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   BFH, 16.02.1977 - I R 53/74   

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https://dejure.org/1977,717
BFH, 16.02.1977 - I R 53/74 (https://dejure.org/1977,717)
BFH, Entscheidung vom 16.02.1977 - I R 53/74 (https://dejure.org/1977,717)
BFH, Entscheidung vom 16. Februar 1977 - I R 53/74 (https://dejure.org/1977,717)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Gewerbesteuer-Meßbetragsfestsetzungen - Beteiligte des finanzgerichtlichen Verfahrens - Erbengemeinschaft - Testamentsvollstrecker - Erben

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    FGO § 57 Nr. 1; GewStG § 5 Abs. 1

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 121, 302
  • NJW 1977, 1552
  • BStBl II 1977, 481
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BFH, 25.04.2006 - VIII R 102/03

    Klageerhebung und Erbfall

    Darin liegt ein Verfahrensfehler, den der BFH auch ohne Rüge von Amts wegen beachten muss (vgl. BFH-Urteile vom 16. Februar 1977 I R 53/74, BFHE 121, 302, BStBl II 1977, 481, und vom 10. Juli 1991 VIII R 16/90, BFH/NV 1992, 223; Rüsken in Beermann/Gosch, FGO § 126 Rz. 75).

    Ist das "Urteil" jedoch gegen eine nicht am Verfahren beteiligte Person ergangen, dient seine Aufhebung lediglich der Klarstellung (im Ergebnis ebenso: BFH-Urteile in BFHE 121, 302, BStBl II 1977, 481; vom 9. April 1986 II R 190/78, juris; in BFHE 140, 22, BStBl II 1984, 318; vgl. auch Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. April 2002 4 BN 12/02, 4 PKH 2/02, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung 2003, 190 zu § 133 Abs. 6 der Verwaltungsgerichtsordnung).

  • BFH, 15.02.1978 - I R 36/77

    Testamentsvollstrecker - OHG - Gewinnfeststellungsbescheid -

    Grundsätzlich sind deshalb gegen ihn und nicht gegen den Testamentsvollstrecker die zu den Nachlaßverbindlichkeiten gehörenden Steueransprüche geltend zu machen (vgl. BFH-Urteile I R 145/68; vom 20. Oktober 1970 II 167/64, BFHE 100, 56, BStBl II 1970, 826; I R 242/71; vom 16. Februar 1977 I R 53/74, BFHE 121, 302, BStBl II 1977, 481).

    d) Schließlich ist, wie der erkennende Senat zuletzt in dem Urteil I R 53/74 betont hat, der Umstand, daß der Testamentsvollstrecker im Zivilprozeß nach herrschender Meinung die Stellung einer Partei kraft Amts einnimmt, für den Steuerprozeß und für das außergerichtliche Rechtsbehelfsverfahren ohne Bedeutung.

  • BFH, 30.09.1987 - II R 42/84

    Bekanntgabe eines für Schenkungsteuerschulden des Erblassers erlassenen

    Etwas anderes ergibt sich nicht aus der bisherigen Rechtsprechung (BFH-Urteile vom 7. Oktober 1970 I R 145/68, BFHE 100, 346, BStBl II 1971, 119; vom 20. Oktober 1970 II 167/64, BFHE 100, 56, BStBl II 1970, 826; vom 16. Februar 1977 I R 53/74, BFHE 121, 302, BStBl II 1977, 481, ausdrücklich offengelassen im Urteil vom 15. Februar 1978 I R 36/77, BFHE 125, 112, BStBl II 1978, 491).
  • BFH, 10.07.1991 - VIII R 16/90

    Rechtsstellung des Testamentsvollstreckers im Besteuerungsverfahren

    Das gilt jedenfalls dann, wenn die Erben - wie im Streitfall - feststehen und die Eigentumsverhältnisse am Nachlaß geklärt sind (Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 16. Februar 1977 I R 53/74, BFHE 121, 302, BStBl II 1977, 481; vom 15. Februar 1978 I R 36/77, BFHE 125, 112, BStBl II 1978, 491; vom 9. November 1982 VIII R 217/79; nicht veröffentlicht - NV - differenzierend BFH-Urteil vom 30. September 1987 II R 42/84, BFHE 151, 460, BStBl II 1988, 120, im Hinblick auf § 32 Abs. 1 des Erbschaftsteuergesetzes - ErbStG -, der abweichend von § 122 Abs. 1 der Abgabenordnung - AO 1977 - für die Erbschaftsteuer eine Bekanntgabe des Steuerbescheids an den Testamentsvollstrecker anordnet; Gräber / von Groll, Finanzgerichtsordnung, 2. Aufl., § 40 Rz. 121).
  • FG Baden-Württemberg, 13.11.2002 - 2 K 114/00

    Gesellschafterdarlehen bei Gründung der GmbH als eigenkapitalersetzender

    Nur auf sie kann sich die Rechtskraft des im vorliegenden Verfahrens ergehenden Urteils nach § 110 Abs. 1 Satz 1 Finanzgerichtsordnung ( FGO ) erstrecken (Urteil des BFH vom 16. Februar 1977 I R 53/74, NJW 1977, 1552).
  • FG Hamburg, 20.03.2001 - V 299/97

    Erlass eine negativen Feststellungsbescheids als Ergänzungsbescheid

    Zudem ist Streitgegenstand eines solchen Verfahrens nicht "ein der Verwaltung des Testamentsvollstreckers unterliegendes Recht", Verfahrensgegenstand ist vielmehr die Abwehr eines (Steuer-)Anspruchs (BFH Urteil v. 15.2.1978, I R 53/74, BStBl. 1978 II 491).
  • BFH, 16.03.1983 - IV R 186/81
    Auf die Revision ist das Urteil des FG aufzuheben und die Sache zur Fortsetzung des Rechtsstreits an das FG zurückzuverweisen (vgl. BGH-Urteil vom 25.4.1956 IV ZR 335/55 und BFH-Urteil vom 16.2.1977 I R 53/74).3.
  • BFH, 09.11.1982 - VIII R 217/79
    Bei der Wahrnehmung steuerrechtlicher Rechte und Pflichten des Erben ist der Testamentsvollstrecker von einer Mitwirkung ausgeschlossen (vgl. BFH-Urteile vom 16.2.1977 I R 53/74 und vom 15.2.1978 I R 36/77).
  • BFH, 28.07.1983 - IV R 228/80
    NV: Die von dem Miterben eines Gewerbebetriebs, der von der Erbengemeinschaft fortgeführt wird, gegen einen Gewerbesteuermeßbescheid eingelegten Rechtsmittel sind von diesem als Unternehmensbeteiligtem und Steuerschuldner erhoben worden (vgl. BFH-Urteil vom 16.2.1977 I R 53/74).2.
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