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   BFH, 18.07.2001 - I R 70/00   

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https://dejure.org/2001,1736
BFH, 18.07.2001 - I R 70/00 (https://dejure.org/2001,1736)
BFH, Entscheidung vom 18.07.2001 - I R 70/00 (https://dejure.org/2001,1736)
BFH, Entscheidung vom 18. Juli 2001 - I R 70/00 (https://dejure.org/2001,1736)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Handel mit Grundstücken - Handel mit Rechten - Lieferung von Waren - Gewerbliche Leistungen - Abzugsbeschränkungen - Auslandsinvestitionen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AIG § 2 Abs. 1 S. 1 § 5
    Verluste einer ausländischen Betriebsstätte

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    Auslandsinvestition; ,,Lieferung von Waren'' und ,,gewerblichen Leistungen'' i. S. des § 5 AIG

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 196, 248
  • NJW 2002, 2664 (Ls.)
  • NZM 2002, 186
  • BB 2001, 2630
  • BB 2002, 131
  • DB 2001, 2696
  • BStBl II 2003, 48
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • BFH, 22.02.2017 - I R 2/15

    Nachversteuerung gemäß § 2a Abs. 4 Nr. 2 EStG 1997/StBereinG 1999; Abzug sog.

    Der Senat hat hierzu in seinem Urteil in BFH/NV 2008, 1097 bereits in dem Sinne Stellung genommen, dass eine entgeltliche Übertragung bzw. Veräußerung einer ausländischen Betriebsstätte auch darin zu sehen ist, dass ein Mitunternehmer einer Personengesellschaft, die eine ausländische Betriebsstätte hat, seinen Mitunternehmeranteil veräußert, da die Betriebsstätte der Gesellschaft den Mitunternehmern als eigene Betriebsstätte zuzurechnen (z.B. Senatsurteile vom 21. Juli 1999 I R 110/98, BFHE 190, 118, BStBl II 1999, 812; vom 18. Dezember 2002 I R 92/01, BFHE 201, 447) und deshalb die Anteilsübertragung mit einem Wechsel der persönlichen Zurechnung der aus der Betriebsstätte erzielten Einkünfte verbunden ist (Senatsurteil vom 17. November 1999 I R 7/99, BFHE 191, 18, BStBl II 2000, 605; s.a. zu § 2 AuslInvG: Senatsurteil vom 18. Juli 2001 I R 70/00, BFHE 196, 248, BStBl II 2003, 48).
  • FG Berlin-Brandenburg, 29.01.2008 - 5 K 2543/04

    Abzugsfähigkeit des Verlust aus der Veräußerung einer wesentlichen Beteiligung an

    Mit Urteil vom 18.07.2001 (BStBl II 2003, 48 ) habe der BFH entschieden, dass der Begriff "Ware" durch die Definition in § 1 Abs. 2 Nr. 1 HGB (a.F.) geprägt sei und sich der Gesetzgeber in § 5 AIG an diese Begriffsbestimmung anlehne.

    Nach herrschender Meinung handelt es sich dabei - in Anlehnung an die Definition in § 1 Abs. 2 Nr. 1 des Handelsgesetzbuchs in der bis zum Inkrafttreten des Handelsrechtsreformgesetzes vom 23.06.1998 geltenden Fassung (HGB a.F.) - nur um bewegliche Sachen, also körperliche Gegenstände im Sinne des § 90 Bürgerliches Gesetzbuch -BGB- (Probst in Herrmann/Heuer/Raupach -HHR-, EStG § 2 a Anm. 166, und in Flick/Wassermeyer/Baumhoff, Außensteuerrecht -F/W/B-, EStG § 2 a Anm. 166; Blümich/Wied, EStG § 2 a Rz. 98; so insbesondere auch BFH mit Urteil vom 18.07.2001 I R 70/00, BFHE 196, 248, BStBl II 2003, 48 zu § 5 AIG).

    Allerdings folgt aus der Begriffsbestimmung als bewegliche Sachen, dass sowohl der Handel mit Grundstücken als auch derjenige mit Rechten vom Anwendungsbereich des § 2 a Abs. 2 EStG ausgenommen sind (vgl. BFH-Urteil vom 18.07.2001 I R 70/00, BFHE 196, 248, BStBl II 48).

  • BFH, 28.10.2008 - IX R 22/08

    Verkörperte Standardsoftware ist "Ware" i.S. des § 2a Abs. 2 EStG - keine

    a) Waren i.S. von § 2a Abs. 2 Satz 1 EStG sind entsprechend der früheren handelsrechtlichen Definition in § 1 Abs. 2 Nr. 1 des Handelsgesetzbuches a.F. jedenfalls körperliche Gegenstände (§ 90 des Bürgerlichen Gesetzbuches; so BFH-Urteil vom 18. Juli 2001 I R 70/00, BFHE 196, 248, BStBl II 2003, 48, und die h.M. im Schrifttum, vgl. Mössner, in: Kirchhof/Söhn/ Mellinghoff, EStG, § 2a Rz C 9; Probst in Herrmann/Heuer/ Raupach --HHR--, § 2a EStG Rz 166; Gosch in Kirchhof, EStG, 8. Aufl., § 2a Rz 62; zum Handelsrecht s. Karsten Schmidt, Handelsrecht, 5. Aufl., § 31 III. 1. c, m.w.N.).
  • BFH, 28.11.2007 - I R 25/07

    Gesonderte Feststellung - Nachversteuerung gemäß § 2a Abs. 4 EStG 1997 -

    Sind die ausländischen Verluste --wie im Streitfall-- im Rahmen einer Mitunternehmerschaft angefallen, deren Einkünfte nach § 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a AO gesondert und einheitlich festgestellt werden, ist über sämtliche tatsächlichen und rechtlichen Voraussetzungen des § 2a EStG 1997 zur Abziehbarkeit (Art, Herkunft, Umfang, zeitlicher Zuordnung der Verluste) im Rahmen des Feststellungsverfahrens zu entscheiden (ständige Rechtsprechung, z.T. ausgehend von der vergleichbaren Rechtslage zu § 2 des Gesetzes über steuerliche Maßnahmen bei Auslandsinvestitionen der deutschen Wirtschaft --AIG--: z.B. Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 28. April 1983 IV R 122/79, BFHE 138, 366, BStBl II 1983, 566; Senatsurteil vom 18. Juli 2001 I R 70/00, BFHE 196, 248, BStBl II 2003, 48, m.w.N.).

    Dies folgt daraus, dass die Betriebsstätten einer Personengesellschaft im Anwendungsbereich des § 12 AO, der auch im Tatbestand des § 2a EStG 1997 maßgeblich ist (Senatsurteil vom 17. November 1999 I R 7/99, BFHE 191, 18, BStBl II 2000, 605; s.a. zu § 2 AIG: Senatsurteil in BFHE 196, 248, BStBl II 2003, 48), sämtlichen Mitunternehmern der Gesellschaft als eigene Betriebsstätten zugerechnet werden (Senatsurteile vom 21. Juli 1999 I R 110/98, BFHE 190, 118, BStBl II 1999, 812; in BFHE 196, 248, BStBl II 2003, 48; vom 18. Dezember 2002 I R 92/01, BFHE 201, 447; Schaumburg, Internationales Steuerrecht, 2. Aufl., Rz 5.170; Buciek in Beermann/Gosch, a.a.O., § 12 AO Rz 14; Birk in Hübschmann/Hepp/Spitaler, a.a.O., § 12 AO Rz 19, je m.w.N.).

  • FG Düsseldorf, 14.09.2004 - 6 K 3796/01

    Ausländische Betriebsstättenverluste; Inländische Kapitalgesellschaft;

    Mit seiner abweichenden Formulierung, wonach bestimmte Einkünfte aus der "Bemessungsgrundlage" ausgenommen werden, stellt Art. 23 Abs. 2 lit. a) DBA-USA aber klar, dass auch der Verlustabzug im Ansässigkeitsstaat ausgeschlossen sein soll (vgl. z.B. BFH Urteil vom 18.07.2001 I R 70/00, BFHE 196, 248, BStBl II 2003, 48; Wassermeyer a.a.O., MA Art. 23 A, Rz. 57).
  • FG Berlin-Brandenburg, 29.01.2008 - 5 K 9374/04

    Standardsoftware als Ware i.S. des § 2a Abs. 2 Satz 1 EStG 2002 - Abzugsfähigkeit

    Unter Hinweis auf die Definition in § 1 Abs. 2 Nr. 1 des Handelsgesetzbuchs (in der bis zum Inkrafttreten des Handelsrechtsreformgesetzes vom 22. Juni 1998 geltenden Fassung - HGB a.F.) wird überwiegend die Auffassung vertreten, dass nur körperliche Gegenstände, die nicht Grundstücke sind, unter den Begriff Waren zu subsumieren sind (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs -BFH- vom 18.7.2001 I R 70/00, BStBl II 2003, 48 zu § 5 Auslandsinvestitionsgesetz -AIG-; Schmidt/Heinicke, EStG, 26. Aufl. 2007, § 2 a Rz. 16; Blümich/Wied, EStG § 2 a Rz. 98; Probst in Herrmann/Heuer/Raupach, EStG § 2 a Anm. 166; Gosch in Kirchhof, EStG 7. Aufl. 2007, § 2 a Rn. 62).

    Im Urteil des BFH vom 18.7.2001 zu § 5 AIG (I R 70/00 a.a.O.) ist zudem offen gelassen, ob ein Bedeutungswandel des Begriffs "Waren" durch den Wegfall der Definition nach Inkrafttreten des Handelsrechtsreformgesetzes 1998 eingetreten ist.

  • FG Nürnberg, 21.07.2006 - VII 307/02

    Tarifliche Behandlung ausländischer Einkünfte im Rahmen des

    Werden aber die Einkünfte des inländischen Unternehmens gesondert und einheitlich festgestellt, sind im Rahmen dieses Feststellungsverfahrens auch Feststellungen über die Besteuerungsgrundlagen zu treffen, die nach dem DBA von der Besteuerungsgrundlage ausgenommen, gleichwohl aber bei der Feststellung der Steuer von Bedeutung sind (vgl. BFH-Urteile vom 30.04.1991 VIII R 68/86, BStBl II 1991, 873; vom 09.06.1999 I R 40/98, BFH/NV 2000, 168; vom 18.07.2001 I R 70/00, BFH/NV 2002, 91).
  • BFH, 28.10.2008 - IX R 23/08

    Verkörperte Standardsoftware ist "Ware" i.S. des § 2a Abs. 2 EStG

    Waren i.S. von § 2a Abs. 2 Satz 1 EStG sind entsprechend der früheren handelsrechtlichen Definition in § 1 Abs. 2 Nr. 1 des Handelsgesetzbuches a.F. jedenfalls körperliche Gegenstände (§ 90 des Bürgerlichen Gesetzbuches --BGB--; so BFH-Urteil vom 18. Juli 2001 I R 70/00, BFHE 196, 248, BStBl II 2003, 48, und die h.M. im Schrifttum, vgl. Mössner, in: Kirchhof/Söhn/Mellinghoff, EStG, § 2a Rz C 9; Probst in Herrmann/Heuer/Raupach, § 2a EStG Rz 166; Gosch in Kirchhof, EStG, 8. Aufl., § 2a Rz 62; siehe auch Drüen in Tipke/Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, § 143 AO Rz 9; zum Handelsrecht siehe Karsten Schmidt, Handelsrecht, 5. Aufl., § 31 III. 1. c, m.w.N.).
  • BFH, 25.11.2014 - I R 84/13

    Progressionsvorbehalt und passive außerordentliche Einkünfte

    Soweit dieser Streitfrage in Fällen der Beteiligung mehrerer im Inland einkommen- oder körperschaftsteuerpflichtigen Personen an (aus- oder inländischen) Personengesellschaften die einheitlich und gesonderten Feststellungen gemäß § 180 Abs. 3 i.V.m. Abs. 5 der Abgabenordnung bezüglich Art, Herkunft und Höhe der von § 2a EStG 2002 betroffenen Einkünfte zugrunde zu legen sind (vgl. Beschluss des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 18. Dezember 1989 IV B 37/89, BFH/NV 1990, 570; Senatsurteil vom 18. Juli 2001 I R 70/00, BFHE 196, 248, BStBl II 2003, 48; Gosch in Kirchhof, EStG, 13. Aufl., § 2a Rz 49), ist dem nach den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz im Streitfall entsprochen worden.
  • FG Hessen, 15.12.2003 - 4 K 1604/02

    Verlustausgleich bei ausländischen Betriebsstätten - Verlustausgleich;

    Insofern stellt sich die Frage, ob der Vertrieb von Software unter die Aktivitätsklausel des § 2 a Abs. 2 EStG fallen würde (zum "Handel mit Waren" BFH vom 18.07.2001 I R 70/00, BStBl II 03, 48).
  • FG Hamburg, 14.03.2003 - VI 165/01

    Verluste aus Grundstückshandel in USA

  • FG Hamburg, 17.01.2003 - VI 160/01

    Verluste aus Grundstückshandel in USA

  • FG Hamburg, 17.01.2003 - VI 153/01

    Verluste aus Grundstückshandel in USA

  • FG Hamburg, 14.01.2003 - VI 152/01

    Abzugsbeschränkung für Verluste aus Vermietung und Veräußerung US-amerikanischen

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