Rechtsprechung
   BFH, 24.08.1976 - VII R 17/74   

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https://dejure.org/1976,520
BFH, 24.08.1976 - VII R 17/74 (https://dejure.org/1976,520)
BFH, Entscheidung vom 24.08.1976 - VII R 17/74 (https://dejure.org/1976,520)
BFH, Entscheidung vom 24. August 1976 - VII R 17/74 (https://dejure.org/1976,520)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Mangel im Verfahren der Steuerberaterprüfung - Bewertung einer schriftlichen Arbeit - Aufgabe des FG - Notenvorschlag - Wesentliche Übereinstimmung - Vollständigkeit der Mitglieder - Prüfungsausschuß - Bewertung aufgrund eigenen Sachverstandes - Musterlösung - Endbewertung - Prüfung eines Wirtschaftsprüfers - Zulassung zur mündlichen Prüfung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BFHE 120, 106
  • BStBl II 1976, 797
 
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Wird zitiert von ... (17)

  • BFH, 16.07.1985 - VII R 120/83

    Steuerberaterprüfung - Mündlicher Vortrag - Anwesenheit aller Prüfungskandidaten

    »Der Vortrag in der mündlichen Steuerberater-(Steuerbevollmächtigen-)Prüfung muß nicht in Anwesenheit aller Prüfungskandidaten gehalten werden (Klarstellung zu BFH-Urteil vom 24. August 1976 VII R 17/74, BFHE 120, 106, BStBl II 1976, 797 ).«.

    Der Richter kann nur prüfen, ob die Prüfer bzw. der Prüfungsausschuß allgemeingültige Bewertungsgrundsätze nicht beachtet haben, sich von sachfremden Erwägungen haben leiten lassen, von unzutreffenden Tatsachen ausgegangen sind und ob die für die Prüfung maßgebenden Verfahrensbestimmungen eingehalten worden sind (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs -BFH- vom 24. August 1976 VII R 17/74 , BFHE 120, 106, BStBl II 1976, 797 , und vom 20. Dezember 1983 VII R 123/83 , BFHE 140, 125, BStBl II 1984, 280 ).

    In seinem Urteil vom 24. August 1976 VII R 17/74 (BFHE 120, 106, BStBl II 1976, 797, 799) hat der erkennende Senat aus der Regelung, daß der Vortrag "in der mündlichen Prüfung" zu halten ist, gefolgert, die Verordnung gehe davon aus, daß der Vortrag in Anwesenheit aller in der jeweiligen mündlichen Prüfung gemeinsam geprüften Kandidaten gehalten werde.

    Der Senat setzt sich mit dieser Rechtsauffassung im Ergebnis nicht in Widerspruch zu seinem Urteil in BFHE 120, 106, BStBl II 1976, 797 , mit dem er den in Anwesenheit der anderen Bewerber gehaltenen Vortrag eines Prüflings nicht als Fehler des Prüfungsverfahrens angesehen hat.

  • BFH, 30.01.1979 - VII R 13/78

    Prüfungsanforderung - Sachfremde Erwägung - Bewertungsmaßstab - Durchfallquote

    Der erkennende Senat hat in ständiger Rechtsprechung entschieden, daß Prüfungsentscheidungen höchstpersönliche Werturteile sind, die sich einer vollen gerichtlichen Nachprüfung entziehen, und daher die Gerichte nur prüfen können, ob allgemeingültige Bewertungsmaßstäbe außer acht gelassen worden sind oder sachfremden Erwägungen Raum gegeben worden ist, ob ferner die Prüfungsanforderungen in bezug auf Aufgabenstellung und Bewertung der Arbeiten überspannt worden sind, ob von unzutreffenden Tatsachen ausgegangen worden ist und die für die Prüfung maßgebenden Verfahrensbestimmungen eingehalten worden sind (vgl. z. B. Urteil vom 24. August 1976 VII R 17/74, BFHE 120, 106, BStBl II 1976, 797, mit weiteren Nachweisen).

    So ist es den Gerichten beispielsweise versagt, schriftliche Prüfungsarbeiten auf Grund eigenen Sachverstandes erneut zu bewerten (Urteil des erkennenden Senats VII R 17/74).

  • BFH, 08.04.1986 - VII R 9/84

    Gerichtliche Überprüfbarkeit von Prüfungsentscheidungen - Der dem

    Der Richter kann nur prüfen, ob die Prüfer bzw. der Prüfungsausschuß allgemeingültige Bewertungsgrundsätze nicht beachtet haben, sich von sachfremden Erwägungen haben leiten lassen - hier insbesondere die Prüfungsanforderungen in bezug auf Aufgabenstellung und Bewertung der Arbeiten überspannt haben -, von unzutreffenden Tatsachen ausgegangen sind und ob die für die Prüfung maßgebenden Verfahrensbestimmungen eingehalten worden sind (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 24. August 1976 VII R 17/74, BFHE 120, 106, BStBl II 1976, 797; vom 30. Januar 1979 VII R 13/78, BFHE 127, 290, BStBl II 1979, 417, und vom 20. Dezember 1983 VII R 123/83, BFHE 140, 125, BStBl II 1984, 280).

    Die Prüfer sind, wie der erkennende Senat in ständiger Rechtsprechung entschieden hat, an die in den Lösungshinweisen gegebene Punktebewertung nicht gebunden (vgl. Urteil vom 20. April 1971 VII R 95/68, BFHE 102, 187, 189, 191, 192, BStBl II 1971, 499, und die Urteile in BFHE 120, 106, 108, BStBl II 1976, 797, und in BFHE 140, 125, BStBl II 1984, 280, 281).

  • BFH, 11.05.1982 - VII R 18/82

    Prüfungsausschuß - Steuerberaterprüfung - Notenfestsetzung

    Es liege im Ermessen des Ausschusses, wie er bei der Bewertung der schriftlichen Prüfungsarbeiten verfahre (BFHE 120, 106, BStBl II 1976, 797; Bühring, Steuerberatungsgesetz, Ergänzungsheft Die Durchführungsverordnung, 1963, Anm. 4 zu § 9).

    Der Senat hat zwar in seinem Urteil in BFHE 120, 106, BStBl II 1976, 797 ausgeführt, es liege im Ermessen des Ausschusses, wie er bei der Bewertung der schriftlichen Prüfungsarbeiten verfahre.

  • BFH, 20.12.1983 - VII R 123/83

    Formelle Anforderung - Prüfungsarbeit - Steuerberaterprüfung - Bewertung einer

    Diese Auffassung hat der Senat in ständiger Rechtsprechung bestätigt (vgl. Entscheidungen vom 13. Dezember 1972 VII B 71/72, BFHE 107, 560, 562, BStBl II 1973, 253, und vom 24. August 1976 VII R 17/74, BFHE 120, 106, 108, BStBl II 1976, 797).
  • BFH, 11.07.1989 - VII R 109/88

    Steuerberaterprüfung - Prüfungsausschuß - Ordnungsmäßige Besetzung - Gutachten -

    Der Richter kann nur prüfen, ob die Prüfer bzw. der Prüfungsausschuß allgemein gültige Bewertungsgrundsätze nicht beachtet haben, sich von sachfremden Erwägungen haben leiten lassen, von unzutreffenden Tatsachen ausgegangen sind und ob die für die Prüfung maßgebenden Verfahrensbestimmungen eingehalten worden sind (vgl. BFH-Urteile vom 24. August 1976 VII R 17/74, BFHE 120, 106, BStBl II 1976, 797; vom 30. Januar 1979 VII R 13/78, BFHE 127, 290, BStBl II 1979, 417, und vom 20. Dezember 1983 VII R 123/83, BFHE 140, 125, BStBl II 1984, 280).
  • BFH, 01.02.1983 - VII R 133/82

    Steuerberaterprüfung - Mitglied des Prüfungsausschusses - Besorgnis der

    Nachgeprüft werden kann aber u. a., ob die für die Prüfung maßgebenden Verfahrensbestimmungen eingehalten worden sind (vgl. Urteil vom 24. August 1976 VII R 17/74, BFHE 120, 106, BStBl II 1976, 797, mit weiteren Nachweisen).
  • FG Hamburg, 31.08.2005 - V 2/04

    Steuerberaterprüfung: Zum Vorliegen überspannter Prüfungsanforderungen

    Das Gericht kann nur prüfen, ob die Prüfer bzw. der Prüfungsausschuss - allgemein gültige Bewertungsgrundsätze nicht beachtet haben, - sich von sachfremden Erwägungen haben leiten lassen, - von unzutreffenden Tatsachen ausgegangen sind und - die für die Prüfung maßgebenden Verfahrensbestimmungen eingehalten haben (vgl. BFH, Urteile vom 24.08.1976, VII R 17/74, BFHE 120, 106 , BStBl II 1976, 797 ; vom 30.01.1979, VII R 13/78, BFHE 127, 290 , BStBl II 1979, 417 , und vom 20.12.1983, VII R 123/83, BFHE 140, 125 , BStBl II 1984, 280 ).
  • BFH, 03.07.1980 - VII R 84/79

    Prüfungsentscheidung - Prüfungsverfahren - Steuerbevollmächtigtenprüfung

    So hat der erkennende Senat in ständiger Rechtsprechung auch entschieden, daß es nicht Aufgabe der Gerichte sein kann, eine schriftliche Prüfungsarbeit aufgrund eigenen Sachverstandes neu zu bewerten (vgl. Urteil vom 24. August 1976 VII R 17/74, BFHE 120, 106, 108, BStBl II 1976, 797).
  • BFH, 28.04.1983 - IV R 77/82

    Anerkennung einer Erfindung - Volkswirtschaftlich wertvolle Erfindung - Ablehnung

    Den Behörden wird im Anerkennungsverfahren aber auch nicht - wie etwa bei Prüfungsentscheidungen (vgl. hierzu BFH-Urteil vom 24. August 1976 VII R 17/74, BFHE 120, 106, BStBl II 1976, 797) - ein sog. Beurteilungsspielraum eingeräumt.
  • FG Köln, 07.12.2011 - 2 K 1434/09

    Verfahrens- und Ermessensfehler

  • BFH, 29.10.1985 - VII R 70/84

    Steuerberaterprüfung - Einwendungen gegen Ablauf der Prüfung - Störungen -

  • BFH, 30.11.1976 - VII R 121/75

    Gerichtliche Nachprüfung einer Steuerberaterprüfung

  • BFH, 02.05.1979 - VII R 9/79

    Ablehnung eines Richters - Ablehnung eines Prüfers im Prüfungsverfahren -

  • FG Hamburg, 22.05.2000 - V 43/98

    Verletzung des Fairness-Gebots bei der mündlichen

  • FG Köln, 15.12.1998 - 8 K 1602/98

    Ausschluss von der mündlichen Prüfung zum Steuerberaterexamen

  • FG Köln, 15.12.1998 - 8 K 819/98

    Stellen einer bereits Teilen der Prüflinge bekannten Prüfungsaufgabe;

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