Rechtsprechung
   BFH, 24.10.2012 - IX R 35/11   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2012,44955
BFH, 24.10.2012 - IX R 35/11 (https://dejure.org/2012,44955)
BFH, Entscheidung vom 24.10.2012 - IX R 35/11 (https://dejure.org/2012,44955)
BFH, Entscheidung vom 24. Januar 2012 - IX R 35/11 (https://dejure.org/2012,44955)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • lexetius.com

    Kein Werbungskostenabzug für Schuldzinsen aus privater Darlehensforderung

  • IWW
  • openjur.de

    Kein Werbungskostenabzug für Schuldzinsen aus privater Darlehensforderung

  • Bundesfinanzhof

    Kein Werbungskostenabzug für Schuldzinsen aus privater Darlehensforderung

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 9 Abs 1 S 3 Nr 1 EStG 1997, § 21 Abs 1 S 1 Nr 1 EStG 1997
    Kein Werbungskostenabzug für Schuldzinsen aus privater Darlehensforderung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 9 Abs. 1 S. 1; EStG § 9 Abs. 1 S. 2
    Behandlung von Schuldzinsen aus Bankdarlehen als Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung

  • datenbank.nwb.de

    Schuldzinsen zur Finanzierung einer Zugewinnausgleichsforderung keine Werbungskosten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Behandlung von Schuldzinsen aus Bankdarlehen als Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Schuldzinsen zur Finanzierung des Zugewinnausgleichs

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFH/NV 2013, 522
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BFH, 11.02.2014 - IX R 42/13

    Vorfälligkeitsentschädigung grundsätzlich nicht als Werbungskosten bei den

    Maßgeblich ist insoweit, ob die Darlehensvaluta, auf die Schuldzinsen gezahlt werden, zur Erzielung von Vermietungseinkünften aufgenommen und tatsächlich verwendet worden ist; ein bloßer rechtlicher Zusammenhang reicht nicht aus (Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 24. Oktober 2012 IX R 35/11, BFH/NV 2013, 522, m.w.N.).
  • BFH, 12.07.2016 - IX R 29/15

    Nach § 4 Abs. 4a EStG nicht abziehbare Schuldzinsen sind keine Werbungskosten bei

    Die objektive Beweislast (Feststellungslast) für das Vorliegen des wirtschaftlichen Zusammenhangs mit einer Einkunftsart als Voraussetzung für den steuermindernden Abzug der geltend gemachten Aufwendungen trägt der Steuerpflichtige (vgl. BFH-Urteil vom 24. Oktober 2012 IX R 35/11, BFH/NV 2013, 522, m.w.N.).
  • BFH, 23.10.2015 - IX B 92/15

    Vorliegen einer Überraschungsentscheidung - Verlust des Rügerechts bei

    Die rechtskundig vertretenen Kläger hatten in der mündlichen Verhandlung hinreichend Gelegenheit, sich hierzu zu äußern und im Rahmen der ihnen obliegenden Feststellungslast darzulegen, dass die Darlehensmittel zur Erzielung von Einkünften aus Vermietung und Verpachtung aufgenommen und tatsächlich verwendet worden sind (vgl. etwa BFH-Urteil vom 24. Oktober 2012 IX R 35/11, BFH/NV 2013, 522, m.w.N.).
  • BFH, 27.04.2015 - IX B 130/14

    Abzugsfähigkeit von Schuldzinsen als Werbungskosten nur bei Einsatz der

    Die Feststellung, wofür die Darlehensmittel im Einzelfall tatsächlich verwendet worden sind, obliegt dem Finanzgericht als Tatsacheninstanz (ständige Rechtsprechung, vgl. u.a. BFH-Urteile vom 24. Oktober 2012 IX R 35/11, BFH/NV 2013, 522, unter II.1., und vom 25. Februar 2009 IX R 52/07, BFH/NV 2009, 1255, unter II.1.; vgl. auch Schmidt/Loschelder, EStG, 34. Aufl., § 9 Rz 140).
  • FG Rheinland-Pfalz, 12.11.2014 - 2 K 1976/12

    Betriebsstättenbegriff i.S. des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6 EStG

    Nach den Regeln der objektiven Beweislast (Feststellungslast) hat der Kläger hierfür die Folgen der Unerwiesenheit zu tragen, denn den Steuerpflichtigen trifft die Feststellungslast für steuermindernde Tatumstände (st. Rspr.; vgl. z. B.: BFH-Urteil vom 24. Oktober 2012 IX R 35/11, BFH/NV 2013 Seite 522 m. w. N.).
  • FG München, 27.02.2018 - 2 K 1724/16

    Vorfälligkeitsentschädigung, Vermietung und Verpachtung, nachträgliche

    Maßgeblich ist insoweit, ob die Darlehensvaluta, auf die Schuldzinsen gezahlt werden, zur Erzielung von Vermietungseinkünften aufgenommen und tatsächlich verwendet worden ist; ein bloßer rechtlicher Zusammenhang reicht nicht aus (vgl. BFH-Urteil vom 24. Oktober 2012 IX R 35/11, BFH/NV 2013, 522, m.w.N.).
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