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   BFH, 31.03.1976 - I R 123/74   

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https://dejure.org/1976,647
BFH, 31.03.1976 - I R 123/74 (https://dejure.org/1976,647)
BFH, Entscheidung vom 31.03.1976 - I R 123/74 (https://dejure.org/1976,647)
BFH, Entscheidung vom 31. März 1976 - I R 123/74 (https://dejure.org/1976,647)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Steuerbescheid - Unterbrechung der Verjährung - GmbH - Abführungsverpflichtung - Körperschaftsteuerlich anzuerkennende Ergebnisabführung - Mehrheitsgesellschafter

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AO (a. F.) § 147; KStG § 6, § 7

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 118, 459
  • BStBl II 1976, 510
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BFH, 04.03.2009 - I R 1/08

    Vereinbarkeit von Ausgleichszahlungen an außenstehende Aktionäre mit

    Jedenfalls dann, wenn dem außenstehenden Gesellschafter infolge der Ausgleichszahlung der Gewinn der Organgesellschaft in dem Verhältnis zufließt, in dem er ohne Organschaft mit Ergebnisabführungsvertrag zu verteilen gewesen wäre, liegt keine Abführung des vollen Gewinns an den Organträger vor (vgl. Senatsurteil vom 31. März 1976 I R 123/74, BFHE 118, 459, BStBl II 1976, 510).
  • BFH, 21.06.2010 - VII R 27/08

    Unterbrechung der Zahlungsverjährung auch bei rechtswidriger Aufforderung zur

    Das Gesetz knüpft dabei allein an die Tatsache eines bestimmten Handelns, aber nicht daran an, ob dieses dem Gesetz entsprach (vgl. BFH-Urteil vom 31. März 1976 I R 123/74, BFHE 118, 459, BStBl II 1976, 510).

    In ähnlicher Weise hat der BFH bereits in dem Urteil in BFHE 118, 459, BStBl II 1976, 510 zwischen der Rechtswirkung eines Steuerbescheids und dem auf seinen Erlass und seine Bekanntgabe gerichteten Handeln des FA unterschieden, welches nach § 147 RAO die Kraft gehabt habe, die Verjährung zu unterbrechen, auch wenn es sich in einer Form vollzogen habe (nämlich in Gestalt eines unwirksamen Steuerbescheids), die dem Gesetz nicht entspreche.

  • FG Niedersachsen, 11.11.2015 - 6 K 386/13

    Steuerliche Anerkennung eines Ergebnisabführungsvertrags

    Der BFH habe ausgeführt, dass jedenfalls dann, wenn dem außenstehenden Gesellschafter infolge der Ausgleichszahlung der Gewinn der Organgesellschaft in dem Verhältnis zufließe, in dem er ohne Organschaft mit Ergebnisabführungsvertrag zu verteilen gewesen wäre, keine Abführung des vollen Gewinns an den Organträger erfolge (BFH-Urteil vom 31.03.1976 I R 123/74, BStBl II 1976, 510).

    Insoweit hat der BFH für den Fall, dass dem außenstehenden Gesellschafter infolge der Ausgleichszahlung der Gewinn der Organgesellschaft in dem Verhältnis zufließt, in dem er ohne Ergebnisabführungsvertrag zu verteilen gewesen wäre, ausgeführt, dass keine Abführung des vollen Gewinns mehr vorliegt (siehe auch BFH vom 31.03.1976 I R 123/74, BStBl II 1976, 510).

  • BFH, 16.05.1990 - X R 72/87

    Pensionszusage - Betriebliche Veranlassung - Ehegatten - Mitarbeit durch

    Dies wird nunmehr im zweiten Rechtsgang unter Beachtung insbesondere der zum tatsächlichen Umfang der Prüfungsmaßnahmen i. S. des § 146a Abs. 3 AO ergangenen BFH-Rechtsprechung (vgl. die Urteile vom 31. März 1976 I R 123/74, BFHE 118, 459, BStBl II 1976, 510; vom 24. Februar 1988 II R 126/85, BFH/NV 1989, 286, 288, und vom 20. Juli 1988 I R 81/84, BFH/NV 1989, 78, 79) nachzuholen sein.
  • BFH, 24.01.1989 - VII R 35/86

    Außenprüfung - Prüfungsanordnung - Zweitprüfung

    Reichsfinanzhof (RFH) und BFH haben die wiederholte Prüfung eines bereits geprüften Zeitraums (Zweitprüfung) und die Verwertung ihrer Ergebnisse für zulässig erachtet (BFH-Urteil vom 31. März 1976 I R 123/74, BFHE 118, 459, 465, BStBl II 1976, 510; vgl. auch Wenzig, Das Verwertungsverbot, Finanz-Rundschau - FR - 1981, 348, 350; Papperitz in Deutscher Steuerberatertag 1982, 231, 242; das Urteil des BFH vom 7. November 1985 IV R 6/85, BFHE 145, 23, BStBl II 1986, 435 - bestätigt durch BFH-Urteil vom 20. Oktober 1988 IV R 104/86, BFHE 155, 4, BStBl II 1989, 180 - ist nicht einschlägig, da es nur den Fall einer erneuten Prüfungsanordnung nach Aufhebung einer früheren Anordnung aus formellen Gründen betrifft).
  • FG Münster, 21.09.2007 - 9 K 4007/06

    Besteuerung von Ausgleichszahlungen bei Vereinbarung eines

    Das Urteil des BFH vom 31. März 1976 I R 123/74 (BFHE 118, 459, BStBl II 1976, 510) steht dieser Beurteilung nicht entgegen, weil es im dortigen Streitfall an einem festen Gewinnausgleich fehlte.
  • BGH, 02.12.2002 - NotZ 12/02

    Überprüfung einer Prüfungsanordnung

    Unter diesen Umständen war es nicht ermessensfehlerhaft, wenn die Antragsgegnerin den vom Antragsteller gegen die Prüfung im Jahre 1998 vorgebrachten Bedenken Rechnung trug und am 20. September 2001 die Wiederholung der Prüfung anordnete (vgl. BFHE 118, 459, 465; 145, 23, 25; 155, 4, 5; 156, 14, 15 f; Kuhfus/Schmitz BB 1996, 1468, 1474 ).
  • BFH, 23.06.1993 - X R 214/87

    Änderung bestandskräftiger Veranlagung zur Umsatzsteuer (USt) - Ablaufhemmung der

    Er hätte gleichwohl Ablaufhemmung auch für die Umsatzsteuer 1972 bewirken können, weil § 146a Abs. 3 AO - insoweit (anders als § 171 Abs. 4 AO 1977) auf den tatsächlichen Prüfungsumfang abstellt (vgl. u.a. BFH-Entscheidungen vom 10. Dezember 1971 III R 35/71, BFHE 104, 282, BStBl II 1972, 331; vom 21. November 1972 VII B 80/71, BFHE 107, 360, BStBl II 1973, 130; vom 31. März 1976 I R 123/74, BFHE 118, 459, BStBl II 1976, 510; vom 15. Dezember 1982 II R 72/81, BFHE 137, 396, BStBl II 1983, 384; vom 22. Oktober 1986 I R 107/82, BFHE 148, 507, BStBl II 1987, 293; vom 11. April 1990 I R 167/86, BFHE 160, 504, BStBl II 1990, 772; vom 28. Juni 1990 V R 93/85, BFH/NV 1991, 210; Tipke/Kruse, a.a.O., § 171 AO 1977 Tz. 16a; Hübschmann/ Hepp/Spitaler, a.a.O., § 171 AO 1977 Tz. 54) und die Feststellungen des Prüfers sich konkret auf den Sachverhaltskomplex Vorsteuerabzug Einfamilienhaus erstreckten, also (ungeachtet der fehlerhaften rechtlichen Folgerungen) in Wirklichkeit (auch) die Umsatzsteuer 1972 betrafen; -(ebenfalls abweichend vom neuen Recht) keine unmittelbare Auswertung der Prüfungsfeststellungen verlangte, also auch mehrere aufeinander folgende Bescheide als auf Grund der Betriebsprüfung ergangen angesehen werden konnten (vgl. für Grundlagen- und Folgebescheide: BFH-Urteil in BFHE 104, 282, BStBl II 1972, 331, und vom 10. August 1989 III R 5/87, BFHE 158, 109, BStBl II 1990, 38; Hübschmann/Hepp/Spitaler, a.a.O., § 171 AO 1977 Tz. 58; Tipke/Kruse, a.a.O., § 171 AO 1977 Tz. 16a, jeweils m.w.N.).
  • BFH, 20.07.1988 - I R 81/84

    Übergang der Steuerschulden und der Körperschaftsschulden nach Eintragung des

    Als Betriebsprüfung ist der tatsächliche Vorgang der Prüfung gemeint (Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 31. März 1976 I R 123/74, BFHE 118, 459, BStBl II 1976, 510).
  • BFH, 21.11.1979 - II R 69/76

    Verjährung eines Erbschaftsteueranspruchs - Erbe - Testamentsvollstrecker -

    Das Gesetz stellte damit allein auf die Tatsache des Handelns ab, nicht aber auch darauf, ob die mit dem Handeln des FA darüber hinaus bezweckten Rechtswirkungen eintraten; insbesondere kam es nicht darauf an, ob ein Steuerbescheid, mit dem eine Steuerforderung "festgestellt" werden sollte, wirksam wurde (BFH-Urteile vom 12. Januar 1968 VI R 287/66, BFHE 91, 339, BStBl II 1968, 362; vom 22. Oktober 1971 VI R 235/69, BFHE 104, 27, BStBl II 1972, 297; vom 31. März 1976 I R 123/74, BFHE 118, 459 [462, 463], BStBl II 1976, 510; vom 5. Mai 1976 I R 119/74, BFHE 119, 11, BStBl II 1976, 604; vgl. auch das Urteil vom 26. November 1974 VII R 45/72, BFHE 114, 522, BStBl II 1975, 460).
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