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   BFH, 09.04.1981 - I R 191/77   

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https://dejure.org/1981,407
BFH, 09.04.1981 - I R 191/77 (https://dejure.org/1981,407)
BFH, Entscheidung vom 09.04.1981 - I R 191/77 (https://dejure.org/1981,407)
BFH, Entscheidung vom 09. April 1981 - I R 191/77 (https://dejure.org/1981,407)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Simons & Moll-Simons

    EStG § 4 Abs. 2 Satz 2; UmwStG 1969 § 17 Abs. 2 Satz 1

  • Wolters Kluwer

    Erhöhung des Wertansatzes - Buchwert - Kapitalgesellschaft - Betriebsveräußerung - Bilanzänderung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Keine Bilanzänderung, sondern rückwirkende Sachverhaltsgestaltung bei nachträglicher Erhöhung der Wertansätze eines zu Buchwerten in eine Kapitalgesellschaft eingebrachten Betriebsvermögens

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

In Nachschlagewerken

Papierfundstellen

  • BFHE 133, 278
  • BStBl II 1981, 620
 
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Wird zitiert von ... (25)

  • BFH, 19.12.2018 - I R 1/17

    Keine Änderung des Antrags nach § 20 Abs. 5 Satz 1 UmwStG 2006

    aa) Mit Senatsurteil vom 9. April 1981 I R 191/77 (BFHE 133, 278, BStBl II 1981, 620) hat der Senat zum Bewertungswahlrecht nach § 17 Abs. 2 Satz 1 UmwStG 1969 entschieden, dass dieses einer nachträglichen Änderung nicht zugänglich ist, weil die entsprechende Änderung darauf hinauslaufe, den im Zeitpunkt der Einbringung für die Bilanzierung maßgeblichen Sachverhalt rückwirkend zu ändern.
  • BFH, 25.04.2006 - VIII R 52/04

    Anwendung des § 24 UmwStG 1977 auf einseitige Kapitalerhöhungen im Rahmen von

    Indes beurteilt die Rechtsprechung eine nachträgliche Erhöhung der Wertansätze eines zu Buchwerten eingebrachten Betriebsvermögens und damit die Änderung in einen gewinnrealisierenden Veräußerungsvorgang als steuerrechtlich unzulässige rückwirkende Sachverhaltsgestaltung und deshalb als nicht zulässige Bilanzänderung (vgl. BFH-Urteile vom 9. April 1981 I R 191/77, BFHE 133, 278, BStBl II 1981, 620; in BFHE 119, 285, BStBl II 1976, 748; in BFHE 173, 338, BStBl II 1994, 458, 461; in BFHE 184, 425, BStBl II 1998, 104; Schmitt/Hörtnagl/Stratz, a.a.O., § 24 UmwStG Rn. 163; Patt in Dötsch/Jost/Pung/Witt, a.a.O., § 24 UmwStG Tz. 114).
  • BFH, 28.05.2008 - I R 98/06

    Ausübung des sich aus § 20 Abs. 2 Satz 1 UmwStG ergebenden Wahlrechts - keine

    Denn die nachträgliche Erhöhung der Wertansätze eines zu Buchwerten in eine Kapitalgesellschaft eingebrachten Betriebsvermögens und damit die Änderung des Einbringungsvorgangs in eine gewinnrealisierende Betriebsveräußerung stellt keine Bilanzänderung, sondern eine (unzulässige) rückwirkende Sachverhaltsgestaltung dar (Senatsurteil vom 9. April 1981 I R 191/77, BFHE 133, 278, BStBl II 1981, 620; Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 26. Januar 1994 III R 39/91, BFHE 173, 338, BStBl II 1994, 458; BFH-Beschluss vom 5. Dezember 2005 X B 101/05, BFH/NV 2006, 545).
  • BFH, 17.07.2008 - I R 85/07

    Voraussetzungen und Zulässigkeit einer Bilanzänderung - Nachträgliche Bildung

    aa) Die Vorschrift regelt der Sache nach, dass unter den dort genannten Voraussetzungen ein zulässiger Bilanzansatz durch einen anderen zulässigen Bilanzansatz ersetzt werden darf (BFH-Urteile vom 14. August 1975 IV R 30/71, BFHE 117, 44, 53, BStBl II 1976, 88, 93; vom 9. April 1981 I R 191/77, BFHE 133, 278, BStBl II 1981, 620; vom 9. August 1989 X R 110/87, BFHE 158, 520, 523, BStBl II 1990, 195, 196; vom 25. Oktober 2007 III R 39/04, BStBl II 2008, 226, 228).
  • BFH, 19.01.1982 - VIII R 21/77

    Auflösung einer Gesellschaft - Realteilung - Wahlrecht - Aufgabegewinn - Stille

    Gleiches gilt, wenn die gesonderte Feststellung der Einkünfte der Gesellschafter für das Jahr 1971 noch geändert werden kann und dahin geändert wird, daß ein Ansatz der Wirtschaftsgüter mit dem gemeinen Wert zugrunde gelegt wird (vgl. dazu allerdings BFH- Urteil vom 9. April 1981 I R 191/77, BFHE 133, 278, BStBl II 1981, 620).
  • BFH, 30.04.2003 - I R 102/01

    Kapitalgesellschaft: Einbringung eines Mitunternehmeranteils

    Die unter den Beteiligten weiterhin streitige Frage, ob der einmal gewählte Wertansatz von der aufnehmenden Kapitalgesellschaft später geändert werden kann (vgl. § 4 Abs. 2 Satz 2 EStG), muss nicht mehr beantwortet werden (vgl. dazu einerseits Senatsurteil vom 9. April 1981 I R 191/77, BFHE 133, 278, BStBl II 1981, 620; Bundesministerium der Finanzen, Schreiben vom 25. März 1998, BStBl I 1998, 268 Tz. 20.33; andererseits Widmann in Widmann/Mayer, a.a.O., § 20 UmwStG Rz. 689 ff.; Merkert in Bordewin/Brandt, Einkommensteuergesetz, § 20 UmwStG Rz. 96; Patt in Dötsch/Eversberg/Jost/Witt, a.a.O., § 20 UmwStG n.F. Rz. 170).
  • BFH, 26.01.1994 - III R 39/91

    Soll ein Betrieb zum Teilwert in eine Personengesellschaft eingebracht werden,

    Einer Bilanzänderung dahingehend, daß in der Sonderbilanz das Grundstück wie die übrigen eingebrachten Wirtschaftsgüter mit dem Teilwert angesetzt wird, steht im Streitfall die Rechtsprechung des BFH entgegen, nach der die aufnehmende Gesellschaft an das einmal von ihr ausgeübte Wahlrecht gebunden ist (BFH-Urteile vom 15. Juli 1976 I R 17/74, BFHE 119, 285, BStBl II 1976, 748, und vom 9. April 1981 I R 191/77, BFHE 133, 278, BStBl II 1981, 620).
  • BFH, 19.10.2005 - I R 34/04

    Bilanzänderung

    Ist ein Bilanzansatz nicht fehlerhaft i.S. des hiernach anzuwendenden § 4 Abs. 2 Satz 1 EStG 1990 (i.V.m. § 8 Abs. 1 KStG), so kann er durch einen anderen, gesetzlich wahlweise zulässigen Ansatz ersetzt werden (vgl. BFH-Urteile vom 9. April 1981 I R 191/77, BFHE 133, 278, BStBl II 1981, 620; vom 21. Januar 1992 VIII R 72/87, BFHE 169, 219, BStBl II 1992, 958).

    b) In diesem Sinne hat der Senat in seinem Urteil in BFHE 133, 278, BStBl II 1981, 620 (dem folgend BFH-Urteil vom 26. Januar 1994 III R 39/91, BFHE 173, 338, BStBl II 1994, 458, m.w.N.) eine rückwirkende Sachverhaltsgestaltung und nicht eine Bilanzänderung für den Fall angenommen, dass die übernehmende Kapitalgesellschaft begehrt, die Einbringung des Betriebsvermögens einer Personengesellschaft zu Buchwerten in eine Einbringung zu höheren Werten und damit in eine gewinnrealisierende Betriebsveräußerung umzuändern.

  • FG Niedersachsen, 02.11.2006 - 6 K 502/02

    Bindung an die Wahlrechtsausübung nach § 20 Abs. 2 UmwStG

    Aus diesem Grund kann die Änderung solcher Wertansätze selbst dann steuerlich nicht anerkannt werden, wenn beim Einbringenden der Steuerbescheid für den fraglichen Veranlagungszeitraum noch nicht bestandskräftig ist, die bei einer Neubewertung aufgedeckten stillen Reserven also noch erfasst werden könnten (BFH-Beschluss vom 5. Dezember 2005 X B 101/05, BFH/NV 2006, 545; BFH-Urteil vom 26. Januar 1994 III R 39/91, BStBl. II 1994, 458 (461 f.); BFH-Urteil vom 9. April 1981 I R 191/77, BStBl. II 1981, 620; Schmitt/Hörtnagel/Stratz-Schmitt, Umwandlungsgesetz - UmwStG, 4. Auflage (2006), Rz. 305 zu § 20 UmwStG; Dötsch/Eversberg/Jost/Witt-Patt, Kommentar zum KStG und UmwStG, Rz. 170 zu § 20 UmwStG n.F.; vgl. auch BFH-Urteil vom 25. April 2006 VIII R 52/04, BFH/NV 2006, 1772, das zur Wahlrechtsausübung nach § 24 UmwStG ergangen ist).

    Eine nachträgliche Erhöhung der Wertansätze eines zu Buchwerten eingebrachten Betriebsvermögens und damit die Änderung in einen gewinnrealisierenden Veräußerungsvorgang beinhaltet indes eine steuerrechtlich unzulässige rückwirkende Sachverhaltsgestaltung und stellt damit eine nicht zulässige Bilanzänderung dar (vgl. BFH-Urteil vom 25. April 2006 VIII R 52/04, BFH/NV 2006, 1772 (1777); BFH-Beschluss vom 5. Dezember 2005 X B 101/05, BFH/NV 2006, 545 sowie BFH-Urteil vom 9. April 1981 I R 191/77, BStBl II 1981, 620).

  • BFH, 21.01.1992 - VIII R 72/87

    Ablehnung der Zustimmung zu einer Bilanzänderung

    Ist ein Bilanzansatz nicht fehlerhaft i. S. von § 4 Abs. 2 Satz 1 EStG, so kann er durch einen anderen, gesetzlich wahlweise zulässigen Ansatz ersetzt werden (Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 9. April 1981 I R 191/77, BFHE 133, 278, BStBl II 1981, 620).
  • FG Düsseldorf, 12.05.2006 - 18 K 5588/03

    Grenzüberschreitende doppelstöckige Personengesellschaft; Ausländische

  • FG Düsseldorf, 07.12.2010 - 13 K 4432/08

    Bilanzberichtigung bei fehlerhafter Umsetzung einer Buchwerteinbringung

  • FG München, 23.06.2010 - 1 K 2271/07

    Veräußerungsgewinn nach § 17 EStG: Anschaffungskosten des Einbringenden bestimmen

  • FG Baden-Württemberg, 04.03.2004 - 6 K 103/99

    Antrag auf Bilanzänderung nach § 4 Abs. 2 Satz 2 EStG a.F.: Zulässigkeit eines

  • BFH, 05.12.2005 - X B 101/05

    Einbringung Betriebsvermögen in Kapitalgesellschaft - nachträgliche Erhöhung der

  • FG Düsseldorf, 16.08.2007 - 15 K 6196/04

    Steuerverstrickung einbringungsgeborener Anteile; Zurückbehaltung von

  • BFH, 21.08.1998 - XI B 7/98

    Bei der Einbringung von Betriebsvermögen

  • FG München, 18.09.2001 - 12 K 4528/98

    Einbringung eines Mitunternehmeranteils in eine unbeschränkt

  • FG Niedersachsen, 12.05.2010 - 2 K 295/07

    Keine nachträgliche Änderung der Wahlrechtsausübung nach § 24 Abs. 2 S. 1 UmwStG

  • FG Köln, 05.02.1997 - 10 K 139/91

    Zulässigkeit der Klage bei fehlender wirksam bekannt gegebener

  • FG Baden-Württemberg, 19.05.2010 - 14 K 99/05

    Keine Bilanzberichtigung bei Ansatz oder Nichtansatz eines Freibetrags nach § 14a

  • FG Niedersachsen, 27.05.2009 - 7 K 299/05

    Bindung des einbringenden Gesellschafters an die Ausübung des Wahlrechts durch

  • FG Thüringen, 18.07.2001 - III 1238/00

    Zugehörigkeit eines unbebauten Teilgrundstücks zum gewillkürten Betriebsvermögen;

  • FG Hamburg, 11.10.1996 - V 59/95

    Bindungswirkung bestandskräftiger Feststellungsbescheide gegen die Gesellschaft

  • FG Mecklenburg-Vorpommern, 05.08.1998 - 1 K 184/95

    Steuerrechtliche Berücksichtigung von Feldinventar eines land- und

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