Rechtsprechung
   BFH, 14.03.1989 - I R 105/88   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1989,495
BFH, 14.03.1989 - I R 105/88 (https://dejure.org/1989,495)
BFH, Entscheidung vom 14.03.1989 - I R 105/88 (https://dejure.org/1989,495)
BFH, Entscheidung vom 14. März 1989 - I R 105/88 (https://dejure.org/1989,495)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Simons & Moll-Simons

    FGO § 100 Abs. 2 Satz 2; AO 1977 § 91 Abs. 1, § 127; KStG 1977 § 27

  • Wolters Kluwer

    Revision - Ergänzungsbescheid - Fingierte Feststellung - Einkommen - Tarifbelastung - Ursprünglicher Körperschaftsteuerbescheid - Wesentlicher Verfahrensfehler - Rechtliches Gehör - Abfluß von Gewinnanteilen - Ausschüttung - Gewinnverteilungsbeschluß - Einlage

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz und Auszüge)
  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    § 47 Abs. 2 Satz 2 KStG 1977; § 118 AO 1977
    Körperschaftsteuer; Inhalt eines Körperschaftsteuerbescheids

Papierfundstellen

  • BFHE 157, 72
  • BB 1989, 1613
  • BB 1989, 1809
  • DB 1989, 1755
  • BStBl II 1989, 741
 
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Wird zitiert von ... (34)

  • BFH, 17.10.2001 - I R 103/00

    Veranlagungszeitraum

    Soweit die Zuschüsse nur dem Ausgleich erzielter Verluste dienten, die im Gesellschaftsverhältnis veranlasst waren, stellen sie sich als Rückgewähr vGA dar, die nach ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung als Einlagen zu behandeln und im EK 04 auszuweisen sind (vgl. BFH-Urteile vom 29. April 1987 I R 176/83, BFHE 150, 337, BStBl II 1987, 733; vom 14. März 1989 I R 105/88, BFHE 157, 72, BStBl II 1989, 741; vom 18. Juli 1990 I R 173/87, BFH/NV 1991, 190; vom 29. Mai 1996 I R 118/93, BFHE 180, 405, BStBl II 1997, 92; vom 15. Oktober 1997 I R 80/96, BFH/NV 1998, 624; vom 21. Juli 1999 I R 57/98, BFHE 190, 103; vom 29. August 2000 VIII R 7/99, DB 2000, 2352).
  • BFH, 25.05.2004 - VIII R 4/01

    Verdeckte Gewinnausschüttung durch überhöhte Preisnachlässe eines

    bbb) Dem Begriff der vGA in § 8 Abs. 3 Satz 2 KStG und § 20 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 EStG ist gemeinsam, dass der mit dem Eintritt der Vermögensminderung bzw. des Vermögensvorteils verwirklichte Sachverhalt --wie bei einer vollzogenen offenen Ausschüttung (vgl. u.a. BFH-Urteil vom 14. März 1989 I R 105/88, BFHE 157, 72, BStBl II 1989, 741)-- nicht rückgängig gemacht werden kann (ständige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Urteil vom 10. März 1993 I R 51/92, BFHE 171, 58, BStBl II 1993, 635, und die weiteren Nachweise bei Streck, a.a.O., § 8 Rz. 80, 112 mit Streitstand; Schmidt/Heinicke, a.a.O., § 20 Rz. 33).
  • BFH, 25.04.2006 - X R 57/04

    Rückgängigmachung einer Privatentnahme nicht möglich

    Eine offene Gewinnausschüttung setzt voraus, dass die Ausschüttung auf einem rechtswirksamen Gewinnverwendungsbeschluss beruht (BFH-Urteil vom 14. März 1989 I R 105/88, BFHE 157, 72, BStBl II 1989, 741).
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