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   BFH, 22.05.1984 - VIII R 60/79   

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https://dejure.org/1984,323
BFH, 22.05.1984 - VIII R 60/79 (https://dejure.org/1984,323)
BFH, Entscheidung vom 22.05.1984 - VIII R 60/79 (https://dejure.org/1984,323)
BFH, Entscheidung vom 22. Mai 1984 - VIII R 60/79 (https://dejure.org/1984,323)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Simons & Moll-Simons

    AO 1977 § 169 Abs. 1, § 235, § 239 Abs. 1, § 407, § 415; EGAO 1977 Art. 96 Nrn. 1 und 8, Art. 97 §§ 10, 15; AO § 143 ff., § 441 Abs. 1; StSäumG § 4a, § 6 Abs. 2; FGO § 76

  • Wolters Kluwer

    Zinsbescheid - Festsetzung von Zinsen - Wirksamkeit des Festsetzungsbescheids - Angabe einer unrichtigen Rechtsgrundlage - Festsetzungsfrist - Frist auslösendes Ereignis - Unanfechtbarkeit der Steuerfestsetzung - Geltendmachung des Steuerbescheids - Verwirkung - ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 141, 211
  • BB 1985, 580
  • BStBl II 1984, 697
 
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Wird zitiert von ... (55)

  • BFH, 23.07.2020 - V R 37/18

    Ablaufhemmung nach beiderseitigen Erledigungserklärungen

    Hierzu hat der BFH entschieden, dass eine Steuerfestsetzung unanfechtbar wird, wenn ein Rechtsstreit durch übereinstimmende Erklärungen der Beteiligten in der Hauptsache für erledigt erklärt wird (BFH-Urteil vom 22.05.1984 - VIII R 60/79, BFHE 141, 211, BStBl II 1984, 697).
  • BFH, 14.10.2003 - VIII R 56/01

    Rückforderung von Kindergeld

    Der Zeitablauf allein (das sog. Zeitmoment) reicht für die Annahme der Verwirkung eines Rückforderungsanspruchs grundsätzlich nicht aus (BFH-Urteile vom 20. Juli 1988 I R 81/84, BFH/NV 1989, 78, 79; vom 24. Juni 1988 III R 177/85, BFH/NV 1989, 351, 352; vom 8. Oktober 1986 II R 167/84, BFHE 147, 409, BStBl II 1987, 12; vom 22. Mai 1984 VIII R 60/79, BFHE 141, 211, BStBl II 1984, 697, unter III.2.
  • BFH, 11.12.2001 - VIII R 23/01

    Wechsel der Unternehmensform - Kapitalgesellschaft - Personengesellschaft -

    Mit dieser prozessualen Bewirkungshandlung war zwar nicht nur die Beendigung des Rechtsstreits, sondern des Weiteren auch verbunden, dass die Bescheide vom 22. Juli 1999, die entsprechend dem Antrag der Klägerin gemäß § 68 FGO a.F. zum Gegenstand des Klageverfahrens 1 wurden (vgl. --auch zum Verhältnis der Gewerbesteuer-Messbescheide für Zwecke der Vorauszahlungen sowie der Gewerbesteuerfestsetzung-- Senatsurteil vom 9. September 1986 VIII R 198/84, BFHE 147, 463, BStBl II 1987, 28), nicht mehr angefochten werden konnten (BFH-Urteil vom 22. Mai 1984 VIII R 60/79, BFHE 141, 211, BStBl II 1984, 697, zu Abschn. II. 1. e der Gründe).
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