Rechtsprechung
   BFH, 26.01.2005 - VI R 71/03   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,870
BFH, 26.01.2005 - VI R 71/03 (https://dejure.org/2005,870)
BFH, Entscheidung vom 26.01.2005 - VI R 71/03 (https://dejure.org/2005,870)
BFH, Entscheidung vom 26. Januar 2005 - VI R 71/03 (https://dejure.org/2005,870)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2005,870) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (7)

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 9 Abs. 1 S. 1
    Tatrichterliche Würdigung über den Zusammenhang von Studienaufwendungen mit künftigen Einnahmen

  • datenbank.nwb.de

    Aufwendungen für ein Studium als vorab entstandene Werbungskosten S. 11

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Berücksichtigung von Aufwendungen für ein Hochschulstudium als vorab entstandene Werbungskosten; Maßgeblichkeit der Ausübung eines neuen, anderen oder erstmaligen Berufs für die steuerliche Berücksichtigung von Aufwendungen bei Vorliegen eines erwerbsbezogenen Veranlassungszusammenhangs; Entscheidung der Frage über die berufliche Veranlassung von Aufwendungen als tatrichterliche Würdigung; Voraussetzungen für den Abzug von Aufwendungen als vorab entstandene Werbungskosten; Private Interessen und Neigungen und die Absicht der Freizeitgestaltung als Beweggründe für die Aufnahme des Studienfachs "Kunstgeschichte"

  • advogarant.de (Kurzinformation)

    Keine Geltendmachung von Studienkosten bei ungewisser beruflicher Perspektive

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Arbeitslose Ehefrau studiert Kunstgeschichte - Studienkosten werden nicht als Werbungskosten anerkannt

In Nachschlagewerken

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Darlegung und Nachweis des Zusammenhangs von Studienkosten mit einer späteren beruflichen Tätigkeit - Zugleich Anmerkung zum BFH-Urteil vom 26.1.2005, DStR 2005, 549" von Prof. Dr. Dieter Steck, original erschienen in: DStR 2005, 1117 - 1122.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 208, 572
  • NJW 2005, 1535
  • BB 2005, 705
  • DB 2005, 701
  • AnwBl 2005, 43
  • BStBl II 2005, 349
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (43)

  • BFH, 17.07.2014 - VI R 2/12

    Vorlage an das BVerfG: Ausschluss des Werbungskostenabzugs für

    Dementsprechend hat der vorlegende Senat in ständiger Rechtsprechung in Bezug auf vorweggenommene Werbungskosten bei Berufsausbildungsaufwendungen entschieden, dass der notwendige Veranlassungszusammenhang fehlt, wenn "gleichsam ins Blaue hinein" studiert wird (Urteile in BFHE 214, 370, BStBl II 2006, 764; vom 19. April 1996 VI R 24/95, BFHE 180, 360, BStBl II 1996, 452) oder ansonsten private Gründe nicht ausgeschlossen werden können (Urteil vom 26. Januar 2005 VI R 71/03, BFHE 208, 572, BStBl II 2005, 349; Beschluss vom 10. Februar 2005 VI B 33/04, BFH/NV 2005, 1056).
  • BFH, 16.03.2006 - VI R 87/04

    Erforderliche Angaben in ordnungsgemäßem Fahrtenbuch

    Im Streitfall scheidet die Einführung der Terminkalender in das Verfahren bereits deswegen aus, weil es sich insoweit um neuen Sachvortrag handelt, der in der Revisionsinstanz grundsätzlich nicht mehr berücksichtigt werden kann (vgl. zuletzt z.B. Urteile des Bundesfinanzhofs vom 17. Juni 2005 VI R 84/04, BFHE 210, 291, BStBl II 2005, 795, und vom 26. Januar 2005 VI R 71/03, BFHE 208, 572, BStBl II 2005, 349).
  • BFH, 17.07.2014 - VI R 8/12

    Vorlage an das BVerfG: Ausschluss des Werbungskostenabzugs für

    Dementsprechend hat der vorlegende Senat in ständiger Rechtsprechung in Bezug auf vorweggenommene Werbungskosten bei Berufsausbildungsaufwendungen entschieden, dass der notwendige Veranlassungszusammenhang fehlt, wenn "gleichsam ins Blaue hinein" studiert wird (Urteile in BFHE 214, 370, BStBl II 2006, 764; vom 19. April 1996 VI R 24/95, BFHE 180, 360, BStBl II 1996, 452) oder ansonsten private Gründe nicht ausgeschlossen werden können (Urteil vom 26. Januar 2005 VI R 71/03, BFHE 208, 572, BStBl II 2005, 349; Beschluss vom 10. Februar 2005 VI B 33/04, BFH/NV 2005, 1056).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht