFHE 224, 351, BStBl II 2009, 459) ableiten.
  • FG Hessen, 01.09.2010 - 10 K 1913/09

    Kein Gewerbebetrieb durch den einmaligen Erwerb und die Veräußerung von Rundholz

    Ungeschriebenes negatives Tatbestandsmerkmal ist im Übrigen, dass es sich bei der Tätigkeit nicht um private Vermögensverwaltung handelt (vgl. aus der Rechtsprechung des BFH zuletzt etwa Urteil vom 26.06.2007 IV R 49/04, BStBl II 2009, 289; Urteil vom 17.03.2010 IV R 25/08, BFH/NV 2010, 1335; Urteil vom 22.07.2010 IV R 62/07, juris).

    Ausnahmsweise kann eine Nachhaltigkeit auch dann zu bejahen sein, wenn der Steuerpflichtige nur ein einziges Geschäft oder einen einzigen Vertrag abschließt und sich keine Wiederholungsabsicht feststellen lässt, die Erfüllung dieses Geschäftes oder Vertrages aber eine Vielzahl von zahlreichen und unterschiedlichen Einzeltätigkeiten erfordert, die in ihrer Gesamtheit die Würdigung der Tätigkeit als nachhaltig rechtfertigen ( BFH, Urteil vom 09.12.2002 VIII R 40/01 , BStBl II 2003, 294 ; Urteil vom 22.07.2010 IV R 62/07 , juris).

  • FG Münster, 11.03.2011 - 14 K 991/05

    Abgrenzung des gewerblichen Grundstückshandels von privater Vermögensverwaltung

    Die selbständige Veräußerbarkeit folgt hierbei grundsätzlich der sachenrechtlichen Qualifizierung (Urteil des BFH vom 22.07.2010 - IV R 62/07, BFH/NV 2010, 2261 m. w. N.).
  • BFH, 19.01.2012 - IV B 3/10

    Verstoß gegen klaren Inhalt der Akten; gewerblicher Grundstückshandel

    "Objekt" im Sinne der Rechtsprechungsgrundsätze zum gewerblichen Grundstückshandel ist grundsätzlich jedes selbständig veräußerbare und nutzbare Immobilienobjekt (Grundstück, grundstücksgleiches Recht oder Recht nach dem Wohnungseigentumsgesetz), unabhängig von seiner Größe, seinem Wert und anderen Umständen; hierbei folgt nach ständiger Rechtsprechung die selbständige Veräußerbarkeit grundsätzlich der sachenrechtlichen Qualifizierung (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 3. August 2004 X R 40/03, BFHE 207, 213, BStBl II 2005, 35, und vom 22. Juli 2010 IV R 62/07, BFH/NV 2010, 2261).
  • FG Rheinland-Pfalz, 12.11.2014 - 2 K 2059/13

    Zur Abzugsfähigkeit von Aufwendungen als vorweggenommene Betriebsausgaben oder

    Hierauf kommt es nur dann nicht an, wenn sich bereits aus anderen, ganz besonderen Umständen zweifelsfrei eine von Anfang bestehende oder aber eine fehlende Veräußerungsabsicht ergibt (ständige Rechtsprechung, vgl. z.B.: BFH, Urteil vom 22. Juli 2010, IV R 62/07, BFH/NV 2010, 2261, m.w.N.).
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