Rechtsprechung
   BFH, 11.04.2005 - GrS 2/02   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,71
BFH, 11.04.2005 - GrS 2/02 (https://dejure.org/2005,71)
BFH, Entscheidung vom 11.04.2005 - GrS 2/02 (https://dejure.org/2005,71)
BFH, Entscheidung vom 11. April 2005 - GrS 2/02 (https://dejure.org/2005,71)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Einkünfte eines betrieblich an einer vermögensverwaltenden Gesellschaft beteiligten Gesellschafters - Zuständigkeit des Finanzamtes für die persönliche Besteuerung

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Verbindliche Entscheidung über Einkünfte eines betrieblich an vermögensverwaltender Gesellschaft beteiligten Gesellschafters durch Wohnsitzfinanzamt

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AO (1977) § 180 Abs. 1 Nr. 2 lit. a § 182 Abs. 1
    Gesonderte und einheitliche Feststellung bei Beteiligung an einer sog. Zebragesellschaft

  • datenbank.nwb.de

    Gesonderte und einheitliche Feststellung bei Beteiligung an einer sog. Zebragesellschaft

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • raschlosser.com (Kurzinformation)

    Zebragesellschaften

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Zebragesellschaften

  • gruner-siegel-partner.de (Kurzinformation)

    Gesonderte und einheitliche Feststellung bei Beteiligung an einer sog. Zebragesellschaft

  • kanzlei-klumpe.de PDF, S. 12 (Kurzinformation)

    Gewerbliche Einkünfte des Gesellschafters einer vermögensverwaltenden Personengesellschaft sind im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung umzuqualifizieren

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Umqualifizierung gewerblicher Einkünfte eines Gesellschafters

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Gewerbliche Einkünfte des Gesellschafters einer vermögensverwaltenden Personengesellschaft sind im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung umzuqualifizieren

Besprechungen u.ä.

  • i-basis.de PDF (Entscheidungsbesprechung)

    Zebra-Gesellschaft

In Nachschlagewerken

Sonstiges (3)

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Feststellung der Einkünfte bei einer Zebragesellschaft - Anmerkungen zum BFH-Beschluss v. 11.4.2005 - GrS 2/02" von VorsRiBFH Prof. Dr. Peter Fischer, original erschienen in: NWB 2005, 2847 - 2856.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Mehrstufiges Feststellungsverfahren bei Zebragesellschaften - München locuta causa finita?" von RA/StB FA StR Dr. Jochen Lüdicke, original erschienen in: BB 2005, 1813 - 1815.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Die Aufgabe des Ping-Pong-Verfahrens bei der Umqualifizierung der Einkünfte eines betrieblich an einer Zebragesellschaft beteiligten Gesellschafters" von Dr. Kai Zähle, original erschienen in: Stbg 2005, 456 - 458.

Papierfundstellen

  • BFHE 209, 399
  • NJW 2005, 3024 (Ls.)
  • ZIP 2005, 2069
  • BB 2005, 1670
  • BB 2005, 2056
  • DB 2005, 1607
  • BStBl II 2005, 679
  • NZG 2005, 944 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (141)

  • BFH, 21.07.2016 - IV R 26/14

    Vorlage an den Großen Senat des BFH zur Frage der Gewährung der sog. erweiterten

    Wird ein Gesellschaftsanteil an einer vermögensverwaltenden Personengesellschaft von einem Gesellschafter im Betriebsvermögen gehalten, führt dies daher dazu, dass die Anteile an den Wirtschaftsgütern der vermögensverwaltenden Gesellschaft bei dem Gesellschafter Betriebsvermögen sind (z.B. Beschluss des Großen Senats des BFH vom 11. April 2005 GrS 2/02, BFHE 209, 399, BStBl II 2005, 679, unter C.2.; BFH-Urteil in BFHE 237, 453, BStBl II 2013, 142).
  • BFH, 25.09.2018 - GrS 2/16

    Beschluss des Großen Senats des BFH zur erweiterten Kürzung bei der Gewerbesteuer

    Die Einkünftequalifikation richte sich grundsätzlich nach der Tätigkeit der Gesellschafter in ihrer gesamthänderischen Verbundenheit, also nach der Tätigkeit der Gesellschaft selbst, so der Große Senat des BFH in seinem Beschluss zu den Zebragesellschaften vom 11. April 2005 GrS 2/02 (BFHE 209, 399, BStBl II 2005, 679).

    Der Durchgriff auf einzelne in der Einheit der Gesellschaft verwirklichte Sachverhaltsmerkmale ist stets dann notwendig, wenn nur so die sachlich richtige Besteuerung des an einer Personengesellschaft oder einer steuerrechtlich gleichwertigen Rechtsgemeinschaft Beteiligten sichergestellt werden könne (Beschlüsse des Großen Senats des BFH in BFHE 209, 399, BStBl II 2005, 679, unter C.2., Rz 29 der Gründe; vom 3. Juli 1995 GrS 1/93, BFHE 178, 86, BStBl II 1995, 617, unter C.IV.3.b, Rz 61 der Gründe unter Hinweis auf den Beschluss des Großen Senats des BFH vom 25. Juni 1984 GrS 4/82, BFHE 141, 405, 429, BStBl II 1984, 751, unter C.III.3.b bb (3)).

  • BFH, 03.02.2010 - IV R 26/07

    Treuhandmodell - Keine Gewerbesteuerpflicht sog.

    a) Unberührt hiervon bleibt allerdings, dass der gesellschaftsrechtlichen Verbindung der Gesellschafter einer Personengesellschaft insofern Rechtssubjektivität zukommt, als die Qualifikation der Einkünfte (grundsätzlich) nach der von den Gesellschaftern gemeinschaftlich verwirklichten Einkunftsart zu bestimmen und darüber hinaus --im Falle der mitunternehmerschaftlichen Erzielung gewerblicher (betrieblicher) Einkünfte-- deren Höhe gemeinschaftlich zu ermitteln ist (vgl. Beschlüsse des Großen Senats des BFH in BFHE 171, 246, BStBl II 1993, 616; vom 11. April 2005 GrS 2/02, BFHE 209, 399, BStBl II 2005, 679; BFH-Urteil vom 29. März 2007 IV R 72/02, BFHE 217, 514, BStBl II 2008, 420; Schmidt/Wacker, a.a.O., § 15 Rz 163 f., jeweils m.w.N.).

    Eine anteilige Zurechnung des Gesamthandsvermögens ist im Sinne dieser Vorschrift immer dann "erforderlich", wenn --wie in der Konstellation der Ein-Unternehmer-Personengesellschaft-- der auf der Stufe der Gesellschaft verwirklichte Handlungstatbestand (ertrag-)steuerrechtlich nicht von Bedeutung (hier: keine beschränkte Rechtsfähigkeit bezüglich der Gewinnermittlung) und deshalb beim Gesellschafter selbst --im Hinblick auf den für ihn in Betracht zu ziehenden Steuertatbestand-- zu berücksichtigen ist (vgl. zu betrieblich gehaltenen Anteilen an originär vermögensverwaltenden Personengesellschaften --sog. Zebra-Gesellschaften-- Beschluss des Großen Senats des BFH in BFHE 209, 399, BStBl II 2005, 679, zu C.2.

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