Rechtsprechung
   BFH, 27.10.2004 - VI R 29/02   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2004,2357
BFH, 27.10.2004 - VI R 29/02 (https://dejure.org/2004,2357)
BFH, Entscheidung vom 27.10.2004 - VI R 29/02 (https://dejure.org/2004,2357)
BFH, Entscheidung vom 27. Januar 2004 - VI R 29/02 (https://dejure.org/2004,2357)
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Volltextveröffentlichungen (7)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • IWW (Kurzinformation)

    Lohnsteuer - Lohnzahlungen in gängiger Fremdwährung sind Barlohn

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Abgrenzung zwischen Einnahmen in Geld und Sachbezügen bei Lohnzahlungen in gängigen ausländischen Währungen; Anwendung der Sachbezugsfreigrenze bei Barauszahlung von Lohn in fremder Währung; Berücksichtigung des pauschal besteuerten Arbeitslohns eines geringfügig ...

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 207, 309
  • BB 2005, 34
  • DB 2004, 2786
  • BStBl II 2005, 135
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BFH, 11.11.2010 - VI R 21/09

    Gutschein über in Euro lautenden Höchstbetrag für Warenbezug ist Sachbezug i. S.

    aa) Der erkennende Senat hält an seiner Rechtsprechung fest (Urteil vom 27. Oktober 2004 VI R 29/02, BFHE 207, 309, BStBl II 2005, 135), dass Einnahmen in Geld i.S. des § 8 Abs. 2 Satz 1 EStG solche in Form der im Inland gültigen gesetzlichen Zahlungsmittel sind, daneben jedenfalls auch Zahlungen in einer gängigen, frei konvertiblen und im Inland handelbaren ausländischen Währung umfassen.

    Denn solchen Gutscheinen haftet zwar ein abstrakter Wert an, der erst durch eine unter Umständen mit erheblichen Schwierigkeiten verbundene Bewertung als Einnahme erfasst werden muss (Senatsurteil in BFHE 207, 309, BStBl II 2005, 135, unter II. 2. b bb).

  • BFH, 11.11.2010 - VI R 27/09

    Sachbezug i. S. des § 8 Abs. 2 Satz 9 EStG jede nicht in Geld bestehende Einnahme

    aa) Der erkennende Senat hält an seiner Rechtsprechung fest (Urteil vom 27. Oktober 2004 VI R 29/02, BFHE 207, 309, BStBl II 2005, 135), dass Einnahmen in Geld i.S. des § 8 Abs. 2 Satz 1 EStG solche in Form der im Inland gültigen gesetzlichen Zahlungsmittel sind, daneben jedenfalls auch Zahlungen in einer gängigen, frei konvertiblen und im Inland handelbaren ausländischen Währung umfassen.

    Denn solchen Gutscheinen haftet zwar ein abstrakter Wert an, der erst durch eine unter Umständen mit erheblichen Schwierigkeiten verbundene Bewertung als Einnahme erfasst werden muss (Senatsurteil in BFHE 207, 309, BStBl II 2005, 135, unter II. 2. b bb).

  • BFH, 11.11.2010 - VI R 41/10

    Sachbezug i. S. des § 8 Abs. 2 Satz 9 EStG auch bei Kostenerstattung nicht

    aa) Der erkennende Senat hält an seiner Rechtsprechung fest (Urteil vom 27. Oktober 2004 VI R 29/02, BFHE 207, 309, BStBl II 2005, 135), dass Einnahmen in Geld i.S. des § 8 Abs. 2 Satz 1 EStG solche in Form der im Inland gültigen gesetzlichen Zahlungsmittel sind, daneben jedenfalls auch Zahlungen in einer gängigen, frei konvertiblen und im Inland handelbaren ausländischen Währung umfassen.

    Denn solchen Gutscheinen haftet zwar ein abstrakter Wert an, der erst durch eine unter Umständen mit erheblichen Schwierigkeiten verbundene Bewertung als Einnahme erfasst werden muss (Senatsurteil in BFHE 207, 309, BStBl II 2005, 135, unter II. 2. b bb).

  • BFH, 24.08.2006 - V R 16/05

    Leistungsempfänger bei der Lieferung von Waren gegen Vorlage eines

    und 3., zu Parkchips, m.w.N.; zum Sachbezug bei § 8 Abs. 2 des Einkommensteuergesetzes --EStG-- siehe BFH-Urteile vom 27. Oktober 2004 VI R 51/03, BFHE 207, 314, BStBl II 2005, 137; vom 27. Oktober 2004 VI R 29/02, BFHE 207, 309, BStBl II 2005, 135; a.A. Urteil des FG Nürnberg vom 15. Januar 2004 IV 398/2002, juris-Dokument STRE200470246; vgl. zu verschiedenen Arten von Gutscheinen allgemein Ahrens, Betriebs-Berater 1996, 2477 ff.).
  • BFH, 03.12.2009 - VI R 4/08

    Umrechnung von Arbeitslohn in fremder Währung

    Das gilt unabhängig davon, ob es sich bei dem Zufluss um von einem anderen Staat herausgegebene Banknoten und Münzen (sog. Sorten) oder - wie hier - um ein unbares Fremdwährungsguthaben (sog. Devisen) handelt (BFH-Urteil vom 27. Oktober 2004 VI R 29/02, BFHE 207, 309, BStBl II 2005, 135, m. w. N.).

    Einnahmen in fremder Währung stellen jedoch aus sich heraus einen Wert dar, der bei Zufluss durch Umrechnung in Euro zu bestimmen ist (BFH-Urteil in BFHE 207, 309, BStBl II 2005, 135).

  • FG Rheinland-Pfalz, 25.02.2010 - 6 K 2045/09

    Häusliches Arbeitszimmer bei Hochschullehrer

    Die in dem Arbeitszimmer verbrachte Zeit hat lediglich indizielle Bedeutung (vgl. BFH v. 23.01.2003 - IV R 71/00, BStBl II 2004, 43; BFH v. 13.11.2002 - VI R 29/02, BStBl II 2004, 59, BFH/NV 2003, 693; BFH v. 13.11.2002 - VI R 104/01, BStBl II 2004, 65, BFH/NV 2003, 65; BFH v. 13.10.2003 - VI R 27/02, BStBl II 2004, 771, BFH/NV 2004, 398; BFH v. 06.07.2005 - XI R 87/03, BStBl II 2006, 18, BFH/NV 2006, 156).

    Liegt das Schwergewicht der Tätigkeit eines Ingenieurs bei der Erarbeitung komplexer theoretischer Problemlösungen, während die Umsetzung durch andere Unternehmen erfolgt, kann der Mittelpunkt der Tätigkeit auch dann im Arbeitszimmer liegen, wenn daneben auch Beratung beim Kunden erfolgt (vgl. BFH v. 13.11.2002 - VI R 29/02, BStBl II 2004, 59, BFH/NV 2003, 693).

  • FG Baden-Württemberg, 11.12.2007 - 11 K 549/04

    Umrechnung von Grenzgängerlohn zum amtlichen Referenzkurs der Europäischen

    Zu deren Bewertung genügt die einfache Umrechnung nach dem jeweiligen (Tages)-Kurs (BFH-Urteil vom 27. Oktober 2004 VI R 29/02, Bundessteuerblatt -BStBl- II 2005, 135; ebenso R 31 Abs. 1 Satz 6 der Lohnsteuer-Richtlinien -LStR- in der seit 2001 geltenden Fassung).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 16.10.2013 - L 8 R 121/11

    Beitragsrecht; Einmalige Gratifikation; Jubiläumszuwendung; "Krügerrand"-Münze

    Denn Geld bezeichnet im regelmäßigen Sprachgebrauch ein allgemeines, meist staatlich anerkanntes und eingeführtes Zahlungsmittel, das abstrakt als Wertmaßstab für alle ökonomischen Güter und Leistungen dient und konkret die Funktionen eines allgemeinen Tauschmittels, eines Wertaufbewahrungsmittels und eines gesetzlichen Zahlungsmittels zur Erfüllung privatrechtlicher und öffentlich-rechtlicher Verpflichtungen übernimmt (vgl. BFH, Urteil vom 27.10.2004, IV R 29/02, BFHE 207, 309).

    Diese stellt lediglich in Anlehnung an die Entscheidung des BFH vom 27.10.2004 (IV R 29/02, BFHE 207, 309) fest, dass eine freikonvertible und im Inland handelbare ausländische Währung keinen Sachbezug im Sinne von § 8 EStG darstellt.

  • FG Niedersachsen, 20.09.2007 - 11 K 64/07

    Haftung für Lohnsteuer

    Die Klägerin hat den Arbeitnehmern mit der Zusage an T, die Rechnungen bis zur Höhe von 44 EUR zu tragen, eine Art Zahlungsmittel überlassen, das als Einnahme in Geld anzusehen ist (vgl. BFH-Urteil vom 27. Oktober 2004 VI R 29/02, BStBl II 2005, 135 zu Lohnzahlungen in ausländischer Währung).
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