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   BFH, 23.08.1994 - VII R 143/92   

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https://dejure.org/1994,504
BFH, 23.08.1994 - VII R 143/92 (https://dejure.org/1994,504)
BFH, Entscheidung vom 23.08.1994 - VII R 143/92 (https://dejure.org/1994,504)
BFH, Entscheidung vom 23. August 1994 - VII R 143/92 (https://dejure.org/1994,504)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Simons & Moll-Simons

    AO 1977 § 34 Abs. 1, Abs. 3, § 181 Abs. 2 Nr. 1 und Nr. 4; KO §§ 6, 60

  • Wolters Kluwer

    Steuererklärung - Konkursverwalter

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Pflicht des Konkursverwalters zur Abgabe der Gewinnfeststellungserklärung

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    Abgabenordnung; Steuererklärungspflicht des Konkursverwalters

Papierfundstellen

  • BFHE 175, 309
  • NJW 1995, 1696 (Ls.)
  • ZIP 1994, 1969
  • BB 1994, 2482
  • BB 1995, 394
  • BStBl II 1995, 194
 
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Wird zitiert von ... (42)

  • BFH, 28.10.2009 - VIII R 78/05

    Vorlagepflichten eines Berufsgeheimnisträgers (Rechtsanwalt, Steuerberater) im

    Das FA war nicht gehalten, die Steuererklärungen des Klägers prüfungslos zu akzeptieren (s. dazu unter II. 3. b der Gründe dieses Urteils) oder sich statt des Bemühens um Sachaufklärung auf die Möglichkeit einer (ergänzenden) Schätzung von Besteuerungsgrundlagen nach § 162 AO verweisen zu lassen (vgl. BFH-Urteil vom 23. August 1994 VII R 143/92, BFHE 175, 309, 317, BStBl II 1995, 194, 198).
  • BGH, 22.07.2004 - IX ZB 161/03

    Erstattung von Auslagen des Insolvenzverwalters für die Erfüllung steuerlicher

    a) Nach der - allerdings auf die Konkursordnung bezogenen - Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs ist der Verwalter nicht berechtigt, die Erledigung dieser Pflicht mit der Begründung zu verweigern, in der Masse seien die Mittel für die Beauftragung eines Steuerberaters nicht vorhanden (BFH ZIP 1994, 1969, 1971 ff; 1996, 430, 431).
  • BGH, 18.12.2008 - IX ZB 197/07

    Versagung einer Restschuldbefreiung wegen Nichtvorlage von Unterlagen zur

    Demgemäß hatte der Verwalter auch im Streitfall den dem Schuldner obliegenden steuerlichen Pflichten nachzukommen und für ihn eine Einkommensteuererklärung bei dem Finanzamt einzureichen (BFH, Urt. v. 23. August 1994 - VII R 143/92, ZIP 1994, 1969, 1970; vgl. BGHZ 74, 316, 318 ; 160, 176, 178) .
  • BFH, 11.10.2007 - IV R 52/04

    Verpflichtung von Autohändlern zum Rückkauf von Leasing- und

    Die Insolvenz einer Personenhandelsgesellschaft berührt das Verfahren der Gewinnfeststellung nicht, da seine steuerlichen Folgen nur die Gesellschafter persönlich und nicht den nach Insolvenzrecht abzuwickelnden Vermögensbereich der Personengesellschaft betreffen (vgl. BFH-Urteile vom 13. Juli 1967 IV 191/63, BFHE 90, 87, BStBl III 1967, 790; vom 21. Juni 1979 IV R 131/74, BFHE 128, 322, BStBl II 1979, 780; vom 24. Juli 1990 VIII R 194/84, BFHE 161, 509, BStBl II 1992, 508, und vom 23. August 1994 VII R 143/92, BFHE 175, 309, BStBl II 1995, 194; BFH-Beschluss vom 8. August 1986 VIII R 64/85, BFH/NV 1987, 182; Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 2. April 1998 IX ZR 187/97, Deutsches Steuerrecht 1998, 947).
  • BGH, 16.09.2010 - IX ZR 121/09

    Konkursverfahren über das Vermögen einer Personenhandelsgesellschaft: Anspruch

    Zutreffend geht das Berufungsgericht davon aus, dass im Konkurs einer Kommanditgesellschaft die Erklärung zur gesonderten und einheitlichen Gewinnfeststellung nach den §§ 179 ff AO nicht dem Konkursverwalter obliegt, weil sie sich allein auf die Steuerschuld der Gesellschafter auswirkt (BFHE 128, 322 f; 175, 309, 311 ff; Boeker in Hübschmann/Hepp/Spitaler, AO/FGO § 34 AO Rn. 75b; Söhn in Hübschmann/Hepp/Spitaler, aaO § 179 AO Rn. 182; Tipke/Kruse/Loose, AO/FGO 16. Aufl. § 251 AO Rn. 47; Pahlke/Koenig, Abgabenordnung 2. Aufl. § 34 Rn. 29 und § 251 Rn. 38; FK-InsO/App, 5. Aufl. § 80 Rn. 15; HmbKomm-InsO/Weitzmann, 3. Aufl. § 155 Rn. 26; Mohrbutter/Ringstmeier/Homann, Handbuch der Insolvenzverwaltung 8. Aufl. § 31 Rn. 36; Maus, Steuern im Insolvenzverfahren, 3. Aufl. Rn. 172).

    Dafür ist der Konkursverwalter nicht mehr verantwortlich (vgl. BFHE 175, 309 ff).

    Dazu bedarf es insbesondere der steuerlichen Buchführung, weil die Gesellschafter nur mit ihrer Hilfe ihre (umfassende) Erklärungspflicht gemäß § 181 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 AO (vgl. BFHE 175, 309, 311 f) erfüllen können.

    Steuerrechtlich hat der Konkursverwalter die Pflichten des Gemeinschuldners nur so weit wahrzunehmen, wie seine Verwaltung reicht (vgl. § 34 Abs. 3 letzter Halbs. AO; vgl. auch BFHE 175, 309, 312; Pahlke/Koenig, aaO § 34 Rn. 19; Kühn/v.Wedelstädt/Blesinger, aaO § 34 Rn. 16).

  • BFH, 19.11.2007 - VII B 104/07

    Steuererklärungspflicht des Insolvenzverwalters

    Dazu gehört auch die Steuererklärungspflicht gemäß § 149 Abs. 1 AO und, wenn der Schuldner --wie im Streitfall-- eine gewerbesteuerpflichtige Personengesellschaft ist, die Verpflichtung zur Buchführung und Bilanzierung; das gilt auch für Steuerabschnitte, die vor der Konkurseröffnung liegen (Senatsurteil vom 23. August 1994 VII R 143/92, BFHE 175, 309, BStBl II 1995, 194, m.w.N.).

    Es kann deshalb nicht darauf abgestellt werden, ob ihre Erfüllung dem generellen Zweck des Konkursverfahrens, der gemeinschaftlichen Befriedigung der Konkursgläubiger aus der Konkursmasse, dient oder ob die Konkursmasse mit Kosten belastet wird, denen keine vermögensmäßigen Vorteile gegenüberstehen (Senatsurteil in BFHE 175, 309, BStBl II 1995, 194).

  • BGH, 10.08.2017 - 1 StR 573/16

    Betrug (Vermögensschaden: Schadensberechnung bei Hingabe eines Darlehens);

    Dann hätte der Insolvenzverwalter die steuerlichen Pflichten des handlungsunfähigen Schuldners zu erfüllen (vgl. BFH, Urteil vom 6. November 2012 - VII R 72/11, BFHE 239, 15; Klein/Rüsken, Abgabenordnung, 13. Aufl., § 34 Rn. 22; Bundesministerium der Finanzen, Amtliches AO-Handbuch, 2017, AEAO zu § 251 Nr. 4.2; vgl. auch BFH, Urteil vom 23. August 1994 - VII R 143/92, BFHE 175, 309, BStBl II, 1995, 194 zum Konkursverwalter).

    Das gilt auch für Steuerabschnitte, die vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens liegen (BFH, Beschluss vom 19. November 2007 - VII B 104/07, BFH/NV 2008, 334; Urteil vom 23. August 1994 - VII R 143/92, BFHE 175, 309, BStBl II, 1995, 194).

  • BFH, 06.11.2012 - VII R 72/11

    Zwangsgeld gegen Insolvenzverwalter auch wegen Nichtabgabe von "Null-Erklärungen"

    Wie das FG zutreffend ausgeführt hat, steht der Durchsetzung der steuerlichen Pflichten des Insolvenzverwalters weder entgegen, dass möglicherweise entstehende Kosten die Insolvenzmasse belasten, obwohl keine steuerlichen Auswirkungen zu erwarten sind (vgl. Senatsurteil vom 23. August 1994 VII R 143/92, BFHE 175, 309, BStBl II 1995, 194), noch dass das FA die Möglichkeit der Schätzung hätte wahrnehmen können (Senatsurteil vom 13. Februar 1996 VII R 43/95, BFH/NV 1996, 530).
  • BFH, 19.05.1998 - VII B 309/97

    Konkursverfahren über das Vermögen einer GmbH

    Die nach erfolglosem Einspruch erhobene Klage wies das Finanzgericht (FG) unter Bezugnahme auf das Senatsurteil vom 23. August 1994 VII R 143/92 (BFHE 175, 309, BStBl II 1995, 194) mit der Begründung ab, daß der Konkursverwalter nach § 34 Abs. 3 i.V.m. Abs. 1 der Abgabenordnung (AO 1977) verpflichtet sei, für den Gemeinschuldner die notwendigen Steuererklärungen abzugeben und daß diese Verpflichtung nicht davon abhängig sei, ob die dafür erforderlichen Kosten durch die Konkursmasse gedeckt seien.

    Der Kläger hat vorgetragen, sowohl die Entscheidung des FG als auch des BFH (BFHE 175, 309, BStBl II 1995, 194) hätten offengelassen, ob es für einen Konkursverwalter auch dann noch zumutbar ist, die Steuererklärungen des Gemeinschuldners selbst zu erstellen, wenn dies mit umfangreichen Buchführungs- und Abschlußarbeiten verbunden ist und die Kosten für die Beauftragung eines Steuerfachmannes aus der Konkursmasse nicht gedeckt werden könnten.

    Sollte der Beschwerdeschrift zu entnehmen sein, daß der Kläger diese Frage nunmehr für klärungsbedürftig hält, handelte es sich zwar um eine höchstrichterlich noch nicht geklärte Frage (vgl. BFHE 175, 309, BStBl II 1995, 194, und bestätigenden Senatsbeschluß vom 8. August 1995 VII R 25/94, BFH/NV 1996, 13, 14), die allerdings im angestrebten Revisionsverfahren mangels Entscheidungserheblichkeit auch nicht klärungsfähig wäre.

    Im übrigen legt der Kläger lediglich ausführlich dar, aus welchen Gründen er die vom BFH in der Entscheidung BFHE 175, 309, BStBl II 1995, 194 vertretene Rechtsauffassung für fehlerhaft hält.

    Insbesondere läßt die Beschwerdebegründung die gebotene Auseinandersetzung mit den --allerdings ohne Angabe des Autors und der von ihm vertretenen Meinung und ohne Benennung einer Fundstelle-- von ihr behaupteten gewichtigen Argumenten der Literatur gegen die Entscheidung des BFH (BFHE 175, 309, BStBl II 1995, 194, bestätigt durch BFH/NV 1996, 13) vermissen.

  • BFH, 19.05.1998 - VII B 309/98

    Steuerberater - Konkursverwalter - Konkursverfahren -

    Die nach erfolglosem Einspruch erhobene Klage wies das Finanzgericht (FG) unter Bezugnahme auf das Senatsurteil vom 23. August 1994 VII R 143/92 (BFHE 175, 309, BStBl II 1995, 194) mit der Begründung ab, daß der Konkursverwalter nach § 34 Abs. 3 i. V. m. Abs. 1 der Abgabenordnung (AO 1977) verpflichtet sei, für den Gemeinschuldner die notwendigen Steuererklärungen abzugeben und daß diese Verpflichtung nicht davon abhängig sei, ob die dafür erforderlichen Kosten durch die Konkursmasse gedeckt seien.

    Der Kläger hat vorgetragen, sowohl die Entscheidung des FG als auch des BFH (BFHE 175, 309, BStBl II 1995, 194) hätten offengelassen, ob es für einen Konkursverwalter auch dann noch zumutbar ist, die Steuererklärungen des Gemeinschuldners selbst zu erstellen, wenn dies mit umfangreichen Buchführungs- und Abschlußarbeiten verbunden ist und die Kosten für die Beauftragung eines Steuerfachmannes aus der Konkursmasse nicht gedeckt werden könnten.

    Sollte der Beschwerdeschrift zu entnehmen sein, daß der Kläger diese Frage nunmehr für klärungsbedürftig hält, handelte es sich zwar um eine höchstrichterlich noch nicht geklärte Frage (vgl. BFHE 175, 309, BStBl II 1995, 194, und bestätigenden Senatsbeschluß vom 8. August 1995 VII R 25/94, BFH/NV 1996, 13, 14), die allerdings im angestrebten Revisionsverfahren mangels Entscheidungserheblichkeit auch nicht klärungsfähig wäre.

    Im übrigen legt der Kläger lediglich ausführlich dar, aus welchen Gründen er die vom BFH in der Entscheidung BFHE 175, 309, BStBl II 1995, 194 vertretene Rechtsauffassung für fehlerhaft hält.

    Insbesondere läßt die Beschwerdebegründung die gebotene Auseinandersetzung mit den --allerdings ohne Angabe des Autors und der von ihm vertretenen Meinung und ohne Benennung einer Fundstelle-- von ihr behaupteten gewichtigen Argumenten der Literatur gegen die Entscheidung des BFH (BFHE 175, 309, BStBl II 1995, 194, bestätigt durch BFH/NV 1996, 13) vermissen.

  • FG Köln, 22.05.2014 - 11 K 3056/11

    Nichtigkeit einer Steuerschätzung

  • BFH, 15.03.2007 - IV R 52/04

    Beiladung; ausgeschiedene Gesellschafter

  • FG Hessen, 18.04.2013 - 4 V 1796/12

    Zwangsgeld gegen Insolvenzverwalter zur Abgabe der ausstehenden Steuererklärungen

  • BFH, 15.03.1995 - I R 82/93

    Zinserträge - Konkursmasse

  • FG Rheinland-Pfalz, 24.11.2009 - 1 K 1752/07

    Akteneinsicht im Insolvenzverfahren

  • LG Bonn, 16.09.2009 - 30 T 366/09

    Kein Ordnungsgeld für Insolvenzgesellschaft, wenn die Kosten für die

  • FG Düsseldorf, 06.12.2002 - 18 K 2583/98

    Tarifbegünstigung; Entschädigung; Realisierungszeitpunkt; Betriebsausgaben;

  • FG Thüringen, 01.09.2011 - 1 K 355/10

    Steuererklärungspflicht des Insolvenzverwalters im Insolvenzverfahren Erzwingung

  • KG, 30.04.2009 - 23 U 206/08

    Konkurs- bzw. Insolvenzverwaltung: Anspruch von Gesellschaftern einer

  • FG Münster, 21.02.2008 - 8 K 38/05

    Anforderungen an die Ermessensausübung i.R.e. Entscheidung über die Rücknahme

  • FG Saarland, 26.03.2010 - 1 K 1182/05

    Kein verrechenbarer Verlust nach § 15a Abs. 1 EStG für den Erwerber des Anteils

  • OLG Düsseldorf, 02.05.1997 - 22 U 223/96

    Rechtliches Interesse des Konkursverwalters an negativer Feststellungsklage

  • FG Thüringen, 18.11.2015 - 3 K 198/15

    Rechtmäßigkeit der Festsetzung eines Verspätungszuschlages gegen den

  • FG Thüringen, 30.11.2011 - 3 K 581/09

    Gegen Insolvenzverwalter festgesetzter Verspätungszuschlag bei vom

  • AG Duisburg, 27.04.2003 - 62 IN 241/02
  • FG Köln, 24.04.2002 - 12 K 1316/96

    Bekanntgabe der Prüfungsanordnung betreffend Personensteuern nach Vollbeendigung

  • FG Baden-Württemberg, 19.01.2001 - 10 K 12/98

    Festsetzung von Zwangsgeldern wegen Nichtabgabe von Steuererklärungen einer GmbH

  • BFH, 15.03.1995 - I R 81/93

    Kapitalertragsteuerabzug bei Konkurs einer OHG

  • BGH, 02.04.1998 - IX ZR 187/97

    Kosten der Abgabe von Erklärungen zur einheitlichen und gesonderten

  • FG München, 04.09.2008 - 2 K 1865/08

    Nichtigkeit von nicht nachvollziehbaren, zur Ausübung von Druck missbrauchten

  • FG München, 26.07.2012 - 5 K 2812/11

    Nichtigkeit von Bescheiden, Schätzung von Besteuerungsgrundlagen,

  • LG Hagen, 11.05.2007 - 24 T 2/07
  • FG Düsseldorf, 31.01.1996 - 14 K 5139/95

    Auf die Beifügung des Vorläufigkeitsvermerks gerichtete Klage; Vereinbarkeit

  • FG Köln, 29.04.1997 - 7 K 2156/94
  • LG Bochum, 09.05.2011 - 7 T 16/11

    Erstattungsfähigkeit von Steuerberaterkosten für einen Treuhänder aus der

  • FG Hessen, 10.10.2006 - 3 K 3693/03

    Umdeutung einer von der GbR statt dem Gesellschafter eingelegten Klage gegen die

  • LG Essen, 06.06.2003 - 5 T 115/03

    Pflichten des Treuhänders im vereinfachten Insolvenzverfahren; Antrag des

  • FG Nürnberg, 27.11.2018 - 1 K 488/17

    Körperschaftsteuer 2007 und 2008 sowie gesonderter Feststellung des verbleibenden

  • FG Sachsen, 22.05.2003 - 3 K 630/01

    Zulässigkeit der Abgabe von Umsatzsteuererklärungen durch

  • LG Mönchengladbach, 19.08.2003 - 9 T 7/02
  • FG Mecklenburg-Vorpommern, 22.04.1998 - 1 K 265/96

    Ordnungsgemäße Schätzung von Einkünften; Klagebefugnis von

  • FG Sachsen-Anhalt, 22.05.2003 - 3 K 630/01

    Amtsdauer des Gesamtvollstreckungsverwalters; Nachtragsverteilung; Umsatzsteuer

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