Rechtsprechung
   BFH, 28.11.1974 - V B 52/73   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1974,17
BFH, 28.11.1974 - V B 52/73 (https://dejure.org/1974,17)
BFH, Entscheidung vom 28.11.1974 - V B 52/73 (https://dejure.org/1974,17)
BFH, Entscheidung vom 28. November 1974 - V B 52/73 (https://dejure.org/1974,17)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Vorläufiger Bescheid - Negative Steuerzahlungsschuld - Differenz - Endgültiger Steuerbescheid - Vollziehbarer Verwaltungsakt - Aussetzung der Vollziehung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

In Nachschlagewerken

Papierfundstellen

  • BFHE 114, 169
  • BStBl II 1975, 239
 
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Wird zitiert von ... (155)

  • FG Saarland, 26.07.2001 - 1 V 154/01

    Umsatzsteuerbarkeit von Zahlungen eines Vermieters an seinen Mieter (§ 1 Abs. 1

    Dabei brauchen die für die Unrechtmäßigkeit des Verwaltungsaktes sprechenden Bedenken nicht zu überwiegen, d.h. ein Erfolg des Steuerpflichtigen braucht nicht wahrscheinlicher zu sein als ein Misserfolg (BFH - Beschlüsse vom 30. Juni 1967 III B 21166, BStBl. III 1967, 533; vom 28. November 1974 V B 52/73, BStBl. II 1975, 239).
  • BFH, 25.08.1998 - II B 25/98

    Lebensversicherungen zur Befreiung von der Pflichtversicherung

    So hat sich der BFH u.a. dann für die Aussetzung der Vollziehung ausgesprochen, wenn die Gesetzeslage unklar ist, die streitige Rechtsfrage vom BFH noch nicht entschieden wurde und im Schrifttum bzw. in der Rechtsprechung der FG unterschiedliche Rechtsauffassungen über die Beantwortung von Zweifelsfragen bestehen (vgl. z.B. BFH-Beschlüsse vom 22. September 1967 VI B 59/67, BFHE 90, 253, BStBl II 1968, 37; vom 10. Mai 1968 III B 55/67, BFHE 92, 472, BStBl II 1968, 610; vom 28. November 1974 V B 52/73, BFHE 114, 169, BStBl II 1975, 239).
  • FG Saarland, 13.02.2007 - 1 V 1336/06

    Einkommensteuer; Notarkosten für eine Testamenterrichtung als Werbungskosten bei

    Dabei brauchen die für die Unrechtmäßigkeit des Verwaltungsaktes sprechenden Bedenken nicht zu überwiegen, d.h. ein Erfolg des Steuerpflichtigen braucht nicht wahrscheinlicher zu sein als ein Misserfolg (BFH - Beschlüsse vom 30. Juni 1967 III B 21/66, BStBl. III 1967, 533; vom 28. November 1974 V B 52/73, BStBl. II 1975, 239).
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