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   BFH, 18.03.1986 - VII R 55/83   

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https://dejure.org/1986,1271
BFH, 18.03.1986 - VII R 55/83 (https://dejure.org/1986,1271)
BFH, Entscheidung vom 18.03.1986 - VII R 55/83 (https://dejure.org/1986,1271)
BFH, Entscheidung vom 18. März 1986 - VII R 55/83 (https://dejure.org/1986,1271)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Sonstiges

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensmitteilung)

    Abgabenordnung, § 94 Abs. 1 No. 1 ; Umsatzsteuergesetz, § 21 Abs. 2 und 4
    Freier Warenverkehr, Zollunion, Überseeische Länder und Hoheitsgebiete

Papierfundstellen

  • BFHE 146, 294
  • BB 1986, 1074
 
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Wird zitiert von ... (28)

  • BFH, 07.07.2004 - X R 24/03

    Tatsächliche Verständigung - Keine Bindungswirkung für unbeteiligtes FA

    b) Auch der Verfassungsgrundsatz der Gewaltenteilung (Art. 20 Abs. 2, 3 GG) steht der Erweiterung der Bindungswirkung einer tatsächlichen Verständigung auf das Steuerrechtsverhältnis zwischen an einer solchen Vereinbarung nicht beteiligten Finanzbehörden und Steuerpflichtigen entgegen: Zum einen würde der Handlungsbereich der Verwaltung in praktisch unkontrollierbarer Weise erweitert und damit gleichzeitig in den Aufgabenbereich der Legislative eingegriffen, zum anderen würde der verfassungsmäßige Auftrag der Rechtsprechung zur Kontrolle der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung beeinträchtigt (vgl. auch BFH-Urteil vom 18. März 1986 VII R 55/83, BFHE 146, 294, unter 2., zur im Regelfall fehlenden Bindungswirkung gesetzwidriger Verwaltungsanweisungen).
  • BFH, 17.06.1992 - X R 47/88

    Steuerbescheid an Verstorbenen ist nichtig

    Die Grundsätze von Treu und Glauben gebieten es innerhalb eines bestehenden Steuerrechtsverhältnisses (BFH-Urteile vom 18. März 1986 VII R 55/83, BFHE 146, 294, 297; vom 13. Mai 1987 VII R 37/84, BFHE 150, 108, 112, BStBl II 1987, 606, 608; vom 9. März 1988 I R 262/83, BFHE 153, 38, 43, BStBl II 1988, 592, 595; vom 11. Oktober 1988 VIII R 419/83, BFHE 155, 298, 306, BStBl II 1989, 284, 288; vom 9. August 1989 I R 181/85, BFHE 158, 31, 34, BStBl II 1989, 990, 992; Tipke/Kruse, a. a. O., § 4 AO Tz. 56) für Steuergläubiger wie Steuerpflichtigen gleichermaßen (BFH-Urteile vom 26. Juli 1972 I R 224/70, BFHE 107, 343, BStBl II 1973, 87, 89, und vom 7. November 1990 X R 143/88, BFHE 163, 329, BStBl II 1991, 325, 326) u. a., daß jeder auf die Belange des anderen Teils Rücksicht nimmt und sich mit seinem eigenen früheren Verhalten nicht in Widerspruch setzt (BFH in BFHE 158, 31, BStBl II 1989, 990).
  • BFH, 09.08.1989 - I R 181/85

    Treu und Glauben - Körperschaftsteuer - Parteispenden

    Die Anwendung des Grundsatzes von Treu und Glauben setzt nach der Rechtsprechung des BFH regelmäßig voraus, daß sich der Steuerpflichtige und die Verwaltungsbehörde als Partner eines konkreten Rechtsverhältnisses gegenüberstehen (vgl. u. a. die Urteile vom 10. Juni 1975 VIII R 50/72, BFHE 116, 103, 105, BStBl II 1975, 789; in BFHE 117, 317, 322; in BFHE 130, 90, 95; vom 18. März 1986 VII R 55/83, BFHE 146, 294, 297, und vom 13. Mai 1987 VII R 37/84, BFHE 150, 108, 112, BStBl II 1987, 606).
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