Rechtsprechung
   BFH, 01.02.1971 - II 25/65   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1971,734
BFH, 01.02.1971 - II 25/65 (https://dejure.org/1971,734)
BFH, Entscheidung vom 01.02.1971 - II 25/65 (https://dejure.org/1971,734)
BFH, Entscheidung vom 01. Februar 1971 - II 25/65 (https://dejure.org/1971,734)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Stichtagswert - Zeitpunkt des Erwerbs - Feststellung als Einheitswert - Mittelbare Bezugnahme - Vereinbarkeit mit GG

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BFHE 101, 438
  • BStBl II 1971, 343
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BFH, 02.03.2011 - II R 23/10

    Vorlage an BVerfG: Bemessung der Grunderwerbsteuer nach Grundbesitzwerten

    b) Der Senat bejaht zwar die Vereinbarkeit des § 8 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 GrEStG mit Art. 3 Abs. 1 GG insoweit, als nach dieser Vorschrift in den Fällen des § 1 Abs. 2a und 3 GrEStG anstelle der Regel-Bemessungsgrundlage des § 8 Abs. 1 GrEStG eine Ersatz-Bemessungsgrundlage anzuwenden ist (BFH-Urteile vom 1. Februar 1971 II 25/65, BFHE 101, 438, BStBl II 1971, 343; vom 2. April 2008 II R 53/06, BFHE 220, 550, BStBl II 2009, 544).

    Insbesondere bedarf es keiner Auseinandersetzung mit der Frage, ob die Bemessungsgrundlage aus § 8 Abs. 2 GrEStG aus Verfassungsgründen zumindest annähernd am gemeinen Wert ausgerichtet sein muss und somit im Vergleich zur Besteuerung nach dem Wert der Gegenleistung (§ 8 Abs. 1 GrEStG) nicht zu allzu verschiedenen Ergebnissen führen darf (so Fischer in Boruttau, Grunderwerbsteuergesetz, 16. Aufl., Vorbemerkungen Rz 94; Viskorf in Boruttau, Grunderwerbsteuergesetz, 16. Aufl., § 8 Rz 15b; Pahlke in Pahlke/Franz, Grunderwerbsteuergesetz, Kommentar, 4. Aufl., § 8 Rz 79; Rutemöller, DStZ 2010, 637, 638 ff.; Micker, DStZ 2009, 285, 290; ähnlich wohl auch Hofmann, a.a.O., § 8 Rz 66; vgl. auch bereits BFH-Urteile in BFHE 101, 438, BStBl II 1971, 343, unter II.3.; vom 16. Oktober 1985 II R 99/85, BFHE 145, 95, BStBl II 1986, 148).

  • BFH, 02.03.2011 - II R 64/08

    Vorlage an BVerfG: Bemessung der Grunderwerbsteuer nach Grundbesitzwerten

    b) Der Senat bejaht zwar die Vereinbarkeit des § 8 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 GrEStG mit Art. 3 Abs. 1 GG insoweit, als nach dieser Vorschrift in den Fällen des § 1 Abs. 3 GrEStG anstelle der Regel-Bemessungsgrundlage des § 8 Abs. 1 GrEStG eine Ersatz-Bemessungsgrundlage anzuwenden ist (BFH-Urteile vom 1. Februar 1971 II 25/65, BFHE 101, 438, BStBl II 1971, 343; vom 2. April 2008 II R 53/06, BFHE 220, 550, BStBl II 2009, 544).

    Insbesondere bedarf es keiner Auseinandersetzung mit der Frage, ob die Bemessungsgrundlage aus § 8 Abs. 2 GrEStG aus Verfassungsgründen zumindest annähernd am gemeinen Wert ausgerichtet sein muss und somit im Vergleich zur Besteuerung nach dem Wert der Gegenleistung (§ 8 Abs. 1 GrEStG) nicht zu allzu verschiedenen Ergebnissen führen darf (so Fischer in Boruttau, a.a.O., Vorbemerkungen Rz 94; Viskorf in Boruttau, a.a.O., § 8 Rz 15b; Pahlke/Franz, a.a.O., § 8 Rz 79; Rutemöller, DStZ 2010, 637/638 ff.; Micker, DStZ 2009, 285/290; ähnlich wohl auch Hofmann, a.a.O., § 8 Rz 66; vgl. auch bereits BFH-Urteile in BFHE 101, 438, BStBl II 1971, 343, unter II.3.; vom 16. Oktober 1985 II R 99/85, BFHE 145, 95, BStBl II 1986, 148).

  • BFH, 09.02.1972 - II R 99/70

    Unbilligkeit - Besteuerungstatbestand - Wertungen des Gesetzgebers -

    Der Standpunkt des BFH zu diesen Fragen ist in dem Urteil II 25/65 vom 1. Februar 1971 (BFH 101, 438, BStBl II 1971, 343) ausführlich dargelegt (vgl. auch Urteil des BFH II 250/60 vom 20. Juli 1966, BFH 86, 598, BStBl III 1966, 601); auf die Entscheidungsgründe dieses Urteils wird Bezug genommen.

    Zwar ist der BFH in dem Urteil II 25/65 vom 1. Februar 1971 (BFH 101, 438, BStBl II 1971, 343) zu dem Ergebnis gekommen, daß die dem Kläger nachteilige Auslegung des § 9 Abs. 2 GrEStG 1940 eindeutig (BFH 101, 439 f.) und unausweichlich (BFH 101, 441 ff.) ist und nicht am Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG) scheitert (BFH 101, 443 ff.).

  • BFH, 10.08.1978 - IV R 181/77

    Eine Abschreibung auf den niedrigeren Teilwert wegen Wertminderung eines nach §

    Dieser Nachteil in relativ wenigen Einzelfällen ist das notwendige Gegenstück zu dem Regelfall, daß durch die hohen pauschalen Ausgangswerte als Anschaffungs- oder Herstellungskosten die tatsächlichen Bodengewinne bei ihrer Realisierung ganz oder teilweise nicht erfaßt werden (vgl. dazu das BFH-Urteil vom 1. Februar 1971 II 25/65, BFHE 101, 438 [bes. 444 f.], BStBl II 1971, 343, zur ambivalenten Auswirkung des Einheitswertes bei der Grunderwerbsteuer).
  • BFH, 12.07.1972 - II 81/65

    Gesellschaftsrechtliche Vereinigung - Anteile in einer Hand - Grundstücke -

    Die Besteuerung nach dem Einheitswert begegnet für die Grunderwerbsteuer keinen verfassungsrechtlichen Bedenken (Urteil des BFH II 25/65 vom 1. Februar 1971, BFH 101, 438 [443 ff.], BStBl II 1971, 343).
  • BFH, 02.12.1971 - II 82/65

    Kapitalwert einer als Gegenleistung für den Erwerb eines Grundstücks vereinbarten

    Da es sich hierbei jedoch um Sonderfälle handelt, können mögliche unterschiedliche Ergebnisse im Wert der Besteuerungsgrundlage gegenüber dem Regelfall der Steuerberechnung vom Wert der Gegenleistung (§ 10 Abs. 1 GrEStG) in Kauf genommen werden (vgl. BFH-Urteil II 25/65 vom 1. Februar 1971, BFH 101, 438, 443, BStBl II 1971, 343).
  • BFH, 24.11.1971 - II R 6/70

    Grundpfandgläubiger - Befreiung des Meistgebots - Bürgen - Rettung seines Rechts

    Denn wenn sich seine Erwartung bestätigt, er könne durch Erwerb und Weiterveräußerung des Grundstücks zu einem den gemeinen Wert übersteigenden Preis den vollen Wert seines Pfandrechts retten, entfällt nur dann die Nachversteuerung gemäß § 9 Abs. 2 GrEStG, wenn er sein Recht voll ausgeboten hatte (vgl. BFH-Urteil II 25/65 vom 1. Februar 1971, BFH 101, 438 [450], BStBl II 1971, 343).
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