Rechtsprechung
   BFH, 04.02.2014 - I R 32/12   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2014,11764
BFH, 04.02.2014 - I R 32/12 (https://dejure.org/2014,11764)
BFH, Entscheidung vom 04.02.2014 - I R 32/12 (https://dejure.org/2014,11764)
BFH, Entscheidung vom 04. Februar 2014 - I R 32/12 (https://dejure.org/2014,11764)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • lexetius.com

    Zinslose Darlehen zwischen Tochterkapitalgesellschaften - Verbrauch des Nutzungsvorteils als nicht abziehbare Betriebsausgabe

  • openjur.de

    Zinslose Darlehen zwischen Tochterkapitalgesellschaften; Verbrauch des Nutzungsvorteils als nicht abziehbare Betriebsausgabe

  • Bundesfinanzhof

    Zinslose Darlehen zwischen Tochterkapitalgesellschaften - Verbrauch des Nutzungsvorteils als nicht abziehbare Betriebsausgabe

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 3c Abs 1 Halbs 1 EStG 2002, § 8 Abs 1 KStG 2002, § 8b Abs 5 KStG 2002 vom 22.12.2003, § 8b Abs 1 KStG 2002, § 20 Abs 1 Nr 1 S 2 EStG 2002
    Zinslose Darlehen zwischen Tochterkapitalgesellschaften - Verbrauch des Nutzungsvorteils als nicht abziehbare Betriebsausgabe

  • Betriebs-Berater

    Zinslose Darlehen zwischen Tochterkapitalgesellschaften - Verbrauch des Nutzungsvorteils als nicht abziehbare Betriebsausgabe

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Ertragsteuerliche Behandlung des als verdeckte Gewinnausschüttung behandelten Zinsvorteils eines zinslosen Darlehens

  • datenbank.nwb.de

    Verbrauch des Nutzungsvorteils aus dem zinslosen Darlehen zwischen Tochterkapitalgesellschaften unterliegt dem Abzugsverbot gem. § 3c Abs. 1 EStG 2002 i.V.m. § 8 Abs. 1 KStG 2002

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Zinslose Darlehen zwischen Tochterkapitalgesellschaften

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Steuerminderung kann für Zinsvorteil einer Muttergesellschaft ausgeschlossen sein

  • wittich-hamburg.de (Kurzinformation)

    Zinsloses Darlehen: Ist der Aufwand aus dem Verbrauch des Nutzungsvorteils als Betriebsausgabe abziehbar?

  • pwc.de (Kurzinformation)

    Abzugsverbot für Aufwendungen bei Vorteilszuwendungen zwischen Schwestergesellschaften

Sonstiges (2)

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BFH vom 04.02.2014, Az.: I R 32/12 (Zinslose Darlehen zwischen Tochterkapitalgesellschaften - Verbrauch des Nutzungsvorteils als nicht abziehbare Betriebsausgabe)" von RA/FAStR/StB Dr. Stefan Behrens, original erschienen in: BB 2014, 1885 - 1887.

  • juris(Abodienst) (Verfahrensmitteilung)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BB 2014, 1885
  • BFH/NV 2014, 1090
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BFH, 13.06.2018 - I R 94/15

    Hinzurechnung passiver Einkünfte nach § 8 AStG und Gegenbeweis - verdeckte

    Demgemäß sind die entsprechenden Zahlungen bei der C Ltd. als verdeckte Einlage der Klägerin zu erfassen (s. allgemein zur Konzeption bei vGA bei Schwestergesellschaften Beschluss des Großen Senats des Bundesfinanzhofs vom 26. Oktober 1987 GrS 2/86, BFHE 151, 523, BStBl II 1988, 348; Senatsurteil vom 4. Februar 2014 I R 32/12, BFH/NV 2014, 1090, m.w.N.) mit der weiteren Folge, dass die Zwischeneinkünfte in entsprechender Höhe auf der Grundlage des § 8 Abs. 3 Satz 3 KStG zu mindern sind.
  • FG Münster, 13.10.2016 - 9 K 1087/14

    Steuerliche Behandlung von Nebenkosten zur Anschaffung eigener Aktien durch eine

    Die letztgenannte Norm regelt zwar nur ein Abzugsverbot für substanzbezogene Gewinnminderungen (BFH-Urteil vom 04.02.2014 I R 32/12, BFH/NV 2014, 1090), doch fallen darunter steuerrechtlich alle Aufwendungen, die in einem so engen Zusammenhang mit dem Anteilserwerb stehen, dass sie als Anschaffungskosten bzw. Anschaffungsnebenkosten anzusehen sind (vgl. Herlinghaus in Rödder/Herlinghaus/Neumann, KStG, § 8b Rz. 304).
  • FG Münster, 27.04.2017 - 13 K 2946/14
    Nach der Rechtsprechung des BFH sind mit den von § 8b Abs. 3 Satz 3 KStG erfassten, den jeweiligen Anteil betreffenden Gewinnminderungen ausschließlich substanzbezogene Wertminderungen des Anteils, die sich aus der ertragsteuerlichen Behandlung des Anteils selbst ergeben, und nicht jegliche mit dem Anteil wirtschaftlich zusammenhängende Aufwendungen gemeint (BFH-Urteile vom 14.1.2009 I R 52/08, BStBl II 2009, 674, unter II.2. der Gründe, m.w.N.; vom 4.2.2014 I R 32/12, BFH/NV 2014, 721).
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